gleich zum inhalt springen

Traktoristin

Karin kommt aus dem Gebiet der ehemals sowjetisch befreiten Zone und wohnt (nicht mehr lange, da sie zu ihrem neuen Arbeitsort umzieht!) in der Umgebung von Zwickau. Die junge Frau war leider längere Zeit arbeitslos. Dank der Arbeitsagentur hat sie nun einen aufregenden Job. Karin berichtet: Ich war eigentlich gut gelaunt an diesem Freitag. Ich surfte ein wenig im Web herum. Da ich solo bin, suche ich mir regelmäßig Sexpartner über Kontaktblogs. Ich verdinde so das Angenehme – den Fick – mit dem Nützlichen: Da ich als Hobbyhure für Kleinbeträge die Beine breit mache, kriege ich so ein zusätzliches Taschengeld neben dem ALG2. Mein Handy vibrierte und ich nahm das Gespräch mit der unbekannten – vermutlich unterdrückten – Rufnummer entgegen. Es war Herr Stevens (Name aus Gründen der Sicherheit verädnert!) von der Arbeitsagentur. Ich sollte “ganz schnell bei ihm im Büro kommen”. Er bemerkte seinen Freudschen Versprecher sofort und korrigierte ihn: Ich sollte schnellstens zu ihm ins Büro kommen. Es gäbe Arbeit. Ich fuhr den PC runter und zog mich schnell an. Meine Muschi hatte ich zum Glück erst am Morgen rasiert. So würde der Arbeitsberater auch nichts zum meckern haben. Ich verließ die Wohnung, ging in die Tiefgarage des Wohnhauses und fuhr zur Arbeitsagentur. Diese liegt in der Pölbitzer Straße, 10 Fahrminuten von meiner Wohnung entfernt. Ich parkte den Wagen in der Leipziger Straße, da direkt vor den Räumen der Arbeitsagentur kein freier Parkplatz zu finden war. Freie Parkplätze sind leider knapp in Zwickau. Um 10:47 Uhr kam ich in der Agentur an. Die Dame vom Empfang schickte mich sofort zu Herrn Stevens. Ich klopfe an der Tür zu seinem Büro. Er bat mich herein. Wir gaben uns die Hand und er fragte, ob ich mich freimachen möchte. Ich zog mich also aus und setzte mich auf den Besucherstuhl. Meine Beine legte ich über die Lehnen, so daß Herr Stevens auch was zu sehen hatte. “Ah, sehr schön. Die Fotze ist rasiert!” lobte er meine Schamhaarfrisur: Der Bereich um meinen Scheideneingang und die Schamlippen war haarfrei, nur ein schmaler Streifen Haare zierte meinen Venushügel. Ein Irokesenschnitt halt. Ganz haarfrei mag ich´s nicht. Herr Stevens stand auf, holte sein Glied aus der Hose. Es war steif. Er schob seinen Penis schnell in meine Scheide und fickte mich schnell durch. Nach bereits drei Minuten schoss er seine Ladung in meine Muschi. “So. Die Formalitäten wären nun erledigt.” sagte Herr Stevens, zog sein Glied aus meiner Scheide und packte es wieder ein. Er ging zu einem Tisch am Ende des Raumes. Er kramte eine Schallplatte – Leben Singen Kämpfen! – aus dem Schrank der dort stand und legte diese auf den Plattenspieler, der auf dem Tisch stand. Dann bewegte er den Plattenarm vorsichtig zu einer bestimmten Stelle der Schallplatte. Musik ertönte aus den Lautsprechern. Es war das beliebte Kinderlied “Fritz der Traktorist”. Herr Stevens und ich sangen laut mit:

  Wer ist überall der Erste?
Das ist Fritz, der Traktorist!
Ob’s im Pflügen oder Säen,
Oder ob´s im Lernen ist.
Auf dem Felde bei der Arbeit,
Singt er stets das beste Lied,
Dann stimmt Gretel ein ganz leise,
Weil ihr Herz vor Sehnsucht glüht,
Nach dem Fritz, nach dem Traktor, nach dem Fritz, ja!
Dem Fritz, dem Fritz, dem Fritz, dem Traktorist!

Sonntag bei der Erntefeier
Griff sie heimlich seine Hand.
Da ist Fritz, der stets der Erste,
Kopflos in den Wald gerannt!
Wer ist überall der Erste?
Das ist Fritz, der Traktorist!
Nun weiß jedes Kind im Dorfe,
daß er´s auch bei Gretel ist.
Ja, der Fritz mit dem Traktor, ja, der Fritz, ja,
Der Fritz, der Fritz, der Fritz, der Traktorist!

Das Lied war zu Ende und Herr Stevens schaltete den Plattenspieler vom Typ RFT-Granat-227 und die Stereoanlage aus. Er sprach zu mir: “Sie kannten den Text. Sie sind für mein Jobangebot wie geschaffen. Die LPG Gerdshagen braucht eine naturgeile Traktoristin. Ein Traktorist kommt für diese Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft leider nicht in Frage, da dort ein totaler Männerüberschuss und Frauenmangel herrscht. Der Betrieb braucht also eine Frau die als Traktoristin schafft und nebenher für die männlichen Kollegen  die Beine breit macht. Als Fickstück sozusagen.” Ich war überglücklich. Endlich wieder eine richtige Arbeit in Aussicht zu haben, war ein richtiges Glücksgefühl für mich. Ich überlegte kurz: “Also ficken kann ich gut, aber ich hab keine Erfahrung als Traktoristin.” sagte ich zu meinem Lieblingsbetreuer der Arbeitsagentur. “Das lernen Sie dort in der Traktorfahrschule. Die Genossen bringen Ihnen alles bei!” Ich bat Herrn Stevens, mir alles zu diesem Jobangebot mitzugeben und eine Vermittlung in die Wege zu leiten. Er griff zum Hörer seines Fernsprechendapparats – ein moderner Fernsprecher vom Typ  Apart 2510 – und telefonierte kurz. Ich hörte aufmerksam zu: “Ja, wir haben eine Traktoristin die auch vaginal sehr belastbar ist.”, “Ja, sie schluckt auch Sperma.”, “Ja, sie ist rasiert.”, “Ja, sie hat das Parteibuch.” waren Gesprächsfetzen die ich mitbekam. Den Gesprächspartner im fernen Gerdshagen konnte ich leider nicht hören, aber offenbar gefielen diesem meine Referenzen. Herr Stevens beendete das Gespräch und wandte sich mir zu: “Sie können übermorgen anfagen.” sagte er und lächelte. Er druckte einige Seiten aus und gab mir diese. Anschrift des Betriebs und Namen von mehreren Ansprechpartnern waren dort aufgeführt. Außerdem Email-Adressen und Telefonnummern. Herr Stevens überlegte kurz. “Arbeitslosengeld für den aktuellen Monat käme ja erst in zwei Tagen. Ich geben Ihnen einen Reisescheck der Volkssolidarität für die Staatsbahn mit. Sie können dann morgen losfahren und heute packen.” Ich war glücklich. Ich küsste Herrn Stevens zum Abschied auf den Mund. Unsere Zungen spielten kurz miteinander. Ein kleines romantisches Zungengefecht für meinen Retter. Dann verabschiedeten wir uns. Wir reichten uns die Hände. Mit meinem Reisescheck und den anderen Unterlagen fuhr ich nach Hause und packte meinen Koffer. Jeans, Strapse, offene Slips und andere wichtige Sachen. Ich ging früh zu Bett und fuhr am nächsten Morgen mit dem ersten Zug nach Gerdshagen. Dort schaffe ich nun seit einigen Wochen als Traktoristin, nachdem ich einen Tag in der LPG-Fahrschule im Traktorfahren unterwiesen wurde. Die Orgien mit den Arbeitskollegen machen mir auch sehr viel Freude. Ich bin froh, endlich wieder einer anständigen Arbeit nachzugehen. Die LPG Gerdshagen hat uns nettweise Bildmaterial zur Verfügung gestellt, die Karin bei ihrer Arbeit zeigen. Vielleicht finden so auch andere junge Frauen Freude an der Arbeit als Traktoristin.

< Zu den Fotos >

Traktoristin
  • 5.00 / 5 5
1 Stimme, 5.00 durchschnittliche Bewertung (100% Ergebnis)
Share
Insider in Communiques am 29. März 2012 » 0 Kommentare
Kommentar schreiben:


Pflichtfeld


Pflichtfeld, (wird nicht im Internet angezeigt)



Folgende HTML-Tags sind erlaubt:
<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

*

Trackback diesen Artikel  |  Kommentare als RSS Feed abonnieren