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Ägyptologe / Höhlenforscher

Alexander K. aus A. in NRW hat durch die Agentur für Arbeit eine neue berufliche Richtung eingeschlagen und ist dankbar für die Jobperspektive, die ihm durch seine Arbeitsvermittlerin geboten wurde. Alexander berichtet uns hier freundlicherweise von seinem neuen Job – und wie er diesen bekam: Es war irgendwann an einem Mittwoch im Januar 2011. Ich hatte mir gerade einige Erotikvideos – Frauen mit dicken Titten die gefickt werden – auf einer Website reingezogen, als ich hörte, daß Post in meinem Briefkasten geworfen wurde. Ich ging also zum Briefkasten und öffnete diesen. Eine Mahnung von meinem Mobilfunkanbieter und ein Brief von der Arbeitsagentur waren eingeworfen worden. Ich wusste, daß ich mit der Zahlung meiner Mobilfunkrechnung im Rückstand war und öffnete zuerst den Brief der Arbeitsagentur. Meine Arbeitsberaterin – eine junge Frau mit eindrucksvollen Brüsten – lud mich für den nächsten Tag zu einem Gespräch, da sie mir ein Jobangebot unterbreiten wollte. Das waren mal gute Neuigkeiten! Ich ging wieder an meinen PC und googelte ein wenig nach geiler Erotik. Ich war leider solo und surfte deshalb regelmäßig auf Sexseiten rum. Der Termin war am nächsten Morgen um 8:00 Uhr. Ich beschloss, den Tag zur Vorbereitung für das Gespräch zu nutzen. Ich sortierte meine Bewerbungsunterlagen, schrieb mein Bewerbungstagebuch und legte die gesammelten Absagen von Firmen, bei denen ich mich beworben hatte, dazu. Sogar Zeitarbeitsfirmen hatten mir – ich bin gelernter Einzelhandelskaufmann – abgesagt. Um 15.00 Uhr hatte ich meine Vorbereitungen abgeschlossen. Ich ging wieder an den PC und schaute mir die aktuellsten Videos auf meiner favorisierten Amateurpornoseite an. Es waren neue Videos der Userinnen “Miss-Busty-MilF” und “VorstadtMatratze” online, die musste ich mir ansehen! Das Video “Mies abgefickt und ins Maul gespritzt” gefiel mir besonders gut! Es war 18:00 Uhr, als ich den Rechner ausschaltete  und ein Abendessen zu mir nahm. Der Kühlschrank war leider nur spärlich gefüllt: Eine Schale gekochter Reis vom Vortag, ein wenig Brot, drei Scheiben Salami und ein halber Liter Milch. Für mehr reichte mein Arbeitslosengeld II leider nicht mehr. Dies waren die Nahrrungsmittelvorräte  für den Rest der Woche! Ich beendete das Abendessen und ging früh – es war erst 19:30 Uhr – ins Bett. Schade, daß das ZDF-Magazin mit Gerhard Löwenthal nicht mehr kam, das hätte ich mir sonst noch vom Bett aus angesehen. Ich wurde am Morgen früh wach und machte mich langsam bereit für das Gespräch mit Frau Öse*, so hieß die Beraterin in der Arbeitsagentur (*aus Sicherheitsgründen wurde der Name durch die Redaktion geändert!). Nachdem ich geduscht und mich ordentlich angezogen hatte, machte ich mich mit meinen Unterlagen auf den Weg zur Arbeitsagentur. Dort kam ich um 7:54 Uhr an. Ich hatte also noch etwas Zeit bis zum Gespräch. Ich klopfte an die Türe vom Büro meiner Beraterin, um ihr mitzuteilen, daß ic bereits da wäre. Mit einem “Herein, arbeitsloser Sklave!” wurde ich ins Büro gebeten. Ich öffnete die Türe und sah, daß das Büro umgebaut wurde. Dort war nun ein gynäkologischer Stuhl untergebracht und jede Menge gynäkologische Untersuchungsgeräte – ein Vibrator der durch ein Kabel mit einem Monitor verbunden war und offenbar eine Kamera enthielt, ein Speculum, Handschellen und andere Sachen -  lagen dort auf dem Schreibtisch. Frau Öse saß, vollkommen nackt, auf dem Gynostuhl. “Ah, gut daß Sie da sind. Ich muss Ihre Qualifikationen testen. Wir haben eventuell einen Job für Sie.” sagte die nackte Arbeitsberaterin. Ihre gespreizten Beine lagen in den Beinstützen und die Möse der Beraterin war ordendlich rasiert. Ich betrat den Raum. “Ziehen Sie sich erstmal aus!” forderte mich Frau Öse auf. Ich gehorchte. Durch den Anblick der jungen nackten Frau war mein Penis bereits steif – was Frau Öse lobte. “Gut. Ich sehe Sie verfügen über Standvermögen. Wir machen einen Modellversuch und bilden junge Langzeitarbeitslose zu Wissenschaftlern aus. Ich habe Sie für dieses Programm vorgeschlagen und muss nun Ihre Fähigkeiten testen. Schauen Sie sich mal meinen Schreibtisch genau an und sagen Sie mir, was Sie dort sehen.” Auf dem Schreibtisch stand eine aufgebaute Playmobil-Pyramide und einige Aktenordner. Dies sagte ich der Arbeitsberaterin. “OK, Sie kommen somit für den Job als Ägyptologe in Betracht. Der letzte Kandidat – der gestern hier war – hielt die Pyramide für den Eifelturm in Pisa und hat, statt meine Fotze zu untersuchen meinen Bauchnabel gefingert um sich dann zu beschweren, daß der Finger dort nicht reinpasst. Um zu wissen, ob Sie auch für den Job als Höhlenforscher geeignet sind, müssten Sie nun meine Tropfsteinhöhle fachmännisch inspizieren. Fangen Sie an.” Sie griff sich einen Schreibblock und einen Kugelschreiber und fing an, sich Notizen zu machen. Ich kniete mich zwischen die Schenkel der Frau und schaute mir ihre rasierte Fotze an. “Sagen Sie, was sie mir bitte immer, was Sie sehen und was Sie fühlen!” ermahnte mich Frau Öse. Ich sagte ihr, daß ich ihre glattrasierte Fotze sehen und riechen kann – und daß die Muschi besonders gut duftet. Frau Öse machte sich Notizen und nickte wohlwollend. Mit meinen Fingern streichelte ich nun die äußeren Schamlippen der geilen Arbeitsberaterin. “Sagen Sie mir, was Sie da machen.” sagte Frau Öse. Ich antwortete ihr, daß ich ihre Schamlippen, oder auch Labien, untersuchen würde und mich dann vom äußeren Bereich ihrer Scheide, der Vulva, in die Vagina vorzuarbeiten. Sie war begeistert. “Gut! Sie kennen anatomische Fachbegriffe. Welche Wörter fallen Ihnen noch für meine geile Schleimhöhle ein?” Ich zählte die Wörter für das weibliche Geschlechtsteil auf, die mir spontan in den Sinn kamen: Muschi, Möse, Fotze, Pussy, Loch, Lustgrotte, Brötchen, Mumu – dann unterbrach mich Frau Öse: “OK, Sie sind gebildet! Das ist wichtig!” Frau Öse machte sich eifrig Notizen während ich ihre Vulva nun mit meinem Mund untersuchte. Meine Zunge teilte ihre Schamlippen und Frau Öse gefiel wohl, wie ich meine Untersuchung anpackte. “Ja, die Zunge ist ein wichtiges wissenschaftliches Instrument: Man kann damit schmecken. Sie dürfen aber gerne auch andere Geräte zur Untersuchung einsetzen. Der Vibrator mit der eingebauten Kamera ist jedoch leider defekt.” stöhnte Frau Öse während ich Zeige- und Mittelfinger in ihre Scheide steckte und ihre Scheidenvorwand abtastete. Ich teilte der Beraterin mit, daß ich ihren G-Punkt suchen würde. “Wofür steht das G im G-Punkt?” fragte meine stöhnende Arbeitsberaterin und ich antwortete korrekt, daß es sich bei dem G-Punkt oder G-Spot um dem Gräfenberg-Punkt handelt, eine erogene Zone in der Vagina, deren Existenz allerdings nicht nachgewiesen ist. Ich führte weiter aus, daß manche Frauen durch die  Stimulation dieses Punktes sehr schnell zu einem Orgasmus kommen, andere Frauen empfinden diese Stimulation jedoch als wenig oder nicht erregend. Ich schloss meine Erklärung mit der Information, daß der G-Punkt nach Ernst Gräfenberg benannt ist, einem deutschen Arzt, geboren am 26. September 1881 und gestorben am 28. Oktober 1957, der 1950 in einem Artikel von einer „erogenen Zone in der vorderen Vaginalwand, entlang der Harnröhre, die bei sexueller Stimulation anschwillt“ schrieb. Als ich dieses Grundwissen mit der Information, daß er in der Nähe von Göttingen geboren wurde, als jüdischer Arzt emigriert ist und in NewYork gestorben ist, abrundete, war Frau Öse begeistert. Sie stöhnte ein Lob für mein Allgemeinwissen aus ihrem Leib, während sie sich auf dem Stuhl windete. “Sie dürfen nun ihr Hauptuntersuchungsgerät in die Höhle einfahren.” sagte sie. Ich setzte meinen steifen Penis an ihrem Möseneinang an, strich mit meiner Eichel über ihre Klitoris und schob meine Rute dann in ihre Schleimhöhle. Ich fickte sie, wie es nur ein echter Höhlenforscher kann. Gemeinsam kamen wir zum Orgasmus und ich spritzte eine ordentliche Menge Sperma in ihre Vagina. “So geil bin ich seit der 8. Klasse nicht mehr gefickt worden.” stöhnte die Arbeitsberaterin. Ich zog meinen Penis aus ihrer Möse. Einige Spermatropfen landeten auf ihren Venushügel. Sie strich ihren Zeigefinger durch die Ficksahne und führte den Finger in ihren Mund. “Lecker Sperma!” sagte sie, “Sie dürfen meine Fotze lecken während ich Ihnen sage, wie es beruflich nun weitergeht.” Ich nickte und kniete mich hin um ihre besamte Muschi zu lecken. “Sie sind doppelt qualifiziert. Sie sind ein begnadeter Höhlenforscher und kennen sich in der ägyptischen Kultur aus. Ich kenne ja Ihre Schreibschrift, daher weiß ich, daß Sie es außerdem mit Hieroglyphen haben.” Ich nickte, während ich gerade langsam mit der Zunge ihre Klitorisschaft stimulierte. Sie stöhnte auf und fuhr fort: “Sie melden Sich morgen beim Qualifizierungszentrum in der Samenstraße*, dort beginnt dann Ihre Doppelausbildung als Höhlenforscher und Ägyptologe.”  (*Straßenname aus Sicherheitsgründen von der Redaktion verfremdet!) Ich bedankte mich und züngelte dann ihre Klitoris, um zu beweisen, daß ich nicht nur theoretische Kenntnisse über den G-Punkt hatte, führte ich Zeige und Mittelfinger in ihre Vagina ein und stimulierte das etwas härtere Gewebe der vorderen Scheidenvorwand. Ihr Orgasmus war gewaltig und Frau Öse gehörte zu der Gruppe von Frauen, die bei erfolgreicher Stimulierung des G-Punkts offenbar auch abspritzen können. Ich erhob mich, zog mich an, nahm von Frau Öse – die immer noch auf dem Gynostuhl saß – eine Karte entgegen auf der Ansprechpartner, Telefonnummer und Anschrift bei der Qualifizierungsmaßnahme aufgeführt waren. Ich reichte ihr die Hand und bedankte mich für ihr Engegement. Zum Abschied küsste ich nochmals kurz ihre nasse Muschi. “Machen Sie es gut, Herr K.*” verabschiedete Frau Öse mich als ich das Büro verließ. Soweit der Bericht von Alexander. Alexander hat eine intensive Ausbildung genossen, in der er viele alte Höhlen und junge Höhlen untersuchen durfte. Er wurde geschult um die ägyptische Kultur zu begreifen und arbeitet nun bei einem wissenschaftlichen Institut im Kreis Münster. Sein Arbeitgeber hat uns freundlicherweise Fotos zur Verfügung gestellt, damit wir hier die Arbeit eines Höhlenforschers und Ägyptologen dokumentieren können. Dort ist Alexander beim Fund – und bei der Wiederbelebung einer altägyptischen Pharaonin – zu sehen. Schließlich hat er dann noch ihre nasse Höhle inspiziert: Höhlenforscher und Ägyptologe – Berufe, die nicht alltäglich sind und Laune machen!

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Ägyptologe / Höhlenforscher
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Insider in Berufsbilder am 20. November 2011 » 0 Kommentare
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