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13. August

Am 13. August 1961 sicherten Genossinnen und Genossen der NVA (Nationalen Volksarmee) und der Betriebskampfgruppen die Grenze des ersten deutschen Arbeiter- und Bauernstaates ab. Die Lage am 13. August 2012: Die Mauer ist weg. Die politische und wirtschaftliche Situation ist hoffnungslos: Seit dem Anschluss der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) an Westdeutschland, dem Untergang der Sowjetunion nach der – von den imperialischen Staaten, die damals im Militärbündnis NATO zusammenschlossen waren, angezettelten – Konterrevolution im Jahre 1991, die alle Anstrengungen der dort herrschenden Arbeiterlasse für ein Leben ohne Ausbeutung und Krieg zunichte gemacht hat, hat die Bourgeoisie diesen ENTGÜLTIGEN Sieg gefeiert. Der Kapitalismus zeigte sein wahres Gesicht: Das Heer der industriellen Reservearmee wurde größer, die Löhne gingen real runter, vermeintliche “Freiheitsrechte” wurden eingeschränkt. Nachdem der politische Überbau den Kapitalismus entgültig entfesselt hatte (“Freisetzung von marktwirtschaftlichen Kräften” nannte man das zynisch!), platzte diese kapitalistische Seifenblase mit der Wirtschaftskrise im Jahre 2008. Die Verluste der Banken, Versicherungen und Konzerne wurden auf die Arbeiterklasse und die industrielle Reservearmee abgewälzt: Während die Gewinne natürlich weiterhin privat in die Taschen der Kapitalistenklasse geht. Während die Töchter der Kapitalisten sich mit diesem angeeigneten Geld auf Mallorca vergnügen, muss sich die ausgebeutete Arbeiter- und Angestelltenklasse – das neue Proletariat – auf Parkplätzen zum ficken verabreden, da Mieten nicht mehr bezahlt werden können. Der Bau des antifaschistschen Schutzwalls am 13 August 1961 konnte diese Entwicklung leider nicht aufhalten. Die Lage 1961: Nach Zahlreichen Grenzverletzungen durch imperialistische-revanchistische  Kräfte in Westdeutschland (“BRD”) war die Errichtung des Schutzwalls notwendig zur Erhaltung des Friedens in Europa. Zum Gedenken an die Befestigung der Grenzanlagen zur BRD, der die arbeitende Bevölkerung in der Deutsche Demokratischen Republik mehr als 28 Jahre vor kapitalistischer Ausbeutung und imperialistischer Knechtschaft schützte, veröffentlicht die Kommandoebene der Porno Armee Fraktion (PAF) heute diese Fotos, die eine junge Genossin an bzw. auf der Mauer zeigen.

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Insider in Communiques,Sonstiges am 13. August 2012 » 0 Kommentare

Assessment-Center

Nicole aus Berlin war lange arbeitslos und wurde, nach Vermittlung der Arbeitsagentur, zu einem Assessment-Center geladen. Ein Assessment-Center (AC) (engl. “assessment” = “Beurteilung”) ist die Methode in einem Personalauswahlverfahren, das unter mehreren Bewerbern diejenigen ermittelt, die den Anforderungen eines Unternehmens und einer zu besetzenden Stelle (am besten) entsprechen. Hierzu werden die Bewerber vor verschiedene Probleme gestellt und im Umgang mit diesen bewertet. Das AC kann die Personalabteilung firmenintern stellen oder es kann durch eine externe Beratungsfirma unterstützt oder vollständig besetzt werden. Nicole, die ein wenig naiv und nicht die engagierteste Arbeitssuchende ist, sollte durch einen externen Fachmann im Auftrag der Arbeitsagentur auf dieses Auswahlverfahren vorbereitet werden. Die Wahl fiel auf Herrn Peter Enis, über den wir schon mal berichtet haben. Offensichtlich hat Herr Enis eine neue Masche um arme junge Frauen zum Zwecke von perversen Sexpraktiken abzuschleppen, dachten wir zuerst. Dieser Bericht sollte anderen Frauen eine Warnung vor Herrn Enis sein. Aber wir lagen falsch und haben uns im Menschen Peter Enis getäuscht. Nicole erzählt: Ich war so Happy. Ich hatte die Chance am Autoschalter bei einer großen Fast-Food-Kette anzufangen. Ein Assessment-Center war vorgesehen, da es noch weitere qualifizierte Bewerberinnen und Bewerber nehmen mir gab. Meine Bewebungsfotos hatten den Ausschlag gegeben, mich in die engere Auswahl für die offene Stelle zu nehmen. Ich informierte Frau Otzenmann* (*Name aus Sicherheitsgründen geändert!) von der Arbeitsagentur und diese gab mir eine Rufnummer. Herr Enis, der laut Frau Otzenmann ein Experte beim Training für Bewerungssituationen gilt, war freundlich und optimistisch als ich ihn auf seinem Mobiltelefon erreichte. Er lud mich in sein Büro, daß im schönen Stadtteil Zehlendorf lag. Herr Enis war flexibel und zuvorkomment: Noch am gleichen Abend konnte ich zum Vorbereitungstraining für das Assessment-Center kommen. Ich duschte und rasierte meine Fotze. Herr Enis hatte mich im Telefonat darauf hingewiesen, daß mein Fickloch ordendlich rasiert sein sollte. Um 18 Uhr war ich im Bad fertig und kleidete mich an. Ein ärmelloses Hemd und eine Jeans sollten reichen, Herr Enis hatte bequeme Kleidung ausdrücklich empfohlen. Ich putzte mir noch die Zähne und machte mich auf dem Weg zu Herrn Enis.  Ich fuhr mit dem Fahrrad und erreichte den Bezirk Zehlendorf nach gut 30 Minuten. Das Büro von Herrn Enis befand sich in einem Loft in der Clayallee. Ich klingelte und Herr Enis meldete sich über die Gegensprechanlage. Er begrüßte mich und öffnete vom Büro aus, über den Türöffner, die schwere Metalltüre. Ich trat ein und Herr Enis kam mir entegen. Er reichte mir die Hand und begrüßte mich mit einem freundlichen “Hallo Fotze! Zeit ist Geld. Das Assessment-Center-Training beginnt sofort.” Ich nickte und bedankte mich nochmals dafür, daß er sich so kurzfristig Zeit für mich nehmen konnte. Er nickte und überreichte mir einen Klodeckel. “Anziehen. Zieh Dir die Klobrille über den Fickschädel!” befahl Herr Enis und ich gehorchte. Eine Kamera war im Raum aufgebaut und nahm alles auf, wohl um problematische Situationen des Assessment-Centers nochmals anzusehen und zu analysieren. Ich zog mir die Klobrille über meinen Kopf. Herr Enis war zufrieden. “Sehr gut gemacht. Das wird belohnt!” sagte er zu mir und er holte seinen Penis aus seiner Hose. Ich durfte den Schwanz zur Belohnung lutschen. Herr Enis drückte seienen Penis mit aller Härte in meine Mundfotze. Widerstand war nicht nötig und eh unangebracht. Es ging ja um meine berufliche Zukunft und ich hatte vor, dieses Assessment-Center bis zum Ende mitzumachen. “Ich teste nun ihre orale Belastungsfäigkeit.” erklärte mir Herr Enis wähend er mir seinen dicken Pimmel in den Mund stopfte. Ich lutschte emsig die Eichel des großen Pimmels und Herr Enis war zufrieden. “Ich teste nun mal die Fotze auf ihre Belastungsfähigkeit.” sagte er in Richung der Kamera. Er schlug mit seinem Penis auf meine Klitoris, streichelte meine Schamlippen und drückte dann seine männliche Wurst in mein Schleimloch. Ich stöhnte. “Wie sieht´s mit zwei Tätigkeiten gleichzeitig während der Arbeit aus? Können Sie z.B. einen Kunden am Autoschalter bedienen und parallel von einen Kunden an der Kasse die Bestellung aufnehmen? Sind Sie multitaskingfähig?” Ich nickte. “Ich teste mal ihre Multitaskingfähigkeit!” sagte Herr Enis. Er zog seinen Schwanz aus meiner Möse, was ein schnalzendes Geräusch verursachte. Herr Enis verteilte etwas von meinem Vaginalsekret an meinem Poloch und drückte dann langsam sein Glied in meinen Hintereingang. Mein erster Analsex! Was Herr Enis mit “Multitaskingfähigkeit” meinte, wurde mir klar als er anfing meine Fotze mit einem dicken Dildo zu bestücken während sein Penis in meinem Arsch steckte. Ich stöhnte vor Geilheit. Herr Enis entfernte den Dildo aus meiner Fotze und fickte nun wieder mit seinem Pimmel meine Möse, schob seinen Riemen dann in meine Mundfotze und fickte erneut meinen Po. Mit Lippenstipft verzierte der liebe Herr Enis meine Ficklöcher und ich durfte, nachdem der Penis in meinem Arsch war, diesen schön sauber lutschen. Aus ästhetischen Gründen – die Kamera lief ja noch – sollte ich mir erneut die Klobrille über den Kopf ziehen. Ich erfüllte dem Meister diesen Wunsch und lutschte seinen Penis brav sauber bis Herr Enis seinen Spermakanone in meinem Mund abfeuerte und leckere Ficksahne meinen Mund flutete. “Das ist gut gelaufen. Sie sind physisch und psychisch belastbar und werden das Assessment-Center ohne Probleme meistern.” sagte Herr Enis zum Abschluss. Gemeinsam sahen wir uns das Video unseres Trainings an. Ich habe mein Assessment-Center zwei Tage später bestanden und arbeite nun in einer verantwortungsvollen Position am Autoschalter eines bekannten und beliebten Schnellrestaurants. Wir danken der geilen Dreilochstute Nicole für ihren Bericht und bedanken uns bei Herrn Enis, der – vielleicht auch durch unsere Berichterstattung in der Vergangenheit – offensichtlich wieder auf den Pfad der Tugend zurückgefunden hat und Nicole zu einem Job verholfen hat. Herr Enis hat uns freundlicherweise Fotos vom Assessment-Center-Training zur Verfügung gestellt, die wir mit Genehmigung der Arbeitsagentur gerne hier veröffentlichen.

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Insider in Bewerbungstipps,Sonstiges am 28. Juli 2012 » 0 Kommentare

SaunameisterIn

Bernadette* (*Name wurde aus Sicherheitsgründen von der Redaktion verändert!) ist ein junges Fickstück aus der Umgebung von Dresden. Die junge Frau ist seit dieser Woche in Lohn und Brot – nach Jahren der Arbeitslosigkeit. Bernadette will durch ihren Bericht anderen jungen Frauen, die ohne berufliche Perspektive sind, Mut machen ihren Weg zu gehen. Bernadette erzählt: Ich war frustriert. Ich hatte wieder mal eine Absage von einem potentiellen Arbeitgeber bekommen. Der Absagegrund war meine Tittengröße. Die waren zu klein und lassen sich halt vom Arbeitgeber nicht zum Tittenficken nutzen. Eine Freundin rief mich an: “Komm, schalt mal ab von der Jobsuche. Wir gehen in die Sauna unsere Mösen zeigen.” sagte sie. Auf eine kleine Vulvashow in der Sauna hatte ich mal wieder Lust und so sagte ich spontan zu. Wir trafen uns am Nachmittag, es war 15:00 Uhr, am unseres Stamm-Spaßbades. Neben Wellenbad und Wasserrutsche bietet dieses auch eine große Saunalandschaft mit abgegrenzten FKK-Bereich. Wir betraten das Bad. Ein Plakat hing dort im Eingangsbereich: “Saunameisterin gesucht! Da unsere letzte Saunameisterin beim Gangbang ungeschützt gefickt hat und schwanger wurde, brauchen wir eine neue Saunameisterin. Bitte melden Sie sich an der Kasse!” Dies war meine Chance. Ich unterhielt mich kurz mit meiner Freundin. Diese ging nun schon ins Bad während ich die Frau an der Kasse auf die Stellenausschreibung ansprach. Die Dame an der Kasse zog den Dildo aus ihrer rasierten Fotze und zupfte den Schritt ihres Badeanzugs wieder in die richtige Position. Ihre schleimige Möse war nun wieder verhüllt und sie leckte das Vaginalsekret vom Dildo und ihren Fingern ab: “Lecker, meine Säfte. Ich gehe kurz den Herrn Meiser holen. Der leitet unsere Badeanstalt.” Sie telefonierte kurz und eine Minute später war ihre Vertretung für den Kassenraum da. Die Kassiererin redete kurz mit der Vertretung und verließ dann den Kassenraum in Richtung einer Türe, die mit einem Schild ´Nur Personal!´ versehen war. Ich wartete kurz und schaute mir Prospekte des Schwimmbads an. Gänzlich uninformiert über das Bad wollte ich nicht in dieses, vielleicht wichtigste Gespräch meines Lebens gehen. Ich las eine Broschüre als die Kassiererin und ein junger Herr, er war vielleicht Anfang der 30, auf mich zukamen: “Mein Name ist Meiser. Heinz Meiser. Ich bin der Personalchef hier.” Er streckte mir die Hand entgegen. Ich schüttelte sie und stellte mich vor. “Mein Name ist Bernadette Schmiedlein. Ich bin das versauteste Fickstück hier in der Region.” Er lächelte und zeigte zur Türe: “Gehen wir in mein Büro.” Wir gingen in sein Büro. Er bat mir einen Stuhl an und ich setzte mich. Er nahm hinter seinem Schreibtisch Platz: “Sie interessieren sich also für die offene Stelle als Saunameisterin?” fragte er und blickte in meine Richtung. “Haben Sie Erfahrung in diesem Bereich.” Ich erzählte ihm, daß ich oft in die Sauna gehe und dort meine rasierte Fotze zur Schau stelle. Er nickte. “Dann zeigen Sie mal Ihr schickes Fickloch!” forderte er mich auf. Ich zog mich aus und legte mich auf den Boden. Dann spreizte ich meine Beine ganz weit – Herr Meiser kannte mich nun besser als mein Frauenarzt. “Sie haben ein recht ansehnliches Fickloch. In der Sauna ist´s ja heiss – ich unterziehe ihre Möse nun einem Hitzetest indem ich meinen Pimmel dort rein stecke und sie dann heftig ficke. Wenn Sie da´s meistern, dann meistern Sie auch die Hitze der Sauna und sind dann Saunameisterin.” Ich nickte. Er zog sich aus und legte sich über mich. Wir befanden uns in der 69-Position. Er leckte meine Vulva und ich lutschte artig seinen recht großen Penis. Dieser wurde in meinem Mund nun richtig steif. Herr Meiser unterbrach das Lecken meines Mumu und erhob sich. Auch ich stand auf und setzte mich mit gespreizten Beinen auf den Schreibtisch. Ohne Umschweife schob er sein Glied in meine Vagina und er penetrierte mich recht hart. Ich stöhnte. “Stöhnen Sie vor Erschöpfung oder Freude?” fragte mich der nette Herr während er mich pimperte. “Aus Freude!” sagte ich und spannte meine Vaginalmuskeln an. “Gut trainierte Fotzenmuskeln! Körperliche Fitness ist wichtig für die Tätigkeit als Saunameisterin!” Ich erwähnte, daß ich meine Fotze regelmäßig mit einer Fickmaschine trainiere. Herr Meiser nickte anerkennend. Er stöhnte. “Wie stehen Sie zu einem Aufguss?” fragte Herr Meiser. Ich verstand – und als er seinen Penis aus meiner Scheide zog, kniete ich mich auf den Boden. Der Sperma-Aufguss spritzte aus seinem Glied und die ganze leckere Ficksauce landete auf meiner Zunge und in meinem Gesicht. Auch meine Titten bekamen ein paar Spermaspritzer ab. “Ich denke, Sie sind körperlich und geistig in der Lage um unsere freie Stelle zu besetzen.” Ich lutschte seinen Penis sauber und sprach erst nachdem der Schwanz richtig sauber war: “Danke sehr. Heißt das, ich habe den Job?”  Er nickte und pinkelte mir ins Gesicht: “Nach so einem Saunagang ist ´ne Dusche immer wichtig.” Ich nickte und machte meinen Mund weit auf um keinen Tropfen des leckeren Natursektes zu vergeuden. Wir gingen nackt aus dem Raum und gingen in den FKK-Bereich des Bades. Wir duschten uns ab und Herr Meiser machte in der Sauna ein paar Nacktbilder von mir für die Personalakte. Seit einer Woche arbeite ich nun als Saunameisterin. Ich bin stolz, aus eigener Initiative einen neuen Job bekommen zu haben. Soweit Bernadettes Bericht. Das Freizeitbad hat uns netterweise ein paar Bilder von Bernadette zur Verfügung gestellt um die Tätigkeit einer Saunameisterin ein wenig bekannter zu machen und um andere junge, attraktive und rasierte Frauen zu bewegen, diesen Beruf zu ergreifen….

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Insider in Berufsbilder am 11. Juli 2012 » 0 Kommentare

Fussballspielerin

Mona Green, geboren am 27. Oktober 1982, war ein international aktiver Pornostar. Ein Job auf Mallorca lief nicht so wie geplant – und plötzlich war sie arbeitslos. Ein Freund spendierte ihr ein Flugticket nach München und so strandete sie in der bayerischen Metropole. Ohne Geld und ohne Job. Gleich am ersten Tag in München besuchte sie die Agentur für Arbeit, um wieder in Lohn und Brot zu kommen. Mona berichtet: Es war schon hart. Ich hatte nur meine wenigen Habseligkeiten aus Mallorca mitgenommen: Einen Vibrator, viel Reizwäsche, ein paar Jeans und zwei Hemden. Der Job war schlecht gelaufen und der Produzent – ein schwarzes Schaf in der Pornobramche namens Peter Enis – hatte mich übel abgezockt! Ich hatte kein Geld, die Schnauze voll vom Beruf als Pornodarstellerin und wollte nur wieder schnell einen richtigen Job haben. Nicht nur einen Blowjob. Ich übernachtete bei einer ehemaligen Drehpartnerin in München, die ich über Handy erreicht hatte, und ging gleich nachdem ich meine Koffer bei meiner Bekannten abgestellt und mit ihr ein wenig masturbiert hatte zur Arbeitsagentur. Die Empfangsdame nahm meine Daten auf: Körbchengröße, Alter, Sexualpraktiken und ich musste angeben ob meine Möse rasiert ist. Ist sie ja zum Glück. Dann konnte ich in den ersten Stock fahren um mit Herrn Bals* (*Name von der Redaktion geändert!) über meine Situation zu reden. Ich klopfte an die Türe und Herr Bals begrüßte mich auf englisch: “Good Morgen, I´m from the working agency and I can helping you to find work.” Ich klärte ihn auf, daß Mona Green nur mein Künstlername ist und ich eigentlich aus Ungarn komme. Herr Bals lächelte freundlich und bat mich nun auf deutsch in sein Büro. Ich erzählte, daß ich quasi mittellos in Deutschland gestrandet bin und einen Job brauche damit ich an Geld komme. Er stellte Fragen zu meiner Vita und ich berichtete von meiner Karriere als Pornostar. “Sie können beim Kartenspielen etwas Geld verdienen.” Ich antwortete, daß ich mein Stranden in Deutschland als Zeichen sehe um einen beruflichen Neustart zu beginnen und daß ich eine richtige Arbeit haben wollte. Nix mehr mit Porno. Er nickte und verbluffte mich mit einer Frage: “Gestern Abend spielten bei der Europameisterschaft Österreich-Ungarn. Wissen Sie wie das Spiel ausging?” Ich stellte eine Gegenfrage: “Und gegen wen spielten die?” Herr Bals überlegte eine Weile. “OK: Ziehen sie sich mal aus.” Ich zog meine Jeans und mein Shirt aus und Herr Bals begutachtete mich.  Er kam auf mich zu und befahl mir, mich auf den Gynostuhl zu setzen und meine Beine breit zu machen. Ich gehorchte. Herr Bals, der freundliche Arbeitsberater, der etwa 30 Jahre alt war und recht sportlich gebaut war, zog sich aus. Er sprach dabei: “Der FC Barcelona sucht eine neue Spielerin. Sie haben eindrucksvolle Bälle und ein geiles Tor. Ich würde mir nun Ihre Bälle und ihr Mösentor genauer ansehen. Dann bekommen Sie den Job und wegen Ihrer Notlage eine Vorleistung in Bar!” Ich hatte verstanden. Herr Bals streichelte meine eindrucksvollen Titten. Meine Nippel wurden hart und der Penis des Arbeitsberaters ebenfalls. “Sie haben schöne Bälle. Können Sie damit umgehen?” Ich nickte. “Können Sie auch spanisch? Das spricht man nämlich in Barcelona” redete Herr Bals weiter während er meine Titten streichelte. Ich antwortete mit dem einzigen spanischen Satz den ich kannte: “Quiero que mi coño follada duro!”, fügte aber hinzu, daß ich spanisch auch beim Sex liebe. “Aha. Tittenficks also.” sagte Herr Bals. Er kannte sich aus. “Dann testen wir mal Ihr Ballspiel.” sagte er und fing an mit seinem Penis meine Titten zu streicheln. Ich nahm sein Glied in meinen Mund und Herr Bals trat einen Schritt zurück: “Nein, Frau Green: Spanisch, nicht französisch!” Er schob seinen steifen Penis zwischen meine Titten und ich drückte diese mit den Händen zusammen. Der Tittenfick war prima und Herr Bals war begeistert: “Ja, sie können mit ihren Bällen gut umgehen. Ich schaue mir nun ihr Tor an.” Er stellte sich frontal vor mir auf. Meine Beine lagen auf den Beinhaltern des Gynostuls und meine Vulva war offen wie das Tor der griechischen Fussballmannschaft beim Viertelfinalspiel der Fussball-Europameisterschaft 2012. Herr Bals stand direkt vor meinem Strafraum. Er streichelte mit der Eichel meinen Kitzler. Ich war ordentlich feucht, da ich schon zwei Tage lang nicht mehr gefickt worden war. Dann schob er seinen steifen Penis in meine Vagina. Ich drückte meine  Scheidenmuskulatur, die gut trainiert war, zusammen. Herr Bals war begeistert: “Aha. Ihre Fotzentormuskeln sind in Form. Sehr gut.” Ich teilte ihm mit, daß ich diese beim Gangbang und mit einer Fickmaschine regelmäßig trainiere. Herr Bals nickte und fickte mich weiter. Ich bekam meinen Orgasmus und gleichzeitig spritzte er seinen Samen in meine Möse. Er entfernte sein Glied aus meiner Scheide, was ein schnalzendes Geräusch verursachte. Er ging zu seinem PC und tippte was auf dem Keyboard ein. Dann sprach er, während er auf den Monitor blicke: “Also. Sie haben ein gutes Ballgefühl, sie haben Ihr Tor unter Kontrolle und sie sind in körperlicher Bestform. Sie können in dieser Saison anfangen beim FC Barcelona zu trainieren und dann ab der nächsten Saison mitspielen. Am besten nackt, dann kriegt der Gegner mit Sicherheit keinen Ball ins Tor. Außerdem sollten Sie, vor den Spielen, ihren männlichen Kollegen als Fickstück dienen. Damit die Fußballspieler entspannter in die Spiele gehen.” Ich hatte alles verstanden und war begeistert. “Das hört sich geil an!” sagte ich. Herr Bals erlaubte mir, mich wieder anzuziehen. Ich stand auf und zog mein T-Shirt an. Bevor ich meine Jeans anzog, kam der liebe Arbeitsberater zu mir und kniete sich vor mir. Er leckte meine Fotze, auf der noch etwas vom Sperma des Arbeitsberaters zu sehen war, schön sauber. Dann stand er auf und ging wieder an den PC. Er druckte mir Details zum Stellenangebot aus und verabschiedete sich kurz: “Ich hole kurz die Schatztruhe aus der Schatzkammer der Arbeitsagentur. Wegen dem Vorschuss. Warten Sie kurz.” Nach einigen Minuten, ich hatte mich inwzischen angezogen, kam Herr Bals wieder. Auf einer Sackkarre transportierte er eine schwere Holztruhe, die den Schatz der Münchner Arbeitsagentur enthielt: Tausende von Euromünzen und viele Scheine. Er gab mir ca. 1000 Euro Überbrückungsgeld und nochmals 300 Euro für das Flugticket. Dann gab er mir den Ausdruck der die Details zum Stellenangebot enthielt. Wir verabschiedeten uns. Ich nahm zum Abschied nochmal kurz seinen Penis in meinem Mund: “Damit er sauber ist.” sagte ich und Herr Bals nickte. Ich lutschte seinen Penis sauber und erhob mich. “Vielen Dank für Alles! Adios!” sagte ich und Herr Bals verabschiedete mich mit einem “Vaya con Dios!”. Ich fuhr gleich in meine provisorische Unterkunft und nahm mit dem Handy Kontakt mit dem Personalchef beim FC Barcelona auf. Ich erzählte ihm meine Geschichte und er sagte, daß ich sofort losfliegen sollte. Ich fuhr mit einem Taxi – Geld hatte ich ja nun genug – zum Franz-Josef-Strauss-Flughafen, kaufte mir ein Flugticket wartete im Warteraum des Gates aufs Boarding. Etwar eine Stunde später saß ich im Flieger. Die Stewardess erkannte mich aus einem meiner Filme und wies mir einen guten Platz zu. Der Flug selber war angenehm und zwei Stunden später war ich in Barcelona. Ich fuhr sofort zum Vereinsheim des FC Barcelona. Ich wurde vom Vereinsarzt untersucht. Ich war gesund und in physischer und psychischer Bestform. Ich wurde mit Trikots des Vereins eingekleidet und trainiere nun seit einigen Tagen. Außerdem lasse ich mich täglich von der ganzen Mannschaft des Futbol Club – FC – Barcelona durchficken. Ich bin froh über meinen neuen Beruf, den ich – dank der deutschen Agentur für Arbeit – nun habe!  Soweit Monas Bericht. Der FC Barcelona hat uns freundlicherweise einige Pressefotos von Mona zur Verfügung gestellt. Mona zieht dort ihr neues Trikot aus um ihre schönen Bälle zu zeigen…

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Insider in Berufsbilder am 27. Juni 2012 » 0 Kommentare

Bikerin/Fahrradfahrerin

Lena S. (28 Jahre alt, der vollständige Name wird aus Sicherheitsgründen nicht genannt!) ist eine junge und sportliche Blondine. Sie ernährt sich gesund und die einzige Süßigkeit die ab und zu in ihrem Mund (oder in iher Muschi) verschwindet ist die sportliche Yogurette. Sport treibt das junge Fräulein aus der Nähe von Augsburg natürlich auch: Sie fährt Rad, spielt in einer Frauenmannschaft Fußball und sie betreibt viel Ficksport: Beim Gangbang und mit ihrer Fickmaschine hält sie ihre Möse und ihren schönen Körper fit und in Form. Lena war aber leider einige Zeit arbeitslos und auf HarzIV angewiesen. Mit dem Arbeitslosengeld kam sie mehr schlecht als recht über die Runden, nur mit dem Zusatzverdienst als Amateurin und Hobbyhure konnte sich sich einen gewissen Luxus – wie Reizwäsche, Vibratoren und Liebeskugeln – leisten. Lena hat nun aber einen richtigen Job. Und den verdankt sie ihrer Arbeitsagentur. Lena berichtet: Es war gegen Mittag. Ich hatte gerade geduscht und beantwortet Fickanfragen in einem Amateurportal in dem ich als Senderin aktiv bin. Das Handy piepte. Ich kannte die angezeigte Rufnummer. Es war die Arbeitsagentur in Augsburg. Ich nahm den Anruf entegen. Mit fröhlicher Stimme meldete sich mein Arbeitsberater, Herr Taubenschlag* (*Name aus Gründen der Sicherheit geändert!) Er hätte ein Jobangebot für mich und ich sollte um 15.00 Uhr mit allen Bewerbungsunterlagen in seinem Büro erscheinen. Ich bestätigte den Termin und wir beendeten das Telefonat. Ich hatte noch gut zwei Stunden Zeit bis ich losfahren müsste um rechtzeitig in die Wertebachstraße, wo der Sitz der Arbeitsagentur ist, zu kommen. Meinen Bus, die Linie 736, würde ich ohne Probleme erreichen. Ich duschte also noch schnell und rasierte meine Möse gründlich. Auf ein gepfleges Äußeres legt mein Arbeitsberater nämlich immer besoneren Wert. Ich zog mich dezent an: Minirock, Pömps, eine weiße Bluse und darunter einen weißen BH. Auf einen Slip verzichtete ich, den würde der Arbeitsberater mir nachher eh wieder ausziehen. Mit meinen Bewerbungsunterlagen und meiner Handtasche machte ich mich auf den Weg zur Bushaltestelle. Ich erwische den Bus und war schon gegen 14.15 Uhr in der Wertebachstraße. Warum Herrn Taubenschlag warten lassen? So betrag ich die Arbeitsagentur und meldete mich bei der Empfangsdame. Eine hilfsbereite Dame Mite der 40. Sie telefonierte kurz und schickte mich dann gleich in die erste Etage, zum Büro von Herrn Taubenschlag. Ich nahm die Treppe und kam in den ersten Stock. Herr Taubenschlag stand vor seinem Büro: “Das hat prima geklappt. Ich hab eh gerade keinen anderen Termin. Kommen Sie rein und ziehen Sie sich aus!” Zusammen mit Herrn Taubenschlag betrat ich dessen Büro. Ich zog mich aus und setzte mich auf den gynäkologischen Stuhl der dort für Besucherinnen stand. “Ah. Sehr schön. Sie haben ihre Fotze rasiert!”, lobte Herr Taubenschlag das Aussehen meiner Vulva. Er kam gleich zur Sache: “Wie Sie ja vielleicht wissen, ist 2012 ein sportliches Jahr. Es gibt nicht nur die Fußballeuropameisterschaft, sondern auch wieder die Tour de France. Vom 30 Juni 2012 bis zum 22 Juli 2012.” Ich wusste das natürlich und nickte. “Also: Der deutsche Kader braucht noch eine Fahrerin. Eine gute Bikerin. Und da Sie ja der sportliche Typ Frau sind, habe ich Sie vorgeschlagen dort mizufahren.” Ich war glücklich: Eine Karriere als Sportlerin war immer schon mein Traum gewesen. Und dieses Ziel hatte ich nun vor Augen. “Ich muss nur ihre Fitness prüfen und könnte Sie dann ins Traininglager des deutschen Radsportkaders schicken – mit einer Empfehlung von mir.” Ich nickte. Er zog sich aus und griff sich Block und Kugelschreiber. Dann verstellte er die Rückenlehne des gynäkologischen Stuhls, so daß ich nun mit gespreizten Beinen dort lag. Er kam zu mir und drückte seinen Penis in meinen Mund. “Jetzt lutschen. Ich kontrolliere ob ihre Nasenatmung in Ordnung ist.” Ich lutschte zärtlich an seinem Schwanz und er stöhnte. Er machte sich Notizen auf seinem Block. Nach einem kurzen Blowjob  war sein Penis richtig hart. Er entfernte sein Glied aus meiner Mundfotze und stellte sich vor dem Gynostuhl auf. Er lockerte die Beinstützen des Gynostuhls. “Machen Sie mal ihre Beine zusammen und dann wieder breit.” forderte er mich freundlich auf. Ich gehorchte. “Ihre Beine sind trainiert und in Form. Sie können diese ganz toll breitmachen.” bemerkte er, schrieb etwas auf seinen Papierblock und legte diesen dann auf den Boden. Er leckte meine Möse und führte zwei Finger in meine Scheide ein. Er bewege ganz vorsichtig die Finger in meiner Vagina. Ich stöhnte. Dann entfernte er die Finger aus meiner Scheide und ersetzte diese durch seinen Penis. Er fickte mich geil durch. Ich rieb meinen Kitzler während er mich pentrierte. Mein Orgamus stand kurz bevor und auch Herr Taubenschlag war kurz davor seine Spermakanone abzufeuern. Meine Fotzenmuskeln zogen sich zusammen, als ich meinen Orgasmus bekam und er sein Glied aus meiner Fickdose zog um sein Sperma auf meinen Venushügel zu spritzen.  Herr Taubenschlag kam wieder zum Kopfende des Untersuchungsstuhls und forderte mich auf, sein Glied vor meinen Vaginalsäften zu befreien. Damit seine Ehefrau Zuhause nichts merkt, wenn sie seinen Schwanz lutscht. Ich lutschte also seinen Penis gründlich sauber und Herr Taubenschlag zog sich wieder an. Er stellte die Rückenlehne des Stuhls in eine andere Position und ich konnte wieder eine normale Sitzposition auf dem Untersuchungsstuhl einnehmen. “Sie können sich anziehen, es sei denn, Sie wollen noch ein wenig ihre frischgefickte Fotze streicheln.” sagte er während er zu seinem PC ging und einige Papiere ausdruckte. Ich streichelte ein wenig meine Vulva und massierte das Sperma in die Haut meines Schambereichs ein. Dann stand ich auf und zog mich an. “Also.” begann Herr Taubenschlag seine Erklärung zu meiner neuen Arbeitsstelle: “Sie fahren morgen ins Trainingslager der deutschen Radsportmannschaft. Sie haben dort zwei Aufgaben: Sie fit zu machen um bei der Tour de France 2012 mitzufahren und den männlichen Mitgliedern des Kaders als Fickstück bereitzustehen – oder besser: bereitzuliegen. Trauen Sie sich das zu?” Ich nickte und sagte ihm, daß ich mich dieser großen Aufgabe gewachsen fühle. Herr Taubenschlag überreichte mir ein Bahn-Ticket für die Fahrt ins Trainingslager und diverse Papiere: Eine Wegbeschreibung, Namen der Ansprechpartner vor Ort und deren Telefonnummern. Dann wünschte er mir viel Glück und wir verabschiedeten uns. Ich fuhr nach Hause und packte meinen Koffer für die anstehende Reise ins Trainingscamp. Ich trainiere nun für die Tour den France und diene den männlichen Kollegen als Fickmatratze. Ich bin überzeugt, einen guten Platz bei der Tour de France zu erringen und so unserem Land Ruhm und Ehre zuteil werden zu lassen. Soweit Lenas Bericht. Die Arbeitsagentur und der Deutsche Radsportverband haben uns freundlicherweise einige Fotos von Lenas Radsporttraining zur Verfügung gestellt, um auch anderen jungen Menschen Mut zu machen, bei der Berufswahl auch mal neue Wege zu gehen.

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Insider in Berufsbilder am 09. Juni 2012 » 0 Kommentare

Sonderbedarf beim Arbeitslosengeld II

Wir vom Hartz-IV-Report möchten nicht nur Menschen ohne Job und/oder Ausbildung in Fragen der Berufswahlorientierung helfen. Wir wollen nicht nur kritisch über ArbeitgeberInnen und die Arbeit der Arbeitsagenturen berichten. Wir möchten nicht einfach nur sinnlose und weltfremde Bewerbungstipps geben. Wir haben unsere Augen und Ohren bei den Menschen. Wir sehen ihre Probleme und wollen trotzdem auch POSITIVES berichten. Im Redaktionskollektiv sitzen keine kalten ZynikerInnen – sondern Menschen mit einem Herzen. Und das Herz schlägt immer noch links. Schon einmal haben wir etwas zum Thema “Bereitstellung von Nahrung” berichtet. Im damaligen Artikel ging es allerdings um einen besonderen Fall: Die Nahrungsbereitstellung war mit Sanktionen verbunden, weil die betreffende Frau damals ihr Arbeitslosengeld 2 sinnlos und planlos verschleudert hat. Auch Hartz4ler müssen schließlich ein wenig wirtschaften. Heute berichten wir über die ALG2-Empfängerin Nina G. (Name von der Redaktion geändert!) aus Limburg an der Lahn und den Fallbetreuer Timon B. (Name von der Redaktion geändert!) von der Arbeitsagentur in Limburg. Nina berichtet: Das war dumm gelaufen. Ich saß vor der Webcam, chattete und masturbierte mit der freien Hand als das Unglück des Jahrhunders seinen Lauf nahm. Mein Handgelenk kam irgendwie gegen mein Bierglas und dieses kippte um. Fast ein viertel Liter Bier befand sich nun – nach kurzem Weg durch die Tastatur – in meinem Notebook. Das Ding gab sofort seinen Geist auf. Nichts ging mehr. Kein Neustart war mehr möglich und auch die im Notebook eingebaute Webcam ging nicht mehr. Ich legte das Notebook kurz in die Mikrowelle und schaltete diese an – um die sich im Notebook befindende Flüssigkeit zu verdampfen. Als ich aber nach 30 Minuten, bei 600 Watt Leistung, das Notebook aus der Mikrowelle entfernte, bekam ich fast einen Schock: Das Notebook lief immer noch nicht. Ich überlegte kurz, das Notebook – natürlich im ausgeschaltetem Zustand – in die Waschmaschine zu stecken um das eventuell eingetrocknete Bier zu entfernen, verwarf diese Idee dann aber  lieber, da ich mir über das richtige Waschmaschinenprogramm nicht im klaren war. Und auf Youtube nachschauen ging ja nicht mehr, wegen dem kaputten PC. Ich ging also frustriert ins Bett und masturbierte ein wenig um meine Laune zu bessern . Ich fasste einen Entschluss: Am nächsten Tag würde ich einen PC-Notdienst aufsuchen. Mir ging sofort ein Gedanken durch den Kopf: Wie finde ich einen PC-Notdienst wenn der PC gar nicht funktioniert? Auf altavista.de konnte ich ja nicht zugreifen. Ich fasste einen weiteren, weisen, Entschluss. Ich würde einen Experten fragen. Jemanden, der sich in allen Lebenslagen zurechtfindet. Eine Mischung aus Angus MacGyver, Max Schradin, Luke Skywalker und Michael Knight. Mir fiel sofort Herr Timon Budenberger (Name von der Redaktion geändert!) von der Arbeitsagentur in Limburg ein. Mein Fallbetreuer. Der beste Arbeitsvermittler in ganz Hessen. Gentleman, Supergrobi und Superman in einer Person. Ich schlief mit einem guten Gefühl ein. Als mich am frühen Morgen der Wecker aus dem Schlaf riss, war es gerade 11.00 Uhr. Ich rief bei der Arbeitsagentur an und wurde mit Herrn Budenberger  verbunden. Ich schilderte ihm mein Problem. Er hatte auch keine Idee, warum das Notebook nicht mehr lief. “Brauchen Sie den PC unbedingt?” fragte er freundlich. Ich sagte, daß ich ja irgendwie Bewerbungen schreiben müsse, die  tolle Jobbörse der Arbeitsagentur nutzen möchte und daß ich mir ja mit meiner Fotzenshow vor der Webcam etwas Geld zum Arbeitslosengeld 2 dazuverdienen würde. Er bot mir Hilfe an. Ich sollte um 14.00 Uhr in der Arbeitsagentur erscheinen. Ich bedankte mich für das Telefonat. Ich duschte, frühstückte und fuhr mit dem Auto zur Limburger Agentur für Arbeit. Diese befindet sich in der Ste-Foy-Straße. Es war Donnerstag – die Agentur würde bis 18:00 Uhr geöffnet haben. Diese Zeit sollte reichen um das Problem zu lösen. Pünktlich um 14:48 Uhr kam ich vor dem herrschaftlichen Gebäude der Arbeitsagentur an. Der junge Auszubildende am Empfang schickte mich gleich zu Herrn Budenberger. Ich klopfte an der Türe und er bat mich herein: “Ich grüße Sie, Frau Grünmann*!” (*Aus Gründen der Sicherheit wurde der Name von der Redaktion in diesem Artikel geändert!) Wir reichten uns die Hände und ich grüßte Herrn Budenberger mit einem liebevollen “Guten Morgen!”. “Was kann ich für Sie tun?” fragte mich mein Lieblings Hartz4-Fallbetreuer. Ich holte meine kaputtes Notebook aus dem Rucksack und überreichte es ihm. “Die Mikrowelle hat nicht geholfen?” fragte er mich. Er hatte also noch meinen Bericht vom Telefonat in Erinnerung. Ein echtes Genie. “Nein.” antwortete ich knapp. Herr Budenberger drückte den Schalter zum starten des Computers. Das Notebook ging nicht an. “Es ist kaputt. Sie brauchen ein neues Notebook.” stellte er fest. Er überlegte kurz und kramte einige Formulare aus seinem Schrank. “Sie brauchen den Notebook für Bewerbungsschreiben, Besuche auf der schönen Jobbörse der Arbeitsagentur und um etwas Geld zum Arbeitslosengeld 2 dazu zu verdienen. Richtig?” Ich nickte mit meinem Kopf. Der beste Arbeitsberater Hessens schaute auf den Bildschirm seines Computers. “Also: Sie erhalten den Regelsatz in Höhe von 374€. 129,24€ davon sind vorgesehen für Nahrung und alkoholfreie Getränke. Das Geld können Sie sparen wenn Sie sich hier in der Agentur von mir verköstigen lassen. Das wäre dann für drei Monate Ihre monatliche Rate für den Finanzierungskauf eines neuen Computers. Da der PC ja notwendig ist um vermittelt zu werden und da Sie damit ja auch Geld zum Arbeitslosengeld 2 dazuverdienen, kann ich gemäß § 24 des zweiten Sozialgesetzbuchs, da werden abweichende Leistungen der ARGE für einen eventuellen Sonderbedarf geregelt, 91€ einmalig überweisen. 50€ kriegen Sie von mir privat, wenn Sie mir den Schwanz lutschen. Wie hört sich das an?” Ich war fassungslos vor Freude und antwortete ihm freundlich: “Das hört sich gut an.” Herr Budenberger schaute auf die Formulare: “Auf welchen Seiten verdienen Sie im Internet denn Geld?” Ich nannte ihm die Websites, auf denen ich meine Bilder und Videos zur Verfügung stelle bzw. mich vor der Webcam zeige: “Amateur Dates, Amateurseite, Private Animateure, My dirty Hobby und Vulva Show.” Herr Budenberger schrieb mit, dann lehnte er sich zurück, lächelte und erklärte mir die Finanzierung des Notebooks: “Also: Sie werden täglich um 8.00 Uhr zum Frühstück, um 12.00 Uhr zum Mittagessen und um 18.00 Uhr zum Abendessen hier in der Arbeitsagentur mit Nahrung versorgt. Eiweißhaltige, leckere, kalorienarme und natürliche Kost. Kein Junkfood. Die Sonderzahlung von 91€ wird heute überwiesen und hier haben Sie 50€ von mir privat. Ich zeige Ihnen nun den Speisesaal der Arbeitsagentur und werde die erste Fütterung vornehmen.” Wir standen auf und gingen aus dem Büro. Wir überquerten den Flur und betraten den Aufzug. Von der zweiten Etage fuhen wir ins Kellergeschoss der Arbeitsagentur. “Hier unten sind die Kerker für die unvermittelbaren und renitenten Arbeitslosen. Außerdem ist hier der Speisesaal für die Speisung der fleißigen Hartz4ler, die mit dem Regelsatz ihren Ernährungsbedarf nicht decken können.” klärte mich mein Fallbetreuer auf. Wir gingen den Flur entlang. Hinter einigen Türen waren Geräusche zu hören: Frauen die stöhnten und Männer die um Gnade flehten. Herr Budenberger erklärte, daß eine Frau eine Stelle als CamGirl abgelehnt hatte und nun von ihrem Betreuer zu mehr Kooperationsbereitschaft gevögelt wurde. Der Mann, der mit weinerlicher Stimme hinter der anderen Türe um Gnade winselte hatte sich geweigert seiner Arbeitsberaterin die Stiefel zu lecken. Zur Strafe praktizierte diese Dame nun wohl Facesitting mit ihm. Er hatte ihren Po und ihre Möse zu lecken, was – laut Aussage von Herrn Budenberger – kein Vergnügen war, da seine Kollegin gut und gerne 120 Kilogramm auf die Waage bringt. Wir kamen an einer schweren Eichenholztüre an. “Dies ist der Speisesaal.” sagte Herr Budenberger und öffnete gekonnt die Türe. Wir traten gemeinsam ein. Der Speisesaal war gut ausgestattet. Ein großer Holztisch mit 10 Stühlen, ein gynäkologischer Stuhl, ein Andreaskreuz mit dazugehörigen Fesseln und ein Pranger befanden sich in dem großen Raum. Von der Decke hing eine Kette herunter. “Großer oder kleiner Hunger?” fragte mich Herr Budenberger. “Ich hab mächtig Appetit.” antwortete ich ihm wahrheitsgemäß. Er zog sich aus. Sein Penis war bereits steif. Er hatte einen schönen, ansehnlichen, Pimmel. “Sieht lecker aus.” lobte ich sein Geschlechtsteil. “Ist auch lecker.” antwortete er, während er mir einen Mundspreizer einsetzte und mich mit der Kette, die von der Decke herunterhing fesselte. “So. Der Mundspreizer hat zwei Vorteile: Ich muss mir keinen Dreck mehr anhören und die Nahrung kann dann besser verabreicht werden.” flüsterte mein neuer Ernährer in mein Ohr, während er die Fesseln an meinem Handgelenk überprüfte. Einen Augenblick später, streichelte er mit seinem Penis meine Lippen. Die meines Mundes. Ich nutzte meine Zunge um seinen Pimmel ein wenig Freude zu bereiten und die Nahrungsübermittlung zu beschleunigen. Er drückte sein erigiertes Glied sanft in meinen geöffneten Mund und ich nutzte meine Zunge um seine Eichel zu lecken. Er stöhnte. Immer wieder entfernte er sein Glied aus meiner Mundfotze um es ein wenig zu wichsen. Er schob seine Vorhaut vor und zurück, um mir gleich die gutaussehende Eichel in meinen Mund zu schieben. Er stöhnte und entlud sich nach einigen Minuten in meinem Mund. Ich bekam oral eine ordentliche Portion Sperma verpasst und schluckte alles gierig runter. Herr Budenberger wichste noch ein wenig und abermals kam leckere Samenflüssigkeit aus seinem Rohr. Er füllte damit einen kleinen Teelöffel, den er aus einem Schrank genommen hatte und verabreichte mir dieses Sperma. “Nachtisch!“ sagte er dabei und fütterte mich weiter mit der eiweißhaltigen Kost. Er legte, nachdem alles verputzt war, den Löffel weg und zog sich an. Dann entfernte er den Mundspreizer und die Fesseln. Ich bedankte mich nochmals für die Nahrung: “Hat gut geschmeckt“. Herr Budenberger nickte und gemeinsam verließen wir den Speisesaal, gingen zum Aufzug und fuhren ins Erdgeschoss. Er brachte mich bis zur schönen Eingangstüre und reichte mir die Hand. “Wir sehen uns dann heute Abend um 18.00 Uhr zum Abendessen. Ich werde bis heute Abend viel Kaffee und Wasser trinken, dann gibt´s auch leckeren Sekt für Sie.” Ich war gerührt vor Freude. Ich hatte Tränen in den Augen. Meinem Fallbetreuer ging es auch so. Wir umarmten uns und dann reichten wir uns erneut die Hände. Er gab mir 50€ aus seiner Brieftasche. “Bis nachher. Dann lutsche ich ihn auch.” sagte ich. Herr Budenberger öffnete mir – ganz gentlemanlike – die Türe und ich verließ die Arbeitsagentur. Ich winkte ihm nochmals zu und auch er winkte freundlich. Ich ging zu meinem Auto und fuhr mit diesem in die Bodelschwinghstraße. Dort befindet sich ein PC-Laden. Ich kaufte mir – über einen Finanzierungsvertrag – ein schönes Notebook mit Webcam. Seit fünf Tagen werde ich nun durch meinen Fallbetreuer ernährt. Ich kann wieder vor der Webcam etwas Geld verdienen und so mein Arbeitslosengeld 2 aufbessern. Durch das Engagement meines Fallbetreuers habe ich wieder eine Perspektive. Danke, lieber Herr Budenberger!

Wir – gute Menschen die täglich von unmenschlicher Bürokratie in deutschen Arbeitsagenturen lesen und hören und deshalb oft nachts nicht einschlafen können, da diese Schicksale uns bewegen und nicht zur Ruhe kommen lassen – waren ergriffen von Ninas Bericht. Es gibt nicht nur kaltherzige, brutale, SachbearbeiterInnen bei den ARGEN. Um zu zeigen, daß es auch bei der Agentur für Arbeit gute Menschen mit Herz und Verstand gibt, die wirklich helfen wollen, haben wir uns für die Veröffentlichung von Ninas Bericht entschieden. Die Arbeitsagentur hat uns freundlicherweise Fotos der Armen-Speisung zur Verfügung gestellt.

< Zu den Fotos >

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Insider in Sonstiges am 09. Mai 2012 » 0 Kommentare