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OP-Schwester

Berufsbild: Operationsschwester

Sybille R. (Der richtige Name ist der Redaktion bekannt, wird hier aber aus Gründen der Sicherheit nicht genannt.) aus Dinslaken ist glücklich endlich wieder ein neues Leben zu haben. Mit ihrem alten Leben, als Langzeitarbeitslose, hat sie abgeschlossen. Sybille berichtet, wie sie zu ihrem neuen Leben und ihren neuen Job kam: Es war im September 2012, ein Samstag. Die Sonne schien und bescherte die letzten schönen Spätsommerstunden des Jahres. Ich hatte meine Balkontüre auf und saß an meinem PC. Als Amateurin verdiente ich mir damals ein kleines Zubrot zu meinem kleinen Hartz4-Salär dazu. Ich masturbierte vor der Kamera und chattete dabei mit einem netten Herren, als es an der Tür klingelte. Ich verabschiedete mich schnell von meinem Chatpartner und öffnete die Türe. Es war Herr Adler (Aus Sicherheitsgründen wurde der Name durch die Redaktion verändert!) von der Arbeitsagentur. Er begrüßte mich und erklärte, daß er wegen einem sehr kurzfristigen Arbeitsangebot da wäre. Dann fasste er an meine Fotze, ich hatte nämlich vergessen mich anzuziehen. Ich begrüßte ihn und reichte ihm die Hand. Nachdem er seinen Zeigefinger aus meiner Schleimhöhle gezogen hatte, schüttelten wir unsere Hände. “Sie sind genau im richtigen Outfit, junge Frau.” sagte Herr Adler und ich bat ihn, doch reinzukommen. Wir gingen in mein Schlafzimmer und Herr Adler setzte sich auf mein Bett. Aus seinem Koffer holte er ein Notebook und einige Unterlagen raus. Er schaltete das Notebook an und öffnete, nachdem Windows XP gestartet war, irgendein Programm. “Es gibt eine offene Stelle im medizinischen Sektor. Ich würde sie gerne in diese Position, als OP-Schwester, vermitteln. Reinlichkeit ist bei einer OP-Schwester ja oberstes Gebot und sie machen ja hier den Haushalt und halten ihre Wohnung sauber, sind also vermutlich gut geeignet.” Ich nickte: “Ja, ich bin eine reinliche Person. Und gründlich. Ganz gründlich habe ich heute morgen noch meine Fotze rasiert.” Herr Adler antwortete, daß ihm meine rasierte Möse schon bei unserer Begrüßung aufgefallen wäre. Er fragte, ob er sie nochmals sehen könnte. Ich legte mich auf die andere Seite des Bettes und machte die Beine breit. Er streichelte zuerst meine Titten und dann meine Muschi. Herr Adler zog sich nun auch aus, legte sich zwischen meine Schenkel und leckte langsam meine Fotze. Ich stöhnte. Zärtlich teilte der freundliche Jobvermittler meine Schamlippen mit seiner Zunge, leckte über meinen Kitzler und führte schließlich noch seine drei mittleren Finger in meine Scheide ein. Er machte langsame Bewegungen in meiner Scheide während er weiterhin meine Klitoris leckte. Ich streckte meinen Oberkürper durch: Wegen dem unangemeldten Besuch des Arbeitsberaters konnte ich ja vor der Webcam meine Möse nicht bis zum Orgasmus streicheln, deswegen kam ich nun um so schneller: Ich stöhnte, meine Scheidenmuskeln zogen sich zusammen und Herr Adler leckte weiterhin meinen Kitzler. Er zog seine Finger aus meinem Fickloch während ich mich den Wellen der Lust hingab. “Irgendwelche ansteckende Krankheiten? Wegen dem Jobangebot muss ich das fragen.” fragte der nette Herr vom Jobcenter und leckte abermals über meine Vulva. “Nein.” antwortete ich wahrheitsgemäß. Herr Adler stand auf und drückte mir seinen Penis in meinen Mund: “Lutschen.” forderte er mich auch. Ich verwöhnte seinen Arbeitsberaterpenis in meiner Mundmöse. Sein Penis wurde ganz schnell ganz hart. “Stellen Sie sich da vor das Bett und beugen Sie sich nach vorne.” befahl mir mein Arbeitsagentur-Führer. Ich gehorchte selbstverständlich und zog dabei meine Pobacken sanft auseinander. “Erst mal in die Pflaume!” sagte Herr Adler während er seine Latte in meine Vagina einführte und mich liebevoll von hinten fickte. “Gleitcreme ist in der Schublade da auf dem Nachttisch.” stöhnte ich während ich gevögelt wurde. Ich hatte noch nie etwas gegen Arschficks. Wieso sollte ich also jetzt bei meinem Lieblingsarbeitsberater eine auf Nonne machen? Herr Adler zog seinen Pimmel aus meiner klatschnassen Fotze was ein schnalzendes Geräusch verursachte. Er leckte kurz meine Fotze und dann meine Rosette. Mit einer Hand öffnete er dabei gekommt die Schublade des Nachttisches und holte eine Tube Gleitcreme vom Typ ´Flutschi´aus der Schublade. Schnell cremte er seinen dicken Pimmel und meine Rosette ein, dann spürte ich bereits wie sich das Fleischbajonett des Arbeitsberaters seinen Weg in meinen Anus bahnte und meine Rosette schön dehnte. Er fickte mich zärtlich in meinen Arsch und ich genoss den Analverkehr mit Herrn Adler. Ich rieb meine Klitoris während ich anal gevögelt wurde und hatte einen weiteren Orgasmus. Herr Adler war wirklich ein guter Arbeitsberater. Auch er kam. Stöhnend spritzte er seine Ficksahne in meinen Arsch. Er zog seinen Penis, von dem immer noch Sperma tropfte, aus meinem Ersatzfickloch. “Darf ich ihn sauberlutschen, Herr Adler?” fragte ich und Herr Adler gewährte mir diesen Wunsch. Ich leckte von der Peniswurzel bis zur Eichel jeden Milimeter seines Pimmels und nahm ihn dann ganz in meinen Mund. Dies erweckte seinen Riemen erneut zu neuen Leben: “Soll ich ihn lutschen bis meine Mundmöse mit dem guten Arbeitsagentursperma geflutet wird?” fragte ich freundlich und Herr Adler nickte. “Ich erzähle Ihnen derweil etwas zur neuen Stelle.” sagte er und streichelte meine Haare während ich ihn mit einem Blowjob verwöhnte. “Also, das Krankenhaus hier in der Stadt sucht eine neue Operationsschwester. Fingergeschick ist wichtig, ich weiß ja, daß Sie über dieses verführen. Schon oft haben Sie es mir ja in der Arbeitsagentur mit Ihrer Hand besorgt. Belastbarkeit ist wichtig: Ich habe mich überzeugt, daß sie sowohl vaginal, als auch anal, gut belastbar sind.” Er überlegte einen Moment und fügte hinzu: “Oral ebenfalls.” Er war kurz davor zu kommen und stöhnte. Dann entlud sich seine Samenkanone in meiner Mundfotze und ich genoss den leckeren Geschmack von Sperma in meinem Mund. Herr Adler zog sich schnell wieder an, ich sollte mich nochmal aufs Bett legen und meine Möse streicheln. Das tat ich gerne, gerade jetzt wo ich kurz davor war einen neuen Job zu bekommen. Ich streichelte meine Fotze während Herr Adler auf sein Notebook schaute: “Sie sind ja gelernte Bibliothekarin, dann haben Sie sicher auch bereits Bücher über Krankenhäuser gelesen.” Er blickte mich fragend an und ich nickte: “Ja, habe ich. Ich habe die ärtliche Fachreihe ´Dr. STEFAN FRANK – Der Mann, dem die Frauen vertrauen´vom Bastei-Verlag im Abo. Und ich habe alle Folgen der Schwarzwaldklinik auf DVD gesehen. Dr. Brinkmann ist mein Gott. Prof. Alexander Vollmers mein Idol. Und Hildegard Zeisig mein Idol.” Herr Adler schaute mich an. Er war begeistert: “Sie melden sich sofort morgen im Krankenhaus ein und melden sich beim Personalchef. Ich sehe da keine Probleme für Sie, den Job zu kriegen.” Er reichte mir einen Ausdruck auf dem Telefonnummern und Ansprechpartner im Krankenhaus aufgeführt waren. Aus seiner Aktentasche holte er noch eine Kamera und machte einige Fotos von mir. Auch einige Nahaufnahmen meiner Fotze machte er. “Für Ihre Akte in der Arbeitsagentur.” klärte er mich auf und zeigte mir im Display die detailreichen Muschibilder. Ich nickte. Die Unterlagen die ich benötigte lagen neben mir auf dem Bett. Ich stand auf und umarmte Herrn Adler: “Danke, danke für diese Chance.” flüsterte ich in das Ohr von Herrn Adler. “Gern geschehen. Dafür bin ich ja da. Den Menschen helfen, das ist mein Motto.” sagte er. “Ich muss mal für kleine Jungs. Oder besser: Für kleine Arbeitsberater. Dürfte ich noch kurz ihr WC aufsuchen? ” fragte er, nachdem wir im Flur waren. Ich kniete mich hin und öffnete meinen Mund: “Wenn´s nur um Pipi geht, würde es mich ehren wenn Sie mir noch in meine Maulfotze pinkeln.” Herr Adler öffnete seine Jeans, holte seinen Penis raus und pinkelte mir in den Mund, auf die Titten, ins Gesicht und – als der Strahl schwächer wurde – erneut in den Mund. “Lecker. Das war eine gute Erfrischung.” bedankte ich mich für den leckeren Sekt. Herr Adler steckte sein Glied, nachdem ich nochmals kurz seine Eichel geleckt hatte, wieder in die Hose und griff zu seiner Jacke. “Alles Gute im neuen Beruf!” sagte er und gab mir erneut die Hand: “Machen Sie es gut.”. Ich reichte ihm die Hand und bedankte mich für die liebevolle Arbeitsvermittlung. Dann verließ er die Wohnung. Ich war etwas traurig, weil er mir zum Abschluss nicht erneut an die Pflaume gefasst hatte. Am nächsten Tag habe ich mich im Krankenhaus gemeldet. Herr Adler hatte alle Fotos die er von mir gemacht hat bereits per Email zur Personalabteilung geschickt und mich empfohlen. Seit Ende September stehe ich nun im Operationssaal und kümmere mich liebevoll um die Patienten die dort operiert werden. Ich bin dankbar für die Unterstützung durch die unermüdlichen Helder bei der Arbeitsagentur.  Herr Adler von der Arbeitsagentur hat bei einem Vorort-Termin beim neuen Arbeitgeber von Frau Sybille R. ein paar Fotos gemacht um ihre neue Arbeitsstelle bildhaft zu dokumentieren. Die Arbeitsagentur hat uns diese Fotos freundlicherweise zur Verfügung gestellt um das Berufsbild der Operationsschwester hier adäquat vorzustellen und so anderen arbeitslosen Hobbynutten Mut zu machen, auch mal neue Wege bei der Berufswahl zu gehen.

< Zu den Fotos >

OP-Schwester
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Insider in Berufsbilder am 20. März 2013 » 0 Kommentare
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