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Druckerin

Claudia (Name von der Redaktion geändert) kommt aus der Nähe von Heidelberg. Das arme Ding war lange Zeit ohne berufliche Perspektive – bis sie ihre(n) Beruf(ung) mit Hilfe ihrer Arbeitsagentur fand. Wir durften Claudia – mit Erlaubnis ihres Arbeitgebers (Gemeint ist  mit “Arbeitgeber” der kapitalistische Ausbeuter, der durch Zahlung von untertariflichen Löhnen ihre Arbeitskraft zum Zwecke der Profitmaximierung ausnutzt!) durften wir Claudia während ihrer Arbeitszeit aufsuchen um direkt vor Ort über ihre Erfahrungen zu rede – und um ein paar geile Fotos von der jungen Frau zu machen, so daß sich auch andere Menschen ein Bild vom Beruf des Druckers – bzw. der Druckerin – machen können. So fuhren Mitglieder unserer Kommandoebene zur Druckerei, bei der der Claudia beschäftigt ist. Was uns posiviv überraschte: In den Arbeitsräumen ist es angenehm warm, was an den Druckmaschinen liegt, die Wärme erzeugen. Also im Prinzip wie in einem Kernreaktor. Wir treffen Claudia an ihrem Arbeitsplatz. Claudia hat, wegen der Wärme, nur wenig Klamotten an. Das sehen wir als Pluspunkt, da dies auch weniger schmutzige Wäsche bedeutet: Also ein Zeit- und Geldgewinn für die junge Frau. Wir baten sie um ein Resümee ihrer bisherigen Zeit in der Druckerei. Claudia erzählt:  Herr Z., mein Kontakt in meiner lokalen Arbeitsagentur hat zum Glück nicht so die große Ahnung von Computern. Immer wenn er die Meldung sah “Sie Können den Computer jetzt runterfahren.” hat der arme Mann seinen PC in den Aufzug der Arbeitsagentur gestellt und ist damit in den Keller gefahren. Bei meinem letzten Besuch erklärte ich ihm, was mit dieser Meldung gemeint ist – und er erkannte: Ich war ein Talent am Computer. Er fragte mich, ob ich Ahnung von Computern hätte – was ich bejahte. “Dann habe ich vielleicht was für Sie.” sagte Herr Z. und kramte in seinen Unterlagen. “Ich nehme an, Sie haben auch einen Drucker an ihrem Computer angeschlossen um das Internet und so auszudrucken?” fragte mich der gute Herr – und ich bestätigte seine Vermutung. “Dann könnten Sie ja auch als Druckerin arbeiten!” sagte Herr Z. und suchte weiter in seiner Ablage, bis er die Stellenzeige, die er für mich gesucht hatte, fand. Er überreichte mir das Stellenangebot einer Druckerei. Praktischerweise war der Arbeitsort ganz in der Nähe von meiner Wohnung. Ich las das Stellenangebot durch:

“Gesucht: Drucker oder Druckerin, der oder die elektrisch  gesteuerte Anlagen zum Bedrucken von Papier, Karton, Textilien, Kunststoffen und Metallen einrichtet und nutzt. Weibliche Bewerberin, am besten teilrasiert und mit viel Holz vor Hütte, bevorzugt. Aufgrund des Klimas in den Räumen (Die Arbeitstemperatur der Maschinen wärmt den Raum auf!) sollten weibliche Bewerberinen bereit sein nackt oder halbnackt zu arbeiten, solange sie gut aussehen tun.”

Das klang vielversprechend. Ich sagte meinem Betreuer, daß ich bereit wäre mich in diesen Aufgabenbereich einzuarbeiten. Mein Betreuer war begeistert. “Wir müssen davor aber einen kleinen Test machen. Wenn Sie Druckerin werden wollen, müssen Sie auch Druck mögen. Darf ich das testen?” fragte Herr K. und öffnete seine Hose. Ich sagte, daß ich mit einem Eignungstest natürlich einverstanden wäre. Herr K. holte seinen Penis aus der Hose und stand auf. “Ich habe mächtig viel Druck und muss Sperma ablassen. Können Sie mit dieser Art von Druck umgehen?” Ich nahm seinen Penis in meinen Mund und verwöhnte ihn mit meinem oralen Fickloch. Herr K. war von meinen Fähigkeiten begeistert. Ich führte den Blowjob einige Minuten lang aus, da besamte er bereits meine Mundhöhle. Eine ganze Spermaflut ergoss sich in meinen Mund und ich schluckte alles artig runter und lutschte schließlich noch seinen Pimmel sauber. Herr K. war zufrieden. “Ja, Sie haben meinen Druch gekonnt abgebaut. Sie sind eine ideale Druckerin. Melden Sie sich morgen unter der Telefonnummer die auf dem Stellenprofil steht.” Er zog seine Hose wieder hoch und verpackte sein Geschlechtsteil, dann reichte er mir den Zettel mit dem Stellenprofil und den Kontaktdate. Ich verabschiedete mich. Herr K. wünschte mir viel Glück und brachte mich zur Bürotüre. Mit einem Handkuss verabschiedete er sich von mir und wünschte mir alles Gute bei meiner neuen Arbeitsstelle. Am nächsten Tag rief ich in der Personalabteilung der Druckerei an. Ich konnte bereits am folgenden Tag vorbekommen. Das tat ich auch und nach einem kurzen Gespräch, wurde mir meine Arbeitsstelle gezeigt. Ich arbeite nun seit zwei Monaten als Druckerin – und bin sehr glücklich. Es ist sehr warm in den räumen und ich hab meistens sehr wenig oder nichts an. Meine Kollegen sind sehr freundlich. Die Drucker können geschickt ihre Schwänze in meine Fotze drücken – und ich lasse dies auch gerne zu. “Das ist gut für´s Betriebsklima und sichert den Arbeitsplatz.” sagt mein Chef – und da hat er Recht! Wir danken Claudia für den kurzen Bericht über ihre Arbeitsstelle und haben einige Fotos gemacht um ihre Tätigkeit zu dokumentieren.

< Zu den Fotos >

Druckerin
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Insider in Berufsbilder am 16. März 2011 » 0 Kommentare
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