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Soldatin

“Wie wäre es denn mit einer Anstellung bei der Bundeswehr?” Diese Frage des Vermittlers überraschte mich. Bin ich doch eigentlich auf der Suche nach einem Job als Fotomodel gewesen, ging dieser Vorschlag ja nun in eine ganz andere Richtung. Ich wusste zwar, da ich immer in Geschichte und Politik aufgepasst habe, daß die Bundeswehr eine Art Armee ist die unser Land vor der kommunistischen Bedrohung aus dem Osten schützt, sonst wußte ich aber nichts von dieser Organisation. Der Arbeitsberater klärte mich aber zum Glück auf: “Die Bundeswehr schützt uns immer noch von der Bedrohung aus dem Ostblock, aber heute gehören auch andere Aufgaben in den Bereich der Bundeswehr. So sichert sie z.B. unsere Interessen am Hindukusch.” Ich komme aus Dortmund und hatte bisher noch nie vom Hindukusch gehört, wusste also nicht ob sich dieser Fluß oder was immer das sein mochte in Hessen, Rheinland-Pfalz oder sonstwo befindet. Ich fragte also nach und die Berater hatte echt viel Ahnung: “Der Hindukusch ist ein Gebirge in Zentralasien, daß sich größenteils in Afghanistan befindet.” Von Afghanistan hatte ich schonmal was in den Nachrichten gehört. Da ist immer viel los, was ja nicht so schlecht ist. Ich hatte meine Zweifel, ob ich überhaupt für einen Job dort die Richtige wäre und sagte dies meinem Berater. “Sie lernen in der Ausbildung eine Waffe zu gebrauchen. Ich müsste nur jetzt kurz testen ob sie ihre weiblichen Waffen auch geschickt nutzen können. Machen Sie sich bitte frei und legen Sie Ihre Beine über die Stuhllehnen.” Ich zog mich also aus und legte meine Schenkel über die Stuhllehnen. Zum Glück hatte ich heute Morgen noch mein Möse gründlich rasiert. Der Arbeitsberater stand auf und kniete sich vor mich hin. Mit einem Finger fingerte er mein Fotzenloch. Ich stöhnte leicht auf. Er schob nun seinen Mittelfinger ebenfalls in meine Vagina und massierte leicht meinen G-Punkt. Dann setzte er seine Zunge an und fuhr damit über meinen enthaarten Schambereich. Als er meinen Kitzler leckte, forderte ich ihn auf fortzufahren. Er leckte und meine Vaginalsäfte gerieten ins Fließen. Er zog schließlich seine Finger aus meiner Muschi. Sie waren mit meinem Fotzensekret benetzt und er leckte sie ab. Dann sprach mein Berater: “Ihre Primärwaffe ist gut in Form. Ihre Titten sind auch schick. Wie sieht´s mit ihrer Mundwaffe aus?” Ich bat ihn, seinem Schwanz auszupacken damit ich diesen lutschen kann – und die Fähigkeiten meiner Mundfotze zu beweisen. Er stand auf und holte seinen Penis aus der Hose. Ich nahm seinen Pimmel sofort in meinen Mund und lutschte ihn, bis er schön hart war. Er zog dann seinen Steifen aus meinem Mund und schob ihn in mein Hauptfickloch. Er fickte mich hart, zog immer wieder zwischendurch seinen Schwanz aus meinem Loch um damit meinen Kitzler zu streicheln. Irgedwann spritzte er ab und auch ich hatte meinen Orgasmus. “Sie dürfen sich nach dem Gespräch wieder anziehen, Frau K****, aber erstmal bleiben Sie sitzen und streicheln noch ein wenig ihre Muschi. Ich folgte. Er setzte sich wieder an den Schreibtisch und erzählte von meinen Aufgaben. “Sie werden an der Waffe ausgebildet um sich im Rahmen des Kampfes gegen den Terror zu bewähren. Ihre Hauptaufgabe ist aber die Verbessung der Truppenmoral: Sie haben am Hindukusch als Feldmatzraze zu dienen und sich von allen Soldaten, die teilweise monatlelang keine Frau mehr gesehen haben, durchficken zu lassen. Sie sollten bereit sein sich außerdem in den Arsch ficken zu lassen. Blasen können Sie ja eh, wie Sie bewiesen haben, also sollte es kein Problem für Sie sein eine ganze Kompanie notgeiler Soldaten mit Fotze und Mundfotze zu befriedigen. Ist das was für Sie oder haben Sie noch Fragen?” Ich fragte nach, ob alle Schwänze die ich lutsche auch in meinen Mund abspritzen. “Ja, die Männer werden in ihren Mund spritzen aber auch ihr Gesicht und ihre Titten mit Sperma vollspritzen.” Das hörte sich alles sehr gut für mich an und ich sagte zu. Der Vermittler druckte mir meinen Marschbefehl aus. Ich hatte mich am nächsten Tag in der örtlichen Kaserne zum Start der Grundausbildung einzufinden. “Sie werden dort auch medizinisch untersucht. Sie haben dort auf einen gynäkologischen Stuhl zu sitzen während alle Soldaten sie ficken.” Damit hatte ich keine Probleme. Ich nahm das Schreiben das ich für den Antritt der Stelle benötigte. Ich bin nun mit meiner Grundausbildung fertig und diene nun (Blowjobs, Ficken, Anal, Natursekt, Extremsex) seit 2 Wochen am Hindukusch. Ich bin dankbar, endlich einen Job zu haben der zu mir passt. Die Medienabteilung von Clara K*s (Name geändert) hat uns freundlicherweise einige schickte Fotos von ihr zur Verfügung gestellt.

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Soldatin
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Insider in Berufsbilder am 10. Januar 2011 » 0 Kommentare
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