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Assessment-Center

Nicole aus Berlin war lange arbeitslos und wurde, nach Vermittlung der Arbeitsagentur, zu einem Assessment-Center geladen. Ein Assessment-Center (AC) (engl. “assessment” = “Beurteilung”) ist die Methode in einem Personalauswahlverfahren, das unter mehreren Bewerbern diejenigen ermittelt, die den Anforderungen eines Unternehmens und einer zu besetzenden Stelle (am besten) entsprechen. Hierzu werden die Bewerber vor verschiedene Probleme gestellt und im Umgang mit diesen bewertet. Das AC kann die Personalabteilung firmenintern stellen oder es kann durch eine externe Beratungsfirma unterstützt oder vollständig besetzt werden. Nicole, die ein wenig naiv und nicht die engagierteste Arbeitssuchende ist, sollte durch einen externen Fachmann im Auftrag der Arbeitsagentur auf dieses Auswahlverfahren vorbereitet werden. Die Wahl fiel auf Herrn Peter Enis, über den wir schon mal berichtet haben. Offensichtlich hat Herr Enis eine neue Masche um arme junge Frauen zum Zwecke von perversen Sexpraktiken abzuschleppen, dachten wir zuerst. Dieser Bericht sollte anderen Frauen eine Warnung vor Herrn Enis sein. Aber wir lagen falsch und haben uns im Menschen Peter Enis getäuscht. Nicole erzählt: Ich war so Happy. Ich hatte die Chance am Autoschalter bei einer großen Fast-Food-Kette anzufangen. Ein Assessment-Center war vorgesehen, da es noch weitere qualifizierte Bewerberinnen und Bewerber nehmen mir gab. Meine Bewebungsfotos hatten den Ausschlag gegeben, mich in die engere Auswahl für die offene Stelle zu nehmen. Ich informierte Frau Otzenmann* (*Name aus Sicherheitsgründen geändert!) von der Arbeitsagentur und diese gab mir eine Rufnummer. Herr Enis, der laut Frau Otzenmann ein Experte beim Training für Bewerungssituationen gilt, war freundlich und optimistisch als ich ihn auf seinem Mobiltelefon erreichte. Er lud mich in sein Büro, daß im schönen Stadtteil Zehlendorf lag. Herr Enis war flexibel und zuvorkomment: Noch am gleichen Abend konnte ich zum Vorbereitungstraining für das Assessment-Center kommen. Ich duschte und rasierte meine Fotze. Herr Enis hatte mich im Telefonat darauf hingewiesen, daß mein Fickloch ordendlich rasiert sein sollte. Um 18 Uhr war ich im Bad fertig und kleidete mich an. Ein ärmelloses Hemd und eine Jeans sollten reichen, Herr Enis hatte bequeme Kleidung ausdrücklich empfohlen. Ich putzte mir noch die Zähne und machte mich auf dem Weg zu Herrn Enis.  Ich fuhr mit dem Fahrrad und erreichte den Bezirk Zehlendorf nach gut 30 Minuten. Das Büro von Herrn Enis befand sich in einem Loft in der Clayallee. Ich klingelte und Herr Enis meldete sich über die Gegensprechanlage. Er begrüßte mich und öffnete vom Büro aus, über den Türöffner, die schwere Metalltüre. Ich trat ein und Herr Enis kam mir entegen. Er reichte mir die Hand und begrüßte mich mit einem freundlichen “Hallo Fotze! Zeit ist Geld. Das Assessment-Center-Training beginnt sofort.” Ich nickte und bedankte mich nochmals dafür, daß er sich so kurzfristig Zeit für mich nehmen konnte. Er nickte und überreichte mir einen Klodeckel. “Anziehen. Zieh Dir die Klobrille über den Fickschädel!” befahl Herr Enis und ich gehorchte. Eine Kamera war im Raum aufgebaut und nahm alles auf, wohl um problematische Situationen des Assessment-Centers nochmals anzusehen und zu analysieren. Ich zog mir die Klobrille über meinen Kopf. Herr Enis war zufrieden. “Sehr gut gemacht. Das wird belohnt!” sagte er zu mir und er holte seinen Penis aus seiner Hose. Ich durfte den Schwanz zur Belohnung lutschen. Herr Enis drückte seienen Penis mit aller Härte in meine Mundfotze. Widerstand war nicht nötig und eh unangebracht. Es ging ja um meine berufliche Zukunft und ich hatte vor, dieses Assessment-Center bis zum Ende mitzumachen. “Ich teste nun ihre orale Belastungsfäigkeit.” erklärte mir Herr Enis wähend er mir seinen dicken Pimmel in den Mund stopfte. Ich lutschte emsig die Eichel des großen Pimmels und Herr Enis war zufrieden. “Ich teste nun mal die Fotze auf ihre Belastungsfähigkeit.” sagte er in Richung der Kamera. Er schlug mit seinem Penis auf meine Klitoris, streichelte meine Schamlippen und drückte dann seine männliche Wurst in mein Schleimloch. Ich stöhnte. “Wie sieht´s mit zwei Tätigkeiten gleichzeitig während der Arbeit aus? Können Sie z.B. einen Kunden am Autoschalter bedienen und parallel von einen Kunden an der Kasse die Bestellung aufnehmen? Sind Sie multitaskingfähig?” Ich nickte. “Ich teste mal ihre Multitaskingfähigkeit!” sagte Herr Enis. Er zog seinen Schwanz aus meiner Möse, was ein schnalzendes Geräusch verursachte. Herr Enis verteilte etwas von meinem Vaginalsekret an meinem Poloch und drückte dann langsam sein Glied in meinen Hintereingang. Mein erster Analsex! Was Herr Enis mit “Multitaskingfähigkeit” meinte, wurde mir klar als er anfing meine Fotze mit einem dicken Dildo zu bestücken während sein Penis in meinem Arsch steckte. Ich stöhnte vor Geilheit. Herr Enis entfernte den Dildo aus meiner Fotze und fickte nun wieder mit seinem Pimmel meine Möse, schob seinen Riemen dann in meine Mundfotze und fickte erneut meinen Po. Mit Lippenstipft verzierte der liebe Herr Enis meine Ficklöcher und ich durfte, nachdem der Penis in meinem Arsch war, diesen schön sauber lutschen. Aus ästhetischen Gründen – die Kamera lief ja noch – sollte ich mir erneut die Klobrille über den Kopf ziehen. Ich erfüllte dem Meister diesen Wunsch und lutschte seinen Penis brav sauber bis Herr Enis seinen Spermakanone in meinem Mund abfeuerte und leckere Ficksahne meinen Mund flutete. “Das ist gut gelaufen. Sie sind physisch und psychisch belastbar und werden das Assessment-Center ohne Probleme meistern.” sagte Herr Enis zum Abschluss. Gemeinsam sahen wir uns das Video unseres Trainings an. Ich habe mein Assessment-Center zwei Tage später bestanden und arbeite nun in einer verantwortungsvollen Position am Autoschalter eines bekannten und beliebten Schnellrestaurants. Wir danken der geilen Dreilochstute Nicole für ihren Bericht und bedanken uns bei Herrn Enis, der – vielleicht auch durch unsere Berichterstattung in der Vergangenheit – offensichtlich wieder auf den Pfad der Tugend zurückgefunden hat und Nicole zu einem Job verholfen hat. Herr Enis hat uns freundlicherweise Fotos vom Assessment-Center-Training zur Verfügung gestellt, die wir mit Genehmigung der Arbeitsagentur gerne hier veröffentlichen.

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Assessment-Center
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Insider in Bewerbungstipps,Sonstiges am 28. Juli 2012 » 0 Kommentare
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