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Bademeisterin

Vera (22) aus Kleve* (Aus Sicherheisgründen wurde Name und Alter der Frau in diesem Artikel verändert!)  hat eine Ausbildung zur Industriekauffrau gemacht und diese erfolgreich mit der Prüfung vor der IHK Duisburg – Wesel – Kleve  abgeschlossen. Ihr Ausbildungsbetrieb konnte die junge blonde Frau aus betriebsbedingten Gründen leider nicht nicht in ein Beschäftigungsverhältnis übernehmen. So war Vera nun ein Jahr lang ohne Beschäftigungsverhältnis. Ein Anruf von der Arbeitsagentur Kleve änderte alles. Vera berichtet:  Es war in der letzten Aprilwoche. Ich war früh aufgestanden und hatte bereits gefrühstückt. Ich schaute mir die Nachrichten im Frühstücksfernsehen an und surfte ein wenig im WWW rum. Auf Sexkiste und Geschlechtsverkehranbahnung waren keine neuen Nachrichten in meinem Postfach. Auf der Seitensprungseite, auf der ich mich angemeldet hatte als ich noch in einer Beziehung war und mein Freund keinen Bock mehr auf Sex hatte, hatte ich aber Glück: Es war eine Fickanfrage in meinem Postfach. So hatte ich endlich wieder einen Drehpartner um ein paar neueVideos auf meinem Profil einer Hobbyseite einzustellen und wieder ein paar Kröten zum Arbeitslosengeld dazu zu verdienen. Ich wollte die Nachricht gerade lesen, als das Telefon klingelte. Es war die Nummer der Arbeitsagentur. Ich nahm den Hörer ab und meldete mich. Am anderen Ende der Leitung meldete sich Herr Wankowiak (Name aus Gründen der Sicherheit in diesem Artikel verändert!) von der Arbeitsagentur in Kleve. Er hatte ein Stellenangebot für mich. Ich sollte wie immer meine Möse rasieren und um 14.00 Uhr -  mit möglichst wenig Unterwäsche – in die Arbeitsagentur kommen. Wir beendeten das Telefonat. Eine Mösenrasur war eh wieder mal fällig, so ging ich ins Bad und holte meinen Nassrasierer und Rasiergel aus dem Kulturbeutel. Ich rasierte meine Mumu und duschte anschließend. Um 10:30 Uhr war ich fertig, ich hatte Lust auf ein wenig sexueller Befriedigung vor meinem Besuch in der Agentur. Ich zog mich also erstmal nicht an. Ich bin, wenn ich einen Orgamus hatte, entspannter bei solchen Terminen. Ich holte also meine Fickmaschine aus dem Schrank und legte mich auf´s Bett. Ich führte den dicksten Dildoaufsatz in meine Vagina ein und startete den Apparat. Unermüdlich und mit voller Kraft verrichtete die Maschine ihre Arbeit. Ich streichelte meinen Kitzler während der Dildo meine Fotze penetrierte. Ich kam schnell zu einen heftigen Orgasmus. Es war inzwischen 12:00 Uhr. Ich kleidete mich an: Minirock, schwarzes Top und schwarze Pömps. Es war warm an diesem 30. April 2012: Die 22°C  Außentemperatur war sehr angenehm. Der Winter war entgültig vorbei. Ich putzte meine Zähne und verließ meine Wohnung. Meine Eltern, bei denen ich in einer eigenen separaten Wohnung wohne, waren nicht da. Die machten ihren Osterurlaub bei Freunden auf Kreta: Ich schloss also die Haustüre an und ging zum Fahrradschuppen. Mit meinem “Fiets” – so nennt man hier in der Grenzregion zu den Niederlanden – fuhr ich nach Kleve. Das Haus meiner Eltern ist in Kleve-Rindern, etwas außerhalb der eigentlichen Stadt. Ich fuhr und genoss den Gegenwind, der beim Radfahren für ein kühles Lüftchen auf meiner Möse sorgte. Deshalb fahre ich auch immer mit Minirock und ohne Slip mit dem Fiets. “Fiets ist gut für die Fotz!” sagte eine Freundin, die jetzt leider fest aus Mallorca wohnt,  von mir immer. Recht hat sie da. Ich fuhr mit normalen Tempo: Ich hatte ja noch Zeit bis zu meinem Termin und fuhr noch kurz zum Königsgarten – ein beliebtes Café und Restaurant in Kleve. Ich genehmigte mir einen schwarzen Kaffee, dann fuhr ich in zur Arbeitsagentur in die Hoffmannallee. Es war 13.45 Uhr als ich mein Ziel erreichte. Ich betrat die Hallen der Arbeitsagentur. Die Dame am Empfang surfte gerade in Internet. Als ich an den Empfangsschalter trat, beendete sie die Lektüre einer Sexgeschichte auf einer Sexgeschichtenseite und fragte nach meiner Kundennummer. Ich nannte ihm diese und sie öffnete ein Programm auf ihrem PC. Die Erotikgeschichtenseite verschwand im Hintergrund und auf dem Bildschirm erschien eine Eingabemaske des Progamms “VerBIS”, – dem Vermittlungs-, Beratungs- und Informationssystem der Agentur für Arbeit. Die Dame gab dort meine Kundennummer ein und schickte mich dann ins Untergeschoss der Arbeitsagentur: “Nehmen Sie den Aufzug, drücken Sie -1, wenn Sie im Untergeschoss sind folgen Sie dem Gang bis zur Türe BB1. Dort wartet Herr Wankowiak auf Sie.” sagte die Arbeitsagenturschnepfe, schloss VerBIS und widmete sich wieder ihrer Sexgeschichte. Als ich mich umdrehte um zum Aufzug zu  gehen, führte sie gerade eine Hand unter ihren Minirock um ihre unrasierte – das konnte ich sehen – Fotze zu streicheln. Sie hatte einen recht behaarten Bären. Ich ging den Flur entlang und betrat den Aufzug. Ich fuhr ins Untergeschoss, verließ den Aufzug und folgt dem Gang bis zu Türe BB1. Ein Schild verriet mir, daß ich mich im Badebereich der Arbeitsagentur befand. Ich wußte, daß hier unten auch irgendwo das Verlies der Arbeitsagentur war, in dem vermittlungsunwillige HartzIV-Empfänger eingesperrt und gezüchtigt wurden. Ich klopfte an der Türe und Herr Wankowiak öffnete die Türe. Er war nackt und sein Penis war steif. “Ich grüße Sie, Frau Klingels* !” (*Name von der Redaktion verädnert!) sagte Herr Wankowiak und wir reichten uns die Hände. “Kommen Sie rein, ziehen Sie sich aus und dann kommen Sie bitte zu mir an dem Swimmingpool. Der ist hinter dieser Türe. Sie können sich natürlich diesen Bademantel dort anziehen, damit Sie sich nicht erkälten.” Er zeigte auf eine Türe in der Umkleide. Dort hing ein schicker Bademantel. Ich trat ein und Herr Wankowiak verließ den Raum. Ich zog mich aus, zog den Bademantel über und ging ebenfalls durch die Türe, durch die bereits Herr Wankowiak den Raum verließ. Ich war nun im Badebereich der Arbeitsagentur. Herr Wankowiak wartete dort bereits. Er schaute mich an: “Mal bitte umdrehen.” sagte er und ich folgte.  “Sehr schön.” sagte Herr Wankowiak, “Also:  Das Schwimmbad im Königsgarten sucht eine Bademeisterin. Ich habe Sie für diesen Job vorgeschlagen. Sie sind ja sportlich.” Ich war verdutzt. Schwimmen konnte ich nämlich nicht. Ich sagte dies meinem Arbeitsberater. Er nickte freundlich: “Das ist kein Problem. Sie haben einen Erste-Hilfe-Kurs gemacht?”. “Ich mache gerade meinen Führerschein und habe einen Kurs ´Rettungsmaßnahmen am Unfallort´ beim Roten Kreuz gemacht.” Herr Wankowiak überlegte kurz: “Das sollte reichen. Dann prüfen wir jetzt ihre Qualifikation nicht am großen Becken hier, sondern im kleinen Becken.” Er zeigte in eine Ecke der Halle. Dort befand sich eine große Eckbadewanne. Gemeinsam gingen wir zur Eckbadewanne. Er ließ ein wenig Wasser in die Wanne. “OK. Jetzt gehen Sie in die Wanne. Erst mal stehen, falls Sie Mut haben, dürfen Sie sich auch setzen.” Ich ging in die Wanne. Das Wasser stand ca. 1/2 cm hoch. Ich stellte mich in die Wanne. “Falls Sie wollen, dürfen Sie sich auch setzen und ihre Fotze und ihre Titten zeigen.” sagte Herr Wankowiak.” Ich zog den sehr knappen Kimono-Bademantel ein wenig hoch und Herr Wankowiak starrte auf meine rasierte Punze. Dann zog ich den Kimono-Bademantel langsam aus. Meine Titten kamen zum Vorschein und Herr Wankowiak fing an seine Vorhaut vor und zurück zu schieben. Er hatte einen recht großen Penis. Seine Eichel war knallrot. Ich mochte ihn. Er war vielleicht 30 Jahre alt und sah recht gut aus. “Soll ich Sie jetzt von meiner Fähigkeiten als Bademeisterin überzeugen?” Herr Wankowiak nickte nur.  Ich drehte mich in der Wanne um und zog meine Pobacken leicht auseinander. Herr Wankowiak lobte das Aussehen meines Reserveficklochs. Ich stellte die Handbrause an und ließ das warme Wasser über meinen Körper fließen. Am Rand der Wanne standen verschiedene Plastikflaschen. Neben Gleitcreme und Shampoo war auch eine Flasche mit Duschgel dabei. Ich ließ dieses auf meine Titten fließen und seifte mich schön ein. “Ich müsste noch mal Ihr Reservefickloch und ihre Fotze sehen.” sagte mein Arbeitsberater und ich gewährte ihn schöne Einblicke in die Psyche einer jungen Frau. Herr Wankowiak machte die ganze Zeit immer wieder Fotos – für meine Akte bei der Arbeitsagentur. “Schön die Fotzenlippen auseinanderziehen!”  befahl er mir und ich zog meine Schamlippen auseinander. Er fotografierte meine Möse aus nächster Nähe. Dann legte er die Kamera weg. “OK. Die Bilder reichen. Jetzt kommt der Abschlusstest. Ich lege mich nun zu Boden. Ich war schwimmen, bin in einem Strudel geraten und war unter Wasser. Ich wurde an Land gebracht, bin aber noch bewußtlos. Ohnmächtig. Hilflos. Können Sie Notfallmaßnamen durchführen um mich zu retten?” Ich nickte. Herr Wankowiak legte sich hin und schloss die Augen. Ich verließ die Wanne und ging zum hilflos auf dem Boden liegenden Arbeitsberater. Ich nahm seinen Schwanz in die Hand um seinen Blutdruck zu überprüfen. Nach ein paar leichten Wichsbewegungen an seinem Pimmel, wurde dieser noch härter. “Ihr Blutdruck ist da. Der Puls am Penis gut fühlbar. Ich führe nun Wiederbelebungsmaßnahmen durch.” sagte ich. Herr Wankowiak sagte nichts. Ich nahm sein Glied in meinen Mund und lutschte daran. Herr Wankowiak stöhnte. Er öffnete die Augen. Ich entließ seinen Pimmel aus meinem Mund und sprach Herrn Wankowiak an: “Geht es Ihnen gut. Leben Sie noch?” Herr Wankowiak stöhnte. “Führen Sie bitte mit Ihrer Fotze noch weitere Wiederbelebungsmaßnahmen durch. Ich sterbe. Ich habe Wasser in der Lunge.” Das Opfer wirkte verzweifelt. Ich kniete mich über dem Kopf von Herrn Wankowiak. “Ich hole nun das Wasser aus Ihren Lungen.” Ich presste meine nasse Möse auf seinen Mund und er leckte meine Vulva. “Sehr gut. Sie beherrschen die Fotzen-zu-Mund-Beatmung.” stöhnte Herr Wankowiak um gleich weiter meine Möse zu lecken. “Ich glaube, Ihre Lunge ist nun wasserfrei. Ich führe nun eine Fotzen-Schwanz-Massage zur Erhöhung des Blutdrucks durch.” Herr Wankowiak sagte nichts. Ich rutschte nach hinten und führte seinen steifen Penis in meine Vagina ein. Wir fickten und Herr Wankowiak war wieder bei voller Kraft. Nach einem geilen Ritt, spritzte er seine Samenflüssigkeit gegen meinen Muttermund. Ich stand auf, stellte mich über sein Gesicht und pinkelte. “Stärkende Flüssigkeit damit Sie wieder zu Kräften kommen.” Herr Wankowiak öffnete den Mund und schluckte den lecken Natursekt. Einiges ging auch daneben und der warme Urin lief an seinen Wangen runter. “Ich muss mich davon überzeugen, daß Sie wieder bei Kräften sind.” sagte ich bestimmt. “Fühlen Sie sich stark genug mein Pissloch sauber zu lecken?” Herr Wankowiak kniete sich hin und leckte meine Möse mit seiner Zunge fein sauber. “Ich denke Sie sind wieder bei Kräften. Wir können den Notarzt abbestellen.” sagte ich, nachdem er meine Klitoris geleckt hatte und mir einen Orgasmus beschert hatte. Herr Wankowiak erhob sich. “Sehr, sehr gut!” sagte er. “Sie sind qualifiziert für den Job als Bademeisterin wie keine andere Frau und erst recht wie kein anderer Mann. Ich werde Ihren morgigen Besuch beim Hallenbad im Köngisgarten ankündigen.” Gemeinsam verließen wir den Poolbereich und gingen in die Umkleide. Er steckte, bevor ich anfing mich anzuziehen noch schnell Zeige- und Mittelfinger in meine Scheide ein und schleckte die Finger dann ab. “Sie schmecken sehr gut, Frau Bademeisterin.” lobte er den Geschmack meines Vaginalsekrets. Ich bedankte mich für das Kompliment. Wir zogen uns an und verließen die Umkleide. mit dem Aufzug fuhren wir in die zweite Etage der Arbeitsagentur und gingen zu Herrn Wankowiaks Büro. Er druckte mir einige Daten zu der freien Stelle, auf die ich mich bewerbe sollte, aus. Dann telefonierte er kurz mit einer Person, die offensichtlich für die Stellenbesetzung im Schwimmbad verantwortlich war. Er lobte meine rasierte Möse, meine Fertigkeiten beim Blasen und den Geschmack meiner Fotzensäfte. Ich hörte ihm zu und bereitete ihm ein wenig Freude: Ich schwing meine Beine über die Armlehnen des Stuhls und streichelte vor seinen Augen meine nasse Möse. Er beendete das Telefonat sehr schnell: “Also: Sie können morgen Ihre Stelle antreten. Bringen Sie einen möglichst schönen Badeanzug – vielleicht offen im Schritt – mit. Er erhob sich und leckte kurz durch meine Möse. Dann stand ich auf. Wir reichten uns die Hände: “Vielen Dank, daß Sie mir geholfen haben wieder einen festen Job zu bekommen.” sagte ich und schaute ihn an. Herr Wankowiak schaute mich – er hatte Tränen in den Augen – an: “Wir von der Arbeitsagentur sind immer da, wenn Hilfe gebraucht wird.” sagte er und wir umarmten uns. Dann reichte er mir ein Blatt mit den Kontaktdaten. Ich würde am nächsten Morgen ab 8:00 Uhr als Bademeisterin arbeiten. Wir reichten uns erneut die Hände und ich verließ die Arbeitsagentur. Ich fuhr mit dem Fahrrad zum nächsten kik, in der Steinstraße, und erwarb dort einige schöne Badeanzüge. Dann machte ich mich auf den Wag nach Hause. Ich folgte dem Rat meines bisherigen Arbeitsberaters und zerschnitt die Badeanzüge im Schrittbereich, so daß meine Muschi darin besser zur Geltung kommen würde. Am nächsten Tag meldete ich mich um 8:00 Uhr beim Personalchef des Schwimmbades. Er führte mich kurz in meine neue Tätigkeit ein. Der Badeanzug mit dem Loch im  Schritt gefiel ihm. Nachdem er seinen Schwanz aus meiner Möse rausgezogen hatte, fing ich meine Tätigkeit als Bademeisterin an. Seit fast einer Woche arbeite ich nun in diesem Beruf und bin glücklich. Und dankbar dafür, daß die Arbeitsagentur mir eine Perspektive in einem neuen Arbeitsbereich eröffnet hat. Wir danken Vera für ihren Bericht und zeigen hier gerne  die Fotos – von Veras Shooting im Badebereich der Arbeitsagentur - um auch anderen jungen Frauen Mut zu machen, bei Arbeitsangeboten der Arbeitsagentur, mal neue Wege zu gehen.

< Zu den Fotos >

Bademeisterin
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Insider in Berufsbilder am 08. Mai 2012 » 0 Kommentare
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