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Fussballspielerin

Mona Green, geboren am 27. Oktober 1982, war ein international aktiver Pornostar. Ein Job auf Mallorca lief nicht so wie geplant – und plötzlich war sie arbeitslos. Ein Freund spendierte ihr ein Flugticket nach München und so strandete sie in der bayerischen Metropole. Ohne Geld und ohne Job. Gleich am ersten Tag in München besuchte sie die Agentur für Arbeit, um wieder in Lohn und Brot zu kommen. Mona berichtet: Es war schon hart. Ich hatte nur meine wenigen Habseligkeiten aus Mallorca mitgenommen: Einen Vibrator, viel Reizwäsche, ein paar Jeans und zwei Hemden. Der Job war schlecht gelaufen und der Produzent – ein schwarzes Schaf in der Pornobramche namens Peter Enis – hatte mich übel abgezockt! Ich hatte kein Geld, die Schnauze voll vom Beruf als Pornodarstellerin und wollte nur wieder schnell einen richtigen Job haben. Nicht nur einen Blowjob. Ich übernachtete bei einer ehemaligen Drehpartnerin in München, die ich über Handy erreicht hatte, und ging gleich nachdem ich meine Koffer bei meiner Bekannten abgestellt und mit ihr ein wenig masturbiert hatte zur Arbeitsagentur. Die Empfangsdame nahm meine Daten auf: Körbchengröße, Alter, Sexualpraktiken und ich musste angeben ob meine Möse rasiert ist. Ist sie ja zum Glück. Dann konnte ich in den ersten Stock fahren um mit Herrn Bals* (*Name von der Redaktion geändert!) über meine Situation zu reden. Ich klopfte an die Türe und Herr Bals begrüßte mich auf englisch: “Good Morgen, I´m from the working agency and I can helping you to find work.” Ich klärte ihn auf, daß Mona Green nur mein Künstlername ist und ich eigentlich aus Ungarn komme. Herr Bals lächelte freundlich und bat mich nun auf deutsch in sein Büro. Ich erzählte, daß ich quasi mittellos in Deutschland gestrandet bin und einen Job brauche damit ich an Geld komme. Er stellte Fragen zu meiner Vita und ich berichtete von meiner Karriere als Pornostar. “Sie können beim Kartenspielen etwas Geld verdienen.” Ich antwortete, daß ich mein Stranden in Deutschland als Zeichen sehe um einen beruflichen Neustart zu beginnen und daß ich eine richtige Arbeit haben wollte. Nix mehr mit Porno. Er nickte und verbluffte mich mit einer Frage: “Gestern Abend spielten bei der Europameisterschaft Österreich-Ungarn. Wissen Sie wie das Spiel ausging?” Ich stellte eine Gegenfrage: “Und gegen wen spielten die?” Herr Bals überlegte eine Weile. “OK: Ziehen sie sich mal aus.” Ich zog meine Jeans und mein Shirt aus und Herr Bals begutachtete mich.  Er kam auf mich zu und befahl mir, mich auf den Gynostuhl zu setzen und meine Beine breit zu machen. Ich gehorchte. Herr Bals, der freundliche Arbeitsberater, der etwa 30 Jahre alt war und recht sportlich gebaut war, zog sich aus. Er sprach dabei: “Der FC Barcelona sucht eine neue Spielerin. Sie haben eindrucksvolle Bälle und ein geiles Tor. Ich würde mir nun Ihre Bälle und ihr Mösentor genauer ansehen. Dann bekommen Sie den Job und wegen Ihrer Notlage eine Vorleistung in Bar!” Ich hatte verstanden. Herr Bals streichelte meine eindrucksvollen Titten. Meine Nippel wurden hart und der Penis des Arbeitsberaters ebenfalls. “Sie haben schöne Bälle. Können Sie damit umgehen?” Ich nickte. “Können Sie auch spanisch? Das spricht man nämlich in Barcelona” redete Herr Bals weiter während er meine Titten streichelte. Ich antwortete mit dem einzigen spanischen Satz den ich kannte: “Quiero que mi coño follada duro!”, fügte aber hinzu, daß ich spanisch auch beim Sex liebe. “Aha. Tittenficks also.” sagte Herr Bals. Er kannte sich aus. “Dann testen wir mal Ihr Ballspiel.” sagte er und fing an mit seinem Penis meine Titten zu streicheln. Ich nahm sein Glied in meinen Mund und Herr Bals trat einen Schritt zurück: “Nein, Frau Green: Spanisch, nicht französisch!” Er schob seinen steifen Penis zwischen meine Titten und ich drückte diese mit den Händen zusammen. Der Tittenfick war prima und Herr Bals war begeistert: “Ja, sie können mit ihren Bällen gut umgehen. Ich schaue mir nun ihr Tor an.” Er stellte sich frontal vor mir auf. Meine Beine lagen auf den Beinhaltern des Gynostuls und meine Vulva war offen wie das Tor der griechischen Fussballmannschaft beim Viertelfinalspiel der Fussball-Europameisterschaft 2012. Herr Bals stand direkt vor meinem Strafraum. Er streichelte mit der Eichel meinen Kitzler. Ich war ordentlich feucht, da ich schon zwei Tage lang nicht mehr gefickt worden war. Dann schob er seinen steifen Penis in meine Vagina. Ich drückte meine  Scheidenmuskulatur, die gut trainiert war, zusammen. Herr Bals war begeistert: “Aha. Ihre Fotzentormuskeln sind in Form. Sehr gut.” Ich teilte ihm mit, daß ich diese beim Gangbang und mit einer Fickmaschine regelmäßig trainiere. Herr Bals nickte und fickte mich weiter. Ich bekam meinen Orgasmus und gleichzeitig spritzte er seinen Samen in meine Möse. Er entfernte sein Glied aus meiner Scheide, was ein schnalzendes Geräusch verursachte. Er ging zu seinem PC und tippte was auf dem Keyboard ein. Dann sprach er, während er auf den Monitor blicke: “Also. Sie haben ein gutes Ballgefühl, sie haben Ihr Tor unter Kontrolle und sie sind in körperlicher Bestform. Sie können in dieser Saison anfangen beim FC Barcelona zu trainieren und dann ab der nächsten Saison mitspielen. Am besten nackt, dann kriegt der Gegner mit Sicherheit keinen Ball ins Tor. Außerdem sollten Sie, vor den Spielen, ihren männlichen Kollegen als Fickstück dienen. Damit die Fußballspieler entspannter in die Spiele gehen.” Ich hatte alles verstanden und war begeistert. “Das hört sich geil an!” sagte ich. Herr Bals erlaubte mir, mich wieder anzuziehen. Ich stand auf und zog mein T-Shirt an. Bevor ich meine Jeans anzog, kam der liebe Arbeitsberater zu mir und kniete sich vor mir. Er leckte meine Fotze, auf der noch etwas vom Sperma des Arbeitsberaters zu sehen war, schön sauber. Dann stand er auf und ging wieder an den PC. Er druckte mir Details zum Stellenangebot aus und verabschiedete sich kurz: “Ich hole kurz die Schatztruhe aus der Schatzkammer der Arbeitsagentur. Wegen dem Vorschuss. Warten Sie kurz.” Nach einigen Minuten, ich hatte mich inwzischen angezogen, kam Herr Bals wieder. Auf einer Sackkarre transportierte er eine schwere Holztruhe, die den Schatz der Münchner Arbeitsagentur enthielt: Tausende von Euromünzen und viele Scheine. Er gab mir ca. 1000 Euro Überbrückungsgeld und nochmals 300 Euro für das Flugticket. Dann gab er mir den Ausdruck der die Details zum Stellenangebot enthielt. Wir verabschiedeten uns. Ich nahm zum Abschied nochmal kurz seinen Penis in meinem Mund: “Damit er sauber ist.” sagte ich und Herr Bals nickte. Ich lutschte seinen Penis sauber und erhob mich. “Vielen Dank für Alles! Adios!” sagte ich und Herr Bals verabschiedete mich mit einem “Vaya con Dios!”. Ich fuhr gleich in meine provisorische Unterkunft und nahm mit dem Handy Kontakt mit dem Personalchef beim FC Barcelona auf. Ich erzählte ihm meine Geschichte und er sagte, daß ich sofort losfliegen sollte. Ich fuhr mit einem Taxi – Geld hatte ich ja nun genug – zum Franz-Josef-Strauss-Flughafen, kaufte mir ein Flugticket wartete im Warteraum des Gates aufs Boarding. Etwar eine Stunde später saß ich im Flieger. Die Stewardess erkannte mich aus einem meiner Filme und wies mir einen guten Platz zu. Der Flug selber war angenehm und zwei Stunden später war ich in Barcelona. Ich fuhr sofort zum Vereinsheim des FC Barcelona. Ich wurde vom Vereinsarzt untersucht. Ich war gesund und in physischer und psychischer Bestform. Ich wurde mit Trikots des Vereins eingekleidet und trainiere nun seit einigen Tagen. Außerdem lasse ich mich täglich von der ganzen Mannschaft des Futbol Club – FC – Barcelona durchficken. Ich bin froh über meinen neuen Beruf, den ich – dank der deutschen Agentur für Arbeit – nun habe!  Soweit Monas Bericht. Der FC Barcelona hat uns freundlicherweise einige Pressefotos von Mona zur Verfügung gestellt. Mona zieht dort ihr neues Trikot aus um ihre schönen Bälle zu zeigen…

< Zu den Fotos >

Fussballspielerin
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Insider in Berufsbilder am 27. Juni 2012 » 0 Kommentare
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