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Neue Chance: Die eigene Firma

Uma kommt aus Indien und wohnt seit gut 10 Jahren in Deutschland. Die symphatische Frau ist verheiratet und lebt mit ihrem Gemahl Frank ein ausschweifendes Sexleben. Die beiden sind seit Jahren Sender auf diversen Amateurseiten. Die beiden bekommen viel Zuspruch zu ihren Fotos und Videos: “Du bist eine geile Schwanzlutscherin”, “geil, wie du den Pimmel in den Mund nimmst”, “Deine Mundfotze würde ich auch gerne mal ficken” sind Sätze, die Uma sehr oft in Nachrichten zu lesen kriegt. Und auch Frank kommt bei den Userinnen gut an: “Meine Fotze solltest du auch mal lecken”, “Ich würde gerne meine Möse mal auf deinen Mund drücken” sind Frank, die sehr oft zu lesen bekam. Als Frank vor einiger Zeit seinen Job verlor und die Suche nach einer neuen Beschäftigung nicht so erfolgreich lief wie er es sich erhofft hatte, hatte die beiden eine Idee. Frank und Uma berichten: Wir lasen gerade die Kommentare zu unserem neusten Video, als Uma plötzlich aufblickte: “Ich habe eine Idee wie wir wieder in Lohn und Brot kommen. Wir gründen einen Erotikservice!” sagte sie. Ich musste grinsen. Frank schenkt uns Kaffee nach und greift seiner geilen Frau an die Fotze, die offensichtlich ziemlich feucht ist.  “Erzähl du weiter, Liebes! Ich muss kurz dein leckeres Spermaloch lecken!” sagt er zu seiner geilen Frau und fängt an mit seiner Zunge ihre Schamlippen zu lecken. Uma stöhnt kurz auf und fährt mit dem Bericht fort: “Wir gründen seinen Fotzenleckdienst, den Part übernimmst du und einen Pimmellutschservice, diese Aufgabe übernehme ich. Für 20 Euro pro Stunde lecken und blasen wir dann alles, was eingermaßen sauber ist und  gut schmeckt.” Frank, der gerade nicht reden kann weil er Umas Kitzler mit seinem Mund liebkost, gibt einen Stöhnlaut vor sich, der wohl sowas wie “Fahr fort, Liebes!” bedeuten sollte. Uma berichtet also weiter: “Wir erzählten unserer Beraterin in der Arbeitsagentur von unserer Idee. Die Dame war begeistert, das wir soviel Energie in unsere berufliche Zukunft stecken wollten. Die wollte sich von unserer Qualifikation überzeugen, weil die Arbeitsagentur für den Anfang der Selbständigkeit Geld locken machen würde. So wurden wir von unserer Beraterin, Frau Tanja Ittenfick, zu einem gesonderten Termin geladen. An einem Mittwoch im März sollten wir in der lokalen Arbeitsagentur unsere Fertigkeiten unter Beweis stellen. Für mich war, laut Einladung, ein Fotzenbelastungstest und ein Pimmellutschtest vorgesehen. Dies sollte kein Problem darstellen. Ich habe bereits Gangbang- und Bukkake-Erfahrung gesammelt. Für meinen Gatten war ein Fotzenlecktest und Standfertigkeitstest vorgesehen. Wir fanden uns also eine Woche später gemeinsam in der Arbeitsagentur ein und wurden in die Kellerräume der Agentur geführt. In einem Raum stand ein Tisch und 20 Gynostühle, in denen Frauen verschiedener Altersklassen saßen. Sie waren alle nackt. Zwei gynäkologische Stühle waren noch frei. Einige der Frauen waren attraktiv, einige weniger attraktiv, einige hatten rasierte Mösen, andere richtig viel Schamhaare. Einge Frauen hatten kleine Titten, andere richtig viel Holz vor der Hütte. Die Frauen masturbierten, während wir uns mit zwei Herren von der Arbeitsagentur an den Tisch setzten. Frau Ittenfick, unsere Betreuerin, ergriff das Wort. In diesem Moment stöhnt Uma auf. Frank, der die ganze Zeit ihre Möse geleckt hatte richtete gerade verstärkt Aufmerksamkein auf ihren großen Kitzler und führte dazu einen Finger in ihre Vagina ein. Dies hält Uma – zum Glück – nicht davon ab, weiter zu berichten: Frau Ittenfick und Herr Mälzer, so hieß der anwesende Herr von der Arbeitsagentur, stellten sich kurz vor und fassten nochmals den Sinn und die Bestandteile dieses Tests – Förderung unserer Selbständigkeit durch die Arbeitsagentur -  zusammen. Dann betraten eine junge Frau und ein junger Herr den Raum. Sie brachten zwei Gläser. “Ah. Ihre Getränke.” sagte Frau Ittenfick, als die beiden nackten Agenturlakaien die Gläser auf den Tisch stellten. “Sie haben ja beide in ihrem Förderungsantrag Ihre Vorliebe für Sperma, Vaginalsekret und auch Natursekt betont. Um Ihren Vorlieben bei dem Getränken Rechnung zu tragen, haben alle männlichen Angestellten der hiesigen Arbeitsagentur in den Becher, der für Sie vorgesehen ist wichsen lassen . Der junge Lakaie wird nachher noch das Sperma mit blasenfrischen Urin verfeinern, damit es sich besser trinken lässt. In dem Glas für ihren Gatten ist Scheidensekret von den weiblichen Angestellten der Agentur drin. Tina, unsere Hartz4-Sklavin, wird außerdem noch in das Glas pissen.” Mein Mann und ich konnten unser Glück kaum fassen. Fotzensaft, Sperma und Natursekt waren eh Grundnahrungsmittel für uns. Das junge Mann zog seinen Slip aus – und ein steifer Schwanz kam zum Vorschein. “Damit können Sie aber nicht pinkeln.” sagte ich und bot an, ihm Erleichterung zu verschaffen damit das mit dem Pissen noc klappen würde. Der Lakaie nickte. Ich nahm seinen harten Schwanz sofort in meinen Mund und lutschte ihn, bis er in meine Mundmöse abspritzte. Die Vertreter der Arbeitsagentur machten sich Notizen und nickten zustimmen: “Sie zeigen Eigeninitiative und erkenne Probleme im Vorfeld. Sehr gut!” sagte Herr Mälzer. Der Pimmel des Lakaien wurde langsam etwas schlapp und er pinkelte in das mit Sperma gefüllte Glas. Mein Glas war fast bis zum Rand mit Sperma und Urin gefüllt, und der Lakaie pisste immer noch. Ich beschloss erneut, Initative zu zeigen, kniete mich hin und nahm sein Geschlechtsteil in meinen Mund. Er pisste mir in den Mund. Mein Oberteil war jedoch leider auch getroffen worden und nass. Langsam erstarb der Urinstrahl und ich reinigte seine Eichel mit meiner Zunge, zog die Vorhaut dabei ein wenig zurück. Inzwischen war auch Tina aktiv geworden. Sie hatte ihren Latex-Slip Slip ouvert – der eh offen im Schritt war um schnell gefickt zu werden – ausgezogen und pinkelte in das Glas meines Gatten. “Sieht lecker aus.” sagte Frank, der erstmal die Möse von Tina fachmännisch sauberleckte. “Du guter, geiler, Fotzenlecker” stöhnte die Hartz4-Sklavin Tina, als er auch ihren Kitzler mit seiner geschickten Zunge verwöhnte. Uma nähert sich bei ihrer Erzählung ihrem Orgasmus. Sie unterbricht kurz ihren Bericht und bietet Frank an, seinen Schwanz jetzt auch mal zu verwöhnen Frank ist einverstanden: “Du musst nicht gerade zufällig pinkeln? Ich bin bei dem Bericht durstig geworden.”  fragt er, während er noch mit den Mund an Umas frischgleckter Punze liegt. Uma lächtelt gnädig, kniet sich auf den Boden und bringt ihre trainierte Möse direkt über Franks geöffneten Mund in Position. Dann pullert sie los und Frank drinkt gierig Umas Urin. Sein Penis wird dabei noch eine Spur steifer. Frank erhebt sich, setzt sich auf das rote Sofa und Uma leckt langsam den Penisschafthoch und runter. Frank streichelt Uma durch ihre schwarzen Haare, wobei etwas von Umas Vaginalsekret dort kleben bleibt. Frank stöhnt kurz auf, als Uma über die Eichel seines Gliedes leckt und fährt mit der Berichtestattung fort: Ich leckte erstmal Tinas rasierte Fotze. Ihr Schleimloch war schon richtig nass. “Die Kundin ist ja Königin: Wollen Sie in das Glas pissen oder mir direkt in den Mund pinkeln? Dann müsste aber die werte Frau Ittenfick in das Glas pissen, damit ich auch zu meinem Freigetränk komme” sagte ich zu Tina, während ich ihre Möse leckte. Frau Ittenfick machte sich Notzizen und sprach dabei: “Sehr gut! Sie sind ein geborener Dienstleister! Gehen von sich aus auf die Kunden bzw. den Kunden zu um dessen Bedürfnisse zu befriedigen. Ja, ich pisel Ihr Glas voll, falls Sklavin Tina jetzt bereits pinkeln möchte. Ich bedankte mich bei der Arbeitsberaterin, legte mich auf den Boden und Tina brachte ihr Becken über meinen Kopf in Position. Ich könnte sie nun herrlich lecken. Sie erleichterte mir den Zugang zu ihrer Klitoris und spreizte mit den Händen ihre Schamlippen. Ich leckte sie nur einige Minuten, dann stöhnte und zuckte sie während sie ihren Orgasmus genoss. Ohne Vorwarnung presste sie plötzlich ihre Scham in men Gesicht und ließ ihr Bächlein laufen. Ich scluckte artig und kein Tropfen Urin ging verloren. Frau Ittenfick hatte sich inzwischen erhoben. Sie beobachtete meine Aktivitäten und machte sich Notizen. Sie hob ihren knielangen Rock hoch, einen Slip trug sie nicht. Ihr Muschi war gründlich rasiert, aus ihrer Scheide hing ein Bändel raus, das ich zuerst für ein Rückholband eines Tampons hielt. Dann zog sie aber an diesem und zwei Liebeskugeln erschienen aus den dunklen und tiefen Weiten ihrer Tropsteinhöhle. Sie nahm das mit Vaginalsekret gefüllte Glas, führte es an ihren Schlitz und pisste in das Glas. Sie zog nun Tina etwas unsanft an den Schultern: “Weg da, Sklavin! Wir wollen das Gespräch nun fortsetzen.” Sie forderte uns auf, wieder Platz zu nehmen. Uma entließ den Penis des Lakaien aus ihren Mund und setzte sich auf den Stuhl. Ich erhob mich ebenfalls und setzte mich. “Wir wollen nun Ihre Eignung überprüfen. Bitte folgen Sie mir.” Unsere Arbeitsberaterin, ihr Kollege, Uma und ich erhoben uns und gingen zu den Gynostühlen. “Herr Schmitd*, hier sind 20 Gynostühle. Auf den letzten beiden Stühlen werden Ihre Frau und ich Platz nehmen. Ihre Aufgabe: Befriedigen Sie alle Frauen oral und bei Bedarf unter Nutzung ihres primären Geschlechtsorgans. Das Bestehen dieses Eignungstests ist Grundvoraussetzung um Fördergelder von der Agentur zu erhalten.” sagte Frau Ittenfick und deutete mit der Hand an, daß ich beginnen sollte (*Name von der Redaktion geändert!). Ich stärkte mich mit dem leckeren Getränk und fragte Frau Ittenfick, ob ich von ihrem Goldwasser einen Nachschlag haben könnte. Sie lächelte freundlich und bejahte dies. Ich würde später nochmals ihren blasenfrischen Urin kosten dürfen. In dem Moment entlud Frank gerade eine Spermaladung in den Mund von Uma. Etwas Sperma lief an ihrer Lippe herunter. Zum Glück erwischte sie das kostbare Eiweiß mit ihrer Zunge. Uma setzt sich zu Frank unf fährt fort:  Ich folgte also Frau Ittenfick zu den beiden freien Gynostühlen, während Frank anfing die erste Dame zu beglücken. Sie war vielleicht Mitte 30, Typ Hausfrau, sie hatte schöne Titten und ihre Möse war akurat rasiert: Nicht nur der übliche Landestreifen. Ich benutze ebenfalls ab und zu die Intimrasurschablonen von Bikinelle, so erkannte ich, daß die Frau ihre Mösenhaare mit der Schablone vom Typ Diva frisiert hatte. Die blonde Frau, nennen wir sie Nr 1, saß im Gynostuhl, hatte ihr Becken vorne und ihre Beine in den Beinspreizern drin. Sie hatte sehr große innere Schamlippen, die frech zwischen den äußeren Labien hervorlugten. Frank küsste sich an den Innsenseiten ihrer Schenkel entlang und sparte erstmal ihre Möse aus. Stattdessen arbeitete er sich weiter nach oben und küsste ihre Titten. Ganz vorsichtig streichelte seine Hand dabei ihre Pflaume. “Gesucht und gefunden.” kommentierte Frau Ittenfick das Geschehen. Mit dem nächsten Satz machte sie mir aber richtig Mut: “Ich denke Ihr Fotzenleckservice wird ein Erfolg werden. Wenn Sie genauso gut blasen können, wird der Förderung nichts mehr im Wege stehen. Sie nehmen nun auf diesem freien Stuhl Platz. Ziehen Sie sich am besten ganz aus. Ich nehme auf dem anderen Stuhl Platz, da ich auch mal wieder männliches Fleisch in meiner Futt brauche. Nachher werden 30 arbeitslose Bauarbeiter Ihre Fotze und ihre Mundmöse unter Belastung testen.” Frau Ittenfick zog sich nackt aus und auch ich entkleidete mich, ausgenommen von den halterlosen Nylons. Dann setzten wir beide uns auf die Stühle und legten unsere Beine in die Schenkelspreizer. Herr Mälzer öffnete die Türe und eine große Gruppe von Männern trat in den Raum. Alle gut gebaut. Altersmäßig war die Gruppe zwischen 20 und 50 Jahren anzusiedeln. Alle waren nackt und sie hatten eindrucksvolle Schwänze. “Um die da geht es!” sagte Herr Mälzer und zeigte auf mich. “Meine Kollegin freut sich aber auch über frisches Sperma.” , fügte er hinzu und zeigte auf Frau Ittenfick. Dann kam er zu mir, öffnete seine Hose und brachte sein Glied vor meinem Mund in Postion. Reflexartig nahm ich seinen Penis sofort in den Mund und lutschte daran, während sich vor meinem Gynostuhl eine lange Schlange bildete. Drei Typen kümmerten sich um Frau Ittenfick. Während sie von einem Kerl gefickt wurde – die Typen veranstalteten kein großes Federlesen – lutschte sie alternierend die beiden anderen Schwänze. Ich spürte inzwischen auch einen Schwanz an meiner Fotze. Der junge Mann – ich schätze ihn auf Anfang 20 – streichelte mit seinem eregierten Glied meine Muschi um schließlich seine Rute in meiner klatschnassen Fotze zu versenken. Er fickte mich ordentlich durch. Da einige Kerle nicht zu lange auf das Ficken warten wollten, wechselten sie sich ab um von mir einen geblasen zu kriegen. Frau Ittenfick, die gerade in ihren Arsch gefickt wurde, lobte mein Talent: “Sehr gut! Sie sind multitaskingfähig und können parallel mehrere Prozesse kontrollieren.” Ich hatte inzwischen einiges an Sperma zu schlucken bekommen und meine Möse war inzwischen auch bereits von vier Kerlen mit frischer Fickmilch gefüllt worden. Ich sah, als ich meinen Kopf ein wenig drehte um endlich wieder einen Pimmel in den Mund zu kriegen, wie Frank gerade von einer jüngeren Frau angepisst wurde. Sie war vielleicht 20 oder 21 Jahre alt. Frank schluckte das ganze Goldwasser als sei es leckerer Wein. Einer der Bauarbeiter, der bereits in meine Fotze abgespritzt hatte, fand diese Szene wohl sehr erregend. mit seinem nur halbsteifen Schwanz trat er an mich ran und pisste mir über meine Titten und auf meinen Bauch. Wieder spritzte ein Mann in meine Fotze ab und machte Platz für den nächsten Kerl der an der Reihe war. Dieser stellte sich zwischen meine gespreizten Beine und pinkelte ohne große Vorwarnung auf meine besamt Möse: “Kleine Reinigung nach der Spermadusche gefällig?”  fragte er dabei frech in meine Richung. Frau Ittenfick unterblas kurz den Blowjob, mit dem sie einen Mann gerade beglückte während sie von einem anderen gefickt wurde. Offensichtlich war die Schlampe chronisch untervögelt: “Hartz4-Sklavin! Bitte die Sauerei da auf dem Boden wegputzen!” rief sie in Tinas Richtung. Tina kam mit einem Eimer und einem Aufnehmer und säuberte den Boden, während ich nun wieder gefickt wurde. Nach gut eineinhalb Stunden waren die Kerle bedient. Frank war inzwischen bei der letzten Dame angekommen. Er wechselte alle zwei Minuten zwischen Fick- und Leckmodus. Die junge Frau stöhnte unter dieser Behandlung und hatte einen gewaltigen Orgasmus. “Ich bitte die übriggebliebenen fickbereiten Hartzler sich nun um die Damen die sich rechts von mir zu kümmern. Ich will mich jetzt persönlich von den Leckfähigkeiten von Herrn Schmitd* überzeugen.” (*Name von der Redaktion geändert!) Die Männer kümmerten sich nun um die Damen, die zuvor bereits von meinem Mann geleckt und gefickt wurden. Frank zeigte inzwischen unserer Arbeitsberaterin seine Handwerkskunst. Er leckte sich vom kleinen Zeh zum großen Zeh, das Bein hoch zum Lustdreieck von Frau Ittenfick und wieder runter bis zum kleinen Zeh des anderes Fußes. Dann liebkoste er ihren Schamhügel und arbeitete sich zu ihren Titten hoch. Frau Ittenfick diktierte dabei ihrem Kollegen: “Die beiden Personen, die beabsichtigen einen Fotzenleckservice und Pimmellutschservice als selbstädnige Dienstleister zu eröffnen, haben alle Qualifikationen und psychologischen Eigenschaften die eine erfolgreiche Selbständigkeit wahrscheinlich machen. Ich unterstüzte ausdrücklich den Antrag auf Förderung. Nichtmal mein Nebenlecker von meiner Standard-Amateurseite leckt so gut. Und auch auf dieser anderen Seite sind wenige Fotzenlecker und Schwanzlutscherinnen mit ähnlichen Qualifikationen, wie die zu förderndern Personen.” Herr Mälzer schrieb fleißig mit. Frank unterbrach kurz ihren Redeschwall: “Ich habe immer noch Durst, Herrin.” sagte er und leckte leicht über die Labien der Arbeitsberaterin. “Braver Dienstleister. Du sollst Deine Belohnung bekommen.” Sie pinkelte drauf los und mein Gatte nahm den ganzen Natursekt mit seinem Mund auf. “Sie schmecken gut, Herrin.” lobte Frank den Geschmack des Natursekts. Er leckte nun ihre Möse und führte auch Zeige- und Mittelfinger in das Spermaloch der Beraterin ein. Frau Ittenfick genoss diese Behandlung. Ich wollte nicht untätig rumsitzen. Ich stand auf und liebkoste die schönen Titten der Beraterin. “Ich will auch mal lecken” sagte diese schließlich. Ich stieg auf den Stuhl und manövrierte meine Möse über ihren Mund. Sie leckte sehr langsam und sanft – und legte an Tempo zu, als Frank anfing sie hart in ihr Hauptfickloch zu bumsen. Wir kamen alle drei gemeinsam zum Höhepunkt. Wir verließen, erschöpft, den Keller der Arbeitsagentur und gingen ins Büro. Herr Mälzer kümmerte sich derweil um die Damen und Herren im Keller. Die Papiere für den Förderantrag waren schnell ausgefüllt. Wir bedankten uns bei Frau Ittenfick und Frank steckte zur Verabschiedung nochmal einen Finger in ihr Poloch und leckte ihre Klitoris. Zwei Tage später kam der positive Bescheid. Wir sollten für zwei Jahre finanzielle Förderung zur Existenzgründung erhalten. Ein Existenzgründungsseminar war ebenfals bereits für uns eingeplant. Wir sind nun mit unserem Service auf dem freien Markt quasi Dienstleister mit Monopolstellung in unserer Region und können uns vor KundInnenanfragen kaum retten. Wir sind froh, diesen Weg gegangen zu sein.  Uma und Frank arbeiten nun selbständig und erfolgreich. Die Firma wächst, trotz Wirtschaftskrise: Eine Bekannte der jungen Unternehmer arbeitet nun – auf 400€-Basis – nebenberuflich ebenfalls als Schwanzlutscherin. Da Herr Mälzer leider bei der Sitzung im Agenturkeller vergessen hat einen Film in die Kamera einzulegen, existiert kein Foto- und Videomaterial von diesem Abschnitt auf dem Weg zur erfolgreichen Selbständigkeit. Wir durften aber von Frank und Uma selbst ein paar Fotos machen um ihr Können zu dokumentieren!

< Zu den Fotos >

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Insider in Sonstiges am 14. November 2011 » 0 Kommentare
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