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Leiharbeit = Sexarbeit?

Michael Bodenheimer (Name aus Sicherheitsgründen geändert) ist relativ jung – sagen wir mal 25 -  und kommt aus einem kleinen Dorf in der Umgebung (im weiteren Sinn) von Stuttgart. Michael – der in seinem Freundes und Bekanntenkreis die Spitznamen “Der Ständer”, “Spermaschleuder” bzw. “Deckhengst” hat, arbeitet seit Ende 2010 als Leiharbeiter für eine größere Personalfirma, zur Zeit bei einem Autoteilezulieferer. Nachdem sein ehemaliger Arbeitgeber keine Beschäftigung mehr für ihn hatte ging  das leider nicht anders. Die Problematik der Leiharbeit wird ja in Westdeutschland (und nun auch in der ehemaligen sowjetisch befreiten Zone) hinreichend diskutiert. Wir wollten von einem Insider wie ihm wissen, wie es nun mit der Leiharbeit aussieht. Michael berichtet: Schon lange war mir meine Mitarbeiterin Diana aufgefallen. Ich schätzte sie auf zwischen 40 bis 60 Jahre, ihre frische und liebenswürdige Art ließ sie aber jünger erscheinen. Leider schaffte Diana nicht in meiner Schicht, was mich immer schon sehr traurig machte. Ich spürte, daß sie auch Gefühle für mich hegte. Bei jedem Schichtwechsel, an dem sie an meinem Arbeitsplatz war, startete sie einen liebevollen Monolog: Sätze wie “Die Tasche darf da nicht stehen.”, “Leer bitte den Mülleimer aus.”, “Das Kehrblech steht an der Abfalltonne.” waren ganz klar Versuche, einen Dialog mit mir in Gang zu setzen.  Mein neuer Arbeitskollege, nennen wir ihn mal Paul, der bei der gleichen Zeitarbeitsfirma wie ich schafft, bemerkte die zarte Pflanze der Liebe die zwischen Diana und mir wuchs. Mein Arbeitskollege ist eh ein ganz toller Hecht. Nachdem er meine emotionale Schieflage wegen Diana bemerkte, machte er mir Mut. “Diana erinnert mich an Schwester Houlihan aus MASH.” bemerkte er. Ich kannte die Serie MASH, aber den Film kannte ich nicht, daher konnte ich mit dem Namen Houlihan nichts anfangen. “Du kannst Diana ja mal zu einem Filmabend mit dir einladen. Dann kannst du versuchen anzubandeln” riet mein liebenswürdiger Kollege. Ich erwiderte, daß ich nicht wüsste wie ich so eine Klassefrau wie Diana anbaggern sollte. “Wenn Messer hier so wertvoll sind wie Kippen im Knast, bestechte ich jetzt mit zwei Messern den Vorarbeiter.” sprach Paul. Paul trottete zum Vorarbeiter und kam nach ca. 3 Minuten zurück. “Alles geklärt.” sagte er, “Diana schafft ab morgen mit dir. Nutze deine Chance.” Ich schlief in dieser Nacht unruhig, ich war zu aufgegeilt wegen meinen Gedanken an Diana. Um 4:16 Uhr wurde ich mit einer mächtigen Morgenlatte wach. Ich duschte und kleidete mich an, dann ging ich zu dem Treffpunkt an dem mich der Fahrdienst der Leiharbeitsfirma abholen würde. Kurz vor 6.00 Uhr kamen wir an unserem Einsatzort ab. Diana war bereits da. Ich wünschte ihr schüchtern einen guten Morgen, was einen Monolog ihrerseite auslöste, der etwar 5 Minuten anhielt. Dann betraten wir die Arbeitshalle und meldeten bei der Stechuhr unser Erscheinen. Der (von Paul) bestochene Vorarbeiter verteilte die Arbeit. “Tust du mit Diana Brüste ficken.” sagte er schließlich zu mir. Ich konnte es nicht glauben: Diana strahlte! Als mein Vorarbeiter sich dann korrigierte, guckte sie wieder traurig. “Ich meine: Du tust mit Diana Brüstung flicken für den neuen Opel Manta.” Diana und ich gingen an unseren Arbeitsplatz. Sie merkte, daß ich traurig war. “Keine Sorge,” flüsterte sie in mein Ohr und züngelte dabei mein Ohrläppchen, “du darfst meine Brüstung auch noch ficken. Aber ich bin so heiß: Du solltest mich davor auch richtig ordentlich verstemmen.” Der Gedanke, sie nachher heiss zu verstemmen bescherte mir unter meinem Blaumann eine heftige Erektion. Diana merkte dies und rieb versehentlich ihren, (leider) in der Arbeitshose verhüllten, Popo an meinem Penis. “Wir könnten auf´s Klo gehen, dann kannst du mir mal deine Stoßstange steigen und ein wenig bei mir puffern.” flüsterte sie nun in mein Ohr und steckte ihre Zungenspitze danach in meine Ohrmuschel. Ihre Zunge kitzelte und ich wurde tierisch scharf. Ich schlug vor, die Pause abzuwarten. Dann würde die Arbeitshalle leer sein. Diana war einverstanden. Die Zeit bis zur Pause kam mir vor wie eine Ewigkeit. Ich überlegte kurz Diana, als Alternativort für unseren ersten Sex, das Klo als Ausweichort vorzuschlagen. Das lehnte sie aber ab. “Da wurden letztens zwei erwischt. Ich möchte aber nicht gekündigt werden!” Das leuchtete mir ein. Endlich war es 9:45 Uhr. Die Arbeiterinnen und Arbeiter verließen die Arbeitshalle um zu frühstücken oder zu rauchen. Diana rauchte zum Glück genauso wenig wie ich. Wir hatten andere Laster. Das Luder zog ihre Korsage runter und legte, da sich niemand außer uns mehr in der Halle befand, ihre geilen Titten frei. Sie hingen ein wenig, darauf stehe ich aber total. “Du darfst sie lecken, wenn du den Mülleimer geleert hast.” Wo sie recht hat, hat sie recht. Ich leerte den Mülleimer in die davor vorgesehene Tonne. Diana ging inzwischen zur Heissverstemmanlage, wo irgenwelche Teile für den Opel Manta bearbeitet werden mussten. Sie zog ihre – in meinen Augen eh überflüssige – Arbeitshose aus und legte sich auf die Arbeitsfläche. Einige Mantateile fielen herunter, als ich ihr den Slip auszog. Sie half mir dabei indem sie ihren schicken Popo anhob. Ein weiteres Metallteil fiel herunter. “Das ist jetzt alles Ausschuss!” tadelte mich Diana. Wirf das in die Tonne, dann darfst du mich lecken!” Ich riskierte einen Blick zwischen ihre Beine. Sie war nicht rasiert, hatte dafür offenbar erst in den letzten Tagen geduscht. Ich hätte ihre Weiblichkeit vermutlich noch in Reutlingen geruchlich wahrnehmen können. Ihre lockigen Schamhaare sahen prima aus und die gewaltigen inneren Labien, die zwischen ihren äußeren Schamlippen hervorschaute, ließen mir as Wasser im Munde zusammenlaufen. Ich lief also ganz schnell zum Container für den Ausschuss und warf die zerbeulten Teile dort rein. Blitzschnell lief ich dann wieder zur Heißverstemmanlage, auf der Diana mit weit gespreizten Beinen auf mich wartete. Ich beschloss, das Vorspiel ein wenig abzukürzen. Diana sah zwar nicht so gut gebaut wie eine meiner Traumfrauen die ich mal auf einer Pornogalerie im WWW gesehen habe: Aber dafür war sie real da. Ich sah auf die Uhr: Die Pause würde in 20 Minuten vorbei sein. Ich beschloss, Diana mit meiner geschickten Zunge ein wenig orale Freude zu bereiten. Sie ließ sich bereitwillig lecken. “Wenn du magst, darfst du dabei auch einen Finger in meine Mokkastube stecken.” sagte Diana während sie vor stöhnte. Ich hatte bisher nur ihre Muschi geleckt, ziemlich viele ihrer Schamhaare blieben dabei in meinem Mund zurück. Aber das störte mich nicht. Diana stöhnte laut auf, als ich nun ihre Rosette leckte und kurz darauf nit meinen Zeigefinger in ihr enges Popoloch eindrang. Ich stimulierte ihren Hintereingang mit einem Finger und fingerte mit dem Zeigefinger meiner linken Hand ihr ziemlich weites Fickloch. Meine Zunge bearbeitete inzwischen wieder Dianas angeschwollenen Kitzler. Diana hatte schnell ihren Höhepunkt und ich erhob mich um ihr schönes Gesicht aus der Nähe zu betrachten. Unsere Zungen spielten zärtlich miteinander als wir uns küssten. Sie machte sich an meiner Arbeitshose zu schaffen – und holte meinen Fickbolzen raus. “Los stopf mich!” forderte sie mich auf nachdem sie ein wenig mein steifes Glied mit ihrer Hand verwöhnt hatte. Ich setzte Diana auf die Arbeitsplatte, dabei ruinierte ich versehentlich ihre schicken Strapse. Diana meckerte kurz, weil die Strapse nun auch in die Ausschusstonne mussten, aber ich war so scharf: Ich musste mich nun geschlechtlich mit ihr vereinigen. Ich vögelte sie hart und Diana feuerte mich mit ihrer liebliche Stimme an: “Ja, gib mir deine leckere Ficksahne, mein junger Hengst!” rief sie aus, als ich meine Spermaladung in ihre Höhle feuerte. Dann zogen wir uns schnell an, damit auch ja keiner was merkt. Wir wussten, daß sexuelle Aktionen (z.B. auf dem Firmenklo) bei unserer Firma geahndet werden. Und Arbeitslosigkeit würde unser neunes Glück gefährden. Soweit Michaels Bericht zur Thematik “Liebe zwischen Leiharbeitern und regulär angestellten Arbeiterinnen”. Diana und Michael sind inzwischen ein richtiges Paar und wohnen seit zwei Wochen zusammen. Er ist froh, seine Diana nun nicht mehr nur am Arbeitsplatz sehen zu dürfen. Diana und Michael nehmen – um andere Menschen an ihrem Glück teilhaben zu lassen – ihr reges Sexleben mit ihrer Digitalkamera auf. Ihre gemeinsamen Sexvideos und Fickbilder haben sie auf diversen Amateurportalen (PA, MDH, Amateurseite, Swingerinnen) online gestellt:

 

< Sexvideos von Diana und Michael gibt´s hier >

Wird fortgesetzt

Leiharbeit = Sexarbeit?
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Insider in Sonstiges am 06. Februar 2011 » 0 Kommentare
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