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Thekenkraft

Jeanette – ihr Alter wird aus Gründen der Sicherheit nicht genannt – wohnt in einer Großstadt im Ruhrgebiet. Die gelernte Bürokauffrau war seit einiger Zeit ohne festen Job. Nun ist sie wieder in Arbeit. Jeanette berichtet: Es war an einem verregneten  Montag im letzten Oktober. Ich hatte einen schlechten Start in den Tag: Wieder mal nur Mahnungen und Absagen vor vergangenen Bewerbungen in der Post. Was sollte ich machen? Als Hobbynutte verdiene ich mir zwar ein paar Euro zum Arbeitslosengeld dazu, trotzdem reicht das Geld nicht um  die Miete zu begleichen und andere notwendige Ausgaben – wie z.B. für Lebensmittel, Dildos und Aklohol – zu decken. Ich versuchte meine schlechte Laune zu vertreiben und masturbierte. Das Telefon klingelte just in dem Moment, als ich meinen Höhepunkt bekam. Ich sprang zum Telefon und meldete mich. Es war die Arbeitsagentur. Eine Stelle wäre frei. Ich sollte schnellstens in die Agentur kommen. Nach einer kurzen Dusche zog ich mich schnell an. Ich ging zur Straßenbahnhaltestelle am Hauptbahnhof und nahm die Straßenbahn der Linie 103. Am  Berliner Platz stieg ich aus und betrat die Arbeitsagentur. Ich meldete mich beim Empfang und konnte direkt zu meiner Arbeitsberaterin. Frau Dose (Name aus Sicherheitsgründen geändert!) begrüßte mich und reichte mir die Hand. Sie kam gleich zur Sache: “Also, mit Stellungen im Bereich Bürokauffrau sieht es schlecht aus. Ich habe aber da trotzdem vielleicht eine Stelle, die Ihnen gefallen könnte. Als Thekenkraft in einer kleinen Bar in der Stahlstraße.” Das hörte sich erstmal gut an: Die Stahlstraße kannte ich und war prima für mich zu erreichen. Ich sagte Frau Dose, daß ich jobmäßig flexibel sei. Frau Dose quittierte dies mit einem Lob. “Also. Der Barbesitzer hat noch eine weitere Bewerberin neben Ihnen ins Auge gefasst. Wobei die Mösenbilder von Ihnen, die wir ihm zur Verfügung gestellt hatten, sehr zusagten. Er will neben einem Gspräch einen kleinen Test machen und Sie in der Praxis beobachten.” Ich war begeistert, endlich eine Stelle in Aussicht zu haben. Ich bat um die Unterlagen und Frau Dose reichte mir diese. “Ich mache dann morgen Nachmittag oder Abend einen Vorstellungsgespräch für Sie aus.Welche Uhrzeit wäre Ihenn denn recht?” Ich sagte, daß ich flexibel und rund um die Uhr einsatzbereit wäre. Frau Dose bemerke, daß eine solche Haltung dem potenziellen Arbeitgeber sicher gefallen werde. Ich verabschiedete mich und ging mit einemAusdruck, auf dem Infos zur besetztenden Stelle zu finden waren, nach Hause. Ich zog mich aus und rasierte meine Möse. Dann nahm ich ein Bad und wusch meine Haare. Ich wollte auf jeden Fall morgen gepflegt beim Gespräch erscheinen. Um 17.00 Uhr klingelte erneut mein Telefon. Herr Luger (Name geändert) war am Telefon. Er erzählte mir, daß er der Besitzer eines Gastronomiebetiebes in der Stahlstraße ist und Frau Dose ihm viel von mir erzählt hatte. Wir machten einen Gesprächstermin am kommenden Tag aus. Die Uhrzeit die er vorschlug, 21.00 Uhr, kam mir sehr gelegen. Ich könnte so morgen noch zum Friseur gehen. Ich ging früh und alleine ins Bett. Am nächsten Tag wurde ich früh wach. Ich verbrachte einige Zeit am PC und schaute mir dann einen Film auf DVD – Gothika – an. Duschen wollte ich später, vor dem Termin. So wusch ich mich nur gründlich, putzte meine Zähne und rasierte meine Fotze blitzblank. Ich zog mich an und ging in die City. Bei meiner Friseurin ließ ich mir die Haare kurz schneiden. Dann ging ich in ein Kaufhaus: Ich kaufte mir einen schicken roten BH, einen praktischen roten Tanga und halterlose Nylons. Ich beschloss, das Mittagessen auswärts einzunehmen und stattete meiner Stammpizzeria einen Besuch ab. Nach dem Verzehr einer großen Pizza Tonno und einem Glas Wein machte ich mich auf dem Heimweg. Ich wollte mich vor dem Vorstellungsgespräch ausruhen. Vorstellungsgespräche finde ich sehr anstrengend: Ich fragte mich, warum Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen diese nicht einfach durch Vorstellungsficks ersetzen. Macht mehr Spaß und ist nicht so anstrengend wie dieses Gelaber. Ich fuhr nach Hause, zog mich aus und legte mich auf´s Sofa. Den Wecker stellte ich davor auf 18.30 Uhr. Ich legte einen schicken Pornofilm mit Handlung – The Private Gladiator – in meinen DVD-Spieler und schaute ein wenig den Darstellerinnen und Darstellern beim ficken zu. Dabei streichelte ich mein rasiertes Fötzchen. Filmmäßig stehe ich auf schicke Pornos und auf Streifen von Tarantino. Am liebsten sehe ich mir Pornos aus den 80er Jahren – mit Teresa Orlowski zum Beispiel – und Filme die eine richtige Handlung neben der Fickerei haben. Die Filme von Private – egal ob Gladiator, Millionaire oder Cleopatra – finde ich klasse. Ich schaute dem Treibe auf dem Bildschirm – einem Sony KDL-37BX420BAEP mit 94 cm Bilddiagonale an. Ein schönes Geschenk, daß ich von einem meiner Ficker, vom den ich mich für ein paar Euro vögeln lasse, bekommen habe. Kennengelernt auf einem Amateurportal und nun quasi eine dauerhafte Fickgelegenheit für mich. Ich ließ den Film laufen, schlief ein und hatte einen versauten Traum. Wird wohl an dem Porno gelegen haben der im Hintergrund lief. Ich wurde von meinem Wecker aus dem Schlaft gerissen. Es war Zeit, sich bereit zu machen für das Vorstellungsgespräch. Ich rasierte meine Mumu erneut und duschte. Dann verwöhnte ich meinen Körper mit der Calvin Klein Secret Obsession Body Lotion. Ich steckte mir meine Smartballs – Liebeskugeln – in meine Möse und zog den Tanga, den roten BH und die halterlosen Strümpfe an. Ich entschied mich für eine schwarze kurzärmlige Bluse und einen schwarzen Minirock als Oberbekleidung. Meine neuen Pömps vollendeten mein Outfit. Ich hatte noch etwas Zeit bis der Bus kommen würde, mit dem ich in die Stahlstraße gelangen würde. Ich las meine Emails und besuchte einen Erotikblog mit geilen Sexgeschichten. Um 19:30 Uhr schaltete ich PC, DVD-Spieler und Fernseher aus und verließ die Wohnung. In meine Handtasche steckte ich noch eine Tube mit Gleitgel der Marke Aquaglide und einen Vibrator, den Ammunition for Love RO-80, rein. Für den Fall der Fälle. Ich wusste ja nicht, wie dieses Bewerungsgespräch verlaufen würde. Ich ging zur Bushaltestelle und wartete 10 Minuten bis mein Bus kam. Ich stieg ein und sparte mir den Kauf der Fahrkarte: Ich zeigte hob meinen Minirock hoch und ließ den Busfahrer meine Möse fingern. Er ließ mich dann – wie immer – kostenfrei mitnehmen. Das Motte der Verkehrsbetriebe “Wir bewegen Essen.” war mehr als nur ein Werbeslogan. Ich stieg an der Haltestelle Berliner Platz aus, folgte der Mittelstraße bis Nordhofstraße und kam in der Stahlstraße an. Der Gastronomiebetrieb in dem ich mich vorstellen sollte, war am Ende der Straße. Ich schlenderte zu meiner Zieladresse und betrat die Gaststätte. Ein Mann kam mir entgegen und begrüßte mich mit Handschlag. “Hallo! Sie müssen Jeanette sein. Ich bin Herr Luger. Die andere Dame ist bereits da. Mit der habe ich bereits ein kleines Gespräch geführt. Sind Sie bereit für ein kleines Vorstellungsgespräch?” Ich nickte und er führte mich in einen Nebenraum. Er bot mir einen Platz an und schlug vor den Rock und die Bluse auszuziehen. Ich bedankte mich und zog die lästige Oberbekleidung aus. Dann setzte ich mich auf das rote Sofa, das im Büro an der Wand stant. Herr Luger nickte: “Sehr gut. Ihre Mitbewerberin, eine echte Schnepfe, hat rumgezickt und wollte ihre Klamotten lieber anlassen.” Ich schüttele den Kopf: “Dann hätte ich mir mein Fickloch ja ganz umsonst rasiert.” sagte ich und zog meinen Slip zur Seite. Herr Luger sah auf mein haarfreies Fötzchen und nickte erneut: “Sehr gut. Ein gepflegtes Äußeres ist das A und O im Gastronomiegewerbe. Ich denke, das Gespräch ist soweit gut gelaufen. Ich hab keine Fragen mehr.” Ich war froh. Herr Luger kam zum Sofa und steckte einen Finger in meine Scheide. Es sprach zu mir: “Also. Dort draußen sind Gäste die bedient werden wollen. Das übernehmen testweise Sie und die Zicke die davor hier im Büro war. Ich beobachte Sie dabei und werde dann kurzfristig eine Entscheidung fällen wer die freie Stelle besetzten darf. Wir haben in unserer Bar eine eigenwillige Sprache bei Bestellungen: Ein Bier bedeutet, Sie zeigen eine ihrer Titten. Zwei Bier bedeutet, Sie zeigen ihre beiden Titten. Den Rest, können Sie sich sicher vorstellen.” Ich nickte. “Kein Problem.” sagte ich. In meinem Outfit folgte ich Herrn Luger in den Gastraum. Er fragte, ob er ein paar Fotos von mir machen könnte für die potenzielle Personalakte. Ich posierte an der Bar und beschloss meinen Slip ausziehen. Er machte ein paar schicke Bilder. Ein Ruf von einem großen Stammtisch unterbrach die Fotosession: “Bitte eine geile Runde für alle!” rief ein junger Mann in Richtung Bar. Meine Mitbewerberin füllte in 6 Gläser Mineralwasser und brachte diese an den Tisch. Sie war züchtig angezogen und hatte eine gelbe Regenjacke mit dem Schriftzug “Stark vor Ort”  an. Auf der Brust war ein blaues FDP-Logo zu sehen. Die Männer am Tisch schauten die Gläser etwas skeptisch an. Herr Luger sprach zu mir: “Jetzt geben Sie den Männern, was sie verlangen.” Ich ging – nur mit halterlosen Nylons und BH bekleidet an den Zapfhahn, schenkte 6 Gläser Bier ein und brachte diese an den Tisch. “Wünschen die Gentlemen und Bier oder mögen Sie auch ein wenig Pflaumensaft kosten?” fragte ich und strich mit der Hand durch meine Möse. “Pflaumensaft hört sich gut an.” sagte einer der Herren und machte mir freundlicherweise gleich Platz auf dem Tisch. Ich legte mich auf diesen und spreizte meine Schenkel. Der Herr, der den Pflaumensaft für eine gute Idee gehalten hatte, stand auf, ging zum Tischende, setzte sich und fing an meine Möse zu lecken. “Leckerer Pflaumensaft.” sagte er und leckte weiter meine Fotze. Die anderen 5 Herren erhoben sich und packte ihre Schwänze aus. Ich lutschte sie alle abwechselnd. Der Mösenlecker sprach seine Mitficker an: “Ich hätte Lust auf ein Eis!” Ich wusste ja: Ich befand mich in einer Bewerbungssituation im Gastronomiebereich. Ich entließ den Pimmel den ich gerade in meiner Mundfotze hatte aus dieser und fragte meinen aktuellen Lecker, was es denn für ein Eis sein soll. Er antwortete: “Irgendwas von Mösenfick.” “Ich bin zwar keine professionelle Eisverkäuferin, aber ich denke, das Eis, daß Sie meinen, heißt Mövenpick.” Der Muschilecker schleckte nochmals durch meine Vulva: “Dann eben kein Eis. Dann eben Mösenfick.” Er öffnete nun auch seine Hose und ich erblickte einen steifen Schwanz der fordernd emporsprang. Er durchpflügte damit meine Schamlippen um ihn schließlich in meine Möse zu schieben. Die anderen Männer wollten ebenfalls ficken: Nun, gegen einen kleinen Gangbang hatte ich nichts einzuwenden. Der Typ, der mich gerade fickte, unterbrach den Geschlechtsverkehr und massierte meine Titten. Nacheinander wurde ich nun von den Männern gefickt während ich die, die nicht ficken konnten da mein Fickloch besetzt war, mit meinem Mund verwöhnte. Die Gäste waren kurz davor zu kommen. Abwechselnd fickten sie meine Möse und meinen Mund um gleichzeitig auf mein Gesicht und in meine Möse zu spritzen: Eine richtige Spermamahlzeit sprang so noch für mich raus! “Jetzt hol uns Getränke, Luder!” sagte einer der Herren nachdem diese sich wieder gesetzt hatten. Ich erhob mich vom Tisch. Ich hatte zwar noch Spermareste im Gesicht und zwischen meinen Schenkeln, aber Dienst ist Dienst und Schnaps ist Schnaps. So holte ich eine Runde Bier für die durstigen Herren. Meine Mitbewerberin stand an der Theke und schimpfte: “Das ist sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz! Ich melde das der Agentur!” motzte die Zicke rum. Herr Luger zeigte dem Miststück die Türe: “Sie haben gar keinen Einsatz gezeigt! Sie wollten den Job gar nicht! Ich werde dies der Agentur melden!” Die Zicke verließ die Gaststätte und ich bereitete 6 Portionen Eis für die Herren vor und brachte sie an den Tisch. Einer der Herren war offensichtlich ein echter Oralsexliebhaber: Er verteilte das Eis auf meiner Möse und aß es direkt von dieser runter, unter fleißigen Einsatz seiner Zunge. Herr Luger und ich setzten uns dann zusammen zu den Herren an den Tisch und es wurde ein richtig geselliger Abend. Herr Luger teilte mir mit, daß ich den Job habe. Seit fast drei Monaten schaffe ich nun als Thekenkraft und bin froh, endlich wieder eigenes Geld zu verdienen. Wir danken Jeanette für ihren Erfahrungsbericht. Ihre Erfahrung zeigt: Die Vorbereitung auf das Vorstellungsgespräch ist enorm wichtig und auch branchenfremde BewerberInnen können sich ohne Probleme in einen neuen Job einarbeiten und diesen bekommen, wenn sie genug (auch körperlichen) Einsatz zeigen! Herr Luger hat der Agentur Jeanettes Vorstellungsfotos zur Verfügung gestellt um auch andere junge Frauen für einen Job im Gastrogewerbe zu ermutigen.

< Zu den Fotos >


Thekenkraft
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Insider in Berufsbilder am 24. Januar 2012 » 0 Kommentare
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