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Berufsberaterin

Berufsbild: BerufsberaterinClaudia H. (Name aus Sicherheitsgründen von der Redaktion geändert!) aus der Nähe von Zwickau bei Karl-Marx-Stadt (Früher: Chemnitz) hat nicht nur ein Auge für Qualität. Sie ist auch seit ihrer Jugend politisch aktiv. Als Fetischistin für qualitativ hochwertige Politik war die junge Amateurin bisher in der FDP aktiv. Schon der Gedanken an Rainer Brüderle oder Guildo Westerwelle ließ ihr Schleimloch richtig feucht werden. Ihrem guten Auge für Qualität entgeht nichts: Jeden Span im Gesicht von ihrem Schwarm Guildo, the Westerwave, hat sie gezählt und kategorisiert.  Auch berufsmäßig stieg das junge Luder in der FDP ein. Im Büro eines lokalen FDP-Politikers arbeitete sie als Sekretärin und Fickmatratze. Mit dem Untergang der einst so beliebten Volkspartei FDP verlor die junge Dame auch ihren Job. Auf der Suche nach einer neuen Anschlussverwendung wurde Claudia so bei Herrn Milzbrand (Name aus Gründen der Sicherheit geändert!) in der Arbeitsagentur vorstellig. Claudia H. berichtet: Es war Samstag. Ich las gerade die Zeitung, als Herr Milzbrand, mein freundlicher Jobvermittler, an der Türe klingelte und um Einlass bat. Ich trug zwar nur Brille, Slip und ´nen Minirock, hatte aber nicht dagegen ihn in meine Wohnung zu lassen. Als Amateurin habe ich keine Scheu, mich auch nur unvollständig bekleidet zu zeigen. Herr Milzbrand zog sich aus, bis auf Wollmütze, Slip und Socken. Ich bat ihm einen Kaffee an, er bat um einen schwarzen Kaffee. Ich machte uns Kaffee während Herr Milzbrand seine Unterlagen aus einem schwarzen Aktenkoffer holte. Einen Holzpaddel – ich kannte dieses Züchtigungsgerät für leichte Schläge auf´s Gesäß aus meiner Zeit im als Sekretärin bei der FDP – war ebenfalls in diesem Koffer. Dann fing Herr Milzbrand an zu reden…

Wird heute fortgesetzt!

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Insider in Berufsbilder am 17. Januar 2014 » 0 Kommentare

OP-Schwester

Berufsbild: Operationsschwester

Sybille R. (Der richtige Name ist der Redaktion bekannt, wird hier aber aus Gründen der Sicherheit nicht genannt.) aus Dinslaken ist glücklich endlich wieder ein neues Leben zu haben. Mit ihrem alten Leben, als Langzeitarbeitslose, hat sie abgeschlossen. Sybille berichtet, wie sie zu ihrem neuen Leben und ihren neuen Job kam: Es war im September 2012, ein Samstag. Die Sonne schien und bescherte die letzten schönen Spätsommerstunden des Jahres. Ich hatte meine Balkontüre auf und saß an meinem PC. Als Amateurin verdiente ich mir damals ein kleines Zubrot zu meinem kleinen Hartz4-Salär dazu. Ich masturbierte vor der Kamera und chattete dabei mit einem netten Herren, als es an der Tür klingelte. Ich verabschiedete mich schnell von meinem Chatpartner und öffnete die Türe. Es war Herr Adler (Aus Sicherheitsgründen wurde der Name durch die Redaktion verändert!) von der Arbeitsagentur. Er begrüßte mich und erklärte, daß er wegen einem sehr kurzfristigen Arbeitsangebot da wäre. Dann fasste er an meine Fotze, ich hatte nämlich vergessen mich anzuziehen. Ich begrüßte ihn und reichte ihm die Hand. Nachdem er seinen Zeigefinger aus meiner Schleimhöhle gezogen hatte, schüttelten wir unsere Hände. “Sie sind genau im richtigen Outfit, junge Frau.” sagte Herr Adler und ich bat ihn, doch reinzukommen. Wir gingen in mein Schlafzimmer und Herr Adler setzte sich auf mein Bett. Aus seinem Koffer holte er ein Notebook und einige Unterlagen raus. Er schaltete das Notebook an und öffnete, nachdem Windows XP gestartet war, irgendein Programm. “Es gibt eine offene Stelle im medizinischen Sektor. Ich würde sie gerne in diese Position, als OP-Schwester, vermitteln. Reinlichkeit ist bei einer OP-Schwester ja oberstes Gebot und sie machen ja hier den Haushalt und halten ihre Wohnung sauber, sind also vermutlich gut geeignet.” Ich nickte: “Ja, ich bin eine reinliche Person. Und gründlich. Ganz gründlich habe ich heute morgen noch meine Fotze rasiert.” Herr Adler antwortete, daß ihm meine rasierte Möse schon bei unserer Begrüßung aufgefallen wäre. Er fragte, ob er sie nochmals sehen könnte. Ich legte mich auf die andere Seite des Bettes und machte die Beine breit. Er streichelte zuerst meine Titten und dann meine Muschi. Herr Adler zog sich nun auch aus, legte sich zwischen meine Schenkel und leckte langsam meine Fotze. Ich stöhnte. Zärtlich teilte der freundliche Jobvermittler meine Schamlippen mit seiner Zunge, leckte über meinen Kitzler und führte schließlich noch seine drei mittleren Finger in meine Scheide ein. Er machte langsame Bewegungen in meiner Scheide während er weiterhin meine Klitoris leckte. Ich streckte meinen Oberkürper durch: Wegen dem unangemeldten Besuch des Arbeitsberaters konnte ich ja vor der Webcam meine Möse nicht bis zum Orgasmus streicheln, deswegen kam ich nun um so schneller: Ich stöhnte, meine Scheidenmuskeln zogen sich zusammen und Herr Adler leckte weiterhin meinen Kitzler. Er zog seine Finger aus meinem Fickloch während ich mich den Wellen der Lust hingab. “Irgendwelche ansteckende Krankheiten? Wegen dem Jobangebot muss ich das fragen.” fragte der nette Herr vom Jobcenter und leckte abermals über meine Vulva. “Nein.” antwortete ich wahrheitsgemäß. Herr Adler stand auf und drückte mir seinen Penis in meinen Mund: “Lutschen.” forderte er mich auch. Ich verwöhnte seinen Arbeitsberaterpenis in meiner Mundmöse. Sein Penis wurde ganz schnell ganz hart. “Stellen Sie sich da vor das Bett und beugen Sie sich nach vorne.” befahl mir mein Arbeitsagentur-Führer. Ich gehorchte selbstverständlich und zog dabei meine Pobacken sanft auseinander. “Erst mal in die Pflaume!” sagte Herr Adler während er seine Latte in meine Vagina einführte und mich liebevoll von hinten fickte. “Gleitcreme ist in der Schublade da auf dem Nachttisch.” stöhnte ich während ich gevögelt wurde. Ich hatte noch nie etwas gegen Arschficks. Wieso sollte ich also jetzt bei meinem Lieblingsarbeitsberater eine auf Nonne machen? Herr Adler zog seinen Pimmel aus meiner klatschnassen Fotze was ein schnalzendes Geräusch verursachte. Er leckte kurz meine Fotze und dann meine Rosette. Mit einer Hand öffnete er dabei gekommt die Schublade des Nachttisches und holte eine Tube Gleitcreme vom Typ ´Flutschi´aus der Schublade. Schnell cremte er seinen dicken Pimmel und meine Rosette ein, dann spürte ich bereits wie sich das Fleischbajonett des Arbeitsberaters seinen Weg in meinen Anus bahnte und meine Rosette schön dehnte. Er fickte mich zärtlich in meinen Arsch und ich genoss den Analverkehr mit Herrn Adler. Ich rieb meine Klitoris während ich anal gevögelt wurde und hatte einen weiteren Orgasmus. Herr Adler war wirklich ein guter Arbeitsberater. Auch er kam. Stöhnend spritzte er seine Ficksahne in meinen Arsch. Er zog seinen Penis, von dem immer noch Sperma tropfte, aus meinem Ersatzfickloch. “Darf ich ihn sauberlutschen, Herr Adler?” fragte ich und Herr Adler gewährte mir diesen Wunsch. Ich leckte von der Peniswurzel bis zur Eichel jeden Milimeter seines Pimmels und nahm ihn dann ganz in meinen Mund. Dies erweckte seinen Riemen erneut zu neuen Leben: “Soll ich ihn lutschen bis meine Mundmöse mit dem guten Arbeitsagentursperma geflutet wird?” fragte ich freundlich und Herr Adler nickte. “Ich erzähle Ihnen derweil etwas zur neuen Stelle.” sagte er und streichelte meine Haare während ich ihn mit einem Blowjob verwöhnte. “Also, das Krankenhaus hier in der Stadt sucht eine neue Operationsschwester. Fingergeschick ist wichtig, ich weiß ja, daß Sie über dieses verführen. Schon oft haben Sie es mir ja in der Arbeitsagentur mit Ihrer Hand besorgt. Belastbarkeit ist wichtig: Ich habe mich überzeugt, daß sie sowohl vaginal, als auch anal, gut belastbar sind.” Er überlegte einen Moment und fügte hinzu: “Oral ebenfalls.” Er war kurz davor zu kommen und stöhnte. Dann entlud sich seine Samenkanone in meiner Mundfotze und ich genoss den leckeren Geschmack von Sperma in meinem Mund. Herr Adler zog sich schnell wieder an, ich sollte mich nochmal aufs Bett legen und meine Möse streicheln. Das tat ich gerne, gerade jetzt wo ich kurz davor war einen neuen Job zu bekommen. Ich streichelte meine Fotze während Herr Adler auf sein Notebook schaute: “Sie sind ja gelernte Bibliothekarin, dann haben Sie sicher auch bereits Bücher über Krankenhäuser gelesen.” Er blickte mich fragend an und ich nickte: “Ja, habe ich. Ich habe die ärtliche Fachreihe ´Dr. STEFAN FRANK – Der Mann, dem die Frauen vertrauen´vom Bastei-Verlag im Abo. Und ich habe alle Folgen der Schwarzwaldklinik auf DVD gesehen. Dr. Brinkmann ist mein Gott. Prof. Alexander Vollmers mein Idol. Und Hildegard Zeisig mein Idol.” Herr Adler schaute mich an. Er war begeistert: “Sie melden sich sofort morgen im Krankenhaus ein und melden sich beim Personalchef. Ich sehe da keine Probleme für Sie, den Job zu kriegen.” Er reichte mir einen Ausdruck auf dem Telefonnummern und Ansprechpartner im Krankenhaus aufgeführt waren. Aus seiner Aktentasche holte er noch eine Kamera und machte einige Fotos von mir. Auch einige Nahaufnahmen meiner Fotze machte er. “Für Ihre Akte in der Arbeitsagentur.” klärte er mich auf und zeigte mir im Display die detailreichen Muschibilder. Ich nickte. Die Unterlagen die ich benötigte lagen neben mir auf dem Bett. Ich stand auf und umarmte Herrn Adler: “Danke, danke für diese Chance.” flüsterte ich in das Ohr von Herrn Adler. “Gern geschehen. Dafür bin ich ja da. Den Menschen helfen, das ist mein Motto.” sagte er. “Ich muss mal für kleine Jungs. Oder besser: Für kleine Arbeitsberater. Dürfte ich noch kurz ihr WC aufsuchen? ” fragte er, nachdem wir im Flur waren. Ich kniete mich hin und öffnete meinen Mund: “Wenn´s nur um Pipi geht, würde es mich ehren wenn Sie mir noch in meine Maulfotze pinkeln.” Herr Adler öffnete seine Jeans, holte seinen Penis raus und pinkelte mir in den Mund, auf die Titten, ins Gesicht und – als der Strahl schwächer wurde – erneut in den Mund. “Lecker. Das war eine gute Erfrischung.” bedankte ich mich für den leckeren Sekt. Herr Adler steckte sein Glied, nachdem ich nochmals kurz seine Eichel geleckt hatte, wieder in die Hose und griff zu seiner Jacke. “Alles Gute im neuen Beruf!” sagte er und gab mir erneut die Hand: “Machen Sie es gut.”. Ich reichte ihm die Hand und bedankte mich für die liebevolle Arbeitsvermittlung. Dann verließ er die Wohnung. Ich war etwas traurig, weil er mir zum Abschluss nicht erneut an die Pflaume gefasst hatte. Am nächsten Tag habe ich mich im Krankenhaus gemeldet. Herr Adler hatte alle Fotos die er von mir gemacht hat bereits per Email zur Personalabteilung geschickt und mich empfohlen. Seit Ende September stehe ich nun im Operationssaal und kümmere mich liebevoll um die Patienten die dort operiert werden. Ich bin dankbar für die Unterstützung durch die unermüdlichen Helder bei der Arbeitsagentur.  Herr Adler von der Arbeitsagentur hat bei einem Vorort-Termin beim neuen Arbeitgeber von Frau Sybille R. ein paar Fotos gemacht um ihre neue Arbeitsstelle bildhaft zu dokumentieren. Die Arbeitsagentur hat uns diese Fotos freundlicherweise zur Verfügung gestellt um das Berufsbild der Operationsschwester hier adäquat vorzustellen und so anderen arbeitslosen Hobbynutten Mut zu machen, auch mal neue Wege bei der Berufswahl zu gehen.

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Insider in Berufsbilder am 20. März 2013 » 0 Kommentare

Küchenhilfe

Vulva aus Sendenhorst in NRW war lange Zeit ohne jede berufliche Perspektive. Die junge Frau hat deutsch-italienische Wurzeln: Eine späte Frucht der Achse Berlin-Rom, denn Vulvas Uroma zog damals – zu den olympischen Spielen 1936 – ins schöne Berlin. Ihrer italienischen Uroma verdankt Vulva auch ihren interessanten Vornamen, die sich damit gegen ihren deutschen Gatten und ihre halb-deutschen Kinder durchsetzte. Vulva war nach ihrer Ausbildung als Fremdsprachenkauffrau lange Zeit ohne Job. Sie kann jetzt zwar englischfranzösisch, spanisch und griechisch – aber mit den Sprachen haperte es leider! Etwas Geld verdiente sich die symphatische Frau vor der Webcam dazu. Dort traf sie ihren damaligen Berufsberater, der unter dem Pseudo “GeilerHugo” immer wieder gerne mit Frauen vor der Cam chattet. Der war von ihrem Geschick, mit dem sie den Vibrator in ihre Fotze schob, begeistert. Vulva erzählt: Ich erkannte meinen Arbeitsberater auch, da GeilerHugo auch seine Webcam anhatte. Seinen Penis würde ich uner 1000 anderen erkennen. Er schrieb mich an: “Ich habe eventuell einen Job für Sie. Ich würde sie aber privat vermitteln. Haben Sie morgen Zeit?” Ich bin eine vorsichtige Frau. Ich hatte zuviel über üble Typen in Chaträumen gelesen. Vorsichtig fragte ich nach, worum es gehen würde. “Um eine Stelle in einem Restaurant. Italienische Küche.” antwortete mein Arbeitsberater. Ich freute mich und sagte spontan zu: “OK: Was soll ich morgen machen?” fragte ich. “Ihre Fertigkeiten in der Küche unter Beweis stellen. Für den Job in der Pizzearia. Ich muss jetzt aber Schluß machen. Meine Handy-Nummer ist die xxxx-yyzzaatt!” (Die Rufnummer des mobilen Fernsprechers wurde aus datenschutzrechtlichen Grünen verfremdet!) Er sendete einen Smiley mit und ich war beruhigt. Ich zog den Vibrator aus meinem feuchten Ficklock und verabschiedte mich mit einem “CU” bei meinem Arbeitsberater “Geiler Hugo”. Ich ging ins Bett und streichele noch ein wenig meine feuchte Stelle. Ich schlief schnell ein und hatte einen ziemlich geilen Traum. Um 7:00 Uhr wurde ich von meinem Handywecker unsanft aus dem Schlaf gerissen. Nach einen kleinen (spermafreien) Frühstück mit leckeren Kaffee aus meinem Kaffeevollautomaten, ging ich an den PC. In einer Textdatei hatte ich die Handynummer vpn “GeilerHugo” gespeichert. Ich rief ihn an und er meldete sich mit seinem Klarnamen “Schmitz”. Herr Schmitz berichtete mir, daß ein Restaurant eine Küchenhilf benötigt. Er würde mich für diese freie Stelle empfehlen, wenn er sich von meiner Eignung für diesen Posten überzeugt hätte. Ich fragte, wie es nun weitergeht. “Wir haben leider keine Testküche in unseren Agenturräumen. Ich würde heute um 15:00 Uhr Feierabend machen. Dann treffen wir uns bei mir und Sie stellen in meiner Küche Ihre Fähigkeiten unter Beweis.” Er teilte mir noch seine Adresse in Warendorf mit. Ich schrieb fleißig mit und war wahnsinnig aufgeregt wegen der Chance auf einen richtigen Job. Ich bedankte mich brav und sagte dem Termin um 15:00 Uhr zu. Dann verabschiedeten wir uns am Telefon. Ich ging erstmal ins Bad und rasierte mein Fötzchen. Ich hatte normalerweise immer ein kleines Schamhaardreieck über meinem Haupteingang, aber irgendwie war mir heute nach Kahlschlag: Ich rasierte mich komplett und meine Fotze war nun wirklich absolut haarfrei. Ich hatte heute mal Lust auf ein Bad – normalerweise dusche ich nur – und ließ Wasser in die Badewanne. Meinen wasserdichten Vibrator hatte ich zum Glück heute Nacht noch in die Ladestation gestellt, so konnte er seinen Dienst gleich verrichten. Ein wenig Badeschaum rundete den Badegenuss ab. Ich stieg in das warme nass, wusch kurz meine Haare unter der Brause und stellte das Radio. Auf Eins Live kamen gerade Nachrichten. EinsLive war mein absoluter Lieblingssender: Sendungen wie “Sektormähn” und “Noob und Nerd ” brauchte ich einfach. Die aktuellen Nachrichten zum Thema “Griechenland und Schuldenkrise” kommentierte ich vaginal: Ich streichelte mein Fötzchen und schob mir meinen wasserdichten Luststab in die trainierte Fickspalte! Ich stellte den Vibrator auf eine mittlere Stufe und kam relativ schnell zum Orgasmus! Ich liebe es einfach, “privat” zu kommen: OK: Ich habe auch vor der Webcam Orgasmen – beim richtigen privaten Sex, sei es beim Geschlechtsverkehr, sei es bei Selbstbefriedigung – ist das schon eine andere Liga. Ich genoss es, wie die Wogen der Lust meinen Körper durchströmten. Befriedigt zog ich den Freudenspender aus meiner Scheide, schaltete ihn aus und legte ihn zur Seite. Ich schaute auf die Uhr: Es war genau 10:30 Uhr. Ich wollte mich noch auf den Eignungstest bei Herrn Schmitz vorbereiten und stieg aus der Wanne. Im Evaskostüm ging ich in meinen Wohn-Essbereich, dort befand sich mein Computer. Ich googelte nach “Küchenhilfe” und erzielte einen Treffer: Auf Wikipedia gab es eine prima Beschreibung für das Berufsbild. Ich machte mich dann kundig über die Gegenstände die in der Küche so genutzt werden: Suppenkellen, Schöpflöffel, Saucenlössel, Messlöffel, Kochlöffel, Rührbesen, Schneebesen, Teigroller, Wender, Zangen. Einige Sachen kamen mir bereits bekannt vor. Ich merkte mir die ganzen Fachbegriffe und schaute mir dann noch – über die Google-Bildersuche – einige Töpfe und Pfannen an. Alles höchst interessant! Ich beschloss, nackt war ich ja eh schon, noch ein wenig Geld zu verdienen: Ich schaltete meine Webcam ein und meldete mich mit meinem Sendernamen und meinem Passwort auf den Seiten an, auf denen ich zu finden bin. Ein User zog sich mit mir in den virtuellen Privatbereich zurück und ich legte eine schöne Fotzenshow für ihn hin. Der User verabschiedete sich irgendwann und ich las noch meine privaten Nachrichten auf MyDirtyHobby und PrivateAmateurinnen. Es war 13:00 Uhr: Zeit sich zu kleiden und auf den Weg zu machen. Über GoogleMaps berechnete ich die beste Strecke um zu Herrn Schmitz zu gelangen. Dann zog ich mich an: Weißes Top, weißer Slip, Minirock und ein T-Shirt. Meine Füße hüllte ich in weiße Pantoletten. Ich machte mir noch einen Kaffee und suchte noch schnell meine Bewerbungslunterlagen zusammen. Ich putzte mir gründlich die Zähne und steckte mir noch zwei Kondome in meine Handtasche. Dann verließ ich die Wohnung, schloss ab und ging zum Auto. Es war erst 14:15 Uhr, als ich vor dem Haus von Herrn Schmitz, in Warendorf, ankam. Ich beschloss also, im Auto zu warten. Es war genau 14:39 als Herr Schmitz – ich erkannte ihn sofort – an meinem Auto vorbeilief. Ich öffnete die Türe und rief – nicht zu laut – “Hallo, hier bin ich.” Er drehte sich um, lächelte und kam auf mich zugelaufen. Er reichte mir die Hand und wir begrüßten uns mit Handschlag. “Schön, daß Sie gekommen sind. Folgen Sie mir.” Ich folgte ihm in sein Haus. “Was dagegen, wenn ich es mir bequemer mache?” fragte er und fing bereits an sich zu entkleiden. Er stand einige Sekunden später nackt vor mir. Sein Penis war steif. “Wollen Sie einen Kaffee?” fragte Herr Schmitz freundlich und ich nickte. “Die Sahne müssen Sie sich aber selbst holen.” sagte er, nachdem er den Kaffeevollautomaten eingeschaltet hatte und mit diesen einen schwarzen Kaffee zubereitet hatte. Er zeigte dabei auf seinen Pimmel und ich verstand. Da ich gegen ein wenig Schwanzmilch nix einzuwenden hatte, kniete ich mich vor ihn und nahm seinen Schwanz in meinen Mund. Ich lutsche langsam seinen Penis und er stöhnte. Offensichtlich war Herr Schmitz nicht darauf aus mit mir zu ficken: Er war halt ein seriöser Arbeitsberater und flutete meinen Mund mit eiweißhaltiger Sauce. “Brav schlucken!” sagte er unnötigerweise. Ich schluckte das ganze Sperma runter – ist eh mein Lieblingsgetränk. “So: Nach dem ersten Test nun zu den schwierigeren Aufgaben: Ich kann eine Stelle als Küchenhilfe besetzen. Um Sie an den Arbeitgeber empfehlen zu können, muss ich aber weitere Prüfungen vornehmen.” sagte er in meine Richtung. “Also: Als Küchenhilfe braucht man eine feine Zunge und einen guten Geschmackssinn. Von Ihrer Zungenfertigkeit habe ich mich ja nun bereits überzeugt. Jetzt kommt die Gretchenfrage mit der ich Ihren Geschmackssinn beurteile: Welche Flüssigkeit hatten Sie gerade im Mund?” Ich überlegte kurz und leckte nochmals seine Eichel. “Sperma! Leckeres Sperma!” antwortete ich. Herr Schmitz nickte: “Sehr gut! Machen wir nun den Küchentest. Folgen Sie mir.” Wir gingen in die Küche und er bereitete mich auf den Test vor: “Also: Ich zeige Ihnen nun Gegenstände und Sie sagen mir, was Sie sehen! Alles verstanden?”  Ich nickte, sagte Herrn Schmitz aber daß ich mich unwohl fühle wenn er hier nackt rumrennt und ich noch alle Klamotten am Körper trage. Er nickte: “Dann legen Sie halt ein wenig überflüssige Kleidung ab!” sagte er und ich zog die Pantoletten, das Shirt und den Minirock aus. Ganz nackig machen wollte ich mich nicht: Sonst würde Herr Schmitz noch ein falsches Bild von mir bekommen und mich für eine Schlampe halten. “Fangen wir an!” sagte Herr Schmitz und hielt eine Kuchengabel in die Höhe. Ich sagte laut “Kuchengabel!”. Er nickte und zeigte seine Freude: “Exakte Antwort. Sie sind gut vorbereiet.” So ging der Test weiter und ich erkannte einen Kochtopf, eine Bratpfanne, einen Teigroller und ein Brotmesser. Herr Schmitz war begeistert: “Wie sagt man noch zu dem Teigroller?” fragte er mich und ich antwortete “Nudelholz, Küchenrolle, Backrolle, Nudelrolle!” Herr Schmitz war nun zu 95% von meinen Fertigkeiten überzeugt, wie er sagte: “Super, ich bn zu 95% sicher, daß Sie diesen Job ausführen können. Können Sie auch mit dem Nudelholz umgehen? Dies ist wichtig bei der Arbeit in der Küche einer Pizzeria!” Ich bejahte dies. Herr Schmitz verabschiedete sich kurz bei mir um seine Kamera zu holen: “Der Arbeitgeber braucht Fotos!” sagte er. Nach einer halben Minute kam er mit der Kamera zurück: “Dann zeigene Sie mal, was sie alles mit der Teigrolle machen können!” Ich nutzte die Teigrolle. Ich beschloss es, Initiative zu zeigen und zog meinen Slip zur Seite: Herr Schmitz konnte nun meine rasierte Vulva sehen. “Hygiene ist ja auch wichtig in einer Küche: Keine überflüssige Körperbehaarung.” sagte ich zu Herrn Schmitz, der eifrig Bilder anfertigte und meine Aussage mit einem Nicken bestätigte. Ich machte meine Möse durch Streicheln ein wenig feucht und lutschte den Griff des Teigrollers. Herr Schmitz fotografierte alles! Ich zeigte ihm meine Titten und was frau alles mit einem Nudelholz und diesen machen kann. Dann, ich war feucht genug, schob ich den Griff des Teigrollers in meine nasse Fotze. Herr Schmitz drückte auf den Auslöser und onanierte mit seiner anderen Hand. Ich saß inzwischen auf der Küchenplatte und rieb meine Klitoris während ich den Griff des Teilrollers in meine Möse schob, wieder aus dieser zog und erneut in mein Fickloch steckte. Dies verursachte schnalzende Geräusche. Ich bekam einen Orgasmus und Herr Schmitz war kurz vor seinem. Schnell sprang ich von der Küchenplatte um sei Glied in meinen Mund zu nehmen: Sonst hätte Herr Schmitz ja noch den Boden zu wischen! Er spritzte ein wenig Sperma in meine Maulmöse und ich schluckte brav die ganze Sauce runter. Herr Schmitz zog seinen Penis aus meinem Mund. “Schön sauber. Sie sind eine sehr gründliche und reinliche Person! Ideale Vorraussetzungen für die Arbeit in der Küche!”, lobte er meinen mündlichen Einsatz. Ich erhob mich und er forderte mich auf, ihm zu folgen. Wir gingen in die erste Etage und betraten einen Raum, der mit Schreibtisch, zwei Bürostühlen und einem Aktenschrank möbliert war.Auf dem Schreibtisch statt ein Apple-Computer und ein Drucker. Alles war sehr ordendlich. “Setzen Sie sich.” sagte er und zeigte auf einen Bürostuhl mit zwei Lehnen. Ich setzte mich und legte ein Bein über die Lehne: Nun konnte Herr Schmitz noch ein wenig meine Möse betrachten. Er schaltete den Computer an, öffnete ein Programm und druckte eine Seite aus. Dann gab er mir den Ausdruck: “Das sind die Kontaktinformationen zu Ihren potentiellen Arbeitgeber.” Es war eine Pizzeria in Warendorf die ich kannte. Ich hatte mir dort schon einige Male per Pizzataxi eine Pizza bestellt. Ich zog mich an – etwas enttäuscht, daß Herr Schmitz meine Fotze nicht geleckt hatte, und wir verabschiedeten uns. Ich verließ das Haus und fuhr gleich zur Pizzeria. Ich erzählte dem Paten von meinem Test und Gespräch mit Herr Schmitz. Noch am gleichen  Abend konnte ich meine Stelle als Küchenhilfe antreten. Ich bin Herrn Schmitz und der Agentur für Arbeit sehr dankbar für den Einsatz den sie für mich gezeigt haben! Vulva arbeitet nun glücklich als Küchenhilfe, nebenbei ist sie aber immer noch aktive Amateurin und fleißig vor der LiveCam. Herr Schmitz von der Agentur für Arbeit hat uns nettweise Fotos vom Testverfahren zur Verfügung gestellt, um auch anderen jungen Frauen und Männern die Angst vor einem Eignungstest der Arbeitsagentur zu nehmen.

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Insider in Berufsbilder am 29. August 2012 » 0 Kommentare

Assessment-Center

Nicole aus Berlin war lange arbeitslos und wurde, nach Vermittlung der Arbeitsagentur, zu einem Assessment-Center geladen. Ein Assessment-Center (AC) (engl. “assessment” = “Beurteilung”) ist die Methode in einem Personalauswahlverfahren, das unter mehreren Bewerbern diejenigen ermittelt, die den Anforderungen eines Unternehmens und einer zu besetzenden Stelle (am besten) entsprechen. Hierzu werden die Bewerber vor verschiedene Probleme gestellt und im Umgang mit diesen bewertet. Das AC kann die Personalabteilung firmenintern stellen oder es kann durch eine externe Beratungsfirma unterstützt oder vollständig besetzt werden. Nicole, die ein wenig naiv und nicht die engagierteste Arbeitssuchende ist, sollte durch einen externen Fachmann im Auftrag der Arbeitsagentur auf dieses Auswahlverfahren vorbereitet werden. Die Wahl fiel auf Herrn Peter Enis, über den wir schon mal berichtet haben. Offensichtlich hat Herr Enis eine neue Masche um arme junge Frauen zum Zwecke von perversen Sexpraktiken abzuschleppen, dachten wir zuerst. Dieser Bericht sollte anderen Frauen eine Warnung vor Herrn Enis sein. Aber wir lagen falsch und haben uns im Menschen Peter Enis getäuscht. Nicole erzählt: Ich war so Happy. Ich hatte die Chance am Autoschalter bei einer großen Fast-Food-Kette anzufangen. Ein Assessment-Center war vorgesehen, da es noch weitere qualifizierte Bewerberinnen und Bewerber nehmen mir gab. Meine Bewebungsfotos hatten den Ausschlag gegeben, mich in die engere Auswahl für die offene Stelle zu nehmen. Ich informierte Frau Otzenmann* (*Name aus Sicherheitsgründen geändert!) von der Arbeitsagentur und diese gab mir eine Rufnummer. Herr Enis, der laut Frau Otzenmann ein Experte beim Training für Bewerungssituationen gilt, war freundlich und optimistisch als ich ihn auf seinem Mobiltelefon erreichte. Er lud mich in sein Büro, daß im schönen Stadtteil Zehlendorf lag. Herr Enis war flexibel und zuvorkomment: Noch am gleichen Abend konnte ich zum Vorbereitungstraining für das Assessment-Center kommen. Ich duschte und rasierte meine Fotze. Herr Enis hatte mich im Telefonat darauf hingewiesen, daß mein Fickloch ordendlich rasiert sein sollte. Um 18 Uhr war ich im Bad fertig und kleidete mich an. Ein ärmelloses Hemd und eine Jeans sollten reichen, Herr Enis hatte bequeme Kleidung ausdrücklich empfohlen. Ich putzte mir noch die Zähne und machte mich auf dem Weg zu Herrn Enis.  Ich fuhr mit dem Fahrrad und erreichte den Bezirk Zehlendorf nach gut 30 Minuten. Das Büro von Herrn Enis befand sich in einem Loft in der Clayallee. Ich klingelte und Herr Enis meldete sich über die Gegensprechanlage. Er begrüßte mich und öffnete vom Büro aus, über den Türöffner, die schwere Metalltüre. Ich trat ein und Herr Enis kam mir entegen. Er reichte mir die Hand und begrüßte mich mit einem freundlichen “Hallo Fotze! Zeit ist Geld. Das Assessment-Center-Training beginnt sofort.” Ich nickte und bedankte mich nochmals dafür, daß er sich so kurzfristig Zeit für mich nehmen konnte. Er nickte und überreichte mir einen Klodeckel. “Anziehen. Zieh Dir die Klobrille über den Fickschädel!” befahl Herr Enis und ich gehorchte. Eine Kamera war im Raum aufgebaut und nahm alles auf, wohl um problematische Situationen des Assessment-Centers nochmals anzusehen und zu analysieren. Ich zog mir die Klobrille über meinen Kopf. Herr Enis war zufrieden. “Sehr gut gemacht. Das wird belohnt!” sagte er zu mir und er holte seinen Penis aus seiner Hose. Ich durfte den Schwanz zur Belohnung lutschen. Herr Enis drückte seienen Penis mit aller Härte in meine Mundfotze. Widerstand war nicht nötig und eh unangebracht. Es ging ja um meine berufliche Zukunft und ich hatte vor, dieses Assessment-Center bis zum Ende mitzumachen. “Ich teste nun ihre orale Belastungsfäigkeit.” erklärte mir Herr Enis wähend er mir seinen dicken Pimmel in den Mund stopfte. Ich lutschte emsig die Eichel des großen Pimmels und Herr Enis war zufrieden. “Ich teste nun mal die Fotze auf ihre Belastungsfähigkeit.” sagte er in Richung der Kamera. Er schlug mit seinem Penis auf meine Klitoris, streichelte meine Schamlippen und drückte dann seine männliche Wurst in mein Schleimloch. Ich stöhnte. “Wie sieht´s mit zwei Tätigkeiten gleichzeitig während der Arbeit aus? Können Sie z.B. einen Kunden am Autoschalter bedienen und parallel von einen Kunden an der Kasse die Bestellung aufnehmen? Sind Sie multitaskingfähig?” Ich nickte. “Ich teste mal ihre Multitaskingfähigkeit!” sagte Herr Enis. Er zog seinen Schwanz aus meiner Möse, was ein schnalzendes Geräusch verursachte. Herr Enis verteilte etwas von meinem Vaginalsekret an meinem Poloch und drückte dann langsam sein Glied in meinen Hintereingang. Mein erster Analsex! Was Herr Enis mit “Multitaskingfähigkeit” meinte, wurde mir klar als er anfing meine Fotze mit einem dicken Dildo zu bestücken während sein Penis in meinem Arsch steckte. Ich stöhnte vor Geilheit. Herr Enis entfernte den Dildo aus meiner Fotze und fickte nun wieder mit seinem Pimmel meine Möse, schob seinen Riemen dann in meine Mundfotze und fickte erneut meinen Po. Mit Lippenstipft verzierte der liebe Herr Enis meine Ficklöcher und ich durfte, nachdem der Penis in meinem Arsch war, diesen schön sauber lutschen. Aus ästhetischen Gründen – die Kamera lief ja noch – sollte ich mir erneut die Klobrille über den Kopf ziehen. Ich erfüllte dem Meister diesen Wunsch und lutschte seinen Penis brav sauber bis Herr Enis seinen Spermakanone in meinem Mund abfeuerte und leckere Ficksahne meinen Mund flutete. “Das ist gut gelaufen. Sie sind physisch und psychisch belastbar und werden das Assessment-Center ohne Probleme meistern.” sagte Herr Enis zum Abschluss. Gemeinsam sahen wir uns das Video unseres Trainings an. Ich habe mein Assessment-Center zwei Tage später bestanden und arbeite nun in einer verantwortungsvollen Position am Autoschalter eines bekannten und beliebten Schnellrestaurants. Wir danken der geilen Dreilochstute Nicole für ihren Bericht und bedanken uns bei Herrn Enis, der – vielleicht auch durch unsere Berichterstattung in der Vergangenheit – offensichtlich wieder auf den Pfad der Tugend zurückgefunden hat und Nicole zu einem Job verholfen hat. Herr Enis hat uns freundlicherweise Fotos vom Assessment-Center-Training zur Verfügung gestellt, die wir mit Genehmigung der Arbeitsagentur gerne hier veröffentlichen.

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Insider in Bewerbungstipps,Sonstiges am 28. Juli 2012 » 0 Kommentare

Fussballspielerin

Mona Green, geboren am 27. Oktober 1982, war ein international aktiver Pornostar. Ein Job auf Mallorca lief nicht so wie geplant – und plötzlich war sie arbeitslos. Ein Freund spendierte ihr ein Flugticket nach München und so strandete sie in der bayerischen Metropole. Ohne Geld und ohne Job. Gleich am ersten Tag in München besuchte sie die Agentur für Arbeit, um wieder in Lohn und Brot zu kommen. Mona berichtet: Es war schon hart. Ich hatte nur meine wenigen Habseligkeiten aus Mallorca mitgenommen: Einen Vibrator, viel Reizwäsche, ein paar Jeans und zwei Hemden. Der Job war schlecht gelaufen und der Produzent – ein schwarzes Schaf in der Pornobramche namens Peter Enis – hatte mich übel abgezockt! Ich hatte kein Geld, die Schnauze voll vom Beruf als Pornodarstellerin und wollte nur wieder schnell einen richtigen Job haben. Nicht nur einen Blowjob. Ich übernachtete bei einer ehemaligen Drehpartnerin in München, die ich über Handy erreicht hatte, und ging gleich nachdem ich meine Koffer bei meiner Bekannten abgestellt und mit ihr ein wenig masturbiert hatte zur Arbeitsagentur. Die Empfangsdame nahm meine Daten auf: Körbchengröße, Alter, Sexualpraktiken und ich musste angeben ob meine Möse rasiert ist. Ist sie ja zum Glück. Dann konnte ich in den ersten Stock fahren um mit Herrn Bals* (*Name von der Redaktion geändert!) über meine Situation zu reden. Ich klopfte an die Türe und Herr Bals begrüßte mich auf englisch: “Good Morgen, I´m from the working agency and I can helping you to find work.” Ich klärte ihn auf, daß Mona Green nur mein Künstlername ist und ich eigentlich aus Ungarn komme. Herr Bals lächelte freundlich und bat mich nun auf deutsch in sein Büro. Ich erzählte, daß ich quasi mittellos in Deutschland gestrandet bin und einen Job brauche damit ich an Geld komme. Er stellte Fragen zu meiner Vita und ich berichtete von meiner Karriere als Pornostar. “Sie können beim Kartenspielen etwas Geld verdienen.” Ich antwortete, daß ich mein Stranden in Deutschland als Zeichen sehe um einen beruflichen Neustart zu beginnen und daß ich eine richtige Arbeit haben wollte. Nix mehr mit Porno. Er nickte und verbluffte mich mit einer Frage: “Gestern Abend spielten bei der Europameisterschaft Österreich-Ungarn. Wissen Sie wie das Spiel ausging?” Ich stellte eine Gegenfrage: “Und gegen wen spielten die?” Herr Bals überlegte eine Weile. “OK: Ziehen sie sich mal aus.” Ich zog meine Jeans und mein Shirt aus und Herr Bals begutachtete mich.  Er kam auf mich zu und befahl mir, mich auf den Gynostuhl zu setzen und meine Beine breit zu machen. Ich gehorchte. Herr Bals, der freundliche Arbeitsberater, der etwa 30 Jahre alt war und recht sportlich gebaut war, zog sich aus. Er sprach dabei: “Der FC Barcelona sucht eine neue Spielerin. Sie haben eindrucksvolle Bälle und ein geiles Tor. Ich würde mir nun Ihre Bälle und ihr Mösentor genauer ansehen. Dann bekommen Sie den Job und wegen Ihrer Notlage eine Vorleistung in Bar!” Ich hatte verstanden. Herr Bals streichelte meine eindrucksvollen Titten. Meine Nippel wurden hart und der Penis des Arbeitsberaters ebenfalls. “Sie haben schöne Bälle. Können Sie damit umgehen?” Ich nickte. “Können Sie auch spanisch? Das spricht man nämlich in Barcelona” redete Herr Bals weiter während er meine Titten streichelte. Ich antwortete mit dem einzigen spanischen Satz den ich kannte: “Quiero que mi coño follada duro!”, fügte aber hinzu, daß ich spanisch auch beim Sex liebe. “Aha. Tittenficks also.” sagte Herr Bals. Er kannte sich aus. “Dann testen wir mal Ihr Ballspiel.” sagte er und fing an mit seinem Penis meine Titten zu streicheln. Ich nahm sein Glied in meinen Mund und Herr Bals trat einen Schritt zurück: “Nein, Frau Green: Spanisch, nicht französisch!” Er schob seinen steifen Penis zwischen meine Titten und ich drückte diese mit den Händen zusammen. Der Tittenfick war prima und Herr Bals war begeistert: “Ja, sie können mit ihren Bällen gut umgehen. Ich schaue mir nun ihr Tor an.” Er stellte sich frontal vor mir auf. Meine Beine lagen auf den Beinhaltern des Gynostuls und meine Vulva war offen wie das Tor der griechischen Fussballmannschaft beim Viertelfinalspiel der Fussball-Europameisterschaft 2012. Herr Bals stand direkt vor meinem Strafraum. Er streichelte mit der Eichel meinen Kitzler. Ich war ordentlich feucht, da ich schon zwei Tage lang nicht mehr gefickt worden war. Dann schob er seinen steifen Penis in meine Vagina. Ich drückte meine  Scheidenmuskulatur, die gut trainiert war, zusammen. Herr Bals war begeistert: “Aha. Ihre Fotzentormuskeln sind in Form. Sehr gut.” Ich teilte ihm mit, daß ich diese beim Gangbang und mit einer Fickmaschine regelmäßig trainiere. Herr Bals nickte und fickte mich weiter. Ich bekam meinen Orgasmus und gleichzeitig spritzte er seinen Samen in meine Möse. Er entfernte sein Glied aus meiner Scheide, was ein schnalzendes Geräusch verursachte. Er ging zu seinem PC und tippte was auf dem Keyboard ein. Dann sprach er, während er auf den Monitor blicke: “Also. Sie haben ein gutes Ballgefühl, sie haben Ihr Tor unter Kontrolle und sie sind in körperlicher Bestform. Sie können in dieser Saison anfangen beim FC Barcelona zu trainieren und dann ab der nächsten Saison mitspielen. Am besten nackt, dann kriegt der Gegner mit Sicherheit keinen Ball ins Tor. Außerdem sollten Sie, vor den Spielen, ihren männlichen Kollegen als Fickstück dienen. Damit die Fußballspieler entspannter in die Spiele gehen.” Ich hatte alles verstanden und war begeistert. “Das hört sich geil an!” sagte ich. Herr Bals erlaubte mir, mich wieder anzuziehen. Ich stand auf und zog mein T-Shirt an. Bevor ich meine Jeans anzog, kam der liebe Arbeitsberater zu mir und kniete sich vor mir. Er leckte meine Fotze, auf der noch etwas vom Sperma des Arbeitsberaters zu sehen war, schön sauber. Dann stand er auf und ging wieder an den PC. Er druckte mir Details zum Stellenangebot aus und verabschiedete sich kurz: “Ich hole kurz die Schatztruhe aus der Schatzkammer der Arbeitsagentur. Wegen dem Vorschuss. Warten Sie kurz.” Nach einigen Minuten, ich hatte mich inwzischen angezogen, kam Herr Bals wieder. Auf einer Sackkarre transportierte er eine schwere Holztruhe, die den Schatz der Münchner Arbeitsagentur enthielt: Tausende von Euromünzen und viele Scheine. Er gab mir ca. 1000 Euro Überbrückungsgeld und nochmals 300 Euro für das Flugticket. Dann gab er mir den Ausdruck der die Details zum Stellenangebot enthielt. Wir verabschiedeten uns. Ich nahm zum Abschied nochmal kurz seinen Penis in meinem Mund: “Damit er sauber ist.” sagte ich und Herr Bals nickte. Ich lutschte seinen Penis sauber und erhob mich. “Vielen Dank für Alles! Adios!” sagte ich und Herr Bals verabschiedete mich mit einem “Vaya con Dios!”. Ich fuhr gleich in meine provisorische Unterkunft und nahm mit dem Handy Kontakt mit dem Personalchef beim FC Barcelona auf. Ich erzählte ihm meine Geschichte und er sagte, daß ich sofort losfliegen sollte. Ich fuhr mit einem Taxi – Geld hatte ich ja nun genug – zum Franz-Josef-Strauss-Flughafen, kaufte mir ein Flugticket wartete im Warteraum des Gates aufs Boarding. Etwar eine Stunde später saß ich im Flieger. Die Stewardess erkannte mich aus einem meiner Filme und wies mir einen guten Platz zu. Der Flug selber war angenehm und zwei Stunden später war ich in Barcelona. Ich fuhr sofort zum Vereinsheim des FC Barcelona. Ich wurde vom Vereinsarzt untersucht. Ich war gesund und in physischer und psychischer Bestform. Ich wurde mit Trikots des Vereins eingekleidet und trainiere nun seit einigen Tagen. Außerdem lasse ich mich täglich von der ganzen Mannschaft des Futbol Club – FC – Barcelona durchficken. Ich bin froh über meinen neuen Beruf, den ich – dank der deutschen Agentur für Arbeit – nun habe!  Soweit Monas Bericht. Der FC Barcelona hat uns freundlicherweise einige Pressefotos von Mona zur Verfügung gestellt. Mona zieht dort ihr neues Trikot aus um ihre schönen Bälle zu zeigen…

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Insider in Berufsbilder am 27. Juni 2012 » 0 Kommentare

Bikerin/Fahrradfahrerin

Lena S. (28 Jahre alt, der vollständige Name wird aus Sicherheitsgründen nicht genannt!) ist eine junge und sportliche Blondine. Sie ernährt sich gesund und die einzige Süßigkeit die ab und zu in ihrem Mund (oder in iher Muschi) verschwindet ist die sportliche Yogurette. Sport treibt das junge Fräulein aus der Nähe von Augsburg natürlich auch: Sie fährt Rad, spielt in einer Frauenmannschaft Fußball und sie betreibt viel Ficksport: Beim Gangbang und mit ihrer Fickmaschine hält sie ihre Möse und ihren schönen Körper fit und in Form. Lena war aber leider einige Zeit arbeitslos und auf HarzIV angewiesen. Mit dem Arbeitslosengeld kam sie mehr schlecht als recht über die Runden, nur mit dem Zusatzverdienst als Amateurin und Hobbyhure konnte sich sich einen gewissen Luxus – wie Reizwäsche, Vibratoren und Liebeskugeln – leisten. Lena hat nun aber einen richtigen Job. Und den verdankt sie ihrer Arbeitsagentur. Lena berichtet: Es war gegen Mittag. Ich hatte gerade geduscht und beantwortet Fickanfragen in einem Amateurportal in dem ich als Senderin aktiv bin. Das Handy piepte. Ich kannte die angezeigte Rufnummer. Es war die Arbeitsagentur in Augsburg. Ich nahm den Anruf entegen. Mit fröhlicher Stimme meldete sich mein Arbeitsberater, Herr Taubenschlag* (*Name aus Gründen der Sicherheit geändert!) Er hätte ein Jobangebot für mich und ich sollte um 15.00 Uhr mit allen Bewerbungsunterlagen in seinem Büro erscheinen. Ich bestätigte den Termin und wir beendeten das Telefonat. Ich hatte noch gut zwei Stunden Zeit bis ich losfahren müsste um rechtzeitig in die Wertebachstraße, wo der Sitz der Arbeitsagentur ist, zu kommen. Meinen Bus, die Linie 736, würde ich ohne Probleme erreichen. Ich duschte also noch schnell und rasierte meine Möse gründlich. Auf ein gepfleges Äußeres legt mein Arbeitsberater nämlich immer besoneren Wert. Ich zog mich dezent an: Minirock, Pömps, eine weiße Bluse und darunter einen weißen BH. Auf einen Slip verzichtete ich, den würde der Arbeitsberater mir nachher eh wieder ausziehen. Mit meinen Bewerbungsunterlagen und meiner Handtasche machte ich mich auf den Weg zur Bushaltestelle. Ich erwische den Bus und war schon gegen 14.15 Uhr in der Wertebachstraße. Warum Herrn Taubenschlag warten lassen? So betrag ich die Arbeitsagentur und meldete mich bei der Empfangsdame. Eine hilfsbereite Dame Mite der 40. Sie telefonierte kurz und schickte mich dann gleich in die erste Etage, zum Büro von Herrn Taubenschlag. Ich nahm die Treppe und kam in den ersten Stock. Herr Taubenschlag stand vor seinem Büro: “Das hat prima geklappt. Ich hab eh gerade keinen anderen Termin. Kommen Sie rein und ziehen Sie sich aus!” Zusammen mit Herrn Taubenschlag betrat ich dessen Büro. Ich zog mich aus und setzte mich auf den gynäkologischen Stuhl der dort für Besucherinnen stand. “Ah. Sehr schön. Sie haben ihre Fotze rasiert!”, lobte Herr Taubenschlag das Aussehen meiner Vulva. Er kam gleich zur Sache: “Wie Sie ja vielleicht wissen, ist 2012 ein sportliches Jahr. Es gibt nicht nur die Fußballeuropameisterschaft, sondern auch wieder die Tour de France. Vom 30 Juni 2012 bis zum 22 Juli 2012.” Ich wusste das natürlich und nickte. “Also: Der deutsche Kader braucht noch eine Fahrerin. Eine gute Bikerin. Und da Sie ja der sportliche Typ Frau sind, habe ich Sie vorgeschlagen dort mizufahren.” Ich war glücklich: Eine Karriere als Sportlerin war immer schon mein Traum gewesen. Und dieses Ziel hatte ich nun vor Augen. “Ich muss nur ihre Fitness prüfen und könnte Sie dann ins Traininglager des deutschen Radsportkaders schicken – mit einer Empfehlung von mir.” Ich nickte. Er zog sich aus und griff sich Block und Kugelschreiber. Dann verstellte er die Rückenlehne des gynäkologischen Stuhls, so daß ich nun mit gespreizten Beinen dort lag. Er kam zu mir und drückte seinen Penis in meinen Mund. “Jetzt lutschen. Ich kontrolliere ob ihre Nasenatmung in Ordnung ist.” Ich lutschte zärtlich an seinem Schwanz und er stöhnte. Er machte sich Notizen auf seinem Block. Nach einem kurzen Blowjob  war sein Penis richtig hart. Er entfernte sein Glied aus meiner Mundfotze und stellte sich vor dem Gynostuhl auf. Er lockerte die Beinstützen des Gynostuhls. “Machen Sie mal ihre Beine zusammen und dann wieder breit.” forderte er mich freundlich auf. Ich gehorchte. “Ihre Beine sind trainiert und in Form. Sie können diese ganz toll breitmachen.” bemerkte er, schrieb etwas auf seinen Papierblock und legte diesen dann auf den Boden. Er leckte meine Möse und führte zwei Finger in meine Scheide ein. Er bewege ganz vorsichtig die Finger in meiner Vagina. Ich stöhnte. Dann entfernte er die Finger aus meiner Scheide und ersetzte diese durch seinen Penis. Er fickte mich geil durch. Ich rieb meinen Kitzler während er mich pentrierte. Mein Orgamus stand kurz bevor und auch Herr Taubenschlag war kurz davor seine Spermakanone abzufeuern. Meine Fotzenmuskeln zogen sich zusammen, als ich meinen Orgasmus bekam und er sein Glied aus meiner Fickdose zog um sein Sperma auf meinen Venushügel zu spritzen.  Herr Taubenschlag kam wieder zum Kopfende des Untersuchungsstuhls und forderte mich auf, sein Glied vor meinen Vaginalsäften zu befreien. Damit seine Ehefrau Zuhause nichts merkt, wenn sie seinen Schwanz lutscht. Ich lutschte also seinen Penis gründlich sauber und Herr Taubenschlag zog sich wieder an. Er stellte die Rückenlehne des Stuhls in eine andere Position und ich konnte wieder eine normale Sitzposition auf dem Untersuchungsstuhl einnehmen. “Sie können sich anziehen, es sei denn, Sie wollen noch ein wenig ihre frischgefickte Fotze streicheln.” sagte er während er zu seinem PC ging und einige Papiere ausdruckte. Ich streichelte ein wenig meine Vulva und massierte das Sperma in die Haut meines Schambereichs ein. Dann stand ich auf und zog mich an. “Also.” begann Herr Taubenschlag seine Erklärung zu meiner neuen Arbeitsstelle: “Sie fahren morgen ins Trainingslager der deutschen Radsportmannschaft. Sie haben dort zwei Aufgaben: Sie fit zu machen um bei der Tour de France 2012 mitzufahren und den männlichen Mitgliedern des Kaders als Fickstück bereitzustehen – oder besser: bereitzuliegen. Trauen Sie sich das zu?” Ich nickte und sagte ihm, daß ich mich dieser großen Aufgabe gewachsen fühle. Herr Taubenschlag überreichte mir ein Bahn-Ticket für die Fahrt ins Trainingslager und diverse Papiere: Eine Wegbeschreibung, Namen der Ansprechpartner vor Ort und deren Telefonnummern. Dann wünschte er mir viel Glück und wir verabschiedeten uns. Ich fuhr nach Hause und packte meinen Koffer für die anstehende Reise ins Trainingscamp. Ich trainiere nun für die Tour den France und diene den männlichen Kollegen als Fickmatratze. Ich bin überzeugt, einen guten Platz bei der Tour de France zu erringen und so unserem Land Ruhm und Ehre zuteil werden zu lassen. Soweit Lenas Bericht. Die Arbeitsagentur und der Deutsche Radsportverband haben uns freundlicherweise einige Fotos von Lenas Radsporttraining zur Verfügung gestellt, um auch anderen jungen Menschen Mut zu machen, bei der Berufswahl auch mal neue Wege zu gehen.

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Insider in Berufsbilder am 09. Juni 2012 » 0 Kommentare

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