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Lageristin

Sibel* (*Name von der Redaktion aus Gründen der Sicherheit geändert!) war gut gelaunt an jenem 13. August 2011. Einem Samstag. Ein Brief von der Arbeitsagentur lag in ihrem Briefkasten. Eine Einladung zu einem Vermittlungsgespräch am 15. August um 09:30 Uhr MEZ. Das geile Fräulein erzählt: Endlich vielleicht Aussicht auf einen neuen Job nach zwei Jahren Arbeitslosigkeit. Den restlichen Samstag nutze ich um neue Videos für meinen Nebenjob – ich stelle geile Videos und Fotos von mir auf Amateurseiten wie MyDirtyHobby und AmateurCommunity zur Verfügung – machen zu lassen. Ich ging am Samstag früh zu Bett und verbrachte den Sonntag mit der Lektüre von Pornogeschichten auf einer Erotikseite. Dann nahm ich am Abend ein ausgiebiges Bad, rasierte davor meine Fotze und nutzte den neuen wasserdichten Vibrator in der Badewanne als Masturbationshilfe. Während der Luststab in meiner Scheide vibrierte streichelte ich meine Klitoris. Nach dem Bad putzte ich mir noch die Zähne und ging ins Bett. Den Wecker des Mobiltelefons stellte ich auf 06:00 Uhr. Ich wollte kein Risiko eingehen diesen Termin zu verpassen. Ich schlief schnell ein und hatte einen geilen Traum. Irgendwas mit Gruppensex kam in meinem Traum vor. Ich wurde von mehreren Kerlen gefickt und mit Sperma vollgespritzt. Ich wurde vom Wecker aus meinem süßen Traum gerissen und ging gleich – nachdem ich auf dem Balkon eine Zigarette geraucht und mir Kaffee gemacht hatte -  ins Bad. Um 08:00 Uhr war ich fertig angekleidet und hatte außerdem meine Möse nochmals nachrasiert. Ich beschloss, vor dem Besuch in der Arbeitsagentur noch meine Einkäufe zu erledigen und fuhr zum Supermarkt und in einen nahegelegenen Sexshop. Mit einem guten Zeitpuffer kam ich schließlich bei der Arbeitsagentur an. Herr Krähenwinkkel* (*Name aus Sicherheitsgründen geändert!) hatte aber bereits Zeit und ließ mich in sein Büro kommen. Dort war einiges verändert worden. An der Wand stand ein großes Regal mit 9 einzelnen Fächern die beschriftet waren: “Fotos: Weibliche Geschlechtsorgane”, “Fotos: Männliches Geschlechtsorgane”, “Fotos: Sex”, “Pornofilme”, “Sextoys” stand auf den Aufklebern über den Fächern. Auf einem Tisch, der vor dem Regal aufgebaut war, stand ein PC. Auf einem anderen großen Tisch lagen diverse Pornofotos, einige Vibratoren, ein paar Dildos, ein Analplug, Liebeskugeln und Pornofilm-DVDs. Ich zog erstmal meine Klamotten aus, nachdem mein Arbeitsberater mich begrüßt hatte und mich dazu aufforderte. Ich setzte mich auf dem Bürostuhl und spreizte meine Beine, so daß Herr Krähenwinkel eine gute Aussicht auf meine rasierte Fotze hatte. Herr Krähenwinkel war ein aufmerksamer Arbeitsberater: Er stand auf und streichelte über meinen getrimmten Venushügel: “Aha. Schön rasiert!” sagte er anerkennend. Ich nickte. Dann steckte er zwei Finger in meine Scheide: “Und schön feucht sind Sie auch. Wollen Sie vo, während, oder nach dem Gespräch gestopft werden?” fragte er mich freundlich während er seinen halbsteifen Penis aus seiner engen Hose holte. “Gerne dabei.” erwiderte ich. Mein Arbeitsberater fickt mich gerne von hinten. So positionierte ich mich in idealer Hündchenstellungs-Position auf dem Schreibtisch des Herrn Krähenwinkel. Er stellte sich hinter mich und steckte seinen Schwanz in meine Fotze. Ich war ordentlich feucht. Er erklärte mir das Ziel unseres Treffens: “Also, Schlampe! Nachdem ich dich gefickt habe darfst du die Gegenstände dort in das simulierte Lager einräumen und im PC mit der Lagerverwaltungssoftware erfassen. Mit den korrekten Schlagwörtern für die Datenbank. Wenn du das hinkriegst, habe ich eine Stellung, äh, Stelle für dich. Als Lageristin. Na, gefällt dir das, du Fotze? ” Ich war begeistert und teilte dies Herrn Krähenwinkel mit. “Bist du auch begeistert genug um dich in deinen Arsch ficken zu lassen?” fragte mein Arbeitsberater. Ich bettelte ihn an, mir seinen Penis in meinen Popo zu schieben. Er tat mir diesen Gefallen und steckte seinen Pimmel in meinen Hintern. Ich nutzte meine Hand um meine Klitoris zu stimulieren. Nach einigen Minuten Archfickerei war Herr Krähenwinkdel wieder so weit: Es entlud eine nette Portion Sperma auf meine Arschbacken. Ich lutsche noch ein wenig seinen Penis sauber. Ich blieb nackt. Ich spürte Druck auf der Blase und fragte Herrn Krähenwinkel ob ich wieder direkt in seinen Mund oder wieder in ein Glas pinkeln sollte. Ich sollte in seinen Mund pissen. Er legte sich auf den Boden, ich hockte mich über sein Gesicht und drückte meine Möse auf seinen offenen Mund. Ich pinkelte drauf los und er schluckte gierig meinen Natursekt. “Lecker!” sagte er und stand auf, nachdem er meine Fotze noch schöngeleckt hatte. Dann zog Herr Krähenwinkel sich an. Ich blieb nackt. “Soll ich gleich anfangen?” fragte ich und deutete in Richtung PC und Tisch. Er nickte freundlich: “Immer ran!” sagte er. Ich ging an den Tisch. Ich griff erstmal den Stapel mit den Porno-DVDs und stellte diese in das entsprechende Fach. Ich legte einen neuen Datensatz in der Software an. Zum Oberbegriff “Pornofilme” wies ich dem Datensatz Alternativbegriffe wie “Erotikfilme” und “Sexfilme” zu. Dann trug ich die Filmtitel ein: “Foxy Lady”, “Private Gladiator”, “Analstute Rot”, “Fuckzilla”, “Graf Porno bläst zum Zapfenstreich”, “Hairy Popper und der Orgasmus des Phoenix”, “Im Wald und auf der Heidi”, “Jurassic Fuck”, “Porn Wars – Episode I”, “Sauerei auf der Bounty”, und “Dornmöschen” . Ich las die Texte auf den Rückseiten der DVDs und erstellte passende Schlagworte wie “Analsex”, “Arschficken”, “Blowjobs”, “Blasen”, “Bukkake”, “Cumshot”, “Dildo”, “Fotzen”, “Fisting”, “Gyno”, “Klinik”, “Romantik”, “Oral”, “Nautrsekt”. Einige bekannte Darsteller trug ich ebenfalls in die Datenbank ein. Bei “Jurassirc Fuck” z.B. “Tiziana Redford” alias “Gina Colany” und bei Foxy Lady “Teresa Orlowski”. Herr Krähenwinkel war zufrieden: “Sehr gut! Ich denke bei den Filmen brauchen Sie jetzt nicht weiter in die Details gehen.” sagte Herr Krähenwinkel. “Ich mach mich dann über die Bilder her.” sagte ich und Herr Krahenwinkel gewährte dies mit einem freundlichen: “Machen Sie nur weiter!” Ich sortierte die Fotos erst mal auf dem Tisch. Ich schrieb auf die Fotos der Kategorie “Weibliche Geschlechtsorgane” Zahlen. Vollständig rasierte Mösen kennzeichnete ich mit einer “0″ – für “0 Haare”. Teilrasierte Fotzen rasierte ich mit einer “1″, behaarte Mösen mit eine “2″. Als weiteres Merkmal labelte ich die Fotos mit einem Altersmerkmal: “Teen” für die Fotzen von jungen Frauen (über 18 und unter 20), “Twen” für die Mösen der Frauen zwischen im Alter zwischen 2 und 30, “MILF” für die Altersklasse zwischen 30 und 40 und Mature für alles darüber. Ich erstellte für jedes Bld einen Datensatz und fügte Suchbegriffe für jedes Foto hinzu. Die Bilder  der weiblichen Geschlechtsorgane waren nun auch über Suchbegriffe wie “Möse”, “Spermaloch”, “Fickloch”, Muschi”, “Pussy”, “Vulva”, “Punze”, “Votze” und “Fotze” zu finden. Dann machte ich mich über die Penisbilder her. Ich labete auch diese nach Altersklassen, nach Größe und nach Umfang. Als weiteres Suchkriterium fügte ich die Felder “Beschnitten”, “Unbeschnitten”, “Steif”, “Halbsteif”, “Unsteif”, “Vorhaut zurückgezogen”, “Eichel verdeckt” der Datenbank für die Schwänze hinzu. Ich sortierte die Penisbilder in das entsprechende Fach und trug die Fotos in die Datenbank ein. Als Suchbegriff nutzte ich nun auch Begriffe wie “Pimmel”, “Schwengel”, “Schwanz” und “Fotzenfüller” für diese Datensätze. Die Sexbilder waren recht einfach zu kategorisieren: Ich nutzte Unterkategorien wie “Anal“, “Blowjob“, “Cunnilingus“, “Gesichtsbesamung“, “BDSM” , “Natursekt“, “Orgien“etc. Einige Fotos deckten mehrere Bereiche ab. So verknüpfte ich entsprechende Datensätze miteinander. Herr Krähenwinkel war begeister. “OK, der Rest dürfte kein Problem für Sie werden.” Ich klebte Aufkleber auf die Sextoys: Vibratoren kennzeichnete ich mit einem “V”, “Dildos” mit einem “D”, Liebeskugeln mit einem “L”. Bei den Vibratoren fügte ich die Unterrubriken  “Nicht für den Nassbereich geeignet”, “Wasserdicht” und “Spritzwassergeschützt” hinzu. Dann sortierte ich die Sachen ein und erfasste sie in der Datenbank. Der Tisch war nun leer. Die Datenbank gefüllt. Herr Krähenwinkel begeistert. “Heureka! Das lief optimal!” rief er aus und umarmte mich. Er steckte einen Finger in mein feuchtes Loch und fing an von der offenen Stelle zu plaudern. Ich könnte mich am nächsten Tag um 16.00 Uhr bei einer Firma in der Nähe vorstellen für einen Job als Lageristin. Ein gr0ßes CD-Lager müsse verwaltet werden. Er entfernte den Finger aus meiner Scheide, leckte diesen genüsslich ab und befahl mir mich anzuziehen: “Laufen Sie hier nicht rum wie eine Schlampe! Ziehen Sie sich was an!” sagte er. Ich folgte und Herr Krahenwinkel ging an seinen Schreibtisch. Er suchte die Unterlagen für mich zusammen und reichte sie mir nachdem ich angezogen war. “Sie können sehr stolz sein!” sagte er. “Auf ihren Traumkörper und auf Ihre Fähigkeiten!” fügte er hinzu. Ich bedankte mich. Sein Glied hing noch aus dem offenen Hosenstall seiner Hose. Ich kniete mic nieder und lutschte sein Glied, als letzten Dank, bis es steif war. Dann befriedigte ihn mit einem Blowjob. Sein Sperma schluckte ich, als er in meine Mundmöse gespritzte hatte, artig runter. Ich verließ die Arbeitsagentur. Am nächsten Tag war ich um 15.45 Uhr beim Termin in der Firma. Herr Mader* (*Name von der Redaktion verfremdet!) führte mich ins Lager und erklärte mir meine Aufgaben. Die CDs, die von der Firma für Musikfirmen, Werbefirmen und EDV-Büros erstellt werden, müssten in die passenden Kundenregale sortiert werden. Es gab CDs mit Audiodateien und mit Präsentationen bzw. Software. “Wissen Sie, wie man einen CD-Karton ins Regal steckt?” fragte er mich. Ich zog meine Jeans aus und spreizte meine Schenkel. Mit einer Hand fuhr ich durch meine Möse und steckte einen Finger in meine Fotze: “Ich weiß ja auch, wie man Sachen in meine Fotze steckt!” sagte ich. “Dann beweisen Sie das mal. Da steht ein Dildo. Schieben Sie ihn sich rein.” Ich nutzte die Gleitcreme die dort stand und führte den Dildo in meine feuchte Möse ein. Herr Mader war zufrieden. “OK: Morgen fangen Sie hier an!” sagte er freundlich. Seit fast fünf Monaten arbeite ich nun als Lageristin. Ich bin sehr zufrieden und glücklich darüber, daß mir die Arbeitsagentur diese Perspektive eröffnet hat. der Bericht von der dauergeilen Sibel. Die Firma hat uns Fotos von Sibels Tätigkeit in der Firma zur Verfügung gestellt um auch anderen Menschen den Beruf als Lagerverwaltunskraft schmackhaft zu machen.

< Zu den Fotos >

Lageristin
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Insider in Berufsbilder am 09. Februar 2012 » 0 Kommentare
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