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Nonne

Schwester Vulva hieß, bevor sie ihre(n) Beruf(ung) als Nonne fand, ganz anders. Sie fristete ein trostloses Dasein in der westdeutschen Hartz4-Realität. Ein Gespräch bei ihrem Arbeitsberater in ihrer lokalen Arbeitsagentur brachte schließlich die Wende in ihrem Leben. Schwester Vulva berichtet: Mein Leben war trostlos. Seit 4 Jahren war ich ohne Job. Ein paar Euro verdiente ich mir als Amateurin und Hobbyhure dazu, fickte mit allen möglichen Männern für ein kleines Taschengeld. Ich wollte raus aus diesem Leben. Ich war es satt keine richtige Arbeit zu haben und stattdessen jeden Morgen meine Fotze mit einem Vibrator zu bestücken statt entgeltlich arbeiten zu gehen. Ein Termin bei meinem Arbeitsvermittler brachte schließlich die Wende in mein Leben. Wie immer fand ich mich pünktlich zum Beratungstermin bei der Agentur ein. Ich hatte am Morgen meine Möse gründlich rasiert. Zum Glück! Mit einem freundlichen “Zieh  den Minirock aus und den verdammten Slip, setz Dich auf den Stuhl und spreize Deine geilen Fickstelzen damit ich Dein hoffentlich rasiertes Fotzenloch gut sehen kann.” wurde ich von meinem Arbeitsberater empfangen. Heute war Herr K. (Der Name soll aus Sicherheitsgründen nicht genannt werden!) aber mal freundlich. Ich zog Minirock und Tanga aus, pflanzte mich auf den Stuhl und legte meine Beine über die Lehnen. Mein Arbeitsberater sah mich nun so, wie mich sonst nur mein Gynäkologe sieht. Der Arbeitsberater holte seine Frühstücksbox aus seiner Aktentasche und nahm eine Karotte aus dieser raus. Er kniete sich vor meinen Stuhl und führte die Möhre in meine Möse ein. Meine Fotze machte schnalzende Geräusche und die Karotte war sofort mit meinem Fotzensaft benetzt. “Sieht gut aus, Ihre Muschi. Mal sehen ob die auch so gut schmeckt wie sie aussieht.” sprach Herr K. und leckte meinen Kitzler während er mich weiter mit der Möhre fickte. Durch die Penetration mit dem Gemüse und seine flinke Zunge kam ich schnell zu meinem Orgasmus. Herr K. war zufrieden. Er stand auf, öffnete seine Hose und holte seinen Penis raus. Die Möhre entfertne er davor aus meiner Vagina. “Los, Sie dürfen nun blasen.” sagte Herr K*. und ich folgte. Während ich seinen großen Penis in meinem Mund liebkoste, aß er die Möhre auf. “Ihr Fotzensaft schmeckt aber wirklich  herrlich.” lobte mein Arbeitsberater den Geschmack meines Mösensekrets. Ich konnte nichts sagen, da ich ja seinen Penis in meinem Mund hatte. Sein Schwanz war inzwischen richtig steif und mein Berater schlug vor, daß ich mich auf den Boden zu legen. Das tat ich. Er fasste mit jeder Hand eines meiner Fußgelenke, hob meine Füße über meinen Kopf und drang mit voller Wucht und mit seinem ganzen Gewicht n meine Möse ein. ”Diese Fickstellung nennt man serbischer Koitus.” klärte mein Berater mich auf. Ich war von seiner Bildung und Intelligenz beeindruckt! Er fickte mich hart durch und spritzte nach ca. 5 Minuten ab. Dann erlaubte er mir mich hinzuknien um das Restsperma von seinem Penis wegzulutschen. “Sie dürfen sich nun setzen. Sie haben den Belastungstest bestanden. Ich habe einen Job für Sie.” Ich freute mich und setzte mich auf den Stuhl, legte meine Beine wieder über die Lehnen und streichelte noch ein wenig meine gerade erst gefickte Fotze. “Ja, reib Deinen Kitzer, Du Nonne.” sagte Herr K. Ich schaute ihn etwas verwirrt an. Wurde ich ja normalerwerise von ihm nur als “Fotze”, “Nutte” oder “Fickstück” angesprochen, war die Nutzung des Kosewortes “Nonne” etwas ganz neues für mich. Herr K. erzählte nun, welchen Job er für mich hatte. Das Kloster “Zu den barmherzigen Schwestern von Sodom suchte eine neue Nonne. An das Kloster angeschlossen waren Wirtschaftsbetriebe um das Leben der Nonnen zu finanzieren. Neben einem Weingut betrieben die barmherzigen Schwestern ebenfalls ein “Haus der Liebe”. Mein Berater umschrieb die Tätigkeiten die ich dort zu erfüllen hätte: “Sie müssen sich von den Klienten des Hauses ficken und lecken lassen. Einige Kunden stehen auf Natrursektspiele und wollen angepinkelt werden. Könnten Sie diese Arbeit erledigen?” Ich schlug meinem Berater vor, meine Fähigkeiten zu beweisen und er legte sich auf den Boden. Ich hockte mich über seinen Mund und drückte meine Fotze an diesen, dann pisste ich los. Er schluckte meinen Urin. Als meine Quelle nicht mehr sprudelte, leckte er meine Möse sauber. Ich erhob mich und mein Berater ebenfalls. Er setzte sich wieder an seinen Platz. “Ja, Sie sind geeigent für den Job. Daß Sie Pisse schlucken können, falls Freier ihren Sekt loswerden wollen, ist ja kein Problem. Und von unserem letzten Gespräch weiß ich ja, daß Sie auch für Analsex offen sind. Wollen Sie den Job als Nonne haben und von nun an der Sünde und Satan entsagen um ihr Leben dem Herrn zu widmen?” Ich bejahte diese Frage. Herr K. gratulierte mir zu meinem Job und gab mir meine Arbeitskleidung: Eine Nonnenkluft, Reizwäsche und Liebeskugeln damit meine Fotze immer gut in Form bleiben. “Die Liebeskugeln lassen sich auch als Gebetskugeln verwenden.” sagte Herr K. während er alle Infos zu meiner neuen Stelle ausdruckte. Er reichte mir, nachdem der Drucker seine Arbeit beendet hatte, alle Infos zu meinem neuen Arbeitgeber. Seit 3 Wochen lebe ich nun im Kloster, jeden Abend diene ich im angeschlossenen “Haus der Liebe” und ficke mit gläubigen Freiern. Ich bin dankbar, endlich eine Aufgabe zu haben die mein Leben – und meine Möse – gut ausfüllt. Die Gebetsstunden um 5.00 Uhr morgens waren anfangs ein Problem, aber inzwischen genieße ich diese Stunden, da die anderen Nonnen und ich dabei unsere Mösen mit Dildos und Vibratoren ficken. Ich danke der Agentur für Arbeit dafür, daß sie mein Leben wieder auf die richtige Bahn gebracht hat. Die barmherzigen Schwestern von Sodom haben uns freundlicherweise einige schöne Bilder von Schwester Vulva zur Verfügung gestellt, die wir hier gerne zeigen um auch anderen gläubigen Menschen den Job als Nonne (oder auch Mönch)  schmackhaft zu machen.

< Zu den Fotos >

Nonne
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Insider in Berufsbilder am 26. Januar 2011 » 1 Kommentar
bisher 1 Kommentar » Kommentare
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  1. Liebeskugeln sagt am 11.März 2011 um 7:44 pm Uhr:

    Liebeskugeln, Orgasmusperlen, Benwa-Kugeln…es gibt viele Namen für die Vivid Double Bubble Lanny Liebeskugeln

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