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Jagdbomberpilot

Ruben (31*) ist ein politischer Mensch. Er ist Mitglied der Jusos – der Vereinigung der Jugendlichen (und denen, die sich noch dafür halten) in der SPD (“Sozialdemokraten”) und bei Greenpeace. Er hat ein Abo für den SPIEGEL – daß er trotz seines geringen Hartz4-Satzes nicht kündigt. Eher verzichtet er auf Nahrung. Den Konflikt zwischen Iran und der Weltgemeinschaft, der aufgrund des Nuklearwaffenprogramms der Mulhaszu zu eskalieren droht, beobachter Ruben aus dem fernen Frankfurt (Main) in Deutschland. Ruben sieht die Appeacement-Politik des Westens und Russlands gegenüber dem iranischen “Präsidenten” Ahmadinedschad – der ja immer wieder die Shoa leugnet, die Terroristen der Hisbollah unterstützt und nicht müde wird seinen Wunsch, Israel auszulöschen, in die Welt zu posaunen – kritisch. Der Bluthund schreckt nicht davor zurück sein eigenes Volk niederzuschießen. Abweichler werden auf Kränen gehängt. Junge Frauen gesteinigt wenn sie z.B. Zärtlichkeiten mit dem ersten Freund austauschen. Ein Iran mit Atomwaffen ist kein Frieden wert. Handlung ist gefragt. Ruben las, es war der 24. Feburar 2012, die aktuellen Nachrichten zur Nahostproblematik als die Arbeitsagentur anrief. Es war Frau Gessmann* (*Aus Sicherheitsgründen wurde der Name in diesem Bericht verändert!) von der Arbeitsagentur. Er sollte schnellstens – also sofort – zu einem Vermittlungsgespräch erscheinen. Er schloss das aktuelle Fenster im Firefox-Browser, in dem Nachrichten zum Iran-Konflikt zu lesen waren, und ebenfalls die beiden inaktiven Tab-Fenster, in dem die IDF-Angehörige (Angehörige der israelischen Armee) Devorah ihre Beine spreizt und den gestutzten Gazastreifen präsentiert. In einem weiteren Tab war die “English Version” dieses Berichts auf. Er schaltete den PC aus, zog sich Schuhe und Jacke an und ging in den Hof. Mit dem Fahrrad fuhr er schnell in die Arbeitsagentur. Diese ist zum Glück nicht weit von seiner Wohnung entfernt. Er meldete sich beim Empfang und wurde ins Büro seiner Arbeitsberaterin, Frau Gessmann, geschickt. Ruben klopfte an der Türe und Frau Gessmann rief ein fröhliches “Herein!”. Ruben trat ein. Ruben berichtet, was dann passierte: Frau Gessmann, eine jungebliebene Frau in den Vierziegern, saß auf ihrem Bürostuhl. Sie hatte ihre Jeans ausgezogen und ordentlich über die Lehne ihres Stuhls gehängt. Ihr Tangaslip lag auf der Tastatur ihres Computers. Sie schaute sich gerade Penisbilder an und maturbierte dabei. Ein Vibrator steckte in ihrer engen Fotze. “Setzten Sie sich ruhig hin, ich komme gerade!” stöhnte die nette Dame. Ich hatte sie während unserer Vermittlungs- und Beratungsgespräche schon oft masturbieren sehen. Meistens hatte sie dabei einen Blog mit gratis Erotikgeschichten in ihrem Browser geöffnet und las Sexgeschichten während sie ihren Kitzler bearbeitete. Sie stöhnte und genoss den Orgasmus, während ich in ihrem Büro saß und auf ihre geile Fotze schaute. Sie entfernte den Vibrator aus ihre Scheide und ich durfte den leckeren Fotzenschleim von diesem lecken. “Gut, dass Sie so schnell kommen,” eröffnete Frau Gessmann das Gespräch, “ich habe evenetuell einen aufregenden und wichtigen Job für Sie.” Ich hörte aufmerksam zu. Frau Gessmann fuhr mit ihrer Hand durch ihr Feuchtgebiet und schaute auf ihren Bildschirm. “Also. Sie sind jüdischen Glaubens und haben fast drei Jahre in einem Kibbuz gelebt. Seit einem Jahr wohnen Sie wieder in Deutschland und seitdem sind Sie auf Jobsuche.” Ich nickte und antwortete mit einem höflichen “Das ist korrekt!”. Frau Gessmann überlegte kurz. “Sind Sie beschnitten?” fragte Sie und schaute auf die Stelle der Hose unter der mein Penis – eher weniger als mehr – ruhte. “Ja, die Brit Mila wurde an mir vollzogen. Acht Tage nach meiner Geburt.” antwortete ich. “Dann zeig mal Deinen Schwanz!” sagte Frau Gessmann in einem Tonfall der keinen Widerstand zuließ. So zog ich meine Jeans aus und holte meinen Pimmel raus. Frau Gessmann, die noch immer ohne Höschen auf dem Stuhl saß, legte ein Bein über die Armlehne. Sie war nun offen wie eine Auster. Und auch so feucht. “Wie fühlte sich so ein beschnitter Pimmel denn an?” fragte sie neugierung und ich kam rüber und strich mit der freigelegten Eichel ihren Kitzler. Der Penis wurde steif und ich konnte nicht widerstehen ihr das Ding in ihren Pimmeltunnel zu schieben. Ich schob mein Glied in ihre Scheide. Sie stöhnte und dann fluchte sie. “Ich würde mich ja gerne von Ihnen ficken lassen: Aber Sie müssen Ihre Kräfte schonen. Es gibt eine internationale Krise bei der Sie helfen müssen.” Ich zog meinen Penis aus ihrer Scheide. Sie hatte ihre Vaginamuskeln prima unter Kontrolle: Mit ihren Fotzenmuskeln drückte sie meinen Penis. Ich war ein wenig traurig sie nicht ficken zu dürfen. Bin ja auch nur ein Mann und hätte schon Lust gehabt ein wenig Intifada mit der geilen Möse meiner Arbeitsberatin zu spielen. Ich war aber auch neugierig. Mir war nicht klar, bei was für einer internationalen Krise meine Hilfe erforderlich wäre. Die Wahrscheinlichkeit, daß der verstorbene Imad Mughnija wieder von den Toten auferstanden ist war ja sehr gering. Und auch im Libanon war es ja zur Zeit ruhig. Ich blickte Sie fragend an. Sie massierte mit einer Hand meine Eichel und mit der anderen ihre Möse. Dann sprach Sie: “Also. Sie können ja Fahrrad fahren. Also Bewegung in der horizontalen in drei Richungen: Links, geradeaus, rechts. Sie müssen jetzt nur noch zwei Richtungen in der vertikalen hinzufügen. Das ist Ihr Job.” Ich sagte ihr, daß ich gerade nicht wüsste was sie meint. “Sie sollen ein Flugzeug fliegen. Eine F-35 Lightning II um ganz genau. zu sein Es gibt aufgrund der Krise einen Pilotenmangel in der israelischen Armee und es hab ein Gesuch an die deutsche Bundesagentur für Arbeit nach fähigen Männern mit jüdischen Wurzeln zu suchen. Nun: Sie sind fähig und…” sie unterbrach im Satz und nahm meinen Penis kurz in ihren Mund, lutschte daran und entließ ihn wieder aus ihrer Mundmöse und führte den Satz zu Ende: “…eine jüdische Wurzel haben Sie auch. Sogar eine sehr schöne, dicke, steife, harte und wohlschmeckende Wurzel, wenn ich das mal so sagen darf.” Ich war geschmeichelt. Ich können den Menschen im Iran helfen ihr Atomprogramm loszuwerden und ihren Despoten Mahmud Ahmadinedschad, den Schlächter von Teheran. “Was muss ich tun?” fragte ich. “Wie stehen Sie zu Israles Politik der offensiven Verteidigung?” frage die geile Beraterin. “Ich denke, daß jeder Mensch, der einen verrückten Nachbarn hat der ihm mit den Tod bedroht und Terror unterstützt, gegen diesen Menschen vorgehen würde, wenn er auf einmal Massenvernichtungswaffen hortet Ich halte es da mit der Weisheit aus dem Talmud: ´Wenn jemand daherkommt, dich zu töten, stehe auf und töte ihn zuerst.´ Von daher sehe ich die Anhäufung von Unfällen bei iranischen Atomwissenschaftlern als eher unproblematisch an. Es ist tragisch, daß die Nadelstiche gegen das Atomwaffenprogramm so breit in die Öffentlichkeit getragen wurden.” antwortete ich und hatte wohl richtig geantwortet. Frau Gessmann zog ihre feuchten Schamlippen ein wenig auseinander: “Folgen Sie mir.” sagte sie und stand auf. Nur mit High Heels und einer Bluse bekleidet verließ Frau Gessmann den Raum. Ich packte meinen Penis schnell ein und folgte ihr. Wir gingen den Flut entlang und dann in einen Aufzug. Frau Gessmann drückte den Knopf “3″ und der Aufzug fuhr nach oben. Wir gingen wieder einen Flur entlang. An einer Türe blieb Frau Gessmann stehen und öffnete diese. Ich trat mit ihr ein. Im Raum sah es recht gemütlich aus: Ein Bett stand dort, zwei Sofas, Stühle, Hocker, ein Gynostuhl und ganz viele Sextoys. Auf dem Bett lag eine nackte Frau. “Das ist Eva Angelina. Ihr Körper eignet sich bestens um Ihre Fähigkeiten zu testen.” sagte Frau Gessmann. Frau Gessmann ging ans Bett. Sie zeigte auf den Mund der geilen Frau: “Die Mundfotze von Eva Angelina. Wenn man sich die Karte vom Iran auf ihrem Körper vorstellt, wäre dies die nukleare Forschungseinrichtung bei Teheran.” Meine Baratern zeigte nun auf den Busen von Eva: “Die beiden Titten stellen den Reaktor bei Arak und die Urananreichungsanlagen bei Fordow dar.” erkläre Frau Gessmann und bewegte sich zum Fußende des Bettes. Eva spreizte von sich aus ihre schönen Beine und gewährte eine schöne Aussicht auf ihre rasierte Fotze. Eva Angelina war recht feucht: Mösenschleim war auf ihren geilen Schamlippen zu sehen. Frau Gessmann setzte ihr Briefing fort: “Hier, die Möse, stellt den Atomreaktor bei Buschir dar. Die geheime Anlage in der die Nuklearwaffen prodziert werden befindet sich unter der Erde.” Frau Gessmann spreizte Evas Schenkel noch ein Stück weiter und zog Evas Fotzenlippen ein wenig auseinander. “Die Atomwaffen werden also unter der Erde produziert. Für das Auge verborgen, genau wie Evas äußerer Muttermund. Den kann man auch nur sehen wenn man sich etwas Mühe gibt. Schauen Sie mal!” Ich schaute in Evas Vagina. “Also meine Aufgabe wäre es, bildlich gesprochen, das Atomprogramm der irren Mulhas zu ficken.” Frau Gessmann nickte: “Also, tanken Sie Ihren Bomber auf und ficken Sie den Iran!” Es war praktisch, daß Frau Gessmann noch keine Hose anhatte und offensichtlich ordentlich Druck auf der Blase hatte. “Ich würde dann erstmal bei Ihnen meinen Flieger auftanken!” sagte ich und Frau Gessmann nickte. Sie ging in die Hocke, ich legte mich unter sie und sie drückte ihre Fotze auf meinen geöffneten Mund. Dann pinkelte sie los und ich tankte – bildlich gesprochen – meinen Flieger auf. Ich schluckte ihren leckeren Urin und leckte dann die Fotze meiner Arbeitsberaterin sauber. “Sehr gut, braver Mösenlecker!” lobte mich Frau Gessmann. Ich stand auf und ging ans Kopfende des Bettes. “Ich greife nun die Atomforschungsanlage bei Teheran an!” sagte ich und Frau Gessmann nickte zustimmend. Ich führte meine Hauptwaffe, meinen Pimmel, in Evas Mund ein und fickte sie sanft. Sie lutschte meinen Penis schön steif. “Sie sollten aber den Größteil Ihrer Munition für die unterirdisch gelagerten Nuklearwaffen zurückhalten.” ermahnte Frau Gessmann mich. Ich wusste, sie hatte Recht und zog meinen Schwanz aus Evas Mund. Ich streichelte die Titten von Eva mit meinen Penis und stimulierte mit meiner Eichel ihre Brustwarzen. Ihre Nippel wurden richtig hart. “Sehr gut. Sie haben nun für die zweite Angriffswelle den Atomreaktor bei Arak und die Urananreichungsanlagen bei Fordow markiert. Diese harten Nippel sind prima zu sehen. Jetzt zeigen Sie mal, ob Sie mit ihrer Waffe auch die unterirdisch gelagerten Atomwaffen erreichen!” sprach Frau Gessmann. Ich bewegte mich runter und fing an Evas Fotze zu lecken. Ich leckte ihren Kitzler und teilte mit meinen Fingern ihre Schamlippen. “Sehr gut, Sie machen das Primärziel sichtbar. Dann ist es besser zu treffen!” lobte mich Frau Gessmann. Es war Zeit, dem Feind zu erledigen. Ich führte meinen Schwanz in Evas Fotze ein und fickte sie auf die harte Tour. Die Schlampe sprach irgendwas auf persisch. Frau Gessmann übersetzte: “Das bedeutete ´fick mich!´auf persisch. Sei froh, daß sie so artig ist. Liegt wohl daran, weil es um den Weltfrieden geht. Ihrem Ex hat sie die Nase gebrochen.” Ich fickte Eva weiter in ihr Hauptfickloch und spritzte los. Eva stöhnte laut. Das ganze Sperma entlud sich in Evas Fotze. “Das war´s mit den Atomwaffenprogramm!” sagte ich. “Fick sie noch in den Arsch. Vielleicht ist in ihrer Arschfotze ebenfalls Uran versteckt!” sagte Frau Gessmann und ich vögelte Eva in ihren Hintereingang. Ich fand aber kein Uran in ihrem Po. Frau Gessmann war zufrieden. “OK. Sie bringen alle Voraussetzungen für Ihre Aufgabe als Bomberpilot mit. Sie haben Ausdauer, Mut und Zielgenauigkeit bewiesen. Sie fliegen morgen mit dem ersten Flieger nach Tel Aviv. Dort erhalten Sie weitere  Instruktionen. Der notwendige Angriff auf Irans Atomwaffenprogramm steht bevor.” Ich verabschiedete mich artig bei Frau Gessmann und Frau Angelina und leckte beiden Frauen zum Abschied nochmals die Fotzen. Sozusagen als Stärkung für meine schwierige Mission. Am nächsten Tag nahm ich die El-Al-Maschine nach Tel Aviv und trainiere nun täglich. Mein Einsatz steht kurz bevor. Die Arbeitsagentur hat uns nettweise Bildmaterial vom Eignungstest für Bomberpiloten bereitgestellt. Nach Rubens erfolgreichen Einsatz werden wir weiter über Rubens Weg berichten.

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Insider in Berufsbilder am 27. Februar 2012 » 0 Kommentare
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