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Bauersfrau

Beatrice B.* (*Name wurde aus Sicherheitsgründen von der Redaktion verändert!) aus Aalen im schönen Baden-Würrtemberg wurde nach ihrer erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung als Verkäuferin im Einzelhandel arbeitslos. Die Insolvenz ihres Ausbildungsbetriebes – sie lernte den Beruf in einer Schlecker-Filliale in Schwäbisch-Gmünd – verhinderte einer Weiterbeschäftigung der jungen Amateurin. Die agile junge Frau – die sich parteipolitisch bei der MLPD und beim Jugendverband REBELL engagiert und selbstverständlich überall in der Wohnung Fotos von Stefan Engel hängen hat – hatte aber kein Interesse daran lange ohne berufliche Beschäftigung zu sein – und ihre Nebentätigkeiten vor der Webcam und als Hobbynutte füllten sie nicht voll aus: So suchte sie aktiv nach einer neuen beruflichen Festanstellung. Sie meldete sich bei der Agentur für Arbeit als erwerbslos und ging regelmäßig zu den Pflichtterminen, bei denen sie mit ihrem Fallbetreuer vögeln musste. Einem neuen Job kam sie aber nicht näher. Eine Folge von “Bauer sucht Frau”, die Beatrice sah während sie gerade vor der Webcam masturbierte, brachte schließlich die Wendung und die jungen, molligen, Frau zu einem neuen Job. Beatrice erzählt: Ich hatte einen schönen Abend. Ich hatte mich durch die Lektüre einer Erotikgeschiche ein wenig geil gemacht und zeigte gerade einem User auf einer Amateurcamseite meine feuchte und rasierte Fotze. Im Hintergrund lief mein Fernseher. Ich rieb gerade meine Muschi, als “Bauer sucht Frau” anfing. Ich war voll auf meine Camshow und den Chat konzentriert und hörte nur mit einem Ohr der Sendung im TV zu. Ich hatte einen Orgasmus vor der Cam und leckte mir den Mösenschleim von meinen Fingern. Der User, der mir bisher im Chat sagte was ich für ihn machen sollte, war zufrieden und verabschiedete sich. Ich fuhr den PC runter und setzte mich auf´s Sofa um die Sendung zu verfolgen. Jungbauer Ernst, der ganz in meiner Nähe, im schönen Ehingen auf der Schwäbischen Alb wohnte, suchte eine junge Fickstute. Ich fühlte mich angesprochen. Und Arbeit auf dem Land würde mir gefallen. Ich schaltete den PC erneut an und schrieb eine Emai an RTL: Das ich die Sendung gesehen hatte und daß mich der Anblick von Ernst ganz geil gemacht hätte. Ich schaute noch ein wenig weiter TV, ging dann aber früh ins Bett. Ich konnte nicht schlafen, da ich immer nur an Ernst dachte. Ich schlief schließlich ein und wurde um 7:00 Uhr durch die Weckfunktion meines Samsung Galaxy S3 aus dem Schlaf gerissen. Ich stand auf und ging ins Bad um zu pinkeln. Dann ging ich an dem PC, der noch immer lief. Eine Email der Bauer-sucht-Frau-Redaktion: Sie wollten mehr von mir erfahren und ein Treffen mit Ernst in die Wege leiten. Ich trank erstmal einen schwarzen Kaffee und aß eine Brezel. Das schwäbische Standardfrühstück eben. Im Radio lief SWR3 und ich verfolgte die Nachrichten des Tages. Ich beendete das Frühstück und räumte das Geschirr in den Geschirrspüler. In meiner Saeco Royal Professional machte ich mir eine weitere Tasse Kaffee und ging ins Bad. Ich rasierte zuerst meine Möse, duschte dann ausgiebig und putze mir gründlich die Zähne. Ich machte mit meinem Smartphone ein paar schöne Portraitbilder von mir und einige Bilder meiner Möse. Ich schickte mir die Fotos auf mein Facebook-Profil, speicherte sie dann auf meinem PC und sendete diese Fotos mit meinem Lebenslauf an die Redaktion. Einige Minuten später kam eine Anwort-Email: Ich hatte ein Date mit dem Jungbauern! Am Nachmittag sollte ich Jungbauer Ernst treffen und es sollte Probeaufnahmen gemacht werden. Der Sender würde einen Wagen schicken um mich abzuholen. Um 14:00 Uhr sollte ich abfahrbereit vor der Wohnung warten und nur das Nötigste – Reizwäsche, Sexspielzeug, Zahnbürste – für den Drehtag mitnehmen. So packte ich meine Tasche und legte mich nochmals auf Sofa um fit zu sein für den Nachmittag. Ich hatte noch 4 Stunden Zeit bis der Wagen kommen würde und stellte den Wecker auf 13:00 Uhr ein und schlief schnell ein und wurde erst wach als der Wecker lospiepte. Ich aß noch eine Kleinigkeit und zog mich an: Minirock, Top und High Heels. Wozu noch einen Slip tragen, den mir der geile Jungbauer ja eh später ausziehen müsste wenn er an mein Fickloch will. Ich  ging dann mit meiner Reisetasche vor das Haus. Eine Großraum-Limousine erschien nur wenige Minuten später und parkte vor dem Haus, ein Chauffeur stief aus dem Wagen und frage nach meinem Namen. Ich antwortete und er öffnete mir die Türe des Mercedes. Ich stieg ein und setzte mich mit weit gespreizten Beinen auf die Rückbank. Der Chauffeur sollte was zu sehen kriegen. Der Wagen setzte sich in Richtung Schwäbische Alb in Bewegung und ich schob mir noch meine Liebeskugeln, die ich in meiner Handtasche bei mir hatte, in die Pussy. Nach einer kurzen Fahrt kamen wir am Bauernhof von Ernst an. Ein Kamerateam wartete vor dem Gut und Ernst stand mit Blumen in der Hand vor dem Hof. Der Wagen hielt an, der Chauffeur stieg aus und öffnete mir die Türe. Jungbauer Ernst, der real noch besser aussah als im TV, kam auf mich zu und überreichte mir die Blumen. Ich umarmte ihn. Ein Kameramann machte mit einer Handkamera Aufnahmen unseres ersten Treffens. Dann kam der Produktionsleiter. Er stellte sich vor und klärte mich über den Ablauf des Drehs auf: Ernst würde mir den Hof zeigen und mir dabei den Hof machen und die Kamera würde alles aufnehmen. Für den Fall, daß es bei uns funkt, würde dann dieses Filmmaterial zu einem Beitrag zusammengeschnitten werden. Dann wurde ich kurz geschminkt um gleich darauf mit Ernst über den Hof zu gehen. Gefolgt von einem Kamerateam. Zuerst zeigte Ernst mir den Kuhstall. Die Kühe aßen dort Heu. Dann klärte er mich auf: “Die Kühe werden gemolken. Da kommt dann die Milch her.” Er zeigte auf die Euter und ich merkte an, daß es das gleiche Prinzip wie beim Schwanz eines Mannes sei. “Den muß frau ja auch melken bis die Milch kommt.” Ernst nickte und holte sein Glied aus der Hose. “Ich suche eine Frau, die auf dem Hof mitschafft. Zeig mal, wie geil Du melken kannst.” sagte er in meine Richtung. Ich nahm sein Glied in meine Hand und wichste es zärtlich. Sein Penis wurde groß und hart. “Ich kann auch mit meinem Mund prima melken.” sagte ich zu Ernst, der meine Massage genoss. Ernst sagte nichts und ich kniete mich auf den Boden um seinen eregierten Bauernpenis in meinen Mund zu nehmen. Zärtlich lutschte ich diesen. Ernst riss mir dabei das Top runter und streichelte sanft meine Titten: “Schöne Euter hast Du.” bemerkte er anerkennend. Ich unterbrach kurz den Blowjob und  fand anerkennende Worte für seinen dicken Penis, dann lutschte ich weiter seinen Pimmel. Das Kamerateam filmte alles. Ich wurde durch den harten Penis in meinem Mund immer geiler. Es war Zeit, das der Bauer auf die Frau kam! Ich entließ den Schwanz aus meinem Mund und legte mich ins Stroh, meinen Minirock schob ich hoch. Ernst zog seine Arbeitshose und seine Unterhose aus und  kniete sich auf den Boden neben mich. Er spielte mit dem Rückholband meiner Liebeskugeln und zog diese aus meiner Fotze. Dann setzte er sein eregiertes Glied an meine Vulva und stieß zu: Sein Bauernpenis füllte meine Vagina gut aus und er fickte mich wie ein richtiger Jungbauer: Hart und schnell!  Die Missionarsstellung wurde uns nach einigen Minuten zu langweilig: Ich wollte von hinten gefickt werden und äußerte meinen Wunsch: Ernst war angetan von meiner Idee und ich kniete mich auf allen Vieren. Der geile Bauer kniete sich hinter mir. Er stieß seinen Bauernlümmel von hinten in mein nasses Loch. Er massierte meine Pobacken und ich massierte meine Klitoris während ich von hinten genommen wurde. Ich hatte schnell meinen Höhepunkt und auch Ernst kam: Es zog sein Glied aus meiner Möse und spritzte die ganze Fickmilch auf meine Pobacken. “Das nennt man einen kalten Bauern.” klärte Ernst mich auf. Wir standen auf und zogen uns an. Ich frage Ernst, was er von Stefan Engel hält. Er kannte ihn nicht. Dan erklärte ich ihm, daß er sich nur Kurt Beck ohne Nürburgring vorstellen müsse. Ernst überlegte eine Weile und sagte dann, das Stefan Engel dann durchaus OK sei. Ich war nun vollkommen zufrieden. Ernst zeigte mir den Rest vom Hof und das Kamerateam filmte alles. Es war später Nachmittag und Ernst fragte mich, ob ich über Nacht bleiben wollte. Ich war überglücklich. Das Kamerateam verabschiedete sich. Am nächsten Morgen sollte weitergefilmt werden. In der Nacht kam es erneut zum Geschlechtsverkehr. Bauer Ernst war außerdem scharf auf Arschficks und ich hatte nichts dagegen einzuwenden. Wir schliefen zusammen ein und wurden erst am frühen Morgen vom Krähen des höflichen Hahns geweckt. Ich lutschte erstmal das Glied von Ernst, dann machte ich Frühstück in der Küche. Ernst war glücklich und teilte dies auch später dem Kamerateam mit. Seit mehreren Monaten lebe ich nun auf dem Hof, erledige Arbeit auf dem Feld und im Stall und natürlich im Schlafzimmer. Ich bin sehr glücklich endlich eine berufliche Stellung – als Bauersfrau – gefunden zu haben die mich ganz ausfüllt. Wir danken Beatrice für ihren Bericht der jungen arbeitssuchenden Frauen Mut macht, neue Wege zu gehen. Die Redaktion von “Bauer sucht Frau” hat uns freundlicherweise einige Fotos zur Verfügung gestellt die wir hier zeigen dürfen. Der Beitrag von Beatrice und Ernst wurde leider – wegen den strengen Jugendschutzbestimmungen in Deutschland – nicht im TV ausgestrahlt.

< Zu den Fotos >

Bauersfrau
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Insider in Berufsbilder am 19. Oktober 2012 » 0 Kommentare
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