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Programmiererin

Marissa* (*Name von der Redaktion verändert!) aus Karlsruhe ist 28 Jahre jung und hat seit ihrer Jugend eine natürliche Affinität zu Computern. Hobbymäßg hat sie sich, nachdem ihre Eltern ihr zum 16. Geburtstag einen Internetzugang schenkten, mit der Programmierung von Viren, Trojanern und mit dem Hacken von Servern beschäftigt. Nach einer Ausbildung zur Bürokauffrau arbeitete sie zunächst als freischaffende Programmiererin. Sie entwickelte – dem Internet ei Dank – an ihrem Heimarbeitsplatz verschiedene Programmfragmente für sie Software von einigen Branchenriesen, wie z.B. Microsoft, und MicroProse. Nach ihrem letzten Job, der Programmierung der Steuersoftware “Stuxnet”, die das iranische Nuklearwaffenprogramm verlangsamen sollte, war die junge Blondine erstmal ohne Beschäftigung: Die Wirtschaftskrise hatte auch ihre Branche erfasst. Zum Glück bekam die junge Frau ein gutes Arbeitslosengeld und mit ihrem Nebenerwerb – Marissa stellt regelmäßig Mösenbilder und Masturbationsvideos (Marissa streichelt ihre Fotze gerne draussen!) auf einer Amateurplattform online – konnte sie recht gut leben. Trotzdem war sie froh, als letzte Woche – es war der 1. März 2012 – das Handy piepste. In eine SMS teilte Herr Schwanzmeier* (*Name von der Redaktion verfremdet!) , Marissas Arbeitsberater, der geilen Frau mit, daß es eventuell einen Job für sie gäbe. Sie beendete die Lektüre eines Berichts über das iranische Atomwaffenprogramm und ging ins Bad. Mit dem Bartschneider stutzte sie ihren “Landingstrip”, den akurat zurechtgeschnittenen Schamhaarstreifen auf ihrem Venushügel, zurecht. Neben ihren Schamlippen waren alle Haare entfernt, damit ihr aktueller Fotzenlecktoyboy, den sie auf einer Kontaktseite kennengelernt hatte, nicht immer ihre Mösenhaare beim Cunnilingus in den Mund bekam. Dann duschte Marissa. Sie lenkte den Strahl der Brause auf ihre Möse und genoss das schöne Gefühl, das ihren Körper dabei durchflutete. Sie trockente sich ab und ging nackt in ihr Schlafzimmer. Sie legte sich auf ihr Bett und rief bei der Arbeitsagentur an. Sie landete in der Warteschleife und die Stimme am anderen Ende der Leitung forderte sie auf, ein wenig zu warten. Sie schaltete den Lautsprecher des Telefons ein, damit sie hören konnte wenn die Leitung frei war. Marissa nutzte die Zeit sinnvoll: Sie spreizte die Beine und führte ihre Vaginalkugeln – schöne, schwarze, Fotzenkugeln “Teneo DUO” der Marke “Smartballs”  – in ihren engen, feuchten und trainieren Fickkanal ein. Sie streichelte ihre Klitoris, als sich Herr Schwanzmeier plötzlich mit seinem prägnanten Namen meldete. Er kam gleich zur Sache: Marissa sollte in zwei Stunden bei ihm im Büro sein. Er hatte eine freie Stellung. Einen Job. Sie sagte, daß sie kommen würde und Herr Schwanzmeier verabschiedete sich mit einem freundlichen “Bis gleich.” Marissa zog sich an. Ein Tangaslip, ouvert, der mehr zeigte als verhüllte, würde ihrem Arbeitsberater motivieren ihr schnell einen Job zu verschaffen. Die Formulierungen “freie Stellung” und “Job” bedeutete in der Sprache der Arbeitsagentur: Sie würde nachher gefickt werden und sie hatte den Schwanz des Arbeitsberaters beim Blowjob zu lutschen.Marissa erzählt hier, wie es ihr erging: Ich zog mir zu meinem Tanga ein schönes Top an. Dann schminkte ich mich und zog mir ein wenig Oberbekleidung an: Eine Bluse, die schnell zu öffnen war, und eine Jeans. Ich schlüpfte in meine Socken und in meine Damen-Schnürschuhe der Marke “Pensa”. Ich zog mir noch meine Lederjacke an und machte mich auf den Weg zur Bushaltestelle. Die Arbeitsagentur war in der Brauerstraße und einigermaßen gut für mich zu erreichen. Ich trank noch einen Kaffee bei meinem Stammbäcker, dann machte ich mich auf den Weg zu meinem Gespräch. Ich meldete mich am Empfang und die junge Frau, die ich schon mal beim ficken auf einer Amateurseite gesehen hatte, schickte mich gleich zum Büro von Herrn Schwanzmeier. Ich klopfte an der Türe und Herr Schwanzmeier öffnete diese sofort. Er war nackt. Sein Penis war steif. Mit einem “Ich grüße Sie!” bat mich Herr Schwanzmeier in sein Büro. Ich trat ein. “Ausziehen, Fotze!” sagte mein Arbeitsberaterin und ich folgte. “Erst der Blowjob, dann die Stellung von hinten, dann die neue Stellung für Sie.” fügte mein Lieblingsarbeitsberater freundlich hinzu. Ich folgte. Ich zog meine Schuhe aus, dann meine Bluse und mein Top. “Wollen Sie meinen Tanga ausziehen oder soll ich das machen?” fragte ich schüchtern. Herr Schwanzmeier kam auf mich zu. Er hob mich hoch und setzte mich auf seinen Schreibtisch. Mit einer Hand zog er meinen Slip zur Seite und sofort steckte sein Schwanz in meiner Scheide. Er bewegte sich langsam in meiner Muschi vor und zurück. Mit einer Hand streichelte ich meine Lustperle. Er küsste meinen Mund und ich erwiderte den Kuss. Zärtlichkeiten mit dem Arbeitsberater sind eine schöne Sache. “Soll ich in Ihre Fotze oder in ihren Mund spritzen?” stöhnte Herr Schwanzmeier. “Ich könnte noch ein wenig eiweißhaltige Nahrung gebrauchen.” antwortete ich wahrheitsgemäß. Herr Schwanzmeier zog seinen Schwengel aus meiner Mumu und ich ging vom Tisch runter um mich vor meinem Arbeitsagenturmeister hinzuknien. Ich lutschte seinen Penis, der mit meinem Vaginalsekret benetzt war und strich immer wieder mit meiner Zunge zärtlich über seine Eichel. Nach drei Minuten oraler Arbeit, spritzte Herr Schwanzmeier ab. Eine ordentliche Ladung frischer Samenflüssigkeit landete in meinem Mund. Ich schluckte das Sperma runter und säuberte dann den Penis meiner Betreuers mit meiner Zunge. Ich stand auf und setzte mich auf den Stuhl, der seitlich von Herrn Schwanzmeiers Schreibtisch stand. Ich legte meine Beine über die Armlehnen und legte noch eine ordentliche, richtig geile, Fotzenshow  für Herrn Schwanzmeier hin. Er schaute immer wieder zwischen meine Beine. Ich streichelte meine Möse und er schaute zwischendurch auf seinen Plasmascreen. “Also, ich habe ein Anstellung für Sie. Die Firma ´Computer Ingenuity Associates, Inc´ sucht eine Mitarbeiterin. Sie sollten die Programmiersprache C++ beherrschen und in dieser Programmiersprache Programmfragmente für verschiedene Projekte entwickeln. Trauen Sie sich das zu? Beherrschen Sie C++?” Ich bejahte die Frage. “Dann nennen Sie mir mal Wörter mit ´C´, damit ich sehen kann, daß Sie C++ wirklich verstehen.” Ich überlegte kurz und legte dann los: “Cunt, Cunnilingus, Cumshot, CumCunts, Cum loving Cunts!” “Das reicht!” rief Herr Schwanzmeier aus: “Sie haben C++ voll drauf.” Er druckte einen Datensatz aus und gab mir den A4-Zettel. “Da melden Sie sich per Email oder rufen davor an. Senden Sie ruhig ein paar aussagefähige Bilder Ihrer Möse mit, damit der potentielle Arbeitgeber sic ein Bild von Ihnen machen kann.” Ich nickte: “Ich brauche eh ein paar neue Fotzenfotos für meine Galerien auf  MDH.” Herr Schwanzmeier nickte und stand auf. Er kam zu mir, kniete sich vor meinen Stuhl und schob zwei Finger in meine Scheide: “Ich wünsche Ihnen alles Gute bei Ihrem neuen Job!” sagte er und strich dann mit seiner geschickten Zunge über meine Klitoris. Ich stöhnte und murmelte ein “Danke, lieber Arbeitsagenturbetreuer!” in seine Richtung. “Könnten Sie vor Freude pissen?” fragte Herr Schwanzmeier und brachte seinen geöffneten Mund ganz nah an meine Möse. “Ich glaube schon.” murmelte ich und pisste drauf los. Der devote Berufsberater trank meinen frischen Natursekt und leckte mir dann noch das Fötzchen sauber. Ich erhob mich, zog mich an und nahm zum Abschied nochmal das Glied meines bisherigen Fallbearbeiters in den Mund. Dann erhob ich mich und wir reichten uns die Hände. Ich bedankte mich für alles und er wünschte mir alles Gute für den neuen Job.” Soweit Marissas Bericht. Die durchgefickte Programmierschlampe verließ die Arbeitsagentur und schickte gleich eine Email mit neuen Muschifotos an die Firma in den USA. Eine Stunde später kam die Antwort via Email. Sie hatte den neuen Job. Seit dem 2. März hat Marissa nun ihren Heimarbeitsplatz und kommuniziert mit ihrem Arbeitgeber in den USA über Email, Skype, Facebook und Cuntbook – die Fotzenversion von Facebook. Marissa ist glücklich mit ihrer neuen Tätigkeit und hat der Arbeitsagentur erlaubt ein paar Bilder von ihrem Heimarbeitsplatz zu machen, um auch anderen Ludern Mut zu machen einen Telearbeitsplatz zu nutzen um wieder in Lohn und Brot zu stehen.

< Zu den Fotos >

Programmiererin
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Insider in Berufsbilder am 05. März 2012 » 0 Kommentare
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