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Bikerin/Fahrradfahrerin

Lena S. (28 Jahre alt, der vollständige Name wird aus Sicherheitsgründen nicht genannt!) ist eine junge und sportliche Blondine. Sie ernährt sich gesund und die einzige Süßigkeit die ab und zu in ihrem Mund (oder in iher Muschi) verschwindet ist die sportliche Yogurette. Sport treibt das junge Fräulein aus der Nähe von Augsburg natürlich auch: Sie fährt Rad, spielt in einer Frauenmannschaft Fußball und sie betreibt viel Ficksport: Beim Gangbang und mit ihrer Fickmaschine hält sie ihre Möse und ihren schönen Körper fit und in Form. Lena war aber leider einige Zeit arbeitslos und auf HarzIV angewiesen. Mit dem Arbeitslosengeld kam sie mehr schlecht als recht über die Runden, nur mit dem Zusatzverdienst als Amateurin und Hobbyhure konnte sich sich einen gewissen Luxus – wie Reizwäsche, Vibratoren und Liebeskugeln – leisten. Lena hat nun aber einen richtigen Job. Und den verdankt sie ihrer Arbeitsagentur. Lena berichtet: Es war gegen Mittag. Ich hatte gerade geduscht und beantwortet Fickanfragen in einem Amateurportal in dem ich als Senderin aktiv bin. Das Handy piepte. Ich kannte die angezeigte Rufnummer. Es war die Arbeitsagentur in Augsburg. Ich nahm den Anruf entegen. Mit fröhlicher Stimme meldete sich mein Arbeitsberater, Herr Taubenschlag* (*Name aus Gründen der Sicherheit geändert!) Er hätte ein Jobangebot für mich und ich sollte um 15.00 Uhr mit allen Bewerbungsunterlagen in seinem Büro erscheinen. Ich bestätigte den Termin und wir beendeten das Telefonat. Ich hatte noch gut zwei Stunden Zeit bis ich losfahren müsste um rechtzeitig in die Wertebachstraße, wo der Sitz der Arbeitsagentur ist, zu kommen. Meinen Bus, die Linie 736, würde ich ohne Probleme erreichen. Ich duschte also noch schnell und rasierte meine Möse gründlich. Auf ein gepfleges Äußeres legt mein Arbeitsberater nämlich immer besoneren Wert. Ich zog mich dezent an: Minirock, Pömps, eine weiße Bluse und darunter einen weißen BH. Auf einen Slip verzichtete ich, den würde der Arbeitsberater mir nachher eh wieder ausziehen. Mit meinen Bewerbungsunterlagen und meiner Handtasche machte ich mich auf den Weg zur Bushaltestelle. Ich erwische den Bus und war schon gegen 14.15 Uhr in der Wertebachstraße. Warum Herrn Taubenschlag warten lassen? So betrag ich die Arbeitsagentur und meldete mich bei der Empfangsdame. Eine hilfsbereite Dame Mite der 40. Sie telefonierte kurz und schickte mich dann gleich in die erste Etage, zum Büro von Herrn Taubenschlag. Ich nahm die Treppe und kam in den ersten Stock. Herr Taubenschlag stand vor seinem Büro: “Das hat prima geklappt. Ich hab eh gerade keinen anderen Termin. Kommen Sie rein und ziehen Sie sich aus!” Zusammen mit Herrn Taubenschlag betrat ich dessen Büro. Ich zog mich aus und setzte mich auf den gynäkologischen Stuhl der dort für Besucherinnen stand. “Ah. Sehr schön. Sie haben ihre Fotze rasiert!”, lobte Herr Taubenschlag das Aussehen meiner Vulva. Er kam gleich zur Sache: “Wie Sie ja vielleicht wissen, ist 2012 ein sportliches Jahr. Es gibt nicht nur die Fußballeuropameisterschaft, sondern auch wieder die Tour de France. Vom 30 Juni 2012 bis zum 22 Juli 2012.” Ich wusste das natürlich und nickte. “Also: Der deutsche Kader braucht noch eine Fahrerin. Eine gute Bikerin. Und da Sie ja der sportliche Typ Frau sind, habe ich Sie vorgeschlagen dort mizufahren.” Ich war glücklich: Eine Karriere als Sportlerin war immer schon mein Traum gewesen. Und dieses Ziel hatte ich nun vor Augen. “Ich muss nur ihre Fitness prüfen und könnte Sie dann ins Traininglager des deutschen Radsportkaders schicken – mit einer Empfehlung von mir.” Ich nickte. Er zog sich aus und griff sich Block und Kugelschreiber. Dann verstellte er die Rückenlehne des gynäkologischen Stuhls, so daß ich nun mit gespreizten Beinen dort lag. Er kam zu mir und drückte seinen Penis in meinen Mund. “Jetzt lutschen. Ich kontrolliere ob ihre Nasenatmung in Ordnung ist.” Ich lutschte zärtlich an seinem Schwanz und er stöhnte. Er machte sich Notizen auf seinem Block. Nach einem kurzen Blowjob  war sein Penis richtig hart. Er entfernte sein Glied aus meiner Mundfotze und stellte sich vor dem Gynostuhl auf. Er lockerte die Beinstützen des Gynostuhls. “Machen Sie mal ihre Beine zusammen und dann wieder breit.” forderte er mich freundlich auf. Ich gehorchte. “Ihre Beine sind trainiert und in Form. Sie können diese ganz toll breitmachen.” bemerkte er, schrieb etwas auf seinen Papierblock und legte diesen dann auf den Boden. Er leckte meine Möse und führte zwei Finger in meine Scheide ein. Er bewege ganz vorsichtig die Finger in meiner Vagina. Ich stöhnte. Dann entfernte er die Finger aus meiner Scheide und ersetzte diese durch seinen Penis. Er fickte mich geil durch. Ich rieb meinen Kitzler während er mich pentrierte. Mein Orgamus stand kurz bevor und auch Herr Taubenschlag war kurz davor seine Spermakanone abzufeuern. Meine Fotzenmuskeln zogen sich zusammen, als ich meinen Orgasmus bekam und er sein Glied aus meiner Fickdose zog um sein Sperma auf meinen Venushügel zu spritzen.  Herr Taubenschlag kam wieder zum Kopfende des Untersuchungsstuhls und forderte mich auf, sein Glied vor meinen Vaginalsäften zu befreien. Damit seine Ehefrau Zuhause nichts merkt, wenn sie seinen Schwanz lutscht. Ich lutschte also seinen Penis gründlich sauber und Herr Taubenschlag zog sich wieder an. Er stellte die Rückenlehne des Stuhls in eine andere Position und ich konnte wieder eine normale Sitzposition auf dem Untersuchungsstuhl einnehmen. “Sie können sich anziehen, es sei denn, Sie wollen noch ein wenig ihre frischgefickte Fotze streicheln.” sagte er während er zu seinem PC ging und einige Papiere ausdruckte. Ich streichelte ein wenig meine Vulva und massierte das Sperma in die Haut meines Schambereichs ein. Dann stand ich auf und zog mich an. “Also.” begann Herr Taubenschlag seine Erklärung zu meiner neuen Arbeitsstelle: “Sie fahren morgen ins Trainingslager der deutschen Radsportmannschaft. Sie haben dort zwei Aufgaben: Sie fit zu machen um bei der Tour de France 2012 mitzufahren und den männlichen Mitgliedern des Kaders als Fickstück bereitzustehen – oder besser: bereitzuliegen. Trauen Sie sich das zu?” Ich nickte und sagte ihm, daß ich mich dieser großen Aufgabe gewachsen fühle. Herr Taubenschlag überreichte mir ein Bahn-Ticket für die Fahrt ins Trainingslager und diverse Papiere: Eine Wegbeschreibung, Namen der Ansprechpartner vor Ort und deren Telefonnummern. Dann wünschte er mir viel Glück und wir verabschiedeten uns. Ich fuhr nach Hause und packte meinen Koffer für die anstehende Reise ins Trainingscamp. Ich trainiere nun für die Tour den France und diene den männlichen Kollegen als Fickmatratze. Ich bin überzeugt, einen guten Platz bei der Tour de France zu erringen und so unserem Land Ruhm und Ehre zuteil werden zu lassen. Soweit Lenas Bericht. Die Arbeitsagentur und der Deutsche Radsportverband haben uns freundlicherweise einige Fotos von Lenas Radsporttraining zur Verfügung gestellt, um auch anderen jungen Menschen Mut zu machen, bei der Berufswahl auch mal neue Wege zu gehen.

< Zu den Fotos >


Bikerin/Fahrradfahrerin
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Insider in Berufsbilder am 09. Juni 2012 » 0 Kommentare
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