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Atomwissenschaftlerin

Jana R.* (21, *Der Name wurde aus Sicherheitsgründen geändert!) aus Jena (Ehemalige SBZ) war überrascht als ihr Betreuer von der Arbeitsagentur morgens um 6:30 Uhr (am Sonntag, den 13. März 2011!) vor ihrer Türe stand.  Jana erzählt: Ich war zuerst etwas irritiert als mein Ansprechpartner der Arbeitsagentur vor der Türe stand. Gekleidet war er in einem Schutzanzug. Er begrüßte mich knapp und erklärte seine Anwesenheit: “Frau R., haben Sie von der Sache in Fukushima gehört?” Ich war verwirrt. “Fuckushima?” fragte ich etwas verwirrt. “Nein”, klärte mich bein Betreuer auf “Nicht Fuckushima, sondern Fukushima. Mit der Tätigkeit des Fickens hat dieser Ort nichts zu tun.” Ich sagte, daß ich die Nachrichten wegen dem Reaktorunglück  nach der Bukkake-Katastophe verfolgt hätte und bat Herrn K., so hieß mein Betreuer, in meine Wohnung. “Ich komme gleich zur Sache. Die Kanzlerin hat Sorge wegen der Debatte um die Atomenergie bei uns im Lande. Sie möchte, um die Bevölkerung jetzt vor den Wahlen zu beruhigen, zusätzliche Atomwissenschaftler – bevorzugt Frauen, wegen der QuotInnen-Diskussion – einstellen. Natürlich sollen dabei bevorzugt Hartzlerinnen ins Berufsleben integriert werden, wegen der Arbeitslosenstatistik.” Dies leuchtete mir ein. Ich erwähnte, daß ich als gelernte Friseuse keine Ahnung von Kernkraft hätte. Herr K. holte einen Dildo und einen Vibrator aus seiner Tasche. Diese war aus Sicherheitsgründen mit einem Radioaktivitätsaufkleber versehen. “Ziehen Sie sich mal aus und zeigen Sie mir Ihre rasierte Fotze, ich erkläre Ihnen dann die Sache mit der Kernkraft.” Ich zog mich aus und setzte mich auf´s Sofa. Meine Beine spreizte ich extraweit. Herr K. kam zu mir und leckte meine Fotze. “Also: Nehmen wir mal an, Ihre leckere Fotze ist das Kühlsystem des Atomreaktors und diese Vibratoren sind die Brennstäbe. In den Brennstäben wird die Energie und Wärme erzeugt – und die Brennstäbe müssen halt im Kühlsystem des Atommeilers abgekühlt werden, dann geschieht das, indem die Brennelemente in das Kühlsystem gesenkt werden. Das wäre Ihre Aufgabe. Zeigen Sie mal, ob sie das können.” Ich nahm die beiden Vibratoren und schob sie in meine nasse Fotze und meinen Mund. “Genau. So werden die Brennstäbe kühler, dabei geben diese natürlich Wärme ins Kühlsystem ab.” Mir wurde wirklich warm. Ich sagte meinem Betreuer, daß ich das System verstanden hätte. Herr K. erkundigte sich nach meinen weiteren technischen Fähigkeiten. Ich erwähnte, daß ich diverse Sextechniken drauf hätte und schon mal einen Vibrator repariert hätte. Herr. K. war begeistert. “OK. Sie kriegen die Stelle als Atomwissenschaftlerin. Kommen Sie bitte morgen in mein Büro, sie bekommen dann weitere Instruktionen.” Herr K. verabschiedete sich. Er bemerkte, daß mir ganz warm war und bot mir an, mich mit seiner Kühlflüssigkeit in den unkritischen Temperaturbereich zu bringen. Das war eine gute Idee und ich bat ihn um seine Kühlflüsigkeit. Herr K. öffnete den Reißverschluss seines Schutzanzuges und holte seinen männlichen Kühlstab raus – die Aufnahme der Kühlflüssigkeut erfolgte oral. Ich lutschte seinen Penis bis er meinen Mund mit seinem kühlen Samen flutete. Ein oraler Spermatsunami war das, was ich eh brauchte. Herr K. verabschiedete sich erneut, packte seinen Penis wieder ein und  verließ meine Wohnung. Am nächsten Tag ging ich zu ihm ins Büro und holte mir die weiteren Infos zu meiner neuen Arbeitsstelle ab. Seit drei Wochen arbeite ich nun als Atomwissenschaftlerin und schütze so unser Land. Dafür bin ich sehr dankbar. Soweit Janas Bericht. Die Arbeitsagentur hat uns netterweise einige Fotos zur Verfügung gestellt, auf denen Jana R. den Atommeiler simuliert.

< Zu den Fotos >

Atomwissenschaftlerin
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Insider in Berufsbilder am 13. März 2011 » 0 Kommentare
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