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KFZ-Mechatronikerin

Ina S. (Name der Redaktion bekannt) aus Kiel fand nach Beendigung ihrer Schullaufbahn leider keine Lehrstelle: Die junge Frau suchte nach einer Ausbildungsstelle im kauffräuischen Bereich. Leider vergebens. Sie war jetzt 18 Jahre als, hatte gerade ihren Führerschein gemacht. Es fehlte nur ein Beruf. Das Geld um den Tank zu füllen musste ja irgendwo herkommen. Ihr privates Interesse an KFZ und das rundherum blieb auch ihrer Betreuerin bei der Arbeitsagentur nicht verborgen, nachdem Ina diese während einer Parkplatzorgie getroffen hatte. Es war Montag. Ina war frustriert, da leider kein Geld mehr da war. Sie war traurig und masturbierte ein wenig vor der Webcam damit wieder ein wenig Kohle auf das Konto kommt. Die Überweisung für ihre Videos auf der Amateurseite auf der ihre geilen Fotos zu sehen sind, würde leider erst in ein paar Wochen auf ihr Konto kommen. Das Telefon klingelte. Ina schaltete den surrenden Vibrator aus und entfernte diesen aus ihrer Möse. Sie verabschiedete sich von ihrem Chatpartner und ging nackt ans Telefon. Es war Frau Esser (Name von der Redaktion geändert!), von der Arbeitsagentur. Sie mochte Frau Esser, seit sie die ca 40jährige Arbeitsberaterin bei einer Orgie auf einem Parkplatz kennengelernt hatte. Die beiden unterhielten sich damals: Frau Esser war zwar – nach einer Scheidung – wieder verheiratet, trotzdem suchte sie auf Sexportalen wie z.B. Spermatherapie.com nach sexueller Abwechslung. Frau Esser war eine echte MILF. Sie hatte eine gründlich rasierte Muschi und sie ließ sich diese hemmungslos auf dem auf dem Parkplatz stopfen. Sie nahm den Anruf entgegen und die beiden begrüßten sich. “Ich habe eine Ausbildunsstelle für dich.” Ina berichtet: Ich konnte mein Glück kaum fassen als Frau Esser mir diese Mitteilung am Telefon machte. Ich sollte schnellstens in die Arbeitsagentur kommen. Ich rasierte meine Muschi, putzte mir die Zähne,  duschte, zog mich an und ging zu meinem Auto. Ich fuhr zur Arbeitsagentur und meldete mich gar nicht erst groß beim Empfang an. Ich wusste ja, wo Frau Essers Büro war. Wir begrüßten uns und hielten kurz Smalltalk. Dann googelte Frau Esser auf ihrem Dienst PC und auf dem Bildschirm erschien ein Text:

Das Berufsbild “Kfz-Mechatroniker/in” entstand im Jahre 2001 aus den bisherigen Berufen Kfz-Mechaniker, Kfz-Elektriker und Automobilmechaniker. Die Namensänderung wurde gewählt, um dem modernen Berufsbild zu entsprechen. Mit der neuen Bezeichnung wurde auf die veränderten Anforderungen im KFZ-Handwerk reagiert. Kfz-MechatronikerInnen diagnostizieren Fehler in den immer komplexeren mechatronischen Systemen im Fahrzeug, setzen diese instand und sorgen für Betriebssicherheit moderner Kraftfahrzeuge.

Der Ausbildungsberuf Kfz-Mechatroniker gestaltet sich in den ersten beiden Lehrjahren gleich, ab dem dritten Lehrjahr wird in vier Schwerpunkten ausgebildet, die verschiedene Beschäftigungsmöglichkeiten eröffnen:

Personenkraftwagentechnik: Instandhaltung von Kraftfahrzeugen, z. B. in Werkstätten oder im Pannenhilfsdienst.

Nutzfahrzeugtechnik: Überwiegende Tätigkeit in der Wartung von Nutzkraftwagen. Pootentielle Arbeitgeber sind Hersteller und Ausrüster von Nutzkraftwagen, sowie Werkstätten von Speditionen oder Busunternehmen. Auch im Handel, z. B. bei Nutzfahrzeug- bzw. Ersatzteilhändlern mit angeschlossener Werkstatt oder im Großhandel sind Kfz-MechatronikerInnen beschäftigt.

Motorradtechnik: Herstellung und Wartung von Krafträdern, z. B. in Werkstätten oder im Pannenhilfsdienst. Auch im Einzelhandel, z. B. bei Motorrad- oder Ersatzteilhändlern mit angeschlossener Werkstatt, sind Kfz-MechatronikerInnen angestellt.

Die Ausbildungsdauer beträgt in der Regel 3 ½ Jahre. Die Ausbildung ist zum Beispiel in Betrieben des Kfz-Gewerbes möglich, die früher auch Kfz-Mechaniker, Automobilmechaniker oder Kfz-Elektriker ausgebildet haben.

Ich schaute Frau Esser fragend an. Sie nickte: “Eine Autowerkstatt sucht eine Auszubildende als KraFotZe-Mechatronikerin. Ich habe da an dich gedacht.” Ich suchte ja eigentlich eine kaufmännische Ausbildung, war aber bereit bei meinem eigentlichen Berufswunsch Abstriche zu machen: Ich wollte unbedingt eine Ausbildung anfangen und beenden. Ganz schnell. Ich überlegte: Es gibt da ja ein Sprichwort: “Handwerk hat goldenen Boden.” Mit einem handwerklichen Beruf würde ich nicht soviel Probleme haben bei der späteren Jobsuche. Während der Jobmarkt im kaufmännischen Bereich mit Bürokauffrauen und Sekretärinnen reichlich gesegnet war. Es gab weitere gute Gründe um einen Wechsel im Berufswunsch zu vollziehen: Frauen waren in diesem Berufsfeld die absolute Minderheit. Ich hätte also reichlich männliche Arbeitskollegen zur Auswahl: Meine Option auf viele potenzielle Fickpartner war also höher als in einem häufigen “Frauenberuf” wie z.B. Bürokauffrau. Ein weiterer Vorteil: Ich könnte alle meine Arbeiten, die an meinem Auto so anfallen, alleine ausführen: Reifenwechsel, Ölwechsel, Flüssigkeitsstände prüfen, das Reifenprofil messen, die Beleuchtung checken, Bremsbeläge oder -scheiben wechseln und Fahrwerkteile tauschen. Ich fragte Frau Esser ob Sie mir mehr mehr über die Stelle erzählen könnte: Sie hatte inzwischen ihre Hose ausgezogen und streichelte über ihren Slip. Eine feuchte Stelle war auf diesem zu sehen, sie war offenbar ziemlich spitz. Frau Esser erzähle: “Die Autowerkstatt Ferdinand Ögeln sucht eine gutaussehende junge Frau mit Interesse an einem technischen Beruf für die sofort zu besetzende Ausbildungsstelle als KFZ-Mechatronikerin. Da die Auszubildende auch Kontakt mit den männlichen Kunden hätte, sollte sie zudem gut aussehen und bereit sein, alle Kundenwünsche zu erfüllen.” Frau Esser öffnete eine andere Datei auf ihrem PC. “Besonders oft wird von den Kunden gewünscht: Normaler Geschlechtsverkehr, Dildospiele, Blowjobs, Analsex. Die Fotze sollte immer rasiert sein.” Frau Esser schaute mich an: “Also, ich denke dieses Berufsprofil passt zu dir wie eine Bratwurst in meine Fotze.” Ich sagte Frau Esser, daß mir diese Stellenbeschreibung zusagt. Sie druckte eine Seite aus und gab mir den Zettel. Ansprechpartner und Adresse der Firma waren dort aufgeführt. Frau Esser schlug vor, direkt dort anzurufen. Ich hielt dies ebenfalls für eine gute Idee. Frau Esser wählte die Nummer von Herrn Ögeln, meinen Ansprechpartner. Das Gespräch dauerte etwar 5 Minuten. Sie beendete das Telefonat mit einem “Glauben Sie mir, sie werden mit diesem Fickschnitzel begeistert sein. Sie meldet sich dann morgen Früh bei Ihnen.” Frau Esser legte den Hörer auf die Telefongabel: “Also, Ina: Du darfst dich morgen vorstellen. Der Inhaber hat noch eine weitere Bewerberin da, aber ich denke du wirst das Rennen machen. Es gibt nur einen Belastungstest. Ziehe möglichst wenig an und frühstücke gut, da du von der gesamten Belegschaft der Werkstatt durchgefickt werden wirst. Ich denke, du wirst ab dem ersten des nächsten Monats die Ausbildung beginnen können. Eine andere junge Frau hat ihre Chance auf eine solide Ausbildung leider weggeworfen nur weil sie kein Sperma schlucken wollte.” Ich schüttelte den Kopf. Unglaublich, wie sich manche Menschen anstellen. Frau Esser und ich unterhielten uns noch ein wenig. Frau Esser stellte mir ihren neuen Vibrator vor. Sie zog ihren Slip aus und schob sich das großte Teil in ihr heisses Fickloch. Dann verabschiedeten wir uns. Ich nahm meine Unterlagen mit und meldete mich noch am Nachmittag bei der Firma. Am nächsten Tag hatte ich mein Vorstellungsgespräch. Nachdem ich mich ausgezogen hatte und mich der Chef persönlich untersucht hatte, lernte ich meine anderen zukünftigen Kollegen kennen. Insgesamt 7 andere Männer arbeiteten in der Werkstatt. Das junge Team, alle waren zwischen 20 und 34 Jahre alt, war sehr nett. Sie hatten alle große Schwänze und sie fickten mich kunstvoll in den 7. Himmel. Seit 4 Monaten arbeite ich nun als KFZ-Mechatronikerin. Ich bin sehr froh für diese Chance. Die Arbeitsagentur möchte auch andere junge Frauen motivieren einen technischen Beruf zu lernen. Zu Dokumentationszwecken und um jungen Frauen Mut zu machen in einem “Männerjob” reinzuschnuppern, hat uns die Agentur deshalb Fotos von Inas Tätigkeit (Hier: Wechsel der Zündkerze) zur Verfügung gestellt.

< Zu den Fotos >

KFZ-Mechatronikerin
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Insider in Berufsbilder am 04. Januar 2012 » 0 Kommentare
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