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Bläserin

Maria aus Aurich war monatelang erwerbslos. Die gelernte Altenpflegerin hatte vor einigen Wochen einen Termin in ihrer Arbeitsagentur und arbeitet nun als Bläserin in einer Glabläserei. Maria berichtete uns freundlicherweise, wie zu zu dieser Stellung kam – und wie es in der Bläserei so zugeht: Ich war frustriert in dieser Woche. Schon wieder eine Absage eines potentiellen Arbeitgebers im Briefkasten. Ich masturbierte meinen Frust weg und schob gerade meinen Dildo in meine rasierte Punze, als das Handy klingelte. Zuerst dachte ich, es sei einer meiner Kontakte von dieser geilen Datingseite, aber an der Nummer erkannte ich sofort: Das war die Arbeitsagentur. Ich entfernte den Dildo aus meiner Vagina und mahm den Anruf entegen. Es war Herr Wollenberg* (*Name wurde aus Sicherheitsgründen in diesem Beitrag durch das Redaktionskollektiv geändert!), der mich dringend sehen wollte, da er eventuell einen Arbeitsplatz für mich hätte. Ich bedankte mich und sagte ihm, daß ich gleich da wäre. Ich müsste mich nur schnell anziehen. “Aber nicht zuviel anziehen!” sagte mein Sachbearbeiter in der Arbeitsagentur. Ich sagte Herrn Wollenberg, daß ich wie immer erscheinen werde: Im Minirock und in Strapsen. Natürlich trage ich dazu ein modisches Top. Einen Slip ziehe ich eher selten an – wofür rasiere ich denn schließlich täglich meine Schamhaare weg? Herr Wollenberg war mit dieser Kleiderordnung einverstanden. Wir verabredeten uns für 14.00 Uhr in seinem Büro. Ich duschte mich schnell, putzte meine Zähne und zog mich ein wenig an – dann fuhr ich mit meinem Fahrrad zur Arbeitsagentur. Die Dame an Empfang sagte mir, daß ich gleich zu Herrn Wollenberg ins Büro könnte. Ich war seine einzige Kundin an diesem Tag. Ich ging also zum Büro meiner Arbeitsberaters und klopfte vorsichtig an die Türe. Ich hörte ihn durch die Türe rufen: “Komm rein, Schlampe!” Ich öffnete die Türe. “Oh, das ist mir jetzt peinlich, Frau Klingero* (Name wurde von der Redakton  geändert!), ich dachte Sie seien die Praktikantin die hier schafft!” Ich lächelte ihn an und er bot mir einen Stuhl an. Er kam sofort zur Sache. “Eine Glasbläserei hier in der Nähe suchte eine gute Bläserin. Es geht um die Erstellung von Laborgeräten. Haben Sie viel Erfahrung im Blasen? Und können Sie Referenzen vorweisen?” Ich sagte Herrn Wollenberg, daß ich viel Erfahrung im Blasen hätte und ihm meine Fähigkeiten gerne beweisen könnte. Er stand sofort auf und öffnete seine Hose, holte sein großes Geschlechtsteil hervor und wichste es ein wenig. Ich bot ihm an, meine Feritgkeiten unter Beweis zu stellen und er nickte. Ich kniete mich vor ihn hin und nahm seinen Penis in meinen Mund. Ich lutschte sein eregiertes Glied noch ein wenig härter und er stöhne bei dieser Behandlung. Herr Wollenberg sprach mich an, wobei er stöhnte: “Zeig mal das Fötzchen!” Ich unterbrach kurz meinen Blowjob und legte mich auf den Rücken, meinen Minirock zog ich nach oben, so daß der freundliche Herr eine gute Sicht auf meine Mumu hatte. “Ja, Gründlichkeit, Sauberkeit und Ordentlichkeit  ist eine Voraussetzung für diese freie Stelle. Da Sie Ihre Muschi ja ordentlich rasiert haben, kann ich diese drei gewünschten Eigenschaften als erfüllt ansehen. Ich teste nur kurz Ihre Sauberkeit, um ganz sicher zu gehen.” Er kniete sich hin leckte meine Vulva. Ich stöhnte. “Ja, schön sauber die Muschi!” sagte Herr Wollenberg, “Aber wir sind ja leider nicht zum Vergnügen hier, auch wenn ich ihre Fotze liebend gerne weiter lecken würde, sondern um festzustellen, ob Sie für die Stelle in der Bläserei geeignet sind.” Ich stimmte dem zu, wenn ich auch enttäuscht war, daß meine Fotze nicht mehr geleckt wurde. Ich nahm also seinen Penis wieder in meinem Mund und zeigte, was für eine gute Bläserin ich bin. Nach einigen Minuten entlud er, aufgrund meiner oralen Fähigkeiten, seine Samenflüssigkeit in meinen Mund. Gierig schluckte ich das Sperma runter – ich hatte heute Morgen eh noch nicht gefrühstückt. Herr Wollenberg packte sein Glied wieder ein, wobei er immer noch eine leichte Erektion hatte, was dieses Vorhaben erschwerte. “Sie dürfen sich wieder setzten!” sagte er zu mir und zeigte auf den Stuhl. Ich setzte mich, stellte aber einen Fuß auf den Stuhl, so daß mein Arbeitsberater freie Sicht auf meine enges Schleimloch hatte. Ich fingerte ein wenig meine Möse, während ich Herrn Wollenberg zuhörte. “Die Glasbläserei Anton G.* (*Firmenname aus datenschutzrechtlichen Gründen geändert!) braucht eine gute Mitarbeiterin in der Bläserei. Ich werde Sie dort nachher für morgen ankündigen. Wäre 14.00 Uhr OK für Sie?” Ich antwortete, daß dies kein Problem sein. Meine Fotze machte leicht schnalzende Geräusche, da ich diese rieb und sie heftig nass war. Ich war kurz vor meinem Orgasmus. “Sie dürfen Ihre Fotze weiter wichsen, während ich kurz beim Personalchef der Firma anrufe und Sie für morgen ankündige.” sagte Herr Wollenberg -  und ich streichelte weiter meine angeschwollenen Schamlippen und meinen Kitzler während er mit der Personalabteilung telefonierte. Ich hörte aufmerksam dem Telefonat zu. Herr Wollenberg erwähnte mein wohlschmeckendes Schleimloch und meine leidenschaftlichen Blowjobs. “Natürlich dürfen Sie gleich morgen ihre Fotze testen! Deshalb heisst es ja Probezeit!” hörte ich meinen Arbeitsvermittler zu seinem Gesprächspartner oder zu seiner Gesprächspartnerin sagen – wobei ich glaube, daß es sich eher um einen Mann am anderen Ende der Telefonleitung handelte. Herr Wollenberg beendete das Telefonat. Ich durfte mich wieder anziehen, nachdem mich mein Arbeitsvermittler nochmal kurz mein Fickloch gefingert hatte. Er gab mir die Details zur neuen Stellung mit. Am nächsten Tag fand ich mich in der Personalabteilung der Firma ein. Herr Wulfefallus* (*Name von der Redaktion geändert!) begrüßte mich und führte mich durch die Firma. Wir führten ein angenehmer Gespräch und er wollte zum Abschluss ebenfalls meine Blasfertigkeiten testen. “Wir gehen dann jetzt in den Bläsereiproberaum.” sagte mein Gesprächspartner und wir gingen in einen seperaten Raum, der Bläsereitypisch ausgestattet war: Ein großes Bett, ein Gynostuhl, eine Sexschaukel und ganz viele Utensilien wie Gleitcremeund Dildos. Mein – hoffentlich – neuer Vorgesetzter befahl mir, mich zu entkleiden und mich auf den Gynostuhl zu setzen. “Ausziehen, aber komplett und dort Platz nehmen! Und bitte die Fickstelzen in die Beinhalter bringen!” sagte Herr Wulfefallus. Ich hatte zum Glück nicht viel an und konnte mich so sehr fix entkleiden. Meine High Heels behielt ich aber an als ich mich auf den Untersuchungsstuhl setzte. Der Personaler machte erstmal Fotos von mir, auch Nahaufnahmen von meiner Muschi. Die üblichen Fotos für die Personalakte eben. Dann fickte er mich ein wenig auf dem Untersuchungsstuhl. Zuerst  fickte er mich nur in meine Fotze, aber einige Male verschwand sein Glied auch in meinem Popoloch. Aber Arschficks fand ich eh immer schon geil- Im Bett durfte ich dann mein Blasfertigkeiten zeigen. Ich schluckte eine ziemlich ordentliche Menge frischer Samenflüssigkeit. Herr Wulfefallus war begeistert von meinen Kenntnissen und Fertigkeiten. “Sie beherrschen alle Fertigkeiten die Sie für eine Stellung bei uns brauchen! Und Sie haben die Art von Persönlichkeit, die wir hier brauchen. Morgen um 8.00 Uhr geht es los! Erscheinen Sie pünktlich und mir rasierter Muschi, vielleicht ziehen Sie auch was passendes an, wie z.B. Strapse.” Ich sagte sofort zu und bedankte mich artig. Am nächsten Tag trat ich meine Arbeit an und erledige diese nun seit einigen Monaten. Ich bin sehr glücklich, endlich wieder in Lohn und Brot zu stehen. Wir danken Maria für ihren Bericht. Die Personalabteilung der Firma, in der Maria jetzt schafft, hat uns freundlicherweise einige Bilder, die ihre Tätigkeit in der Bläserei dokumentieren, zur Verfügung gestellt. Vielleicht ist diese beruflich Beschäftigung auch für andere Frauen interessant! 

< Zu den Fotos >

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Insider in Berufsbilder am 29. Mai 2011 » 0 Kommentare
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