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Alltag einer Hartz4lerin!

Jutta R. (Name geändert) aus Stuttgart ist seit 3 1/2 Jahren ohne Job. Sie wohnt in der Stuttgarter Nordstadt in einer 60 m² großen Zweizimmerwohnung. Wie die meisten Bezieherinnen von Arbeitslosengeld 2, muss auch Jutta streng wirtschaften um über die Runden zu kommen. Im letzten Monat war schon kurz nach Erhalt des Geldes dieses aufgebraucht: Ihr Vibrator – Typ Galan -  hatte den Geist aufgegeben und sie musste sich einen neuen kaufen. Eigentlich wollte Jutta sich nur Zigaretten bei ihrem Nachbarn leihen, der machte dann aber ein eindeutiges Angebot Jutta berichtet: “Wenn ich dich in Mund und Möse ficken darf, gebe ich dir 15 Euro.” Da musste ich ja nicht lange überlegen. “Komm mit in meine Wohnung und nimm die Kohle mit.” sagte ich kurzentschlossen zu dem jungen Mann. Klaus ist zwar auch erwerbslos, hat aber vor kurzem geerbt, so daß  ihm die 15 Euro für den Fick mit mir nicht wirklich schmerzten. In meinem Wohnzimmer ging es dann gleich zur Sache. Ich legte gleich meine  grossen Milchtüten frei und zog ihm die Trainingshose aus. Ich fing gleich an Klaus zu entkleiden und nahm zwischendurch auch seinen Rammbock in meinen Blasmund, um diesen in den richtigen Betriebszustand zu versetzen. “Du bläst so geil.” sagte er während ich an seiner Nudel lutsche. Dieses Kompliment tat mir – als erfahrene Hobbyhure – richtig gut. Der Blowjob wurde kurz unterbrochen als Klaus mir den lästigen Slip auszog um meine Fotze zu betrachten. Ich hatte den Bereich um mein Fickloch zum Glück erst heute morgen haarfrei gemacht. Was er sah, gefiel ihm offenbar. Sein Pimmel wurde noch ein wenig härter und füllte meine Mundfotze gut aus. “Los, stopf mich mit deiner Stange.” sagte ich nachdem ich den Schwanz des Nachbarn aus meinem Bläserinnenmund entlassen hatte. Erst fickte Klaus mich von hinten – in der Löffelchenstellung – das gefiel mir. Dann durfte ich die steife Latte reiten. “Darf ich dich auch in den Arsch ficken?” fragte der Nachbar dabei. Das wollte ich nicht.  Wofür hält der mich denn? Mein Allerwertester war tabu.  So schob Klaus seinen Penis nochmals von hinten in  meine Schleimdrüse rein. Dann fickte er mich frontal. Ich merkte, daß sein Bohrhammer kurz davor war abzuspritzen. So bat ich Klaus, einen Gang runter zu schalten. Ficksahne ist ja nahrhaft und ich konnte mir die Kohle für´s Essen nachher sparen wenn er mir den Eiweißcocktail gleich in meine Mundmuschi spritzt. Der liebe Klaus erfüllte mir auch diesen Wunsch und flutete meine Mundmöse mit leckerem Männerjoghurt. Soweit Juttas Bericht. Sie hat selbstverständlich die 15 Euro erhalten. Klaus hatte aber Kippen dabei und hat ihr – so nett war er – gleich noch eine postkoitale Zigarette angeboten. Jetzt füllt Jutta regelmäßig ihre Haushaltskasse mit Geld (10 Euro nimmt sie für den Fick – Freundschaftstarif für den Nachbarn) und ihre Fotze und Mundfotze mit Sperma (“Tagessuppe aus dem Dödel von Klaus” nennt Jutta diese besondere Art der Nahrungsaufnahme) auf.

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Insider in Hartz4 im Alter am 27. Oktober 2010 » 0 Kommentare

Sozialfall im Rentenalter!

Gertrud, eine westdeutsche Frau aus dem hessischen Raum, ist in den 80er Jahren nach Mallorca ausgewandert. In der BRD-West war Gertrud eine taträftige Unterstützerin der Kommunischen Partei (DKP), engagierte sich für den internatioalen Klassenkampf gegen das Franco-Regime und unterstütze die Opposition in Chile gegen Pinochet und seine Junta. Der Repressionsapparat in der BRD bestrafte sie für ihr Engagement mit Berufsverbot. Sie wanderte nach Mallorca aus und verlor alles in der BRD. Heute kriegt sie ein Minimum an Hartz4, wohnt wieder in der BRD (bei Kassel). Um sich ein wenig Geld zusätzlich zu verdienen, lässt sich sich von einem Nachbarn egelmäßig  im Partykeller pimpern und posiert dort für pornografische Fotos. Wir haben – entsetzt - eine dieser Fotosessions (in der Gertrud sich einen Vibrator in ihre alte Muschi schiebt) hier dokumentiert. Um sich außerdem Geld zum Lebensunterhalt zu beschaffen, verdingt sich Gertud als Hobbyhure auf diversen Amateur-Plattformen und in Hobbyhurendatenbanken. Inzwischen lässt sie sich nicht nur für Geld, sondern auch für Naturalien ficken. Einen Blowjob (mit schlucken!) bietet sie zum Grundnahrungsmittel-Tarif für 2 Liter Milch, 5 Brötchen und eine Schachtel Zigaretten an. Ficken kann man sie für frische Südfrüchte, zwei Schachteln Zigaretten (Marlobo, BigPack) und einen besseren Wein (ab 7 Euro). Analsex lehnte sie bisher ab  – aber es ist eine Frage der Zeit, bis sie ich auch dafür hergeben wird und ihre alte Rosette endlich entjungfert wird. 

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Insider in Hartz4 im Alter am 27. September 2010 » 1 Kommentar