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Genossinnen und Genossen!

Heute ist Bundestagswahl! Unterstütze die MACHTERGREIFUNG durch DIE PARTEI und sorge dafür, dass Oliver Maria Schmidt der große Vorsitzende des Politbüros wird! Der Wähler oder die Wählerin, die den Wahlsieg der Partei mit seiner/ihrer Stimme ermöglicht gewinnt einen FREIFICK!

< Bessere Familienpolitik: Nur mit der PARTEI! >

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Insider in Sonstiges am 22. September 2013 » 0 Kommentare

3. Oktober

Am 3. Oktober 1988 verstarb Franz-Josef Strauss, damals bayerischer Ministerpräsident und Vorsitzender der CSU. In der Bundesrepublik Deutschland (West) war er zuvor als Bundesminister für Atomfragen und als Bundeskriegsminister tätig. Die sog. SPIEGEL-Affäre kostete ihn dieses Amt. Am 3. Oktober 1990 wurde der erste deutsche ArbeiterInnen- und BäuerInnenstaat, die Deutsche Demokratische Republik (DDR)  unter die Fremdverwaltung der BRD (West) gestellt. Wie sahen die imperialistischen Räuberheere aus, die zuvor die konterrevolutionären Zusammenrottungen in der DDR provoziert hatten und so die gewählte Regierung der Nationalen Front (Eine Koalition zwischen Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED),  Liberal-Demokratische Partei Deutschlands (LDPD), Christlich Demokratische Union (CDU), Demokratische Bauernpartei Deutschlands (DBD) und  Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NDPD).) stürzten? Was nach dem konterrevolutionären Putsch des Jahres 1989 passierte, ist aus Geschichtsbüchern und Medien bekannt: Die Sowjetunion zerfiel, das Kapital schickte die Menschen in Elend und Armut. In den besetzten Gebieten (“5 Neue Länder”) zerschlug die Treuhandanstalt, im Auftrag der westdeutschen MonopolkapitalistInnen florierende und gesunde Volkseigene Betriebe (VEB). Die gut funktionierenden Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften (LPG) wurden ausradiert. Die KapitalistInnenklasse riss sich die sozialistischen Errungenschaften unter den Nagel um diese während der Finanzkrise, die 2007 zu verzocken. Natürlich haben die KapitalistInnen ihre Verluste vergesellschaftet, vährend die Boni und Gewinne weiterhin in den gierigen Händen der KapitalistInnenklasse bleiben. 1989 begann diese furchbare Entwicklung.  Hier Bilder von einem Manöver der westdeutschen Frontfotzen – die mit für den Untergang der DDR und der anderen Staaten des  Warschauer Pakts verantwortlich waren.

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Insider in Sonstiges am 03. Oktober 2012 » 0 Kommentare

13. August

Am 13. August 1961 sicherten Genossinnen und Genossen der NVA (Nationalen Volksarmee) und der Betriebskampfgruppen die Grenze des ersten deutschen Arbeiter- und Bauernstaates ab. Die Lage am 13. August 2012: Die Mauer ist weg. Die politische und wirtschaftliche Situation ist hoffnungslos: Seit dem Anschluss der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) an Westdeutschland, dem Untergang der Sowjetunion nach der – von den imperialischen Staaten, die damals im Militärbündnis NATO zusammenschlossen waren, angezettelten – Konterrevolution im Jahre 1991, die alle Anstrengungen der dort herrschenden Arbeiterlasse für ein Leben ohne Ausbeutung und Krieg zunichte gemacht hat, hat die Bourgeoisie diesen ENTGÜLTIGEN Sieg gefeiert. Der Kapitalismus zeigte sein wahres Gesicht: Das Heer der industriellen Reservearmee wurde größer, die Löhne gingen real runter, vermeintliche “Freiheitsrechte” wurden eingeschränkt. Nachdem der politische Überbau den Kapitalismus entgültig entfesselt hatte (“Freisetzung von marktwirtschaftlichen Kräften” nannte man das zynisch!), platzte diese kapitalistische Seifenblase mit der Wirtschaftskrise im Jahre 2008. Die Verluste der Banken, Versicherungen und Konzerne wurden auf die Arbeiterklasse und die industrielle Reservearmee abgewälzt: Während die Gewinne natürlich weiterhin privat in die Taschen der Kapitalistenklasse geht. Während die Töchter der Kapitalisten sich mit diesem angeeigneten Geld auf Mallorca vergnügen, muss sich die ausgebeutete Arbeiter- und Angestelltenklasse – das neue Proletariat – auf Parkplätzen zum ficken verabreden, da Mieten nicht mehr bezahlt werden können. Der Bau des antifaschistschen Schutzwalls am 13 August 1961 konnte diese Entwicklung leider nicht aufhalten. Die Lage 1961: Nach Zahlreichen Grenzverletzungen durch imperialistische-revanchistische  Kräfte in Westdeutschland (“BRD”) war die Errichtung des Schutzwalls notwendig zur Erhaltung des Friedens in Europa. Zum Gedenken an die Befestigung der Grenzanlagen zur BRD, der die arbeitende Bevölkerung in der Deutsche Demokratischen Republik mehr als 28 Jahre vor kapitalistischer Ausbeutung und imperialistischer Knechtschaft schützte, veröffentlicht die Kommandoebene der Porno Armee Fraktion (PAF) heute diese Fotos, die eine junge Genossin an bzw. auf der Mauer zeigen.

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Insider in Communiques,Sonstiges am 13. August 2012 » 0 Kommentare

Assessment-Center

Nicole aus Berlin war lange arbeitslos und wurde, nach Vermittlung der Arbeitsagentur, zu einem Assessment-Center geladen. Ein Assessment-Center (AC) (engl. “assessment” = “Beurteilung”) ist die Methode in einem Personalauswahlverfahren, das unter mehreren Bewerbern diejenigen ermittelt, die den Anforderungen eines Unternehmens und einer zu besetzenden Stelle (am besten) entsprechen. Hierzu werden die Bewerber vor verschiedene Probleme gestellt und im Umgang mit diesen bewertet. Das AC kann die Personalabteilung firmenintern stellen oder es kann durch eine externe Beratungsfirma unterstützt oder vollständig besetzt werden. Nicole, die ein wenig naiv und nicht die engagierteste Arbeitssuchende ist, sollte durch einen externen Fachmann im Auftrag der Arbeitsagentur auf dieses Auswahlverfahren vorbereitet werden. Die Wahl fiel auf Herrn Peter Enis, über den wir schon mal berichtet haben. Offensichtlich hat Herr Enis eine neue Masche um arme junge Frauen zum Zwecke von perversen Sexpraktiken abzuschleppen, dachten wir zuerst. Dieser Bericht sollte anderen Frauen eine Warnung vor Herrn Enis sein. Aber wir lagen falsch und haben uns im Menschen Peter Enis getäuscht. Nicole erzählt: Ich war so Happy. Ich hatte die Chance am Autoschalter bei einer großen Fast-Food-Kette anzufangen. Ein Assessment-Center war vorgesehen, da es noch weitere qualifizierte Bewerberinnen und Bewerber nehmen mir gab. Meine Bewebungsfotos hatten den Ausschlag gegeben, mich in die engere Auswahl für die offene Stelle zu nehmen. Ich informierte Frau Otzenmann* (*Name aus Sicherheitsgründen geändert!) von der Arbeitsagentur und diese gab mir eine Rufnummer. Herr Enis, der laut Frau Otzenmann ein Experte beim Training für Bewerungssituationen gilt, war freundlich und optimistisch als ich ihn auf seinem Mobiltelefon erreichte. Er lud mich in sein Büro, daß im schönen Stadtteil Zehlendorf lag. Herr Enis war flexibel und zuvorkomment: Noch am gleichen Abend konnte ich zum Vorbereitungstraining für das Assessment-Center kommen. Ich duschte und rasierte meine Fotze. Herr Enis hatte mich im Telefonat darauf hingewiesen, daß mein Fickloch ordendlich rasiert sein sollte. Um 18 Uhr war ich im Bad fertig und kleidete mich an. Ein ärmelloses Hemd und eine Jeans sollten reichen, Herr Enis hatte bequeme Kleidung ausdrücklich empfohlen. Ich putzte mir noch die Zähne und machte mich auf dem Weg zu Herrn Enis.  Ich fuhr mit dem Fahrrad und erreichte den Bezirk Zehlendorf nach gut 30 Minuten. Das Büro von Herrn Enis befand sich in einem Loft in der Clayallee. Ich klingelte und Herr Enis meldete sich über die Gegensprechanlage. Er begrüßte mich und öffnete vom Büro aus, über den Türöffner, die schwere Metalltüre. Ich trat ein und Herr Enis kam mir entegen. Er reichte mir die Hand und begrüßte mich mit einem freundlichen “Hallo Fotze! Zeit ist Geld. Das Assessment-Center-Training beginnt sofort.” Ich nickte und bedankte mich nochmals dafür, daß er sich so kurzfristig Zeit für mich nehmen konnte. Er nickte und überreichte mir einen Klodeckel. “Anziehen. Zieh Dir die Klobrille über den Fickschädel!” befahl Herr Enis und ich gehorchte. Eine Kamera war im Raum aufgebaut und nahm alles auf, wohl um problematische Situationen des Assessment-Centers nochmals anzusehen und zu analysieren. Ich zog mir die Klobrille über meinen Kopf. Herr Enis war zufrieden. “Sehr gut gemacht. Das wird belohnt!” sagte er zu mir und er holte seinen Penis aus seiner Hose. Ich durfte den Schwanz zur Belohnung lutschen. Herr Enis drückte seienen Penis mit aller Härte in meine Mundfotze. Widerstand war nicht nötig und eh unangebracht. Es ging ja um meine berufliche Zukunft und ich hatte vor, dieses Assessment-Center bis zum Ende mitzumachen. “Ich teste nun ihre orale Belastungsfäigkeit.” erklärte mir Herr Enis wähend er mir seinen dicken Pimmel in den Mund stopfte. Ich lutschte emsig die Eichel des großen Pimmels und Herr Enis war zufrieden. “Ich teste nun mal die Fotze auf ihre Belastungsfähigkeit.” sagte er in Richung der Kamera. Er schlug mit seinem Penis auf meine Klitoris, streichelte meine Schamlippen und drückte dann seine männliche Wurst in mein Schleimloch. Ich stöhnte. “Wie sieht´s mit zwei Tätigkeiten gleichzeitig während der Arbeit aus? Können Sie z.B. einen Kunden am Autoschalter bedienen und parallel von einen Kunden an der Kasse die Bestellung aufnehmen? Sind Sie multitaskingfähig?” Ich nickte. “Ich teste mal ihre Multitaskingfähigkeit!” sagte Herr Enis. Er zog seinen Schwanz aus meiner Möse, was ein schnalzendes Geräusch verursachte. Herr Enis verteilte etwas von meinem Vaginalsekret an meinem Poloch und drückte dann langsam sein Glied in meinen Hintereingang. Mein erster Analsex! Was Herr Enis mit “Multitaskingfähigkeit” meinte, wurde mir klar als er anfing meine Fotze mit einem dicken Dildo zu bestücken während sein Penis in meinem Arsch steckte. Ich stöhnte vor Geilheit. Herr Enis entfernte den Dildo aus meiner Fotze und fickte nun wieder mit seinem Pimmel meine Möse, schob seinen Riemen dann in meine Mundfotze und fickte erneut meinen Po. Mit Lippenstipft verzierte der liebe Herr Enis meine Ficklöcher und ich durfte, nachdem der Penis in meinem Arsch war, diesen schön sauber lutschen. Aus ästhetischen Gründen – die Kamera lief ja noch – sollte ich mir erneut die Klobrille über den Kopf ziehen. Ich erfüllte dem Meister diesen Wunsch und lutschte seinen Penis brav sauber bis Herr Enis seinen Spermakanone in meinem Mund abfeuerte und leckere Ficksahne meinen Mund flutete. “Das ist gut gelaufen. Sie sind physisch und psychisch belastbar und werden das Assessment-Center ohne Probleme meistern.” sagte Herr Enis zum Abschluss. Gemeinsam sahen wir uns das Video unseres Trainings an. Ich habe mein Assessment-Center zwei Tage später bestanden und arbeite nun in einer verantwortungsvollen Position am Autoschalter eines bekannten und beliebten Schnellrestaurants. Wir danken der geilen Dreilochstute Nicole für ihren Bericht und bedanken uns bei Herrn Enis, der – vielleicht auch durch unsere Berichterstattung in der Vergangenheit – offensichtlich wieder auf den Pfad der Tugend zurückgefunden hat und Nicole zu einem Job verholfen hat. Herr Enis hat uns freundlicherweise Fotos vom Assessment-Center-Training zur Verfügung gestellt, die wir mit Genehmigung der Arbeitsagentur gerne hier veröffentlichen.

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Insider in Bewerbungstipps,Sonstiges am 28. Juli 2012 » 0 Kommentare

Sonderbedarf beim Arbeitslosengeld II

Wir vom Hartz-IV-Report möchten nicht nur Menschen ohne Job und/oder Ausbildung in Fragen der Berufswahlorientierung helfen. Wir wollen nicht nur kritisch über ArbeitgeberInnen und die Arbeit der Arbeitsagenturen berichten. Wir möchten nicht einfach nur sinnlose und weltfremde Bewerbungstipps geben. Wir haben unsere Augen und Ohren bei den Menschen. Wir sehen ihre Probleme und wollen trotzdem auch POSITIVES berichten. Im Redaktionskollektiv sitzen keine kalten ZynikerInnen – sondern Menschen mit einem Herzen. Und das Herz schlägt immer noch links. Schon einmal haben wir etwas zum Thema “Bereitstellung von Nahrung” berichtet. Im damaligen Artikel ging es allerdings um einen besonderen Fall: Die Nahrungsbereitstellung war mit Sanktionen verbunden, weil die betreffende Frau damals ihr Arbeitslosengeld 2 sinnlos und planlos verschleudert hat. Auch Hartz4ler müssen schließlich ein wenig wirtschaften. Heute berichten wir über die ALG2-Empfängerin Nina G. (Name von der Redaktion geändert!) aus Limburg an der Lahn und den Fallbetreuer Timon B. (Name von der Redaktion geändert!) von der Arbeitsagentur in Limburg. Nina berichtet: Das war dumm gelaufen. Ich saß vor der Webcam, chattete und masturbierte mit der freien Hand als das Unglück des Jahrhunders seinen Lauf nahm. Mein Handgelenk kam irgendwie gegen mein Bierglas und dieses kippte um. Fast ein viertel Liter Bier befand sich nun – nach kurzem Weg durch die Tastatur – in meinem Notebook. Das Ding gab sofort seinen Geist auf. Nichts ging mehr. Kein Neustart war mehr möglich und auch die im Notebook eingebaute Webcam ging nicht mehr. Ich legte das Notebook kurz in die Mikrowelle und schaltete diese an – um die sich im Notebook befindende Flüssigkeit zu verdampfen. Als ich aber nach 30 Minuten, bei 600 Watt Leistung, das Notebook aus der Mikrowelle entfernte, bekam ich fast einen Schock: Das Notebook lief immer noch nicht. Ich überlegte kurz, das Notebook – natürlich im ausgeschaltetem Zustand – in die Waschmaschine zu stecken um das eventuell eingetrocknete Bier zu entfernen, verwarf diese Idee dann aber  lieber, da ich mir über das richtige Waschmaschinenprogramm nicht im klaren war. Und auf Youtube nachschauen ging ja nicht mehr, wegen dem kaputten PC. Ich ging also frustriert ins Bett und masturbierte ein wenig um meine Laune zu bessern . Ich fasste einen Entschluss: Am nächsten Tag würde ich einen PC-Notdienst aufsuchen. Mir ging sofort ein Gedanken durch den Kopf: Wie finde ich einen PC-Notdienst wenn der PC gar nicht funktioniert? Auf altavista.de konnte ich ja nicht zugreifen. Ich fasste einen weiteren, weisen, Entschluss. Ich würde einen Experten fragen. Jemanden, der sich in allen Lebenslagen zurechtfindet. Eine Mischung aus Angus MacGyver, Max Schradin, Luke Skywalker und Michael Knight. Mir fiel sofort Herr Timon Budenberger (Name von der Redaktion geändert!) von der Arbeitsagentur in Limburg ein. Mein Fallbetreuer. Der beste Arbeitsvermittler in ganz Hessen. Gentleman, Supergrobi und Superman in einer Person. Ich schlief mit einem guten Gefühl ein. Als mich am frühen Morgen der Wecker aus dem Schlaf riss, war es gerade 11.00 Uhr. Ich rief bei der Arbeitsagentur an und wurde mit Herrn Budenberger  verbunden. Ich schilderte ihm mein Problem. Er hatte auch keine Idee, warum das Notebook nicht mehr lief. “Brauchen Sie den PC unbedingt?” fragte er freundlich. Ich sagte, daß ich ja irgendwie Bewerbungen schreiben müsse, die  tolle Jobbörse der Arbeitsagentur nutzen möchte und daß ich mir ja mit meiner Fotzenshow vor der Webcam etwas Geld zum Arbeitslosengeld 2 dazuverdienen würde. Er bot mir Hilfe an. Ich sollte um 14.00 Uhr in der Arbeitsagentur erscheinen. Ich bedankte mich für das Telefonat. Ich duschte, frühstückte und fuhr mit dem Auto zur Limburger Agentur für Arbeit. Diese befindet sich in der Ste-Foy-Straße. Es war Donnerstag – die Agentur würde bis 18:00 Uhr geöffnet haben. Diese Zeit sollte reichen um das Problem zu lösen. Pünktlich um 14:48 Uhr kam ich vor dem herrschaftlichen Gebäude der Arbeitsagentur an. Der junge Auszubildende am Empfang schickte mich gleich zu Herrn Budenberger. Ich klopfte an der Türe und er bat mich herein: “Ich grüße Sie, Frau Grünmann*!” (*Aus Gründen der Sicherheit wurde der Name von der Redaktion in diesem Artikel geändert!) Wir reichten uns die Hände und ich grüßte Herrn Budenberger mit einem liebevollen “Guten Morgen!”. “Was kann ich für Sie tun?” fragte mich mein Lieblings Hartz4-Fallbetreuer. Ich holte meine kaputtes Notebook aus dem Rucksack und überreichte es ihm. “Die Mikrowelle hat nicht geholfen?” fragte er mich. Er hatte also noch meinen Bericht vom Telefonat in Erinnerung. Ein echtes Genie. “Nein.” antwortete ich knapp. Herr Budenberger drückte den Schalter zum starten des Computers. Das Notebook ging nicht an. “Es ist kaputt. Sie brauchen ein neues Notebook.” stellte er fest. Er überlegte kurz und kramte einige Formulare aus seinem Schrank. “Sie brauchen den Notebook für Bewerbungsschreiben, Besuche auf der schönen Jobbörse der Arbeitsagentur und um etwas Geld zum Arbeitslosengeld 2 dazu zu verdienen. Richtig?” Ich nickte mit meinem Kopf. Der beste Arbeitsberater Hessens schaute auf den Bildschirm seines Computers. “Also: Sie erhalten den Regelsatz in Höhe von 374€. 129,24€ davon sind vorgesehen für Nahrung und alkoholfreie Getränke. Das Geld können Sie sparen wenn Sie sich hier in der Agentur von mir verköstigen lassen. Das wäre dann für drei Monate Ihre monatliche Rate für den Finanzierungskauf eines neuen Computers. Da der PC ja notwendig ist um vermittelt zu werden und da Sie damit ja auch Geld zum Arbeitslosengeld 2 dazuverdienen, kann ich gemäß § 24 des zweiten Sozialgesetzbuchs, da werden abweichende Leistungen der ARGE für einen eventuellen Sonderbedarf geregelt, 91€ einmalig überweisen. 50€ kriegen Sie von mir privat, wenn Sie mir den Schwanz lutschen. Wie hört sich das an?” Ich war fassungslos vor Freude und antwortete ihm freundlich: “Das hört sich gut an.” Herr Budenberger schaute auf die Formulare: “Auf welchen Seiten verdienen Sie im Internet denn Geld?” Ich nannte ihm die Websites, auf denen ich meine Bilder und Videos zur Verfügung stelle bzw. mich vor der Webcam zeige: “Amateur Dates, Amateurseite, Private Animateure, My dirty Hobby und Vulva Show.” Herr Budenberger schrieb mit, dann lehnte er sich zurück, lächelte und erklärte mir die Finanzierung des Notebooks: “Also: Sie werden täglich um 8.00 Uhr zum Frühstück, um 12.00 Uhr zum Mittagessen und um 18.00 Uhr zum Abendessen hier in der Arbeitsagentur mit Nahrung versorgt. Eiweißhaltige, leckere, kalorienarme und natürliche Kost. Kein Junkfood. Die Sonderzahlung von 91€ wird heute überwiesen und hier haben Sie 50€ von mir privat. Ich zeige Ihnen nun den Speisesaal der Arbeitsagentur und werde die erste Fütterung vornehmen.” Wir standen auf und gingen aus dem Büro. Wir überquerten den Flur und betraten den Aufzug. Von der zweiten Etage fuhen wir ins Kellergeschoss der Arbeitsagentur. “Hier unten sind die Kerker für die unvermittelbaren und renitenten Arbeitslosen. Außerdem ist hier der Speisesaal für die Speisung der fleißigen Hartz4ler, die mit dem Regelsatz ihren Ernährungsbedarf nicht decken können.” klärte mich mein Fallbetreuer auf. Wir gingen den Flur entlang. Hinter einigen Türen waren Geräusche zu hören: Frauen die stöhnten und Männer die um Gnade flehten. Herr Budenberger erklärte, daß eine Frau eine Stelle als CamGirl abgelehnt hatte und nun von ihrem Betreuer zu mehr Kooperationsbereitschaft gevögelt wurde. Der Mann, der mit weinerlicher Stimme hinter der anderen Türe um Gnade winselte hatte sich geweigert seiner Arbeitsberaterin die Stiefel zu lecken. Zur Strafe praktizierte diese Dame nun wohl Facesitting mit ihm. Er hatte ihren Po und ihre Möse zu lecken, was – laut Aussage von Herrn Budenberger – kein Vergnügen war, da seine Kollegin gut und gerne 120 Kilogramm auf die Waage bringt. Wir kamen an einer schweren Eichenholztüre an. “Dies ist der Speisesaal.” sagte Herr Budenberger und öffnete gekonnt die Türe. Wir traten gemeinsam ein. Der Speisesaal war gut ausgestattet. Ein großer Holztisch mit 10 Stühlen, ein gynäkologischer Stuhl, ein Andreaskreuz mit dazugehörigen Fesseln und ein Pranger befanden sich in dem großen Raum. Von der Decke hing eine Kette herunter. “Großer oder kleiner Hunger?” fragte mich Herr Budenberger. “Ich hab mächtig Appetit.” antwortete ich ihm wahrheitsgemäß. Er zog sich aus. Sein Penis war bereits steif. Er hatte einen schönen, ansehnlichen, Pimmel. “Sieht lecker aus.” lobte ich sein Geschlechtsteil. “Ist auch lecker.” antwortete er, während er mir einen Mundspreizer einsetzte und mich mit der Kette, die von der Decke herunterhing fesselte. “So. Der Mundspreizer hat zwei Vorteile: Ich muss mir keinen Dreck mehr anhören und die Nahrung kann dann besser verabreicht werden.” flüsterte mein neuer Ernährer in mein Ohr, während er die Fesseln an meinem Handgelenk überprüfte. Einen Augenblick später, streichelte er mit seinem Penis meine Lippen. Die meines Mundes. Ich nutzte meine Zunge um seinen Pimmel ein wenig Freude zu bereiten und die Nahrungsübermittlung zu beschleunigen. Er drückte sein erigiertes Glied sanft in meinen geöffneten Mund und ich nutzte meine Zunge um seine Eichel zu lecken. Er stöhnte. Immer wieder entfernte er sein Glied aus meiner Mundfotze um es ein wenig zu wichsen. Er schob seine Vorhaut vor und zurück, um mir gleich die gutaussehende Eichel in meinen Mund zu schieben. Er stöhnte und entlud sich nach einigen Minuten in meinem Mund. Ich bekam oral eine ordentliche Portion Sperma verpasst und schluckte alles gierig runter. Herr Budenberger wichste noch ein wenig und abermals kam leckere Samenflüssigkeit aus seinem Rohr. Er füllte damit einen kleinen Teelöffel, den er aus einem Schrank genommen hatte und verabreichte mir dieses Sperma. “Nachtisch!“ sagte er dabei und fütterte mich weiter mit der eiweißhaltigen Kost. Er legte, nachdem alles verputzt war, den Löffel weg und zog sich an. Dann entfernte er den Mundspreizer und die Fesseln. Ich bedankte mich nochmals für die Nahrung: “Hat gut geschmeckt“. Herr Budenberger nickte und gemeinsam verließen wir den Speisesaal, gingen zum Aufzug und fuhren ins Erdgeschoss. Er brachte mich bis zur schönen Eingangstüre und reichte mir die Hand. “Wir sehen uns dann heute Abend um 18.00 Uhr zum Abendessen. Ich werde bis heute Abend viel Kaffee und Wasser trinken, dann gibt´s auch leckeren Sekt für Sie.” Ich war gerührt vor Freude. Ich hatte Tränen in den Augen. Meinem Fallbetreuer ging es auch so. Wir umarmten uns und dann reichten wir uns erneut die Hände. Er gab mir 50€ aus seiner Brieftasche. “Bis nachher. Dann lutsche ich ihn auch.” sagte ich. Herr Budenberger öffnete mir – ganz gentlemanlike – die Türe und ich verließ die Arbeitsagentur. Ich winkte ihm nochmals zu und auch er winkte freundlich. Ich ging zu meinem Auto und fuhr mit diesem in die Bodelschwinghstraße. Dort befindet sich ein PC-Laden. Ich kaufte mir – über einen Finanzierungsvertrag – ein schönes Notebook mit Webcam. Seit fünf Tagen werde ich nun durch meinen Fallbetreuer ernährt. Ich kann wieder vor der Webcam etwas Geld verdienen und so mein Arbeitslosengeld 2 aufbessern. Durch das Engagement meines Fallbetreuers habe ich wieder eine Perspektive. Danke, lieber Herr Budenberger!

Wir – gute Menschen die täglich von unmenschlicher Bürokratie in deutschen Arbeitsagenturen lesen und hören und deshalb oft nachts nicht einschlafen können, da diese Schicksale uns bewegen und nicht zur Ruhe kommen lassen – waren ergriffen von Ninas Bericht. Es gibt nicht nur kaltherzige, brutale, SachbearbeiterInnen bei den ARGEN. Um zu zeigen, daß es auch bei der Agentur für Arbeit gute Menschen mit Herz und Verstand gibt, die wirklich helfen wollen, haben wir uns für die Veröffentlichung von Ninas Bericht entschieden. Die Arbeitsagentur hat uns freundlicherweise Fotos der Armen-Speisung zur Verfügung gestellt.

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Insider in Sonstiges am 09. Mai 2012 » 0 Kommentare

Revolutionäre 1. Mai Demo!

“Meine Fotze ist feucht.” stellte KFZ-Mechanikerin Sara fest, als sie mit ihren Kolleginnen einen Kundenwagen begutachtete. “Heute ist eh der 1. Mai. Dann lass uns eine revolutionäre Mai Demo machen!” antwortete Mia, eine Kollegin. Die Frauen zogen sich aus. Hatten sie alle am Vorabend noch ordentlich mit Männern gefickt, so war´s den Frauen nun nach ein paar geilen lesbischen Spielchen. Alle machten sich nackig. Während einige der Kolleginnen nur den Bereich um ihr Fickloch rasiert hatten, waren andere Kolleginnen wirklich komplett rasiert. Alle hatten sie aber schöne Titten. Und eigentlich fehlten ihnen noch ein Mann, der sie ordentlich mit Sperma besamt. Da kein Mann da war, besorgten sie es sich – auf die klassenkämpferische Art und Weise – sie es sich gegenseitig: Sie leckten und fingerten ihre engen Fotzen, spielten mit ihren Kitzlern und streichelten ihre Brüste. Sara, die gewerkschaftlich aktiv ist, las aus einer Rede des DGB-Vorsitzenden zum 1. Mai 2012 vor:

“Wir stehen vor drei zentralen Herausforderungen: Erstens brauchen wir einen Kurswechsel in Europa. Wir dürfen nicht zulassen, dass im Rahmen des Krisenmanagements fundamentale ArbeitnehmerInnenrechte wie zum Beispiel die Tarifautonomie über Bord geworfen und Mindestlöhne gesenkt werden. Leider ist dies in den Krisenländern schon geschehen. Zweitens brauchen wir eine neue Ordnung der Arbeit, um der Ausweitung des Niedriglohnsektors und prekärer Beschäftigung einen Riegel vorzuschieben. Auch die Tarifautonomie muss in Deutschland wieder gestärkt werden, die von den Arbeitgebern durch Tarifflucht und den Missbrauch von Leiharbeit und Werkverträgen systematisch unterlaufen wird. Drittens müssen wir jetzt Maßnahmen ergreifen, um die tickende Zeitbombe der Altersarmut zu entschärfen.”

Die anderen Kolleginnen reagierten euphorisch auf die Rede des Genossen Sommer und verschärften ihr Liebesspiel. Die Genossinnen wünschen allen KämpferInnen und GewerkschafterInnen einen erfolgreichen Kampftag der Arbeiterklasse.

< Schöne Fotos zum 1. Mai >

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Insider in Sonstiges am 01. Mai 2012 » 0 Kommentare

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