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Pizzalieferant

Frank S. aus T. in der Nähe von F. in Baden-Würrtemberg war lange Zeit erwerbslos. Nach seiner Ausbildung zum Fleischer bekam er einach keine richtige Anstellung. Ziellos lebte er in den Tag hinein – konsumierte Pornos und trank Alkohol. Von seinen großen Traum, viel Geld zu verdienen um dann irgendwann nach Amerika gehen zu können hatte sich der symphatische Schwabe längst verabschiedet. Es war Montag und Frank machte gerade ein Date mit einer geilen Frau auf einer Sexanbahnungsite klar, als das Handy piepste. Frank berichtet: Zuerst war ich alles andere als begeistert, als ich sah, wer da anrief: Die Frau von der Arbeitsagentur würde mich wieder zu einem sinnlosen Pflichttermin vorladen, bei dem ich meine vergeblichen Bewerbungsbemühungen vorweisen musste. Ich hasste das. Meine Betreeuerin bei der Arbeitsagentur hatte eine geile Figur – grosse Titten, schönes Gesicht, schlanke Taille und lange Beine – war aber ansonsten fehl am Platz für diese Art von Arbeit. Mit ihrer arroganten und herrischen Art wäre sie besser Domina geworden. Die Frau war offensichtlich Single und manchmal musste ich bei meinenen Besuchen mit ihr in den Kerker der Arbeitsagentur gehen um mich von ihr demütigen zu lassen. Das ich dafür auch ihre rasierte Fotze lecken durfe, entschädigt da nicht wirklich: Ich mag halt nicht gefesselt werden und ich mag es auch nicht wenn High Heels sich in meinen Rücken bohren. Ich bin halt nicht gerne Sklave für irgendwelche Dominas! Ich nahm den Anruf entgegen. Frau E. (Der Name wird aus Sicherheitsgründen nicht genannt!) hatte einen Job für mich und ich sollte sofort vorbeikommen. Ihre scharfe Stimme ließ keinen Widerspruch zu und ich machte mich – nachdem ich die Region um meinen großen Pimmel mit Haarentfernungscreme enthaart hatte, das verlangt Frau E. nämlich immer von mir – auf den Weg zur Arbeitsagentur. Ich hatte Glück und fand schnell einen Parkplatz. Ich betrat die Räumlichkeiten der Agentur. Die Dame am Emfang schickte mich gleich in den Kerker der Agentur. Da ich schon mehrmals dort war, um wegen kleiner Vergehen – wie z.B. einem Rechtschreibfehler in einer Bewerbung – bestraft zu werden. Ich betrat den Aufzug und fuhr in den Keller der Arbeitsagentur – dort war auch das Verlies zu finden. Ich betrat die dunklen Räume. Drei Frauen saßen dort – nackt, mit gespreizten und gefesselten Beinen – auf gynäkologischen Stühlen. Frau E. stand, nur in einem Dominaoutfit gekleidet, in der Mitte des Raums. Ihre Pflaume war zu sehen, da die Latex-Panty offen im Schritt war. Frau E. schrie mich sofort an: “Diese Schlampen haben ihren Vorstellungstermin verpasst. Ich will, daß Sie sie nun zur Bestrafung hart ficken. Packen Sie bitte ihren dicken Fleischerpimmel aus und verrichten sie Ihren Job!” Ich holte also meinen Schwanz raus und stopfte damit das Spermaloch der ersten Deliquentin. Sie stöhnte als sie sich ihren Orgasmus näherte. Frau E. schrie mich an: “Einen Orgasmus hat die Schlampe nicht verdient! Ficken Sie die nächste Deliquentin!” Ich tat wie befohlen und brach erneut ab, als die Frau sich ihrem Höhepunkt näherte. “Ich möchte nun, daß Sie der dritten Schlampe die ganze Ficksahne ins Gesicht spritzen! Sie verdient es nicht gevögelt zu werden!” Ich war nicht traurig, da dies eine etwas ältere Frau war. Die jungen Frauen mit den dicken Titten zu ficken war ja nicht so schlecht, aber Omasex war noch nie meine Sache. Ich setzte also meinen Penis an ihrem Gesicht an und spritzte sofort mein Sperma in ihr Gesicht. Frau E. war zufrieden. Sie machte sich Notizen. “Ich muss mal pissen.” sagte sie in meine Richtung. Bitte folgen Sie mir auf die Toilette, Sie dürfen meine Fotze nach dem Urinieren sauberlecken.” Frau E. war heute gut gelaunt. Ich folgte ihr auf die Toilette und sie setzte sich auf eine goldene – ein Priveleg für die Mitarbeiterinnen der Arbeitsagentur – Kloschüssel. Dann pinkelte sie drauf los. “Schade, daß ich Ihre leckere Pisse nicht trinken darf!” sagte ich traurig in die Richtung von Frau E. Die Herrin antwortete streng: “Dieses Privileg müssen Sie sich erstmal verdienen. Und jetzt lecken Sie meine Muschi sauber.” Ich leckte ihre Fotze und genoss den Geschmack ihres Urins. Frau E. zog an meinen Ohren und lobte mich: “Brav geleckt, Sklave. Legen Sie sich hin. Ich hocke mich auf ihr Gesicht und Sie dürfen meine Fotze weiterlecken während ich Ihnen eine gute Nachricht mitteile.” Ich legte mich hin. Sie schlüfte aus ihren Pants und kniete sich über mich. Ihre Muschi drückte sie in mein Gesicht und ich leckte sie vorsichtig, während Frau E. redete: “Es gibt da einen speziellen Pizzadienst in den USA. Dieser Pizzadienst hat eine Spezialität, nämlich Pizza mit großer Wurst. Die sogenannte Big Sausage Pizza Die Firma sucht weltweit nach neuen Pizzaboten, die neben Kreativität und Intelligenz vor allem eine Eigenschaft vorweisen müssen: Eine dicke Manneswurst und viel Standvermögen, um die Wünsche der Kundinnen zu befriedigen. Ich habe Sie für diese Auslandsstelle vorgemerkt und konnte mich eben von ihren Ausdauer überzeugen. Denn Ausdauer ist wichtig bei diesem Job.” Ich murmelte ein “Danke” in ihre Fotze und sie belohnte meine Höflichkeit: Sie pisste mir in den Mund. Ihre Urin schmeckte vorzüglich. “Sie dürfen mich jetzt weiterlecken, dann werde ich noch die Schlampen nebenan kurz auspeitschen. Ich gebe Ihnen dann nachher die Details zu dem Arbeitsangebot. Unterkunft stellt die Firma in den USA. Sie sollten sich also schnell umzugsbereit machen.” Ich verhalf Frau E. zum Orgasmus und sie erhob sich. Ich musste meinen Schwanz wichsen während sie die Frauen mit einer Reitpeitschte züchtigte. Dann löste sie die Fesseln der Frauen und entließ sie in die Freiheit. Frau E. zog sich nackt aus. “Ich muss mich noch mal eigenfotzig von der Qualität Ihres Pimmels überzeugen.” Sie setzte sich auf einen der freigewordenen Gynostühle und bot mit ihre Fotze feil. Ich zog meine restlichen Klamotten aus und  fickte sie mit festen Stößen, zog zwischendurch aber immer wieder mein Fleischgewehr aus ihrer Möse um damit ihren Kitzler zu stimulieren. “Sie dürfen jetzt mein Fickloch besamen!” sagte Frau E. und ich spritzte einen ordentliche Portion Samen auf ihren Venushügel. Frau E. war zufrieden, wieder einen Arbeitslosen zu einer Anstellung verholfen zu haben. Sie erhob sich und wir gingen – immer noch nackt – in ihr Büro. Sie gab die die Details zu dem Job – ausgedruckte auf einer kleinen roten Karte. Ein Flugticket würde am nächsten Tag mit der Post rausgehen. Die Arbeitsagentur denkt einfach an alles. Ich durfte mich anziehen. Sie wünschte mir alles Gute und ich konnte die Arbeitsagentur verlassen. In der folgen Woche – nachdem ich das Flugticket erhalten hatte – nahm ich meinen Job bei  Big Sausage Pizza auf. Ich liefere den Frauen die Pizza und präsentiere dazu meinen Pimmel, der dann ebenfalls von den Frauen genutzt wird. Und mit meinem Sperma, schmeckt die Pizza gleich viel besser. Frank arbeitet nun seit einigen Tagen in den USA als Pizzaboy. Sein Arbeitgeber hat uns freundlicherweise einige Fotos zur Verfügung gestellt um diesen zukunftsreichen Auslandsjob vorzustellen.

< Zu den Fotos >


Pizzalieferant
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Insider in Berufsbilder am 01. August 2011 » 0 Kommentare
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