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Malerin

Saskia K.* aus Lemgo (*Name und Ort geändert) ist eine junge Frau die vor Jahren – als es um die Frage der Berufswahlorientierung ging – ihr Hobby zum Beruf gemacht hat: Sie machte eine Ausbildung zur Malerin. Nach der – erfolgreich abgeschlossenen – Ausbildung wurde die schöne Frau aber leider nicht übernommen. Zuerst hielt sie sich mit Gelegenheitjobs über Wasser und verdiente etwas Geld als Senderin auf einer Amateurseite. Irgendwann aber, nach dutzenden von erfolglosen Bewerbungen, meldete sie sich arbeitslos. Zuvor hatte sich das optimistische Luder, daß davon ausging schnell zu einer Anstellung zu kommen, nur arbeitsuchend gemeldet. Jetzt ist Saskia 21 geworden – und immer noch ohne berufliche Anstellung. Sie hat es satt, immer nur Zuhause zu sein und den Tag vor der Webcam zu verbringen. Auch wenn dieser Zusatzverdienst eine nette Ergänzung zum Arbeitslosengeld ist. Sie hat in ihrem Schlafzimmer einen PC und eine Fickmaschine aufgebaut, welche vom Webcamuser gesteuert werden kann. So kann sie sich, über das Internet, mit ihrem Lieblingsdildo durchficken lassen  – und der User kann zusehen. Ziemlich geil findet Saskia diese Art der virtuellen Erotik. Vor einigen Wochen hatte Saskia einen Termin bei ihrer Arbeitsagentur. Saskia erzählt: Es war wie immer bei meinem Betreuer. Der arme Mann, der sich so anstrengt einen Job für mich zu finden, darf bei seiner Gattin nicht mehr ran. Ich betrat sein Zimmer und setzte mich auf den Stuhl, den er mir anbot. Freundlich wie immer war der gute Herr. “Ich habe einen Job für Sie als Malerin. Können Sie mit einem Pinsel umgehen?” Ich bat ihn, mir seinem Pinsel zu zeigen um ihm meine Fähigkeiten mit diesem zu beweisen. Er stand auf und trat an mich heran. Ich sah nun, daß er keine Hose und keine Unterhose trug, was ich davor nicht sehen konnte, da er ja am Schreibtisch saß. Er hatte einen großen Pinsel, der fest und sauber war. Ich nahm seinen Pinsel in meinem Mund und lutschte ihn bis er richtig hart war. “Sie sollten ihren Pinsel auch in meinen Farbtopf tauchen!” sagte ich zu Herrn J. (Der Name darf aus datenschutztechnischen Gründen nicht genannt werden!). Er nickte und zog seinen Pinsel aus meinem Mund. Ich zog schnell meine Schuhe und meine Hose aus, Herr J. zog schnell meinen Slip aus. Er berührte meine Muschi, die vor Geilheit sperrangelweit aufstand. Ich spreizte meine Beine auf dem Stuhl und schwang meine Beine über die Stuhllehnen. Offenbar hatte mein Arbeitsberater eine Zusatzausbildung als Gynäkologe, er kannte sich nämlich mit der weiblichen Anatomie bestens aus: “Sie haben eine schöne Möse, schöne innere Labien, prachtvolle äußere Labien und Ihre Klitoris sieht auch zum anlecken aus.” sagte Herr J., während er mit Zeige- und Mittelfinger in meine Vagina eindrang. Ich wurde inzwischen ungeduldig. “Also Herr J.,”, sagte ich, “fingern kann ich meine Möse selbst. Einen Pinsel wie Sie habe ich aber leider nicht.” Herr J. zeigte Verständnis und war sofort hilfsbereit. Er schob seinen Penispinsel langsam in meine Muschi. Ich stöhnte und streichelte mit der einen Hand meinen Kitzler, während ich mit der anderen Hand meine Bluse öffnete um meine Titten aus dem BH zu holen. Ich streifte den Büstenhalter runter und Herr J. konnte nun auch meine Titten sehen während er mich vögelte. Herr J. hatte mächtig Druck, da seine Frau ihn seit Wochen nicht mehr ranlässt. Beim letzten Beratungsgespräch hat er mir von den Problemen mit seiner baldigen Exfrau berichtet. Er fndet gelegentlich Sexpartner auf Kontaktseiten wie Spermatherapie und kontakte.schwabensex.com, aber wenn so eine verständnisvolle Hobbynutte wie ich von solchen Probleme höre, will ich natürlich helfen. Was ich damals gemacht habe. Mit meiner Hand habe ich seinen Penis gewichst und ihn schließlich mit meinem Mund verwöhnt. Er schoss seine ganze angesammelte Ficksahne in meinen Mund. Herr J. hatte offenichtlich wieder viel Druck, er kam nämlich sehr schnell und spritzte mein Fickloch mit seinem Samen voll. Er ging wieder zu seinem Platz. “Sie können gut mit dem Pinsel umgehen. Ich habe eine freie Stelle als Malerin die zu besetzen ist. Haben Sie Interesse?” Ich bejahte seine Frage, während ich meinen besamten Kitzler streichelte. Herr J. erlaubte mir, mich wieder anzuziehen. Was ich auch tat. Dann reichte er mir die Kontaktdaten für die freie Arbeitsstelle und verabschiedete sich von mir. Seit zwei Wochen arbeite ich nun als Malerin. Herr J. besucht mich aber hin und wieder um zu erfahren, wie es mir bei der Arbeit ergeht. Ich bin froh, daß es Menschen wie ihn gibt, die sich so sehr für ihre Mitmenschen einsetzen. Die Agentur für Arbeit hat uns freundlicherweise Fotos zur Verfügung gestellt die Saskias Tätigkeit als Malerin dokumentiert.

< Zu den Fotos >

Malerin
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Insider in Berufsbilder am 10. Februar 2011 » 0 Kommentare
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