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Chance Osterzeit

Günther* (37) aus der Nähe von Wolfsburg (Aus Gründen der Sicherheit haben wir hier im Report den Namen des Protagonisten geändert!) war traurig: Seit zwei Jahren war der gelernte Unterwasserschweißer ohne feste Anstellung. Als am 2. April das Telefon klingelte und sich Frau Stefen (Namen der Mitarbeiterin aus Sicherheitsgründen verändert!) meldete, dachte er zuerst an einen verspäteten Aprilscherz. Günther erzählt: Es war ja noch relativ früh. Ich frühstückte gerade und schaute dabei auf mein Notebook. Ich hatte eine Nachrichtenseite, Private Amateure  und eine andere Amateurseite in den Tabs geöffnet. Das Telefon piepte und ich nahm das Gespräch entgegen. Es war Frau Stefen, von der lokalen Filiale der Arbeitsagentur. Ich sollte gleich um 11.00 Uhr bei ihr kommen. Ich versprach, pünktlich da zu sein und fuhr den PC runter. Ich frühstückte schnell zu Ende und ging ins Bad. Ich rasierte mich und trug etwas Enthaarungscreme auf meinen Hodensack auf, denn Frau Stefen mag´s immer gerne “haarfrei”. Dann putzte ich mir die Zähne und wartete 3 Minuten bis die Enthaarungscreme ihre Wirkung zeigte. Mit einem Waschlappen entfernte ich mühelos meine Sackhaare. Ich duschte und kleidete mich an: Bequeme Jeans und ein neutrales Hemd sollten reichen. Ich machte mir noch einen Kaffee und trank diesen auf dem Balkon. Eine morgendliche Zigarrette war wohl Pflicht an einem stressigen Tag wie diesen. Ich ging zu meinem Fahrrad und fuhr los. Nach 15 Minuten kam ich vor den Räumlichkeiten der Arbeitsagentur an, stellte mein Mountainbike ab und betrat festen Schrittes die Arbeitsagentur. Ich ging sofort in den ersten Stock, in dem sich das Büro von Frau Stefen befand. Ich klopfte an der Türe und Frau Stefen öffnete diese. Sie hatte nicht gerade viel an: Nur schwarze High Heels. Aus ihrer Scheide hing ein Rüchholband raus: Ich wusste, daß dieses zu den Liebeskugeln gehörte die sie immer bei der Arbeit trug. Ihre Möse war sauber rasiert und fast haarfrei: Nur ein kleies Dreieck zurechtgeschnittener Schamhaare zierte ihren Venushügel. Sie zog mich gleich ins Büro und gab mir – mit leiser Stimme – Befehle: “Ausziehen! Auf den Teppich legen! Pimmel hart machen! Fotze lecken!” Ich gehorchte. Blitzschnell war ich entkleidet und lag nackt auf dem Teppich. Ich wichste zärtlich meinen Penis, während Frau Stefen meinen Schwanz aus nächster Nähe begutachtete. Sie liebkoste erst meinen Penis mit ihrem Mund, dann leckte sie meinen Hodensack. Schließlich nahm sie meinen Hodensack in ihren Mund: “Schöne, dicke, Eier haben Sie ja! Wie gemacht für Ostern. Womit wir beim Job wären.” Das Wort ´Job´war ihr Stichwort. Sie fing sofort an einen arbeitsmarktpolitisch perfekten Blowjob hinzulegen. Dabei kniete sie vor mir. Langsam bewegte sie sich, beim Schwanzlutschen, um ihre eigene Achse, bis mein Kopf zwischen ihren Waden lag und ihre trainierten Fotze direkt über meinem Gesicht war. Ich spielte leicht mit dem Rückholbändchen ihrer Fotzenkugeln und liebkoste mit der Zunge ihre Muschi. Ihr Kitzler war groß und ihre Schamlippen geschwollen. Die inneren Labien lugten frech hervor. Ich zog langsam die Liebeskugeln aus ihrer Scheide und leckte dabei den öußeren Bereich ihrer Scham. Sie stöhnte, während sie meinen Pimmel lutschte. Gemeinsam kamen wir so zu einem ersten Höhepunkt. “Hat der Osterhase auch eine dicke, harte, lange, Möhre die er gerne ins Osternest der lieben Arbeitsberaterin stecken möchte?” fragte mich die geile Arbeitsberaterin lasziv. Ich knabberte an ihren Schamlippen und brachte dabei ein devotes, leises “Ja, Herrin” hervor. Frau Stefen legte sich rücklings auf den Boden. Ihre Beine waren weit gespreizt und ihr Fotzenloch war offen wie ein Scheunentor. “Fick mich!” stöhnte die geile Frau – und ich tat ihr den Gefallen. Ich fickte sie auf die serbische Art: Ich packte ihre Fußgelenke, drückte diese und ihre Beine hart nach hinten. ihre Füße befanden sich nun in Höhe ihres Kopfes. Sie war offen und nass und ich drückte mit aller Härte meinen Schwanz in ihre Fotze. Sie stöhnte, als mein harter Bambus sie spaltete. “Ja! Fick mich hart!”  schrie das Luder während ich sie hart fickte. Ich entlud meine Samenkanone in ihre Scheide. “Waren prall gefüllt, die Eier!” stellte Frau Stefen fest. “Womit wir beim Thema wären. Ich suche eine saisonale Arbeitskraft für die beiden Osterfeiertage nächste Woche. Sie sind qualifziert. Sie haben – oder hatten – dicke Eier. Die sind ja nächste Woche wieder groß. Sie haben eine harte Karotte und können damit umgehen. Ich suche einen Osterhasen der Kundinnen auf 1-Euro-Basis die Fotzen leckt und fickt. Hätten Sie Interesse?” Ich musste nicht lange überlegen, war ich doch auf die Kohle angewiesen. “Ja, gerne! Das hört sich prima an.” Soviel Artigkeit und Engagement bei der Jobsuche musste belohnt werden: “Du darfst dich hinlegen. Deine Herrin und Arbeitsvermittlerin belohnt dich nun mit warmen Natursekt, direkt aus der Fotzenquelle.” Ich legte mich hin. Frau Stefen setzte sich auf mein Gesicht, presste ihre Fotze auf meinen Mund. Dann pinkelte sie drauf los und ich nahm den kostbaren Nektar gierig mit dem Mund auf. Ich schluckte alles und leckte ihr dann nochmals die nasse Fotze. Wir standen auf und Frau Stefen druckte mir eine Seite mit den Kontaktdaten für den neuen – vorläufigen – Arbeitgeber aus. Wir verabschiedeten uns herzlich und ich fuhr gleich zu meinem neuen Arbeitgeber. Ich bekam ein Osterhasenkostüm und durfte in diesem – als Test für Ostern – der Chefin der Osterhasenvermittlungsagentur die Muschi ausschlecken. Ostersonntag und Ostermontag war viel los. Ich vögelte mit diversen Kundinnen und leckte ihnen ihre Punzen aus. Gefickt wurde auch mit einigen der Damen. Ich bin traurig, daß die Ostersaison vorbei ist. Ich bin der Agentur für Arbeit dankbar und auf ewig verbunden, dafür, daß sie mir diesen Weg in meinem Leben aufgezeigt hat. Wir danken Günther für den Bericht und haben zusammen mit der Osterhasenvermittlungs- und Arbeitsagentur einige Fotos gemacht um die Arbeit eines Osterhasens genau zu dokumentieren – vielleicht finden auch andere Langzeitarbeitslose so Mut, etwas neues anzufangen und in einem Job zu schaffen, der außerhalb ihres eigentlichen Vermittlungsprofils liegt.

< Zu den Fotos >

Chance Osterzeit
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Insider in 1-Euro-Jobs am 10. April 2012 » 0 Kommentare
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