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Boxerin

Rachel war früher eine professionelle Pornodarstellerin. Sie ist vor einiger Zeit von England nach Deutschland gezogen und war danach lange auf Jobsuche.  Ihre Freundin – und ehemalige Arbeitskollegin – unterstützt sie dabei mit allen Kräften. Nach Absolvierung eines Deutschkurses war Rachel eigentlich für den Arbeitsmarkt in Deutschland gerüstet. Ihr erster Besuch bei der Arbeitsagentur stand nun an. Rachel erzählt: Ich machte mich gleich nach dem Aufstehen fertig für den Besuch der Arbeitsagentur. Da ich in vielen Ratgebern gelesen hatte, daß die Betreuer Wert auf ein gepflegtes Äußeres legen, rasierte ich meine Muschi extra gründlich und nahm ein Bad. Gegen 11.00 Uhr machte ich mich auf den Weg, da ich ein paar Minuten vor dem eigentlichen Termin, der erst um 12.00 Uhr war, in der Arbeitsagentur sein wollte. Ich hatte meinen ganzen Schriftkram bereits dabei und gab diesen bei einer Dame in der Arbeitsagentur ab. Die junge Frau schickte mich zum Büro des für mich zuständigen Sachbearbeiters. Herr Mertens* (*Name aus Sicherheitsgründen geändert!) ist sein Name. Ich wartete ca. 5 Minuten vor der Türe – und war etwas unleidig da ich heute Morgen vergessen habe, meine Liebeskugeln in meine Möse einzuführen. Meinen Vibrator hatte ich auch nicht dabei. Als Herr Mertens mich in sein Büro rief, war ich also alles andere als gut gelaunt. Zum Glück hat mit Tanja – eine langjährige Freundin bei der ich seit ich in Deutschland bin wohne – heute nach dem Frühstück wenigstens mein Fötzchen geleckt. Wie gut, daß wir beide eine ausgprägte bisexuelle Ader haben, auch wenn wir beide eigentlich Männer mit viel Stehvermögen bevorzugen. Herr Mertens reichte mir die Hand und wir begrüßten uns. Er zeigte auf einen Bürostuhl und ich setzte mich hin. Herr Mertens überflog meine Akte. Er fragte, ob er englisch oder deutsch mit mir sprechen soll – und ich merkte an, daß deutsch kein Problem wäre. “Französisch und griechisch mag ich auf, aber mit der Sprache klappt´s noch nicht so ganz.”, fügte ich hinzu und Herr Mertens nickte. “Ja, ich habe ihre Akte gelesen. Sie haben ja als Darstellerin gearbeitet. Sind ihre Mösenmuskeln immer noch fit?”  Zum Glück hatte ich heute vergessen meinen Slip anzuziehen und ich trug nur einen Minirock und ein bauchfreies T-Shirt. “Wollen Sie meine Vaginalmuskeln nicht lieber selber testen?” fragte ich Herrn Mertens, und legte meine Beine über die Lehnen des Stuhls. Mein Arbeitsberater hatte nun freie Sicht auf mein Fickloch. “Keine halben Sachen!” sagte ich – auch um meine guten Deutschkenntnisse unter Beweis zu stellen. Ich zog den Minirock aus und ebenfalls mein eh überflüssiges Shirt. Die High-Heels behielt ich aber an. Herr Mertens musterte mich und machte sich Notizen. “Sie sind eine sportliche Frau. Haben Sie je über eine berufliche Laufbahn im Profisport Gedanken gemacht?” Ich antwortete, daß ich mir eine ganze Weile Gedanken über eine Karriere im Profi-Ficksport gemacht habe. Herr Mertens kam zur Sache. “Der deutsche Frauenboxkader sucht Nachwuchstalente. Und wenn ihre Fotzenmuskeln richtig gut trainiert sind, würde ich sie an den Frauenboxkader verweisen.” Ich war begeistert und spreizte meine Beine ein wenig weiter. Mit meinen Händen massierte ich meine Titten und meine Möse – ein Aufwärmtraining ist ja wichtig, wenn der Arbeitsberater meine körperliche Leistungsfähigkeit testen muss. Mein Arbeitsberater reichte mir einen Zettel, auf dem die einzelnen Tests erklärt wurden. Ich massierte mit einer Hand weiter meine Fotze, während ich den Zettel durchlas:

  1. Ausdauertest / Test der korrekten Einatmung
  2. Muskelbelastungstest
  3. Psychologische Anforderungen / Psychische Belastbarkeit

Ich verstand alles und legte den Zettel auf den Schreibtisch. Herr Mertens stand auf und stellte sich zu mir. Er öffnete seine Hose und bot mir seinen Penis an. Er war groß, aber nicht steif. “Machen Sie bitte dieses Trainingsgerät mit ihrer Mundmuschi steif und hart. Derweil teste ich mit meiner sensiblen Eichel Ihre Atemtechnik.” Ich folgte und nahm sein Glied oral auf. Ich lutschte fleißig und schnell war sein Trainingsstab einsatzbereit. “Ich messe nun die Stärke ihrer Fotzenmuskulatur.” sprach Herr Mertens. Er hob mich mit seinen starken Armen an und setzte mich auf den Schreibtisch. Dann fickte er mich hart von vorne. Immer wieder schob er sein eregiertes Geschlechtsteil in meine Fotze. Ich versuchte, ihn zusätzlich zu stimulieren indem ich mit meinen Mösenmuskeln presste. Was mir auch prima gelang. Herr Mertens stöhnte und lobte meine Ausdauer und meine trainierten Vaginalmuskeln. Herr Mertens fickte mich immer härter – ich merkte, daß er jeden Moment seine Fickmilch in mein Fotzenloch schießen würde. Er merkte dies auch: “Ich muss mich entschuldigen. Ich wollte sie aus Privatinteresse noch in den Arsch ficken, aber die Pflicht geht vor. Ich bin kurz davor abzuspritzen und werde nun ihre Mundhöhle mit leckerer Samenflüssigkeit fluten!” Ich vergab ihm und er zog seinen Penis aus meiner Möse. Ich kniete mich – so wie sich das gehört – vor ihm und nahm seinen Riemen erneut in den Mund.  Nach kurzem Einsatz meiner trainierten Zunge, spritzte er sein Sperma in meinen Mund. Es war beinahe ein zweites Frühstück! Er verteilte mit seinem Penis noch ein wenig Samenflüssigkeit in meinem Gesicht und ich durfte noch ein wenig an seinem Glied lutschen. Dann zog sich Herr Mertens an und auch ich durfte mich auf den Stuhl setzen – mit den Beinen über den Lehnen. “Also, Frau Upson,” begann er. Er war anscheinend kein Englischprofi, er sprach den englischen Namen nicht ´Apson´ aus, sondern er sagte wirklich  ´Upson´. Ich korrigierte ihn kurz und er entschuldigte sich. Dann legte er los: “Ich Körper ist fit, Sie sind psychisch und physisch belastbar, Sie sind intelligent. Ich werde Sie in den Frauenboxkader schicken. Ich hätte eigentlich noch ihre Handfertigkeit testen müssen, aber ich denke Sie können mit Ihren Händen gut umgehen. Haben Sie mal irgendwann mit der Faust gekämpft?” Ich antworte wahrheitsgemäß, daß ich bisher nur mit der Faust gefickt habe bzw. mit der Faust gefickt worden bin. “Fisting also,” sagte mein Jobvermittler, “das ist ja immerhin ein Anfang.” Er reichte mir einen Ordner mit mehreren gedruckten Seiten. Dann erklärte er mir, wie es mit mit weitergehen würde: “Sie fangen morgen im Nachwuchskader der deuschen Boxerinnen an. Sie werde erst einge männliche  Gegner – als Test – besiegen müssen. Aber mit Ihrer geilen Möse sehe ich keine Probleme, daß Sie diese kampfunfähig und müde ficken können.” Das sah ich genauso und ich bedankte mich artig für die berufliche Perspektive, die mir Herr Mertens eröffnet hatte. Ich erkundigte mich kurz nach einer Duschgelegenheit, da ich soviel Sperma im Gesicht hätte. “Leider gibt es keine Duchen in der Arbeitsagentur, aber ich habe mächtig Druck auf der Blase und könnte in Ihr schönes Gesicht pinkeln.” Seine Hilfsbereitschaft überwältigte mich und ich kniete mich erneut vor meinem Vermittler. Er stand auf und pinkelte in mein besamtes Gesicht. Ich öffnete meinen Mund um auch etwas von der leckeren Flüssigkeit trinken zu können. Mein Gesicht war nun sauber und mein Durst war gestillt. Außerdem hatte ich endlich einen Job. Danke, für dieses Glücksgefühl. Der Frauenboxkader und die vermittelnde Arbeitsagentur haben uns freundlicherweise Fotos vom ersten Probetraining zur Verfügung gestellt – um auch anderen jungen Fräuleins Mut zu machen, eventuell eine sportliche Karriere einzuschlagen.

< Zu den Fotos >

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Insider in Berufsbilder am 17. Mai 2011 » 0 Kommentare
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