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Küchenhilfe

Vulva aus Sendenhorst in NRW war lange Zeit ohne jede berufliche Perspektive. Die junge Frau hat deutsch-italienische Wurzeln: Eine späte Frucht der Achse Berlin-Rom, denn Vulvas Uroma zog damals – zu den olympischen Spielen 1936 – ins schöne Berlin. Ihrer italienischen Uroma verdankt Vulva auch ihren interessanten Vornamen, die sich damit gegen ihren deutschen Gatten und ihre halb-deutschen Kinder durchsetzte. Vulva war nach ihrer Ausbildung als Fremdsprachenkauffrau lange Zeit ohne Job. Sie kann jetzt zwar englischfranzösisch, spanisch und griechisch – aber mit den Sprachen haperte es leider! Etwas Geld verdiente sich die symphatische Frau vor der Webcam dazu. Dort traf sie ihren damaligen Berufsberater, der unter dem Pseudo “GeilerHugo” immer wieder gerne mit Frauen vor der Cam chattet. Der war von ihrem Geschick, mit dem sie den Vibrator in ihre Fotze schob, begeistert. Vulva erzählt: Ich erkannte meinen Arbeitsberater auch, da GeilerHugo auch seine Webcam anhatte. Seinen Penis würde ich uner 1000 anderen erkennen. Er schrieb mich an: “Ich habe eventuell einen Job für Sie. Ich würde sie aber privat vermitteln. Haben Sie morgen Zeit?” Ich bin eine vorsichtige Frau. Ich hatte zuviel über üble Typen in Chaträumen gelesen. Vorsichtig fragte ich nach, worum es gehen würde. “Um eine Stelle in einem Restaurant. Italienische Küche.” antwortete mein Arbeitsberater. Ich freute mich und sagte spontan zu: “OK: Was soll ich morgen machen?” fragte ich. “Ihre Fertigkeiten in der Küche unter Beweis stellen. Für den Job in der Pizzearia. Ich muss jetzt aber Schluß machen. Meine Handy-Nummer ist die xxxx-yyzzaatt!” (Die Rufnummer des mobilen Fernsprechers wurde aus datenschutzrechtlichen Grünen verfremdet!) Er sendete einen Smiley mit und ich war beruhigt. Ich zog den Vibrator aus meinem feuchten Ficklock und verabschiedte mich mit einem “CU” bei meinem Arbeitsberater “Geiler Hugo”. Ich ging ins Bett und streichele noch ein wenig meine feuchte Stelle. Ich schlief schnell ein und hatte einen ziemlich geilen Traum. Um 7:00 Uhr wurde ich von meinem Handywecker unsanft aus dem Schlaf gerissen. Nach einen kleinen (spermafreien) Frühstück mit leckeren Kaffee aus meinem Kaffeevollautomaten, ging ich an den PC. In einer Textdatei hatte ich die Handynummer vpn “GeilerHugo” gespeichert. Ich rief ihn an und er meldete sich mit seinem Klarnamen “Schmitz”. Herr Schmitz berichtete mir, daß ein Restaurant eine Küchenhilf benötigt. Er würde mich für diese freie Stelle empfehlen, wenn er sich von meiner Eignung für diesen Posten überzeugt hätte. Ich fragte, wie es nun weitergeht. “Wir haben leider keine Testküche in unseren Agenturräumen. Ich würde heute um 15:00 Uhr Feierabend machen. Dann treffen wir uns bei mir und Sie stellen in meiner Küche Ihre Fähigkeiten unter Beweis.” Er teilte mir noch seine Adresse in Warendorf mit. Ich schrieb fleißig mit und war wahnsinnig aufgeregt wegen der Chance auf einen richtigen Job. Ich bedankte mich brav und sagte dem Termin um 15:00 Uhr zu. Dann verabschiedeten wir uns am Telefon. Ich ging erstmal ins Bad und rasierte mein Fötzchen. Ich hatte normalerweise immer ein kleines Schamhaardreieck über meinem Haupteingang, aber irgendwie war mir heute nach Kahlschlag: Ich rasierte mich komplett und meine Fotze war nun wirklich absolut haarfrei. Ich hatte heute mal Lust auf ein Bad – normalerweise dusche ich nur – und ließ Wasser in die Badewanne. Meinen wasserdichten Vibrator hatte ich zum Glück heute Nacht noch in die Ladestation gestellt, so konnte er seinen Dienst gleich verrichten. Ein wenig Badeschaum rundete den Badegenuss ab. Ich stieg in das warme nass, wusch kurz meine Haare unter der Brause und stellte das Radio. Auf Eins Live kamen gerade Nachrichten. EinsLive war mein absoluter Lieblingssender: Sendungen wie “Sektormähn” und “Noob und Nerd ” brauchte ich einfach. Die aktuellen Nachrichten zum Thema “Griechenland und Schuldenkrise” kommentierte ich vaginal: Ich streichelte mein Fötzchen und schob mir meinen wasserdichten Luststab in die trainierte Fickspalte! Ich stellte den Vibrator auf eine mittlere Stufe und kam relativ schnell zum Orgasmus! Ich liebe es einfach, “privat” zu kommen: OK: Ich habe auch vor der Webcam Orgasmen – beim richtigen privaten Sex, sei es beim Geschlechtsverkehr, sei es bei Selbstbefriedigung – ist das schon eine andere Liga. Ich genoss es, wie die Wogen der Lust meinen Körper durchströmten. Befriedigt zog ich den Freudenspender aus meiner Scheide, schaltete ihn aus und legte ihn zur Seite. Ich schaute auf die Uhr: Es war genau 10:30 Uhr. Ich wollte mich noch auf den Eignungstest bei Herrn Schmitz vorbereiten und stieg aus der Wanne. Im Evaskostüm ging ich in meinen Wohn-Essbereich, dort befand sich mein Computer. Ich googelte nach “Küchenhilfe” und erzielte einen Treffer: Auf Wikipedia gab es eine prima Beschreibung für das Berufsbild. Ich machte mich dann kundig über die Gegenstände die in der Küche so genutzt werden: Suppenkellen, Schöpflöffel, Saucenlössel, Messlöffel, Kochlöffel, Rührbesen, Schneebesen, Teigroller, Wender, Zangen. Einige Sachen kamen mir bereits bekannt vor. Ich merkte mir die ganzen Fachbegriffe und schaute mir dann noch – über die Google-Bildersuche – einige Töpfe und Pfannen an. Alles höchst interessant! Ich beschloss, nackt war ich ja eh schon, noch ein wenig Geld zu verdienen: Ich schaltete meine Webcam ein und meldete mich mit meinem Sendernamen und meinem Passwort auf den Seiten an, auf denen ich zu finden bin. Ein User zog sich mit mir in den virtuellen Privatbereich zurück und ich legte eine schöne Fotzenshow für ihn hin. Der User verabschiedete sich irgendwann und ich las noch meine privaten Nachrichten auf MyDirtyHobby und PrivateAmateurinnen. Es war 13:00 Uhr: Zeit sich zu kleiden und auf den Weg zu machen. Über GoogleMaps berechnete ich die beste Strecke um zu Herrn Schmitz zu gelangen. Dann zog ich mich an: Weißes Top, weißer Slip, Minirock und ein T-Shirt. Meine Füße hüllte ich in weiße Pantoletten. Ich machte mir noch einen Kaffee und suchte noch schnell meine Bewerbungslunterlagen zusammen. Ich putzte mir gründlich die Zähne und steckte mir noch zwei Kondome in meine Handtasche. Dann verließ ich die Wohnung, schloss ab und ging zum Auto. Es war erst 14:15 Uhr, als ich vor dem Haus von Herrn Schmitz, in Warendorf, ankam. Ich beschloss also, im Auto zu warten. Es war genau 14:39 als Herr Schmitz – ich erkannte ihn sofort – an meinem Auto vorbeilief. Ich öffnete die Türe und rief – nicht zu laut – “Hallo, hier bin ich.” Er drehte sich um, lächelte und kam auf mich zugelaufen. Er reichte mir die Hand und wir begrüßten uns mit Handschlag. “Schön, daß Sie gekommen sind. Folgen Sie mir.” Ich folgte ihm in sein Haus. “Was dagegen, wenn ich es mir bequemer mache?” fragte er und fing bereits an sich zu entkleiden. Er stand einige Sekunden später nackt vor mir. Sein Penis war steif. “Wollen Sie einen Kaffee?” fragte Herr Schmitz freundlich und ich nickte. “Die Sahne müssen Sie sich aber selbst holen.” sagte er, nachdem er den Kaffeevollautomaten eingeschaltet hatte und mit diesen einen schwarzen Kaffee zubereitet hatte. Er zeigte dabei auf seinen Pimmel und ich verstand. Da ich gegen ein wenig Schwanzmilch nix einzuwenden hatte, kniete ich mich vor ihn und nahm seinen Schwanz in meinen Mund. Ich lutsche langsam seinen Penis und er stöhnte. Offensichtlich war Herr Schmitz nicht darauf aus mit mir zu ficken: Er war halt ein seriöser Arbeitsberater und flutete meinen Mund mit eiweißhaltiger Sauce. “Brav schlucken!” sagte er unnötigerweise. Ich schluckte das ganze Sperma runter – ist eh mein Lieblingsgetränk. “So: Nach dem ersten Test nun zu den schwierigeren Aufgaben: Ich kann eine Stelle als Küchenhilfe besetzen. Um Sie an den Arbeitgeber empfehlen zu können, muss ich aber weitere Prüfungen vornehmen.” sagte er in meine Richtung. “Also: Als Küchenhilfe braucht man eine feine Zunge und einen guten Geschmackssinn. Von Ihrer Zungenfertigkeit habe ich mich ja nun bereits überzeugt. Jetzt kommt die Gretchenfrage mit der ich Ihren Geschmackssinn beurteile: Welche Flüssigkeit hatten Sie gerade im Mund?” Ich überlegte kurz und leckte nochmals seine Eichel. “Sperma! Leckeres Sperma!” antwortete ich. Herr Schmitz nickte: “Sehr gut! Machen wir nun den Küchentest. Folgen Sie mir.” Wir gingen in die Küche und er bereitete mich auf den Test vor: “Also: Ich zeige Ihnen nun Gegenstände und Sie sagen mir, was Sie sehen! Alles verstanden?”  Ich nickte, sagte Herrn Schmitz aber daß ich mich unwohl fühle wenn er hier nackt rumrennt und ich noch alle Klamotten am Körper trage. Er nickte: “Dann legen Sie halt ein wenig überflüssige Kleidung ab!” sagte er und ich zog die Pantoletten, das Shirt und den Minirock aus. Ganz nackig machen wollte ich mich nicht: Sonst würde Herr Schmitz noch ein falsches Bild von mir bekommen und mich für eine Schlampe halten. “Fangen wir an!” sagte Herr Schmitz und hielt eine Kuchengabel in die Höhe. Ich sagte laut “Kuchengabel!”. Er nickte und zeigte seine Freude: “Exakte Antwort. Sie sind gut vorbereiet.” So ging der Test weiter und ich erkannte einen Kochtopf, eine Bratpfanne, einen Teigroller und ein Brotmesser. Herr Schmitz war begeistert: “Wie sagt man noch zu dem Teigroller?” fragte er mich und ich antwortete “Nudelholz, Küchenrolle, Backrolle, Nudelrolle!” Herr Schmitz war nun zu 95% von meinen Fertigkeiten überzeugt, wie er sagte: “Super, ich bn zu 95% sicher, daß Sie diesen Job ausführen können. Können Sie auch mit dem Nudelholz umgehen? Dies ist wichtig bei der Arbeit in der Küche einer Pizzeria!” Ich bejahte dies. Herr Schmitz verabschiedete sich kurz bei mir um seine Kamera zu holen: “Der Arbeitgeber braucht Fotos!” sagte er. Nach einer halben Minute kam er mit der Kamera zurück: “Dann zeigene Sie mal, was sie alles mit der Teigrolle machen können!” Ich nutzte die Teigrolle. Ich beschloss es, Initiative zu zeigen und zog meinen Slip zur Seite: Herr Schmitz konnte nun meine rasierte Vulva sehen. “Hygiene ist ja auch wichtig in einer Küche: Keine überflüssige Körperbehaarung.” sagte ich zu Herrn Schmitz, der eifrig Bilder anfertigte und meine Aussage mit einem Nicken bestätigte. Ich machte meine Möse durch Streicheln ein wenig feucht und lutschte den Griff des Teigrollers. Herr Schmitz fotografierte alles! Ich zeigte ihm meine Titten und was frau alles mit einem Nudelholz und diesen machen kann. Dann, ich war feucht genug, schob ich den Griff des Teigrollers in meine nasse Fotze. Herr Schmitz drückte auf den Auslöser und onanierte mit seiner anderen Hand. Ich saß inzwischen auf der Küchenplatte und rieb meine Klitoris während ich den Griff des Teilrollers in meine Möse schob, wieder aus dieser zog und erneut in mein Fickloch steckte. Dies verursachte schnalzende Geräusche. Ich bekam einen Orgasmus und Herr Schmitz war kurz vor seinem. Schnell sprang ich von der Küchenplatte um sei Glied in meinen Mund zu nehmen: Sonst hätte Herr Schmitz ja noch den Boden zu wischen! Er spritzte ein wenig Sperma in meine Maulmöse und ich schluckte brav die ganze Sauce runter. Herr Schmitz zog seinen Penis aus meinem Mund. “Schön sauber. Sie sind eine sehr gründliche und reinliche Person! Ideale Vorraussetzungen für die Arbeit in der Küche!”, lobte er meinen mündlichen Einsatz. Ich erhob mich und er forderte mich auf, ihm zu folgen. Wir gingen in die erste Etage und betraten einen Raum, der mit Schreibtisch, zwei Bürostühlen und einem Aktenschrank möbliert war.Auf dem Schreibtisch statt ein Apple-Computer und ein Drucker. Alles war sehr ordendlich. “Setzen Sie sich.” sagte er und zeigte auf einen Bürostuhl mit zwei Lehnen. Ich setzte mich und legte ein Bein über die Lehne: Nun konnte Herr Schmitz noch ein wenig meine Möse betrachten. Er schaltete den Computer an, öffnete ein Programm und druckte eine Seite aus. Dann gab er mir den Ausdruck: “Das sind die Kontaktinformationen zu Ihren potentiellen Arbeitgeber.” Es war eine Pizzeria in Warendorf die ich kannte. Ich hatte mir dort schon einige Male per Pizzataxi eine Pizza bestellt. Ich zog mich an – etwas enttäuscht, daß Herr Schmitz meine Fotze nicht geleckt hatte, und wir verabschiedeten uns. Ich verließ das Haus und fuhr gleich zur Pizzeria. Ich erzählte dem Paten von meinem Test und Gespräch mit Herr Schmitz. Noch am gleichen  Abend konnte ich meine Stelle als Küchenhilfe antreten. Ich bin Herrn Schmitz und der Agentur für Arbeit sehr dankbar für den Einsatz den sie für mich gezeigt haben! Vulva arbeitet nun glücklich als Küchenhilfe, nebenbei ist sie aber immer noch aktive Amateurin und fleißig vor der LiveCam. Herr Schmitz von der Agentur für Arbeit hat uns nettweise Fotos vom Testverfahren zur Verfügung gestellt, um auch anderen jungen Frauen und Männern die Angst vor einem Eignungstest der Arbeitsagentur zu nehmen.

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Insider in Berufsbilder am 29. August 2012 » 0 Kommentare
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