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Chance Osterzeit

Günther* (37) aus der Nähe von Wolfsburg (Aus Gründen der Sicherheit haben wir hier im Report den Namen des Protagonisten geändert!) war traurig: Seit zwei Jahren war der gelernte Unterwasserschweißer ohne feste Anstellung. Als am 2. April das Telefon klingelte und sich Frau Stefen (Namen der Mitarbeiterin aus Sicherheitsgründen verändert!) meldete, dachte er zuerst an einen verspäteten Aprilscherz. Günther erzählt: Es war ja noch relativ früh. Ich frühstückte gerade und schaute dabei auf mein Notebook. Ich hatte eine Nachrichtenseite, Private Amateure  und eine andere Amateurseite in den Tabs geöffnet. Das Telefon piepte und ich nahm das Gespräch entgegen. Es war Frau Stefen, von der lokalen Filiale der Arbeitsagentur. Ich sollte gleich um 11.00 Uhr bei ihr kommen. Ich versprach, pünktlich da zu sein und fuhr den PC runter. Ich frühstückte schnell zu Ende und ging ins Bad. Ich rasierte mich und trug etwas Enthaarungscreme auf meinen Hodensack auf, denn Frau Stefen mag´s immer gerne “haarfrei”. Dann putzte ich mir die Zähne und wartete 3 Minuten bis die Enthaarungscreme ihre Wirkung zeigte. Mit einem Waschlappen entfernte ich mühelos meine Sackhaare. Ich duschte und kleidete mich an: Bequeme Jeans und ein neutrales Hemd sollten reichen. Ich machte mir noch einen Kaffee und trank diesen auf dem Balkon. Eine morgendliche Zigarrette war wohl Pflicht an einem stressigen Tag wie diesen. Ich ging zu meinem Fahrrad und fuhr los. Nach 15 Minuten kam ich vor den Räumlichkeiten der Arbeitsagentur an, stellte mein Mountainbike ab und betrat festen Schrittes die Arbeitsagentur. Ich ging sofort in den ersten Stock, in dem sich das Büro von Frau Stefen befand. Ich klopfte an der Türe und Frau Stefen öffnete diese. Sie hatte nicht gerade viel an: Nur schwarze High Heels. Aus ihrer Scheide hing ein Rüchholband raus: Ich wusste, daß dieses zu den Liebeskugeln gehörte die sie immer bei der Arbeit trug. Ihre Möse war sauber rasiert und fast haarfrei: Nur ein kleies Dreieck zurechtgeschnittener Schamhaare zierte ihren Venushügel. Sie zog mich gleich ins Büro und gab mir – mit leiser Stimme – Befehle: “Ausziehen! Auf den Teppich legen! Pimmel hart machen! Fotze lecken!” Ich gehorchte. Blitzschnell war ich entkleidet und lag nackt auf dem Teppich. Ich wichste zärtlich meinen Penis, während Frau Stefen meinen Schwanz aus nächster Nähe begutachtete. Sie liebkoste erst meinen Penis mit ihrem Mund, dann leckte sie meinen Hodensack. Schließlich nahm sie meinen Hodensack in ihren Mund: “Schöne, dicke, Eier haben Sie ja! Wie gemacht für Ostern. Womit wir beim Job wären.” Das Wort ´Job´war ihr Stichwort. Sie fing sofort an einen arbeitsmarktpolitisch perfekten Blowjob hinzulegen. Dabei kniete sie vor mir. Langsam bewegte sie sich, beim Schwanzlutschen, um ihre eigene Achse, bis mein Kopf zwischen ihren Waden lag und ihre trainierten Fotze direkt über meinem Gesicht war. Ich spielte leicht mit dem Rückholbändchen ihrer Fotzenkugeln und liebkoste mit der Zunge ihre Muschi. Ihr Kitzler war groß und ihre Schamlippen geschwollen. Die inneren Labien lugten frech hervor. Ich zog langsam die Liebeskugeln aus ihrer Scheide und leckte dabei den öußeren Bereich ihrer Scham. Sie stöhnte, während sie meinen Pimmel lutschte. Gemeinsam kamen wir so zu einem ersten Höhepunkt. “Hat der Osterhase auch eine dicke, harte, lange, Möhre die er gerne ins Osternest der lieben Arbeitsberaterin stecken möchte?” fragte mich die geile Arbeitsberaterin lasziv. Ich knabberte an ihren Schamlippen und brachte dabei ein devotes, leises “Ja, Herrin” hervor. Frau Stefen legte sich rücklings auf den Boden. Ihre Beine waren weit gespreizt und ihr Fotzenloch war offen wie ein Scheunentor. “Fick mich!” stöhnte die geile Frau – und ich tat ihr den Gefallen. Ich fickte sie auf die serbische Art: Ich packte ihre Fußgelenke, drückte diese und ihre Beine hart nach hinten. ihre Füße befanden sich nun in Höhe ihres Kopfes. Sie war offen und nass und ich drückte mit aller Härte meinen Schwanz in ihre Fotze. Sie stöhnte, als mein harter Bambus sie spaltete. “Ja! Fick mich hart!”  schrie das Luder während ich sie hart fickte. Ich entlud meine Samenkanone in ihre Scheide. “Waren prall gefüllt, die Eier!” stellte Frau Stefen fest. “Womit wir beim Thema wären. Ich suche eine saisonale Arbeitskraft für die beiden Osterfeiertage nächste Woche. Sie sind qualifziert. Sie haben – oder hatten – dicke Eier. Die sind ja nächste Woche wieder groß. Sie haben eine harte Karotte und können damit umgehen. Ich suche einen Osterhasen der Kundinnen auf 1-Euro-Basis die Fotzen leckt und fickt. Hätten Sie Interesse?” Ich musste nicht lange überlegen, war ich doch auf die Kohle angewiesen. “Ja, gerne! Das hört sich prima an.” Soviel Artigkeit und Engagement bei der Jobsuche musste belohnt werden: “Du darfst dich hinlegen. Deine Herrin und Arbeitsvermittlerin belohnt dich nun mit warmen Natursekt, direkt aus der Fotzenquelle.” Ich legte mich hin. Frau Stefen setzte sich auf mein Gesicht, presste ihre Fotze auf meinen Mund. Dann pinkelte sie drauf los und ich nahm den kostbaren Nektar gierig mit dem Mund auf. Ich schluckte alles und leckte ihr dann nochmals die nasse Fotze. Wir standen auf und Frau Stefen druckte mir eine Seite mit den Kontaktdaten für den neuen – vorläufigen – Arbeitgeber aus. Wir verabschiedeten uns herzlich und ich fuhr gleich zu meinem neuen Arbeitgeber. Ich bekam ein Osterhasenkostüm und durfte in diesem – als Test für Ostern – der Chefin der Osterhasenvermittlungsagentur die Muschi ausschlecken. Ostersonntag und Ostermontag war viel los. Ich vögelte mit diversen Kundinnen und leckte ihnen ihre Punzen aus. Gefickt wurde auch mit einigen der Damen. Ich bin traurig, daß die Ostersaison vorbei ist. Ich bin der Agentur für Arbeit dankbar und auf ewig verbunden, dafür, daß sie mir diesen Weg in meinem Leben aufgezeigt hat. Wir danken Günther für den Bericht und haben zusammen mit der Osterhasenvermittlungs- und Arbeitsagentur einige Fotos gemacht um die Arbeit eines Osterhasens genau zu dokumentieren – vielleicht finden auch andere Langzeitarbeitslose so Mut, etwas neues anzufangen und in einem Job zu schaffen, der außerhalb ihres eigentlichen Vermittlungsprofils liegt.

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Insider in 1-Euro-Jobs am 10. April 2012 » 0 Kommentare

Chance Weihnachtszeit

Ich bin ja über jeden Pfennig, den ich zu meinem ALG2 dazuverdienen darf, froh. So berichtet Mathias W. aus S. bei K. in der Nähe von D. und fährt fort: Das Angebot als Nikolaus während der vorweihnachtlichen Zeit zu arbeiten, konnte ich da ja schwer abschlagen. Der Job ist traumhaft. Ich bekomme von meiner Arbeitsagentur die Adressen genannt, an denen ich als Nikolaus verkleidet zu erscheinen habe. Meistens sind dort nur Frauen anwesend   während die Kinder in der Schule oder im Kindergarten sind und der Mann außer Haus ist. Die wollen dann gleich meinen Sack und meine Rute sehen – und da ich die Arbeitsagentur nicht enttäuschen möchte, zeige ich den Damen dann auch meistens sofort was sie sehen wollen: Meinen Sack und meinen Schwanz. Meistens kriege ich sofort eine geblasen und dann wird gefickt. Ich bin aber ein vorsichtiger Weihnachtsharzler, und nutze die Kondome die meine Arbeitsagentur mir für meine Tätigkeit zur Verfügung gestellt hat. Beim Besuch von Swetlana (auf dem Foto) war diesmal sogar meine Arbeitsbetreuerin aus der Agentur mit dabei um meine gemeinnützige Tätigkeit zu dokumentieren. Ich habe Swetlana, eine versaute Krankenschwester, gefickt. Ihre Möse habe ich auch geleckt. Wie ich das Luder fesselte, kann man demnächst auch hier sehen, die Bilder sind leider noch in der Entwicklung. Der Sex mit Swetlana war keine schlechte Sache. Sie stöhnt geil, hatte eine gute Figur und eine trainierte Fotze.  Ich mag Frauen, die ihre Vaginalmuskeln kontrollieren können. Und Swetlana konnte dies.  Das sich das  Luder vor meinem Besuch die Möse rasiert hatte, versteht sich ja von selbst. Sonst wäre auch der Knecht Ruprecht mitgekommen, und der fickt nicht so lieb wie ich.  Ich bin dankbar für meinen Aushilfsjob als Weihnachtsmann. Ich kann nur jedem ungelernten Arbeitslosen raten, Tätigkeiten dieser Art, die einen Dienst an der Gemeinschaft darstellen und Frauen glücklich macht, anzunehmen. Es lohnt sich. Denn wer seinen NÄCHSTEN LIEBT der wird auch GELIEBT.

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Insider in 1-Euro-Jobs am 02. Dezember 2010 » 2 Kommentare

Der Reinemachermann

Kurt G.* (aus Gründen des Datenschutzes wird der Name nicht genannt) aus Leipzig – das ist in Ostdeutschland – ist wie viele seiner Mitbürgerinnen und Mitbürger ohne berufliche Beschäftigung. Er erhält von der Arbeitsagentur das Arbeitslosengeld II und muss sich dafür auch Beschäftigungen ausüben die nicht in sein eigentliches Berufsbild (Dolmetscher für Russisch) passen. Kurt berichtet: Meine Beraterin bei der Agentur war knallhart: “30% Kürzung, gemäß § 31  des SGB2, damit müssen Sie rechnen wenn Sie diese Arbeit ablehnen.” So sagte ich – gezwungermaßen – zu, die vermittelte Arbeit anzunehmen. Bei einem kapitalischen Bonzen sollte ich den Swimmingpool reinigen. Ich ging also an diesem heissen Samstag  im Juni 2010  zu der angegeben Adresse. Es war heiss. Die Sonne brannte. Ich betätigte die Torklingel. Eine junge Frau kam auf mich zugelaufen und öffnete das große Tor. “Meine Eltern sind nicht da bis morgen. Sind Sie der Mann der den Pool putzen soll?” Ich bestätigte dies. “OK, ich zeige Ihnen alles. Folgen Sie mir.” Ich trottete der jungen Frau hinterher.  Sie öffnete die Tür zu einem Gartenschuppen und gab mir einen Schrubber, einen Eimer und diverses Putzzeug. “Ich zeige Ihnen den Pool. Das Wasser ist bereits vom Dienstboten rausgelassen worden.” Wir gingen zum Pool: “Hier dürfen Sie nun arbeiten!” Sie ließ mich alleine mit dem Putzzeug am Pool stehen. Da es heiß war und ich die ganze Strecke zu dem Anwesen gelaufen bin – mein Wartburg streikte mal wieder – war ich ein wenig erschöpft. Es war ja auch extrem heiß. Ich stellte mir einen Liegestuhl in den Pool, in der Hoffnung daß mich die Tochter des Hauses dann nicht sehen kann und las meine Zeitung. Heute hatte ich mir von meinem ALG2 mal wieder eine Ausgabe vom “Neuen Deutschland” gegönnt. Ich las gerade den Kulturteil, als ich von oben angemotzt und mit Wasser bespritzt wurde. “Sie sollen putzen, nicht lesen! Und kommunistisches Gedankengut aus diesem Schmierblatt wird hier bei uns eh nicht geduldet.” Das verwöhnte Miststück trug nur ihr Bikini-Untereil. Sie hatte schöne feste Brüste. “Ich wollte mich nur kurz ausruhen bevor ich mit dem Putzen anfange. Ich bin von der Hitze ein wenig erschöpft.” “Und weil Sie so erschöpft sind müssen sich sich die Mädchen von der Seite 1 in Ihrer Zeitung ansehen?” “Da sind keine obszönen Bilder drin. Sie meinen die BILD-Zeitung. Das ist das Blatt des Klassenfeines. Das lese ich nicht.” Sie überlegte kurz. “OK, ich blase dann erstmal Ihren Schwanz, um zu überprüfen ob Sie wirklich erschöpft sind.” Ich durfte meinen Ein-Euro-Job nicht versauen, so gab ich ihr mein “OK”. Sie kam runter und zog erstmal ihr überflüssiges Bikini-Unterteil aus. Dann musste ich meine Billigsandalen von KIK, meine Jeans von KIK und meine Unterhose  ausziehen. Sie nahm meinen Pimmel sofort in ihren verwöhnten Mund und lutschte daran. Mein Fleischlolli wurde sofort steif. “Also so erschöpft können Sie gar nicht sein: Der Pimmel steht hart und fest, wie einst die Berliner Mauer die deine Freunde gebaut haben!” Sie lutsche den Schwanz bis er wirklich hart war. “Ich hatte noch nie einen Subproletarierpimmel in meiner Fickdose. Darf ich den mal testen? Ich brauche diese Erfahrung für meine Abiarbeit in Sozialkunde.” Das verstand ich. Sozialkunde hatte dieses Fräulein wirklich nötig. Rackzack war mein Pimmel in ihrem Spermaloch. Sie ritt mich. Wir fickten eine Weile, als sie wieder losredete: “Können Sie nicht reden? Ein wenig Konversation beim Ficken hat noch nie geschadet.” Mir fiel kein passendes Gesprächsthema ein, außerdem stöhnte ich weil ihre Pflaume so herrlich eng und feucht war. “Jetzt  will ich dir mal zeigen, was eine Harke ist!” sagte ich entschlossen und zog meinen Eichelmast blitzschnell aus ihrem Haupteingang, um meine Chromosomenschleuder sofort in ihren Knackarsch zu schieben. Ich fickte sie in ihren Arsch. “Wenn ich den Pool saubermachen soll, sollte mein Pimmel aber auch sauber gemacht werden.” Das sah sie ein. “Schieb ihn mir in meine Mundfotze!” sagte sie entschlossen. Sie war ein Zierde für jedes Blasorchester – und so füllte ich ihren Mund mit männlichem Protein. Dann haben wir zusammen den Pool geputzt.” Als Dankeschön für die Lehre in Sozialkunde.” sagte sie. Das Neue Deutschland hat das Luder dann glatt eingesteckt (Wo, sage ich besser nicht!). Meine schlimmsten Befürchtungen, was 1-Euro-Jobs angeht, hatten sich bewahrheitet. Ich wurde gnadenlos als Sexsklave missbraucht! Wir danken Kurt für die ausführliche Beschreibung seiner schlechten Erfahrung mit diesem Ein-Euro-Job und haben die Beweisfotos (Reiche Bonzen die einen Pool und einen Dienstboten haben, haben natürlich auch überall Sicherheitskameras installiert da sie ständig in Furcht vor dem Zorn der ArbeiterInnenklasse leben müssen) aus der Überwachunskamera online gestellt.

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Insider in 1-Euro-Jobs am 03. November 2010 » 1 Kommentar

Missbrauchte Hartzler!

Robert W. (Name geändert) hat – als gelernter Tischler – geschickte Hände, ist seit der Insolvenz seines ehemaligen Arbeitgebers aber ohne Job. Nach über einem Jahr Arbeitslosigkeit bekommt Robert nun Arbeitslosengeld 2 und bekommt von seiner Arbeitsagentur (in der Stadt F*******) regelmäßig 1-Euro-Jobs vermittelt, die er natürlich annehmen muss. Dabei ist Robert W. in eine – für ihn – traumatische Situation geraten. Diese Problematik verschweigen die deutschen Arbeitsagenturen: Den Missbrauch von Geringfügigbeschäftigen, durch dominante Frauen, die sich als ArbeitgeberInnen tarnen um an neue Opfer zu kommen. Die angeblichen Arbeitgeberinnen, die vor der Arbeitsagentur als Betreiberinnen eines Frauencafés (in Gründung) auftraten, waren in Wirklichkeit nur auf seinen Körper, und nicht auf seine (beantragte) “Hilfe bei der Renovierung eines eheamligen Fabrikgebäudes im Industriegebiet XXXX” (zum Schutz des Opfers vor weiteren Übergriffen durch die Frauen wird der Ort nicht genannt!) aus. Robert W. fand sich, wie von der Arbeitsagentur befohlen, in den Räumlichkeiten der “ArbeitgeberInnen” ein. Hinterhältig lenkten sie ihn anfangs mit der Zuweisung einer einfachen Arbeit von ihrem Vorhaben ab. Boten ihm sogar einen Kaffee (Kein Instant-Kaffee!) und Zigaretten (Keine Billigmarke aus dem Discounter) an, um ihn in Sicherheit zu wiegen. Robert W. machte sich an die ihm zugewiesene Tätigkeit, die ca. eine halbe Stunde später von einer der Frauen unterbrochen wurde. “Herr W***, kommen Sie doch mal bitte kurz die Stabilität der Halterung für die Deckenleuchte testen.” Robert W. folgte der Frau. Sie gingen in den größeren Raum – der angebliche Café-Bereich – des Gebäudes. An der Decke hing eine Kette runter. “Wir müssen hier etwas testen und müssten Ihnen dafür kurz diese Kette um den Hals legen.” Robert W. wunderte sich zwar über diese Vorgehensweise, wunderte sich aber nicht weiter, weil er bei Frauen eh nicht unbedingt die Fähigkeit zu logischem Denken unterstellt. Bereitwillig ließ er sich von der “Chefin” das Halseisen, das angeblich als Befestigung für die Lampe dienen sollte, um den Hals legen. Blitzschnell fesselte die “Chefin” dann den arglosen Robert W. mit Handschellen. “So, mein lieber Deliquent, du hast mir jetzt zu dienen, sonst unterrichte ich die Agentur über deine mangelnde Kooperation.” sprach die Dame dann, während sie sich vor ihm frei machte. Sie trug nur eine Lack-Corsage und Lack-Pants. “Ich ziehe dich jetzt aus, mein Lecksklave: Widerstand wird bestraft.” Robert W. sah keinen Ausweg und fügte sich seinem Schicksal. Seine Kleidung wurde ihm ausgezogen. Mit einer Klatsche übte die Frau nun Schläge auf seinen Popo aus, nachdem er zusätzlich mit einer Kette an der Wand gefesselt wurde. Robert W. ließ die Demütigung über sich ergehen. “Braver Sklave.” sprach die “Chefin”, die jetzt vor ihm ihre Lack-Pants auszog. “Deinen Entlohnung hier wirst Du, wie mit der Agentur vereinbart erhalten. Aber du musst gehorchen.” Robert W. antworte mit einem “Ja, das werde ich.” “Sei still.” schrie die “Chefin” den wehrlosen Mann darauf an. Sie sprach, während sie mit der Hand ihre komplett rasierte Fotze streichelte: “Regel Nr. 1: Du redest nur, wenn ich dich dazu auffordere, Regel Nr. 2: Du sprichst mich mit Gebieterin oder Herrin an, Regel Nr. 3; Du tust, was ich sage und zwar ohne Widerwillen und mit vollen Einsatz.” Roberte sagte nichts. Die Herrin sprach zu Robert: “Hast du das verstanden, mein debiler Sklave?” Robert W. antwortete mit leiser Stimme: “Ja, Gebieterin.” Die Herrin war von Roberts Fortschritten erfreut. “Da du so gute Fortschritte machst, darfst du mir nachher meine Fotze sauberlecken nachdem ich jetzt gepisst habe.” Robert antwortete mit einem “Danke sehr, Gebieterin.” – da hockte sich die Herrin bereits in eine Ecke des Raums und pisste los. Die Gebieterin stand auf und kam zu Robert W., löste die fixierende Kette damit er auf die Knie gehen kann. “Los, leck meine Pissfotze sauber.” Robert ging auf die Knie und leckte ihre würzig schmeckende Möse gründlich sauer. “Gefällt dir das?” fragte die Herrin dabei. Robert antwortete wahrheitsgemäß mit einem “Ja, Herrin!”. Ihre Möse zu schlecken war wirklich nicht das Schlechteste, im Vergleich zu den Sachen die ihm bisher an diesem Tag widerfahren sind. “Ich möchte jetzt sitzen. Du leckst meine Pflaume gründlich weiter, ich habe aber eine Peitsche zur Hand falls du einen Fehler machst oder aufmüpfig wirst. Hast du verstanden?” “Ja, Gebieterin.” war Roberts Antwort. “Du darfst dich nun erheben und mich, sobald ich sitze und du die Maske die am Stuhl liegt angezogen hast, weiter lecken.” “Ja, Gebieterin.” Die Herrin ging zu dem gynäkologischen Stuhl der sich im Raum befand, setzte sich dort rein. Ihre Beine waren durch die Beinhalter weit gespreizt, ihre Herrinnenmöse stand weit auf. “Du darfst mir jetzt weiter meine geile Fotze lecken, du Wurm.” sprach sie in einem Tonfall der keinen Widerstand zuließ. Robert begab sich zum Gynostuhl, kniete nieder und leckte ausgiebig ihre Möse. Um seine Meisterin gütlich zu stimmen, kümmerte er sich besonders um ihren Kitzler. Die Gebieterin stöhnte. “Die Maske ist notwendig, Sklave, damit ich dein blödes Gesicht nicht sehen musst während Du meine Möse leckst.” “Ja, Meisterin.” Der Peitschenhieb, der ihn auf seine Antwort hin an der Schulter traf, kam unerwartet und war schmerzvoll. “Ich habe dir nicht erlaubt mit dem Lecken aufzuhören. Du redest jetzt nur noch, wenn ich dich dazu direkt auffordere.” Robert schwieg und leckte weiter an der Muschi der Gebieterin. Die Herrin stöhnte leise, als sie ihren Orgasmus auf den Stuhl bekam. “Das hast du brav gemacht, Sklave. Ich will dich entlohnen. Magst du ficken, Sklave?” Robert war jetzt ein wenig begeistert, antwortete einfach im devoten Tonfall: “Ja, Herrin.” Die Herrin wies Robert an, auf dem Gynostuhl Platz zu nehmen, die Maske zu entfernen und seinen Sklavenpimmel steif zu wichsen. Robert tat dies, sogar mit ein wenig Begeisterung, weil er davon ausging das mit “Ficken” eine Tätigkeit wie “seinen Schwanz in ihre Möse schieben” gemeint war. Ein Irrtum. Robert hätte es aber auch besser wissen müssen. Die Herrin bekleidete erstmal ihre rechte Hand mit einem Handschuh, während Robert seinen inzwischen steifen Penis wichste. “Nicht abspritzen, Sklave. Wichs langsamer.” Robert wichste langsamer und antwortete mit dem obligatorischen “Ja, Meisterin.” Diese führte nun langsam ihren verhüllten Zeigefinger in Roberts Anus ein und stimulierte seine Rosette. Sie entferne den Finger aus seinem Popo und zog danach ihre Lack-Corsage aus. Ganz nackt stand sie nun vor ihm. Sie streichelte ihre – zugegeben – wunderschöne Fotze. Robert freute sich, weil er mit einer normalen Ausübung des Geschlechtsverkehrs zwischen ihm und seiner Gebieterin rechnete. Ein Trugschluss. Die Herrin hatte ihn nur ablenken wollen, um den kleinen (stählernen) Analdildo in seinen Arsch zu stecken. “Keine Angst Sklave, dieser Vorgang dienst nur zur Vorbereitung auf´s ficken.” Ein wenig erleichtert bedankte sich Robert bei der Herrin für seine anale Entjungferung. “Sklave, komm vom Stuhl und knie dich nieder.” sprach die Herrin zu Robert. Er gehorchte. Die Sklavin sprach zu Robert, der kniend ihre rasierte Punze aus unmittelbarer Nähe sah. “Unwürdiger: Magst du nur ficken oder magst du auch Blowjobs?” Die Aussicht, von diesem Miststück (so dachte er heimlich) einen geblasen zu kriegen gefiel ihm natürlich. “Ich mag Blowjobs und Ficken über alles, Herrin.” “Ich habe gehofft, dass du das sagst, Sklave.” entgegnete die Herrin mit kalter Stimme. “Bleib auf den Knien, bis ich wiederkomme.” “Ja, Meisterin.” Die Sklavin ging zu einer Sporttasche, die in einer Ecke des Raums auf den Boden lag. Sie versteckte etwas hinter dem Rücken und kam wieder zurück. “Jetzt schließ die Augen, Sklave.” Robert schloss die Augen. Nach ca. einer Minute sprach die kalte Stimme erneut zu ihm, er spürte ihre im Handschuh gehüllte harte Hand an seinem Hinterkopf. “Du darfst die Augen jetzt öffnen, Sklave.” Robert öffnete die Augen und sah die Herrin vor sich stehen. Ihre Muschi war nicht mehr zu sehen. Dafür ein gewalter Umschnalldildo den sie sich umgeschnallt hatte. “Los, blas meinen Dominapimmel mit deiner Mundfotze, Sklave” Robert nahm den Kunstpimmel in den Mund und führte – zum Wohlgefallen der Gebieterin – einen korrekten Blowjob aus. “Weil du so schön geblasen hast, Sklave, wird nun gevögelt.” sprach die Meisterin, nachdem sie den Umschnalldildo aus Roberts Blasmaul entfernte hatte. “Beug dich über den Gynostuhl, Wurm.” befahl sie ihm. Robert gehorchte. “Ich mag dich, sonst hätte ich auch nicht schon vorher deine Arschfotze mit dem kleinen Analdildo vorbereitet – und sonst würde ich jetzt auch kein Gleitgel nutzen, sondern meinen Kunstschwanz so in dir versenken. Was schmerzhaft wäre. Glaubst du das, Sklave?” “Ja, Herrin.” Unseren letzten Sklaven, fand ich nicht so nett wie dich. Der hat keinen Kaffee getrunken und wurde von meiner Freundin – die dich leider nicht testen konnte, da sie überraschend einen Termin wahrnehmen musste – ohne die Gleitcreme in den Arsch gefickt. Denkst du, das dies schmerzhaft für den Deliquenten war?” “Das glaube ich, Herrin.” “Bist du dankbar für die Behandlung, die dir zuteil wurde?” “Ja, Herrin.” “Gut. Dann wirst du jetzt zur Belohnung für deine Kooperation in deinen Sklavenarsch gefickt. Beug dich nach vorne und entspanne dich.” Einige Sekunden später merkte Robert, wie der Kunstpimmel in seinen Arsch eindrang und ihn langsam fickte. “Magst du das Sklave?” “Ja, Gebieterin.” Sie fickte ihn und stöhnte dabei. Roberts Rosette brannte, er spürte eine warme Flüssigkeit auf seinem Bein. “Keine Angst, Sklave. Ein wenig blutet es immer beim ersten Mal.” Die Herrin stöhnte und entfernte – nach einer für ihn endlos erscheinenden Zeit der analen Penetration – den Kunstpimmel aus seinem Anus. “Knie dich wieder vor mir hin, Sklave.” hörte Robert seine Peinigerin sagen. Robert gehorchte. “Du warst ein gefügiger und devoter Sklave. Du hast hier 6 Stunden lang gefügig geschafft und sollst nicht unentlohnt nach Hause gehen.” Die Herrin schmiss Robert einen 5-Euro-Schein und ein Eurostück vor die Füße. “Wir werden der Agentur außerdem mitteilen, dass wir mit deiner Leistung zufrieden waren und wir dich erneut anfordern werden. Meine Partnerin muss ja auch noch von dir Gebrauch machen. Die ist aber nicht so lieb und freundlich wie ich. Ist das OK für dich?” Robert antwortete mit einem “Ja, Herrin.” “Eigentlich muss es zwar JA, DANKE, HERRIN heißen, aber ich lasse diesen Fehler heute mal ungestraft. Du darfst jetzt gehen.”

Nackt, entlohnt mit seinen 6 Euro (die eh draufgingen für die Taxifahrt, da er ja nicht nackt durch Berlin laufen konnte um seine verwahrloste Wohnung zu erreichen) verließ Robert seinen “Arbeitseinsatz”. Er vertraute sich unserer Redaktion an, als Beweis für die unhaltbaren Zustände, konnte er Bilder beilegen, die seine Peinigerin ihm via Email zukommen ließen. Hier muss nun ganz klar die Regierung eingreifen und das Schweigen der Arbeisagenturen auf ihre Agenda setzten. Diese Situation ist unhaltbar!

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Insider in 1-Euro-Jobs am 30. September 2010 » 0 Kommentare

Als Fickstück benutzt!

In Geldnot, brauchte Sabine R. (Name geändert) dringend Geld. Die junge Berlinerin brauchte Kohle: Um mal wieder den Kühlschrank zu füllen und um  Zigaretten und Alkohol zu kaufen. Er war erst der 15. des Monats, und das Geld war aufgebraucht. Sie brauchte außerdem Hilfe beim Ausfüllen der neuen Formulare für´s Arbeitslosengeld2. Peter, ebenfalls Angehöriger der sozialen Unterschicht (und auch in psychologischer und sexueller Sicht eher auffällig), will ihr helfen und bietet ihr einen Ein-Euro-Job an. Sie nimmt diesen natürlich gerne an: Peter brachte die naturgeile Arbeitslose erstmal in seinen Schuppen, irgendwo in einem (komplett) überfremdeten westberliner Problembezirk (Natürlich handelt es sich dabei nicht um Zehlendorf!). Auf Peters Gynostuhl musste sich die junge Berlinerin dann setzen: Jetzt wurde ihre nasse Möse ordentlich geweitet, Peter zog ihre Schamlippen weit auseinander um ihre Hartz-Fotze zu untersuchen – und das nicht nur mit Peters Penis. Anschließend bekommt die frischgebackene 1-Euro-Jobberin die eigene (natürlich frische) Pisse ins Gesicht geschüttet – denn “angepisst” ist das Luder mit Hartz4 ja eh! Schließlich bekommt sie Peters  großen “Hammerschwanz” in den Mund gesteckt (bis zum Würgereiz) und anal wird sie – selbstverständlich – auch noch gefickt bis der Arzt kommt.  So viel Einsatzwillen muß man(n) von einer 1-Euro-(Blow-)Jobberin schon erwarten können. Ihren Euro hat sie für diese Dienstleistung aber dankend erhalten – und sie hofft, daß Peter bald wieder so einen tollen 1Euro-Job für sie bereit hat. Denn sie braucht das Geld zum Lebensunterhalt mehr als nötig.

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Insider in 1-Euro-Jobs am 28. September 2010 » 0 Kommentare