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Eisverkäuferin

Steffi (24) hat nach dem Abitur eine Ausbildung zur Industriekauffrau gemacht. Die junge und symphatische Blondine wurde leider – wegen der damaligen Wirtschaftskrise – nicht von ihrem Ausbildungsbetrieb übernommen. Seit Monaten suchte die schöne Frau nach einer Anstellung, leider vergebens. Ende Mai 2011 kam ein erlösender Anruf von ihrem Betreuer bei der Arbeitsagentur. Steffi erzählt hier ihre Geschichte: Ich war am verzweifeln. Zwar verdiene ich mir etwas Geld als Amateurin auf diversen Amateurseiten dazu, aber trotzdem sah es auf meinem Konto schlecht aus. Dieser Online-Sexshop, bei dem ich meinen neuen Vibrator erworben hatte, schickte mir bereits eine Mahnung. Ich fluchte gerade wegen meiner Lage und wollte mich auf den Weg zu meiner Bank machen, als das Telefon klingelte. Es war Herr Lehmann* (Name aus Sicherheitsgründen von der Redaktion geändert!) von der Arbeitsagentur in meiner Heimatstadt. Ich lebe in Stuttgart und bewohne dort eine kleine Zweizimmerwohnung. Herr Lehmann erzählte mir, daß er wegen des guten Wetters einen Saisonjob für mich hätte. ein Hoffnungsschimmer: Endlich würde ich wieder meine Miete normal zahlen können und müsste dem Vermieter keinen mehr blasen damit er mir die Mietschulden stundet. Ich würde meinen Vibrator bezahlen können, den ich eh nicht mehr zurücksenden kann, da er bereits in meiner Möse war. Herr Lehmann lud mich für den Nachmittag zu einem Gespräch ein. “Ziehen Sie möglichst wenig an, dann müssen Sie nachher nicht so viel ausziehen!” sagte er noch. Ich war total gut gelaunt wegen der guten Nachricht die ich nun erwartete. Ich duschte ausgiebig und rasierte meine Muschi. Nur einen schmalen Landestreifen ließ ich auf meinem Venushügel. Ich zog mich dezent an. Es war sehr warm an diesem Tag: Ein weißes Top, ein Slip, ein weißer Minirock und bequeme Sommerschuhe sollten reichen. Diese Klamotten waren auch schnell abzulegen. Ich wußte ja, was mich beim persönlichen Gespräch bei der Arbeitsagentur erwartet. Da ich gerade spitz wie Nachbars Lumpi war, surfte ich noch auf eine Erotikseite mit gratis Bildern von starken Kerlen und Erotikfotos speziell für weibliche Bedürfnisse. Ich masturbierte ein wenig mit meinem Vibrator, dann wusch ich meine Hände, da diese vom Wichsen nach Muschi rochen. Ich zog die bereitgelegten Anziehsachen an und machte mich auf dem Weg zur Arbeitsagentur. Um 13.30 Uhr war ich dort, 15 Minuten vor meinem Gesprächstermin. Ich setzte mich in den Wartebereich vor Herr Lehmanns Büro. Ich las ein Frauenmagazin, daß ich mir auf dem Weg zur Agentur gekauft hatte, als Herr Lehmann aus seinem Büro kam. Er lächelte als er mich sah: “Guten Tag, Frau Sommer* (*Name aus Sicherheitsgründen geändert!), schön daß Sie da sind! Dann können wir ja gleich loslegen. Wir haben einen Außentermin. Wollen Sie bei mir im Auto mitfahren oder fahren Sie selbst?” Ich antwortete, daß ich gerne bei ihm mitfahren würde, da ich mit dem Bus gekommen war. Wir gingen auf den Parkplatz der Arbeitsagentur und stiegen in das Auto von Herrn Lehmann. “Ich habe mein Notebook, die Kamera und die Unterlagen zur Arbeitsstelle noch im Büro. Warten Sie bitte kurz.” sagte Herr Lehmann und ging erneut in die Arbeitsagentur. Ich blickte mich ein wenig in seinem Auto um. Auf dem Boden vor dem Beifahrersitz lagen einige leere Kondomverpackungen. Herr Lehmann hatte wohl schon einiges in diesem Auto erlebt. Nach zwei Minuten kam Herr Lehmann zurück. Er stieg in den Wagen und wir fuhren loss, nachdem er Notebook, Aktentasche und eine Digitalkamera im Kofferraum verstaut hatte. Er erzählte mir, daß er meine Qualifikation für den Job unter realen Bedingungen testen müsse und wir daher zu ihm nach Hause fahren, da er eingen große Garten hat der nicht von Außen einsehbar ist. Das leuchtete mir ein. Nach einer kurzen Fahrt kamen wir vor dem Haus von Herrn Lehmann an. Er stieg aus und öffnete mir die Beifahrertüre. Ich stieg aus und Herr Lehmann holte Notebooktasche, Kamera und Aktentasche aus dem Kofferraum. Er ging vor und öffnete die Haustüre. Gemeinsam traten wir in das Haus, er ging vor und ich folgte ihm. Er öffnete die Terrassentüre und wir gingen ins Freie. “Setzen Sie sich. Möchten Sie was trinken?” Ich setzte mich auf den Gartenstuhl der auf der Terrasse stand und antwortete, dass ich ein Glas Wasser gebrauchen könnte. Er nickte, ging zurück ins Haus und kam nach einer Minute mit einem großen Glas und einer Wasserflasche zurück. Er setzte sich auf den anderen Stuhl und schenkte mir Wasser ein. Ich blickte mich ein wenig im Garten um, während Herr Lehman Unterlagen aus seiner Tasche holte und diese auf dem Tisch verteilte und sein Notebook aufbaute und einschaltete. Der Garten war recht groß. Gut 200 m² groß, ein gut geschnittener Rasen bewies, daß Herr Lehmann Wert auf Sauberkeit legte. Wie gut, daß ich meine Möse noch rasiert hatte vor dem Gesprächstermin. Vor der Hecke stand eine große Hollywoodschaukel. “Sind Sie eher der Schokoladentyp oder mehr der Erdbeerentyp?” fragte mich mein Arbeitsberater. Ich war etwas verblüfft wegen dieser Frage, antwortete aber wahrheitsgemäß: Ich war eindeutig eher der Erdbeerentyp. Auch wegen der Kalorien. Herr Lehmann nickte und fing an zu erzählen: “Also, Frau Sommer. Es wird ja wieder heiß draussen und der Eisverkauf geht wieder richtig los. Eine italienische Eisdiele möchte nun auch hier in den Fußgängerzonen und Einkaufsstraßen Eis verkaufen, da diese ja hoch frequentiert sind mit potentieller Kundschaft. Die Eisdiele um die es geht, sucht einen echten Symphatieträger. Jemand, der Leute begeistern kann für ein Eis. Ich muss wissen, ob Sie diese Kriterien erfüllen.” Ich war begeistert. Eine Arbeitsstelle als Eisverkäuferin war genau das Richtige. Ich könnte im Sommer viel draußen sein und würde dazu noch Geld verdienen. Ich fragte den Verkünder der frohen Botschaft, das ich zu machen hätte. Herr Lehmann antwortete, dass ich nur beweisen müsste, dass ich Eis verkaufen kann. Er stand auf und ging wieder ins Haus. Nach zwei Minuten kam er mit einem verpackten Eis zurück. “Frisch aus der Tiefkühltruhe. Es ist zwar nur ein Testeis, die Eisdiele bietet andere Eisspezialitäten wie Spaghettieis oder Banensplit und Eiskugeln, wahlweise im Hörnchen oder im Becher an. Aber es ist ja nur ein Test. Jetzt verkaufen Sie mir mal dieses Eis.” Ich nahm das Testeis in die Hand und fragte Herrn Lehmann, ob er kaufen wolle. Er wollte wissen, ob ich dieses Eis empfehlen könnte. Ich sagte ihm, dass dieses eis vorzüglich schmeckt und die Stimmung hebt. “Macht Sie dieses Eis geil?” fragte Herr Lehman. Das war die Chance, meine Fähigkeiten als neue Eisverkäuferin zu demonstrieren. Ich setzte mich auf die Hollywoodschaukel und öffnete das Eis. Dann schleckte ich es langsam ab. “Das Eis lässt sich fast genau so gut lutschen wie Ihr Penis.” sagte ich zu Herrn Lehmann und liebkoste die Waffelspitze mit meiner Zunge. Herr Lehmann spielte den skeptischen Kunden. “Echt?” fragte er. Ich zog mein Top etwas nach oben. Herr Lehmann machte einige Bilder – zu Dokumentationszwecken – von mir. Ich beantwortete seine Frage: “Das Eis macht mich so geil, meine Muschi ist schon ganz feucht.” Herr Lehmann war begeistert. “Sie sind sicher eine prima Eisverkäuferin. Jetzt tun Sie mal so, als sei ich der Kunde und zeige Sie mir was man alles mit so einem Eis anstellen kann.” lobte Herr Lehmann meine ersten Gehversuche als zukünftige Eisverkäuferin. Ich entledigte mich meines Rocks und setzte mich auf die Hollywoodschaukel. Mit einer Hand zog ich meinen Slip zur Seite, Herr Lehmann hatte nun eine gute Sicht auf meine Fotzenlippen. Von meiner Lieblings-Erotikseite weiß ich zum Glück, wie man so ein Eisverkaufsgespräch führt! Mit der freien Hand hielt ich das Eis, schleckte daran, und versuchte ein Verkaufsgespräch in Gang zu bringen. “Sie können das Eis auch Ihrer Frau oder Freundin mitbringen. So ein kaltes Eis kann prima die Klitoris stimulieren – oder Sie können die Eiscreme auf ihrer Frau oder Freundin verteilen und es dann von ihr abschlecken. Und dann macht das Ficken noch mehr Freue!” Mit der Eiswaffel streichelte ich inzwischen meinen Kitzler und schob die Spitze des Hörnchens in meine Vagina. Herr Lehmann war ein guter Kritiker: “Ich bin zu 70% sicher, daß ich dieses Eis kaufen werde. Aber ich möchte zu 100% überzeugt sein.” sagte er. Ich bat ihn, kurz das Eis zu halten. Dann zog ich den lästigen Slip und das Top aus. Herr Lehmann reichte mir das leckere Eis und ich setzte mich damit auf die Hollywoodschaukel. Ich verteilte etwas Eiscreme auf meinen Titten. “Ich wünschte mir zwar, es wäre Sperma. Aber Eiscreme ist ja ein Anfang!” sagte ich und verteilte zusätzlich etwas Eiscreme auf meinem Bauch. “Die Eiscreme kannst Du nachher wegschlecken, auch von meinem Fötzchen, wenn Du ein Eis gekauft hast und auf meinem jungen Körper verteilt hast. Denn Eiscreme schmeckt, wenn sie mit meinem Fotzenäften veredelt wurde, noch leckerer!” sagte ich und fingerte dabei ein wenig meine Scheide. “Den Kunden nicht duzen!”, maßregelte Herr Lehmann mich. Ich nickte. Ich verteilte etwas Eiscreme auf meinem Finger und schob diesen in meine Muschi. Dann führte ich die Finger zum Mund und leckte die Mischung aus Eis und Vaginalsekret von diesem runter. “Schmeckt prima. Wollen Sie auch kosten, wenn Sie Ihr eigenes Eis haben?” sprach ich zu Herrn Lehmann. Herr Lehmann war begeistert. Er legte die Kamera beiseite. “Sie haben den Job.” sagte er, kam zur Hollywoodschaukel und schleckte das Eis von meinen Brustwarzen, meinen Titten und meinem Bauch weg. Dann leckte er auch meine Fotze, auf der ebenfalls etwas Eiscreme war. “Ich werde Sie dem Eissalon empfehlen. Das soll gefeiert werden!” sagte er, öffnete seine Hose und holte sein eregiertes Glied hervor. Ohne große Umschweife steckte er mir seinen Penis in meine Muschi. Ich aß genüßlich das Eis, während er mich fickte. Ich hatte das Eis gerade aufgegessen, als Herr Lehmann seinen bevorstehenden Orgasmus ankündigte. “Ich könnte noch etwas Sahne vertragen nach diesem Eis.” sagte ich. Er erhob sich und erlaubte mir, seinen Schwanz zu lutschen. Nach ein wenig Bläserei ergoss er sich in meinem Mund und ich schluckte das ganze Sperma. “Ihre Mundfotze hat heute, gekühlt durch das Eis, besonders viel Freude bereitet!” sagte Herr Lehmann. Wir kleideten uns beide an. “Wir fahren nun zurück ins Büro. Ihre Fotos sende ich der Eisdiele und ich werde Sie als beste Kandidatin empfehlen.” Ich bedankte mich und wir gingen zum Auto um zur Agentur für Arbeit zu fahren. Dort angekommen, gingen wir ins Büro von Herrn Lehmann. Er gab mir dort einen Zettel mit alles Details zum Stellenangebot und den Kontaktdaten. Am nächsten Tag sollte ich mich bei Luigi* (*Name von der Redaktion geändert!), dem Eisdielenbesitzer, melden. Ich verabschiedete mich von Herrn Lehmann und bedankte mich für seine Hilfe. Am nächsten Tag habe ich meine Arbeitsstelle angetreten und verkaufe nun seit einer Woche Eis. Mit großem Erfolg. Mein Arbeitgeber ist begeistert und ich bin froh, endlich wieder am Arbeitsleben teilnehmen zu dürfen. Wir danken Steffi für diesen Erfahrungsbericht. Die Arbeitsagentur hat uns freundlicherweise die Fotos von Steffis Testverkaufsgespräch zur Verfügung gestellt. Zu Dokumentatonszwecken sind diese gelungenen Bilder nun hier verlinkt.

< Zu den Fotos >

Eisverkäuferin
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Insider in Berufsbilder am 08. Juni 2011 » 0 Kommentare
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