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Assessment-Center

Nicole aus Berlin war lange arbeitslos und wurde, nach Vermittlung der Arbeitsagentur, zu einem Assessment-Center geladen. Ein Assessment-Center (AC) (engl. “assessment” = “Beurteilung”) ist die Methode in einem Personalauswahlverfahren, das unter mehreren Bewerbern diejenigen ermittelt, die den Anforderungen eines Unternehmens und einer zu besetzenden Stelle (am besten) entsprechen. Hierzu werden die Bewerber vor verschiedene Probleme gestellt und im Umgang mit diesen bewertet. Das AC kann die Personalabteilung firmenintern stellen oder es kann durch eine externe Beratungsfirma unterstützt oder vollständig besetzt werden. Nicole, die ein wenig naiv und nicht die engagierteste Arbeitssuchende ist, sollte durch einen externen Fachmann im Auftrag der Arbeitsagentur auf dieses Auswahlverfahren vorbereitet werden. Die Wahl fiel auf Herrn Peter Enis, über den wir schon mal berichtet haben. Offensichtlich hat Herr Enis eine neue Masche um arme junge Frauen zum Zwecke von perversen Sexpraktiken abzuschleppen, dachten wir zuerst. Dieser Bericht sollte anderen Frauen eine Warnung vor Herrn Enis sein. Aber wir lagen falsch und haben uns im Menschen Peter Enis getäuscht. Nicole erzählt: Ich war so Happy. Ich hatte die Chance am Autoschalter bei einer großen Fast-Food-Kette anzufangen. Ein Assessment-Center war vorgesehen, da es noch weitere qualifizierte Bewerberinnen und Bewerber nehmen mir gab. Meine Bewebungsfotos hatten den Ausschlag gegeben, mich in die engere Auswahl für die offene Stelle zu nehmen. Ich informierte Frau Otzenmann* (*Name aus Sicherheitsgründen geändert!) von der Arbeitsagentur und diese gab mir eine Rufnummer. Herr Enis, der laut Frau Otzenmann ein Experte beim Training für Bewerungssituationen gilt, war freundlich und optimistisch als ich ihn auf seinem Mobiltelefon erreichte. Er lud mich in sein Büro, daß im schönen Stadtteil Zehlendorf lag. Herr Enis war flexibel und zuvorkomment: Noch am gleichen Abend konnte ich zum Vorbereitungstraining für das Assessment-Center kommen. Ich duschte und rasierte meine Fotze. Herr Enis hatte mich im Telefonat darauf hingewiesen, daß mein Fickloch ordendlich rasiert sein sollte. Um 18 Uhr war ich im Bad fertig und kleidete mich an. Ein ärmelloses Hemd und eine Jeans sollten reichen, Herr Enis hatte bequeme Kleidung ausdrücklich empfohlen. Ich putzte mir noch die Zähne und machte mich auf dem Weg zu Herrn Enis.  Ich fuhr mit dem Fahrrad und erreichte den Bezirk Zehlendorf nach gut 30 Minuten. Das Büro von Herrn Enis befand sich in einem Loft in der Clayallee. Ich klingelte und Herr Enis meldete sich über die Gegensprechanlage. Er begrüßte mich und öffnete vom Büro aus, über den Türöffner, die schwere Metalltüre. Ich trat ein und Herr Enis kam mir entegen. Er reichte mir die Hand und begrüßte mich mit einem freundlichen “Hallo Fotze! Zeit ist Geld. Das Assessment-Center-Training beginnt sofort.” Ich nickte und bedankte mich nochmals dafür, daß er sich so kurzfristig Zeit für mich nehmen konnte. Er nickte und überreichte mir einen Klodeckel. “Anziehen. Zieh Dir die Klobrille über den Fickschädel!” befahl Herr Enis und ich gehorchte. Eine Kamera war im Raum aufgebaut und nahm alles auf, wohl um problematische Situationen des Assessment-Centers nochmals anzusehen und zu analysieren. Ich zog mir die Klobrille über meinen Kopf. Herr Enis war zufrieden. “Sehr gut gemacht. Das wird belohnt!” sagte er zu mir und er holte seinen Penis aus seiner Hose. Ich durfte den Schwanz zur Belohnung lutschen. Herr Enis drückte seienen Penis mit aller Härte in meine Mundfotze. Widerstand war nicht nötig und eh unangebracht. Es ging ja um meine berufliche Zukunft und ich hatte vor, dieses Assessment-Center bis zum Ende mitzumachen. “Ich teste nun ihre orale Belastungsfäigkeit.” erklärte mir Herr Enis wähend er mir seinen dicken Pimmel in den Mund stopfte. Ich lutschte emsig die Eichel des großen Pimmels und Herr Enis war zufrieden. “Ich teste nun mal die Fotze auf ihre Belastungsfähigkeit.” sagte er in Richung der Kamera. Er schlug mit seinem Penis auf meine Klitoris, streichelte meine Schamlippen und drückte dann seine männliche Wurst in mein Schleimloch. Ich stöhnte. “Wie sieht´s mit zwei Tätigkeiten gleichzeitig während der Arbeit aus? Können Sie z.B. einen Kunden am Autoschalter bedienen und parallel von einen Kunden an der Kasse die Bestellung aufnehmen? Sind Sie multitaskingfähig?” Ich nickte. “Ich teste mal ihre Multitaskingfähigkeit!” sagte Herr Enis. Er zog seinen Schwanz aus meiner Möse, was ein schnalzendes Geräusch verursachte. Herr Enis verteilte etwas von meinem Vaginalsekret an meinem Poloch und drückte dann langsam sein Glied in meinen Hintereingang. Mein erster Analsex! Was Herr Enis mit “Multitaskingfähigkeit” meinte, wurde mir klar als er anfing meine Fotze mit einem dicken Dildo zu bestücken während sein Penis in meinem Arsch steckte. Ich stöhnte vor Geilheit. Herr Enis entfernte den Dildo aus meiner Fotze und fickte nun wieder mit seinem Pimmel meine Möse, schob seinen Riemen dann in meine Mundfotze und fickte erneut meinen Po. Mit Lippenstipft verzierte der liebe Herr Enis meine Ficklöcher und ich durfte, nachdem der Penis in meinem Arsch war, diesen schön sauber lutschen. Aus ästhetischen Gründen – die Kamera lief ja noch – sollte ich mir erneut die Klobrille über den Kopf ziehen. Ich erfüllte dem Meister diesen Wunsch und lutschte seinen Penis brav sauber bis Herr Enis seinen Spermakanone in meinem Mund abfeuerte und leckere Ficksahne meinen Mund flutete. “Das ist gut gelaufen. Sie sind physisch und psychisch belastbar und werden das Assessment-Center ohne Probleme meistern.” sagte Herr Enis zum Abschluss. Gemeinsam sahen wir uns das Video unseres Trainings an. Ich habe mein Assessment-Center zwei Tage später bestanden und arbeite nun in einer verantwortungsvollen Position am Autoschalter eines bekannten und beliebten Schnellrestaurants. Wir danken der geilen Dreilochstute Nicole für ihren Bericht und bedanken uns bei Herrn Enis, der – vielleicht auch durch unsere Berichterstattung in der Vergangenheit – offensichtlich wieder auf den Pfad der Tugend zurückgefunden hat und Nicole zu einem Job verholfen hat. Herr Enis hat uns freundlicherweise Fotos vom Assessment-Center-Training zur Verfügung gestellt, die wir mit Genehmigung der Arbeitsagentur gerne hier veröffentlichen.

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Insider in Bewerbungstipps,Sonstiges am 28. Juli 2012 » 0 Kommentare

Falscher Doktortitel

Timo* (51, der richtige Name ist der Redaktion bekannt) aus NRW ist seit Jahren arbeitslos. Er schritt bisher ziemlich planlos durch sein Leben und lebt seit Jahren vom Arbeitslosengeld II. In einem Forum, in dem er regelmäßig arbeitende, freischaffende, Freidenker mit seinen Beiträgen belästigt, bekam er nun endlich einen guten Tipp um in Arbeit zu kommen. Mit fatalen Folgen. Timo erzählt: Ich war mal wieder im Forum und habe mit qualifizierten Fragen die Leute gebeten, mir bei der Suche nach einen Job oder einer Ausbildungsstelle zu helfen. Es kamen die üblichen geistlosen Antworten, die mich schon seit Jahren nicht weiterbringen. Diesmal war aber auch eine gute Info dabei: “Du brauchst nur einen Doktortitel, dann klappt´s auch mit der Jobsuche.” schrieb mir ein Forenmitglied via PN. Eine geniale Idee! Ich schlug mir erstmal vor die Stirn, daß ich da nicht selber draufgekommen bin. Über einen befreundeten Mitarbeiter der Bahnhofsmission erwarb ich einen Doktortitel – vollkommen legal, wie er sagte! Für 170 Euro, die ich mir mühsam als Sender bei einer Amateurseite zu meinem ALGII dazuverdienst hatte, bekam ich meine Doktorarbeit geschrieben – und konnte zwei Tage später meine Doktortitel tragen. Beim Kauf von mehreren Titeln gibt´s sogar die weiten Doktorgrade für ´nen ermäßigten Preis: Das war verlockend. Ich war nun Dr. math. rer. medic med. dent – und das alles für gerade 30 Euro Aufschlag. Über diese Promotionsberatung war ich nun also Doktor der Mathematik, der Medizinwissenschaften und der Zahnmedizin. Damit musste es ja bei der Jobsuche nun klappen. Und beim Anbaggern von Frauen helfen die Titel auch.  Dr. Placebo hat ja auch Chancen auf Sex durch seinen akademischen Grad. Ich bewarb mich also mit meinen Doktortiteln als Sender bei einem Camportal und wurde zu einem Vorstellungstermin eingeladen. Leider habe ich neben meinen Promotionsurkunden auch die Rechnung (Jetzt habe ich 200 Euro umsonst verbraten!) des Promotionsberaters in meine Unterlagen gelegt, was der Personalchefin auffiel: “Sie haben geschummelt! Sie sind gar kein richtiger Doktor!” sagte die reifere Frau. Sie war richtig wütend. “Sie werden so niemals Sender bei unserem Camportal! Und was Sie da gemacht haben ist außerdem strafbar.” Ich antwortete wahrheitsgemäß, daß mir das nicht klar war. “Unwissenheit schützt vor Strafe nicht!” sagte die Personalerin. “Wobei ich ein Auge zudrücken würde, wenn Sie mir als Lecksklave und lebendige Toilette zur Verfügung stehen!”. Da ich eh auf Natursektspiele stehe und nicht ins Gefängnis wollte, willigte ich ein. Biggi – so hieß die Personalleiterin – und ich gingen also nach draussen. Ich durfte ihre rasierte Muschi lecken und wurde anschließend mit Natursekt aus ihrem Pissloch entlohnt. Den Job habe ich allerdings nicht bekommen. Eines habe ich gelernt: Niemals  mehr, werde ich mit nicht ganz korrekten Unterlagen zu einem Vorstellungstermin erscheinen. Wir danken Timo aus NRW für die Mitteilung seiner (negativen) Erfahrungen (Er hat den Job ja nicht bekommen!) beim Schummeln mit den Bewerbungsunterlagen, auch wenn er dadurch ein schönes erotisches Abenteuer erleben durfte. Die Fotos der “Bestrafung” haben wir – aus Gründen der Abschreckung durch potenzielle Nachahmer – online gestellt.

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Insider in Bewerbungstipps,Sonstiges am 24. Februar 2011 » 3 Kommentare

Arbeiten im Ausland II

Laura (Name von der Redaktion geändert) war früher bei der Bundeswehr. Einsparungen im Verteidigungshaushalt haben ihr den Job gekostet. Sie bekam, bis zum Antritt ihrer neuen Stelle, Arbeitslosengeld II – war schwer vermittelbar. Laura berichtet: Seit dem Ende des kalten Krieges geht´s ja im Verteidigungssektor bergab. Ich habe erst 2001, 12 Jahre nachdem die Bedohung aus dem Osten wegfiel, meine Ausbildung bei der Bundeswehr begonnen. Ich hatte Medizin studiert und konnte als Sanitätsoffozierin bei der Bundeswehr meine medizinischen Kenntnisse einbringen. Ich mochte den Job, konnte fremde Länder bereisen wo frau sonst selten hinkommt: Afghanistan habe ich besucht, außerdem war ich im Kongo (zum Schutz der Parlamentswahlen) und in Georgien zur Kontrolle des Waffenstillstandabkommens in Abchasien. Irgendwann sprach mich mein Vorgesetzter an, bereitete mich auf einen erneuten Einsatz in Afghanisten vor. Da wollte ich nicht erneut hin. Ich quittierte meinen Dienst und war nun arbeitslos. Als “schwer vertmittelbar” wurde ich von dem Betreuer in der Arbeitsagentur eingestuft. “Was nutzen in Tagen wie die diesen, Fähigkeiten wie die Nutzung von Waffen?” fragte mich mein Betreuer. “Aber meine Waffen können sich doch sehen lassen!” antwortete ich und zog mein T-Shirt aus. Meine grossen Titten kamen zum vorschein. “Ja, das sind prächtige Waffen!” sagte der Beteuer. “Ich habe dann vielleicht was für Sie. Die britische Armee sucht neue Beefeater, das ist das Wachpersonal im Tower of London. Wenn ihre andere Waffe auch so gut in Schuss ist, hätten Sie da vielleicht Chancen.” Wenn der Betreuuer die andere Waffe inpizieren muss, soll er das doch machen. Ich zog meinen Minirock aus. Ich trug natürlich keinen Slip. Meine Pussy habe ich heute Morgen frisch rasiert., dass sollte man vor Besuchen bei der Agentur immer machen! Der Betreuer bat mich, die Beine zu spreizen. “OK. Ihre Fotze ist rasiert. Das ist schon mal wichtig für die Ausübung des Berufs als Beefeater. Ich teste nun ihre Englischkenntnisse.” Er steckte zwei Finger in meine Möse. “Wie heißt dieses Körperteil?” fragte er mich. “Fotze, Möse, Fickdose, Liebeshöhle, Grotte, Feutchtraum, Muschi, Vagina, Punze, Scheide” antworte ich. “Nein, auf englisch!” “Achso!”, sagte ich und fuhr fort: “Pussy, Cunt, Vulva, Vagina” antwortete ich. “Ihre Englischkenntnisse und die Beschaffenheit ihrer rasierten Fotze haben mich überzeugt: Ich werde Sie nach England vermitteln.” sagte der Betreuer und tippte etwas in seinem PC. Er druckte mir die Anschrift des Arbeitgebers aus, gab mir ein Empfehlungsschreiben und sagte mir, dass ich mich wieder anziehen könnte. Das tat ich. Er gab mir den Umschlag mit den Unterlagen die er davor gedruckt hatte. “Melden Sie sich bitte beim potenziellen Arbeitgeber. Ich schreibe ihn nun per Email an und avisere dort Ihre Bewerbung.” Ich ging nach Hause, masturbierte erstmal, und schrieb meine Bewerbung. Ich legte Bilder von mir, auf dem meine Möse und meine Titten zu sehen waren, dem Brief bei und schickte ihn ab. Nach 3 Tagen kam eine Einladung nach England! Ich packte meine 7 Sachen – Reizwäsche, Dildos, andere Klamotten -  in meinen Volkswagen Touran und machte mich auf den Weg nach Calais. Mein Wagen wurde auf dem Autozug eingeladen und nach ca. 90 Minuten war ich im Zielland. Von Folkstone fuhr ich nach London, zum Tower. Ich meldete mich beim Offizier der für das Personal im Tower zuständig ist. Der Offizier war von meinen Unterlagen begeistert. “Aber einen Belastungstest müssen wir noch machen um ihre körperliche Fitness zu testen.” sagte er. Wir gingen in den Keller des Towers. In einem eheamligen Verhörraum (um das schlimme Wort “Folterkammer” zu vermeiden nannte er das so!) sollte meine Fitness geprüft werden. Ich wurde angewiesen mich zu entkleiden und auf dem Gynostuhl in der Mitte des Raums Platz zu nehmen. Dann wurde ein Teil meiner späteren Kollegen in den Raum gerufen, gut 30 Männer kamen und packten ihre Schwänze aus. “Wir testen erstmal ihre mündlichen Fähigkeiten – also ihre Kommunkationsfähigkeit.” Ich verstand was er meinte und lutschte den ersten 5 Männern den Pimmel steif. Ich nahm mit gespreizten Beinen auf dem gynäkologischen Stuhl platz. Die ersten 5 Männer fickten nacheinander meine Fotze mit ihren Schwänzen. Währenddessen machte ich mit meinen Händen und meinem Mund die nächsten 3 Tester klar. Nachdem die ersten 5 Beefeater in mein Loch gespritzt hatten, fingen diese nun an mich zu ficken. So ging es weiter bis alle 30 Soldaten ihre Waffen in meiner Waffenkammer entladen hatten.  Einige würden diesen Vorgang als Orgie bezeichnen! Der Personaloffizier war begeistert: “Well,” sagte er: “das was eine gute militärische Leistung! Willkommen im Tower von London, Mrs. Beefeater!” Ich durfte duschen und bekam meine Uniform. “Jetzt zeige ich Ihnen das Quartier.” sprach der Personaloffizier und führte mich in ein anderes Haus. Er öffnete ein Zimmer in dem zwei Betten standen. “Mrs. Cameron, ihre Zimmergenossin, ist gerade auf Wache. Mit ihr teilen sie das Zimmer. Sie wird in 30 Minuten da sein und Ihnen alles zeigen. Morgen früh hole ich Sie dann um Punkt 6 zum Dienstantritt ab! Einen schönen Tag noch!” Meine Zimmergenossin kam dann auch. Die Kameradin zeigte mir alles und wir trieben es lesbisch auf dem Bett. Am nächsten Morgen trat ich meinen Dienst an und arbeite nun seit 4 Montaten im Tower, kümmere mich besonders um die deutschen Touristen und erkläre alles. Ab und zu ficke auch einen deutschen Touristen um den Kontakt zu meiner deutschen Heimat nicht zu verlieren. Soweit Lauras Bericht. Der Tower hat uns einige Bilder, die Laura an ihrem Arbeitsplatz zeigen, zur Verfügung gestellt. Diese zeigen wir gerne!

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Insider in Berufsbilder,Bewerbungstipps am 11. Oktober 2010 » 0 Kommentare

Arbeiten im Ausland

Mit dem Thema “Arbeiten im Ausland” beschäftigen wir uns heute.  Vera (Name von der Redaktion gändert!) berichtet von ihren Erfahrungen und stellt dabei ihren Beruf – sie ist Nachrichtensprecherin (“Anchor Woman” heißt das in den Staaten) – vor. Hier ist Veras Bericht, den sie uns netterweise via Email zukommen ließ: “Dann gehen Sie doch ins Ausland!” – waren die Worte meiner – offensichtlich genervten – Betreuerin bei der Arbeitsagentur, der ich mit meinem Wunschberuf Nachrichtensprecherin seit Wochen in den Ohren lag. “Das kann frau nicht lernen! In der Regel sind das in Deutschland Redakteurinnen und Journalistinnen die von den Sendern eingesetzt werden. Und Ihre Zeugnisse ermöglichen Ihnen kaum, journalistisch zu arbeiten. Das was Sie bei in Ihrer Schul-TV-Arbeitsgemeinschaft gemacht haben wird kein Sender in Deutschland akzeptieren.” Mit diesen Worten holte sie mich auf den Boden der Tatsachen zurück. Ich war mitte 30, arbeitslos und in meinem alten Beruf als Sprechstundenhilfe bei einem Urologen total unglücklich. Einige Tage später meinte es das Schicksal gut mit mir. Im WWW fand ich eine Ausschreibung: “Praktikantin bei einem TV-Sender in den USA gesucht! Muttersprache DEUTSCH ZWINGEND ERFORDERLICH” – Ich sah meine Chance und nahm Kontakt mit dem “Recruiter” des TV-Senders. Ich erzählte ihm etwas über mich, beschrieb meine Titten und schickte ihm Nacktbilder von mir. Er war von meinen Fähigkeiten begeistert und sagte mir einen Praktikumsplatz zu. Das war nicht schlecht, Lewinksky hat ja auch als Praktikantin, wenn auch im Weißen Haus, ihre Karriere gestartet. “Ja, die Flugkosten übernehmen wir wenn uns ihr neuer Arbeitgeber eine garantierte Einstellung für mindestens ein halbes Jahr zusichert.” sagte die Dame bei der Agentur nach meiner ersten Kontaktaufnahme beim potenziellen Arbeitgeber. Ich war froh, denn finanziell war  ich total abgebrannt. Ich rief beim Sender in de USA an und schickte per Email weitere Unterlagen. Nach drei Tagen hatte ich eine Zusage für ein Praktikum als Nachrichtensprecherin. Ich kündigte mein kleines Appartement in Hannover, ließ meine wenigen Habseligkeiten einlagern, gab den Hund zu einr Freundin. Ich bekam aus den USA den Arbeitsvertrag zugeschickt, ging damit zur Arbeitsagentur und bekam die Kohle für das Flugticket in die Staaten. Alles ganz schnell und unbürokratisch, wie man es von der Arbeitsagentur gewohnt ist.  Mit meinem Handgepäck und einem großen Koffer mit den wichtigen Sachen (Klamotten, Zahnbürste, Vibratoren , Reizwäsche etc.) ging´s zum Flughafen – ins entfernte Frankfurt am Main. Der Nacktscanner  zeigte, als ich in den Flieger eincheckte, daß in meiner Vagina (Scheide) was verborgen war und der Kontrolleur entfernte die Liebskugeln aus meiner geilen Möse und fingerte noch ein wenig in meinem Loch rum. Dann konnte ich ins Flugzeug! Der Flug war angenehm, auch wenn mir die Liebeskugeln in der Möse fehlten und keiner wollte meine heimliche Phantasie (mal auf der Toilette des Flugzuges gefickt zu werden) Realität werden lassen. Ich fragte die Stewardess, ob´s möglich wäre im Cockpit mit dem Piloten und Copiloten zu vögeln. Sie erzählte, daß der Pilot und der Copilot erst kurz vor dem Flug mit ihr und den anderen Stewardessen gefickt hätte. Der Copilot hat in ihren Arsch, der Pilot dabei in ihre Möse gefickt. Die anderen Stewardessen durfen die beiden Pimmel dann ablutschen. Das ist Standardvorgensweise vor jedem Flug. Ich überlegte, ob ich nicht doch lieber Stewardess werden sollte anstatt im Nachrichtensektor anzufangen! Ich wollte auch einen Pilotenpenis in meinen Löchern spüren! Die Stewardess wollte nun aber nachfragen, ob die beiden Flugzeugführer  Lust auf einen Fick im Cockpit hätten. Der Copilot kam, nachdem die Stewardess mit ihm gesprochen hatte, zu mir und erklärte mir, dass ficken aus Sicherheitsgründen während des Fluges für die Piloten untersagt ist. Weiß einer wofür es dann überhaupt diese Autopiloten gibt, wenn nicht dafür, diesem menschlichem Grundbedürfnis nach Sexualität nachzugehen! Ich war ein wenig traurig. Nach der erfolgreichen Landung – es waren offensichtlich keine Islamisten in der Maschine – wurde ich durch einen Fahrer des Senders abgeholt.  Ich bekam vom Sender ein kleines Zimmer gestellt und konnte sofort – schon am nächsten Tag – arbeiten. Ich habe nun eine feste Stelle im Ausland. Nach einem halben Praktikum wurde mein Vertrag in einen regulären Arbeitsvertrag geändert. Der Job macht mir große Freude, ich werde regelmäßig von der gesamten Redaktion durchgefickt und zeige allen Kameraleuten vor der Sendung meine Fotze, die sie auch filmen dürfen. Ich kann nur jeder Arbeitslosen und jedem Arbeitssuchenden, der mit dem Gedanken spielt, im Ausland zu arbeiten, raten: Seid mutig! Geht euren Weg. Soweit erstmal der Bericht von Vera H.* (Name geändert) aus Hannover. Vera hat nun seit über einem Jahr ihre Stellung in den USA, wobei diese immer wieder den Bedürfnissen der Nachrichtenbranche angepasst wird: Mal von hinten, mal Missionar, sehr oft 69 und immer wieder mal anal. Die Agentur ließ einige Bilder bei ihrer Arbeit (Fotzenshow für den Kameramann bevor die News “on air” gehen! Die Präsentation der (oft gefickten) Möse gehört zum Berufsbild der Nachrichtensprecherin dazu!) machen, um auch andere Frauen zu diesem mutigen Weg (ins freie Ausland um zu arbeiten) zu ermuntern. Diese dokumentarischen, geschmackvollen, Bilder gibt´s nun hier zu sehen.

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Insider in Berufsbilder,Bewerbungstipps am 08. Oktober 2010 » 1 Kommentar

Gute Bewerbungsfotos

Wir wollen nicht nur die Schattenseiten von Arbeitslosigkeit und Harz4 dokumentieren, sondern auch praktische Tipps geben um aus Arbeitslosigkeit und Hartz4 rauszukommen. Wir werden hier regelmäßig praktische Ratschläge und interessante Links zu dieser Thematik veröffentlichen.  Ein wichtiges Thema, bei der Thematik “Bewerben auf eine neue Stellung”, sind die Bewerbungsfotos. Einfache Passbilder können dazu heute ja nicht mehr benutzt werden, da diese ja heutzutage biometrisch sind – d.h. man/frau darf auf diesen nicht lächeln. Wir stellen heute nun hier eine Serie von Bewerbungsbildern vor, die eine junge Harzlerin (auf Arbeitssuche) angefertigt hat. Sie hat alles richtig gemacht. Die dezente Kleidung (nicht zu viel) und die schöne Frisur fallen sofort dem potenziellen Personalchef ins Auge. Die gründlich rasierte Fotze, zeigt zugleich eine Liebe für´s Detail und Engagement: Frauen, die ihre Möse so schön und sauber rasieren, arbeiten natürlich auch engagiert und gründlich (so denken die Entscheider in Personalfragen!).  Was – je nach Stelle, auf die sich beworben wird – wichtig ist: Andere Schwänze (außer natürlich der des Personalentscheiders oder der des potenziellen neuen Chefs.) sollten auf den Bewerbungsfotos NICHT auftauchen. Diese Fotos wären z.B. ungeeignet! Welcher Entscheider in Personalfragen möchte schon einen fremdem Pimmel sehen???) Ebenfalls sollte bei den Fotos beachtet werden: RaucherInnen haben in der heutigen Zeit (in der die Gutmenschen überal mitreden) und auch bei Personalern (Bedeutet: Weniger Leistung wegen eventuellen Raucherpausen etc.) schlechtere Chance als NichtraucherInnen. Also keine Fotos aufnehmen wo die Zigarette zu sehen ist. Das gleiche gilt für Tatoos und Piercings. Bilder, wie sie nicht  (NICHT!!!) an den potenziellen Arbeitgeber gesendet werden sollten, sind hier zu sehen.  Hier nun einige Beispiele von gelungenen, stilvollen, Bewerbungsfotos!

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Insider in Bewerbungstipps am 01. Oktober 2010 » 0 Kommentare