gleich zum inhalt springen

SaunameisterIn

Bernadette* (*Name wurde aus Sicherheitsgründen von der Redaktion verändert!) ist ein junges Fickstück aus der Umgebung von Dresden. Die junge Frau ist seit dieser Woche in Lohn und Brot – nach Jahren der Arbeitslosigkeit. Bernadette will durch ihren Bericht anderen jungen Frauen, die ohne berufliche Perspektive sind, Mut machen ihren Weg zu gehen. Bernadette erzählt: Ich war frustriert. Ich hatte wieder mal eine Absage von einem potentiellen Arbeitgeber bekommen. Der Absagegrund war meine Tittengröße. Die waren zu klein und lassen sich halt vom Arbeitgeber nicht zum Tittenficken nutzen. Eine Freundin rief mich an: “Komm, schalt mal ab von der Jobsuche. Wir gehen in die Sauna unsere Mösen zeigen.” sagte sie. Auf eine kleine Vulvashow in der Sauna hatte ich mal wieder Lust und so sagte ich spontan zu. Wir trafen uns am Nachmittag, es war 15:00 Uhr, am unseres Stamm-Spaßbades. Neben Wellenbad und Wasserrutsche bietet dieses auch eine große Saunalandschaft mit abgegrenzten FKK-Bereich. Wir betraten das Bad. Ein Plakat hing dort im Eingangsbereich: “Saunameisterin gesucht! Da unsere letzte Saunameisterin beim Gangbang ungeschützt gefickt hat und schwanger wurde, brauchen wir eine neue Saunameisterin. Bitte melden Sie sich an der Kasse!” Dies war meine Chance. Ich unterhielt mich kurz mit meiner Freundin. Diese ging nun schon ins Bad während ich die Frau an der Kasse auf die Stellenausschreibung ansprach. Die Dame an der Kasse zog den Dildo aus ihrer rasierten Fotze und zupfte den Schritt ihres Badeanzugs wieder in die richtige Position. Ihre schleimige Möse war nun wieder verhüllt und sie leckte das Vaginalsekret vom Dildo und ihren Fingern ab: “Lecker, meine Säfte. Ich gehe kurz den Herrn Meiser holen. Der leitet unsere Badeanstalt.” Sie telefonierte kurz und eine Minute später war ihre Vertretung für den Kassenraum da. Die Kassiererin redete kurz mit der Vertretung und verließ dann den Kassenraum in Richtung einer Türe, die mit einem Schild ´Nur Personal!´ versehen war. Ich wartete kurz und schaute mir Prospekte des Schwimmbads an. Gänzlich uninformiert über das Bad wollte ich nicht in dieses, vielleicht wichtigste Gespräch meines Lebens gehen. Ich las eine Broschüre als die Kassiererin und ein junger Herr, er war vielleicht Anfang der 30, auf mich zukamen: “Mein Name ist Meiser. Heinz Meiser. Ich bin der Personalchef hier.” Er streckte mir die Hand entgegen. Ich schüttelte sie und stellte mich vor. “Mein Name ist Bernadette Schmiedlein. Ich bin das versauteste Fickstück hier in der Region.” Er lächelte und zeigte zur Türe: “Gehen wir in mein Büro.” Wir gingen in sein Büro. Er bat mir einen Stuhl an und ich setzte mich. Er nahm hinter seinem Schreibtisch Platz: “Sie interessieren sich also für die offene Stelle als Saunameisterin?” fragte er und blickte in meine Richtung. “Haben Sie Erfahrung in diesem Bereich.” Ich erzählte ihm, daß ich oft in die Sauna gehe und dort meine rasierte Fotze zur Schau stelle. Er nickte. “Dann zeigen Sie mal Ihr schickes Fickloch!” forderte er mich auf. Ich zog mich aus und legte mich auf den Boden. Dann spreizte ich meine Beine ganz weit – Herr Meiser kannte mich nun besser als mein Frauenarzt. “Sie haben ein recht ansehnliches Fickloch. In der Sauna ist´s ja heiss – ich unterziehe ihre Möse nun einem Hitzetest indem ich meinen Pimmel dort rein stecke und sie dann heftig ficke. Wenn Sie da´s meistern, dann meistern Sie auch die Hitze der Sauna und sind dann Saunameisterin.” Ich nickte. Er zog sich aus und legte sich über mich. Wir befanden uns in der 69-Position. Er leckte meine Vulva und ich lutschte artig seinen recht großen Penis. Dieser wurde in meinem Mund nun richtig steif. Herr Meiser unterbrach das Lecken meines Mumu und erhob sich. Auch ich stand auf und setzte mich mit gespreizten Beinen auf den Schreibtisch. Ohne Umschweife schob er sein Glied in meine Vagina und er penetrierte mich recht hart. Ich stöhnte. “Stöhnen Sie vor Erschöpfung oder Freude?” fragte mich der nette Herr während er mich pimperte. “Aus Freude!” sagte ich und spannte meine Vaginalmuskeln an. “Gut trainierte Fotzenmuskeln! Körperliche Fitness ist wichtig für die Tätigkeit als Saunameisterin!” Ich erwähnte, daß ich meine Fotze regelmäßig mit einer Fickmaschine trainiere. Herr Meiser nickte anerkennend. Er stöhnte. “Wie stehen Sie zu einem Aufguss?” fragte Herr Meiser. Ich verstand – und als er seinen Penis aus meiner Scheide zog, kniete ich mich auf den Boden. Der Sperma-Aufguss spritzte aus seinem Glied und die ganze leckere Ficksauce landete auf meiner Zunge und in meinem Gesicht. Auch meine Titten bekamen ein paar Spermaspritzer ab. “Ich denke, Sie sind körperlich und geistig in der Lage um unsere freie Stelle zu besetzen.” Ich lutschte seinen Penis sauber und sprach erst nachdem der Schwanz richtig sauber war: “Danke sehr. Heißt das, ich habe den Job?”  Er nickte und pinkelte mir ins Gesicht: “Nach so einem Saunagang ist ´ne Dusche immer wichtig.” Ich nickte und machte meinen Mund weit auf um keinen Tropfen des leckeren Natursektes zu vergeuden. Wir gingen nackt aus dem Raum und gingen in den FKK-Bereich des Bades. Wir duschten uns ab und Herr Meiser machte in der Sauna ein paar Nacktbilder von mir für die Personalakte. Seit einer Woche arbeite ich nun als Saunameisterin. Ich bin stolz, aus eigener Initiative einen neuen Job bekommen zu haben. Soweit Bernadettes Bericht. Das Freizeitbad hat uns netterweise ein paar Bilder von Bernadette zur Verfügung gestellt um die Tätigkeit einer Saunameisterin ein wenig bekannter zu machen und um andere junge, attraktive und rasierte Frauen zu bewegen, diesen Beruf zu ergreifen….

Zu den Fotos >

SaunameisterIn
  • 0.00 / 5 5
0 Stimmen, 0.00 durchschnittliche Bewertung (0% Ergebnis)
Share
Insider in Berufsbilder am 11. Juli 2012 » 0 Kommentare
Kommentar schreiben:


Pflichtfeld


Pflichtfeld, (wird nicht im Internet angezeigt)



Folgende HTML-Tags sind erlaubt:
<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

*

Trackback diesen Artikel  |  Kommentare als RSS Feed abonnieren