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Geigenspielerin

Birte, 22 Jahre alt, aus der Nähe von Hanau (Der vollständige Name wird aus Sicherheitsgründen nicht genannt!) hatte Pech: Ihr Ausbildungsbetrieb wollte sie nach der erfolgreichen Ausbildung zur Konditorin eigentlich übernehmen, leider musste der Betrieb nach einem unangemeldeten Besuch eines Überfallkommandos des Gesundheitsamtes schließen. So war Birte nun seit einem Jahr ohne festen Job. Sie las gerade die Nachrichten auf einer Amateurseite, wo sie sich ein paar Euro zu ihrem kläglich geringen Arbeitslosengeld dazuverdient, als das Telefon klingelte. Es war die Arbeitsagentur. Ihr fester Ansprechpartner dort, Herr Schilling* (*Name von der Redaktion geändert!) hatte ein Jobangebot für die junge Frau. Sie sollte um 15.00 Uhr bei ihm im Büro erscheinen. Birte berichtet: Ich war ziemlich aufgeregt als Herr Schilling mir diese freudige Nachricht am Telefon mitteilte. Ich hatte noch gut 4 Stunden Zeit bis zum Termin. Da ich nicht 100% wusste ob es mit dem Job echt klappt, lud ich noch meine neuen Masturbationsvideos auf eine der anderen Amateurseiten hoch, auf denen ich regelmäßig meine Fotos und Filmchen einstelle. Dann machte ich mich bereit für den Besuch bei der Agentur. Wie immer rasierte ich meine Plfaume ein wenig, da mein Betreuer keine Schamhaare im Mund mag wenn er mich vor dem Geschlechtsverkehr leckt. Ich duschte dann und zog mich an: Halterlose Nylons,  kurzer Minirock und ein modischer BH. Darüber nur noch eine dezente Bluse. Auf einen Slip verzichtete ich, da mein Arbeitsberater immer gerne schnell zur Sache kommt. Ich machte mir ein kleines Mittagessen und verspeiste dieses vor dem Fernseher. Schade, daß die um diese Uhrzeit im deutschen Fernsehen keine Pornos zeigen. Ich würde also nachher noch kurz eine TGP besuchen um die schöne Pimmelbilder anzusehen! Ich beendete das Mittagessen und ging erneut an meinen Computer um Emails zu lesen und mir ein paar nette Fotos ;-) anzusehen. Um 13.00 Uhr machte ich mich dann auf den Weg zur Arbeitsagentur. Um 14:30 Uhr kam ich dort an. Ich hatte noch gut eine halbe Stunde und las vor Herrn Schillings Büro die neue Ausgabe der Happy Weekend. Um 14:45 Uhr klopfte ich kurz an der Türe des Büros. Herr Schilling öffnete die Türe. “Oh, wie gut, daß Sie schon da sind. Sie können gerne reinkommen und sich freimachen!” Ich betrat also das Büro und zog mich aus. Nur meine Nylons und die Pömps behielt ich an. So mag mein Arbeitsberater das nämlich. Herr Schilling kam gleich zur Sache. “Setzen Sie sich bitte auf den Stuhl und spreizen Sie ihre Beine!” Ich folgte. Ich nahm auf dem Stuhl platz und legte meine Beine artig über die beiden Lehnen, so daß Herr Schilling freie Sicht auf meine rasierte Möse hatte. Er kam zu mir rüber und streichelte mit seiner Hand meine Pflaume. Mit seinem Daumen bewegte er sachte mein Klitoris-Piercing. “So, jetzt zeigen Sie mir mal bitte, ob Sie ihre Muschi auch streicheln können.” Ich war etwas verblufft, hatte ich doch schon oft hier im Büro mein Fötzchen gestreichelt. Aber ich folgte der Aufforderung meines Betreuers. Ich streichelte mich langsam zum Orgasmus, während Herr Schilling mich beobachtete und sich Notizen machte. Herr Schilling forderte mich auf, das Streicheln der Möse mal kurz zu beenden und er fing an zu reden: “Also, Frau Büttner* (*Name von der Redaktion geändert!), daß Sie gut blasen können weiß ich ja bereits von Ihren bisherigen Besuchen. Leider sucht aber nicht das Blasorchester nach einer Bläserin, sondern das Streichorchester nach einer Streicherin. Ich habe mich überzeugt, daß Sie prima streicheln können. Ich werde Sie also für diesen Job in Betracht ziehen.” Das war eine gute Nachricht! Ich war sehr froh, daß Herr Schilling mir diese Chance gab. Ich fragte ihn, was noch zu tun sei. “Ich muss mich davon überzeugen, daß Sie ein gewisses Maß an musikalischen Talent mitbringen.” Er ging zu einem Schrank in seinem Büro und holte aus diesem eine sehr große Geige und einen portablen CD-Spieler. Er stellte den CD-Spieler auf und legte eine CD – die größten Hits der Gruppe Leinemann – ein. Der Klassiker “Tuut Tuut”  erschallte aus den Lautsprechern, und Herr Schilling forderte mich auf, die große Geige dazu zu spielen. Ich stellte die sehr große Geige auf den Boden und brachte mit dem Bogen einige passende Töne zu dem Song heraus. Herr Schilling war begeistert! “Können Sie mit allen Stäben so gut umgehen wie mit dem Geigenbogen?” fragte er mich. Ich beendete das Geigenspiel und legte mich auf seinen Schreibtisch. Ich spreizte meine Beine und forderte Herrn Schilling auf, seinen Bogen in meine Klangdose zu schieben. Er holte sein eregiertes Glied heraus und schob dieses sofort in meine klatschnasse Muschi. Er fickte mich und ich spannte dabei meine Vaginalmuskeln an. Er kam sehr schnell und spritzte eine ordentliche Menge Sperma auf meine Fotze. Er küsste meine, mit Samenflüssigkeit veredelte, Vulva und erhob sich. “Sie dürfen sich wieder anziehen, wenn sie wollen.” Ich wollte nicht. “Das mache ich später.” antwortete ich und setzte mich auf den Stuhl um noch ein wenig mit meinem Kitzler zu spielen. Ich rieb das warme Sperma gut ein und streichelte noch ein wenig meine Klitoris. Herr Schilling nickte mit dem Kopf, packte sein Glied wieder in seine Hose und setzte sich vor den PC “Wie Sie wollen.” sagte er gönnerhaft. “Ich drucke Ihnen nun die Daten zu Ihrer neuen Stelle aus! Sie können sich dort morgen vorstellen und ich habe keine Zweifel, daß Sie genommen werden. Die übliche Vorgehensweise des Orchesterleiters ist es, neue Streicherinnen von allen männlichen Mitgliedern des Orchesters testen zu lassen. Wenn Sie verstehen was ich meine.” Ich verstand, hatte aber gegen einen kleinen Gangbang mit dem Konzertorchester nichts einzuwenden, solange ich den Job kriege. Ich wichste mich noch zum Orgasmus, dann zog ich mich an. Herr Schilling überreichte mir die Unterlagen zur besetzenden Position. Er telefonierte noch kurz mit dem Orchesterleiter. “OK. Morgen 10.00 Uhr dürfen Sie sich vorstellen. Ziehen Sie sich bitte praktisch an und rasieren Sie ihre Fotze vor dem Besuch!” Ich versprach Herrn Schilling, dies zu tun und verabschiedete mich von ihm. Am nächsten Tag stellte ich mich beim Orchesterchef vor und habe nun seit zwei Wochen eine Arbeit als Streicherin. Ich bin sehr glücklich, daß die Arbeitsagentur mein vorborgenes musikalisches Talent entdeckt und gefördert hat!” Birte arbeitet nun seit fast drei Wochen als Geigenspielerin. Die Arbeitsagentur hat uns freundlicherweise Fotos von ihrer Tätigkeit zur Verfügung gestellt, in der Hoffnung, auch andere Frauen dazu zu ermutigen neue Wege bei der Jobsuche zu gehen.

< Zu den Fotos >

Geigenspielerin
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Insider in Berufsbilder am 18. Juli 2011 » 0 Kommentare
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