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Reitlehrer

Carlo J. (Name von der Redaktion geändert) aus N. in der Nähe von K. ist eigentlich gelernter Bäcker. Mit 21 Jahren wurde er – er entwickelte eine Allergie gegen Mehl – berufsunfähig. Versuche, eine neue Ausbildung zu machen, schlugen fehl. So war Carlo seit  drei Jahren arbeitslos und bekam seit zwei Jahren Arbeitslosengeld II. Er sah keine berufliche Perspektive für sich. Schließlich schlug das Schicksal zu seinem Gunsten zu – durch eine Stellenanzeige in der Zeitung. Ein Reiterhof suchte einen erfahrenen Reiter als Reitlehrer. Carlo J., den aktiv Reitsport betrieben hat bis er sich dieses Hobby nicht mehr leisten konnte, sah seine Chance. Carlo berichtet: Ich konnte es wirklich kaum fassen. Nach tausenden von Absagen – auf alle möglichen Hilfsjobs – schien es diesmal erstmals seit Jahren wieder gut zu laufen. Ich rief bei der Betreiberin des Reithofs, eine Frau Dr. P. (Die Dame wollte ihren Namen hier nicht veröffentlicht sehen. Diesem Wunsch kommen wir natürlich nach!), an. Am Nachmittag sollte ich vorbeikommen und alle meine Bewerbungsunterlagen – also Zeugnisse, Arbeitszeugnisse und den tabellarischen Lebenslauf – mitbringen. Ich suchte ein passendes Outfit aus dem Schrank, kramte alle meine Unterlagen zusammen und brachte den Lebenslauf auf den aktuellen Stand, was heißt, daß ich das Datum auf den heutigen Tag änderte. Dann rasiete ich mich und duschte. Ich zog mich an und beschloss noch ein wenig auszuruhen bevor ich bei Frau Dr. P. auftauchen würde. Auf meinem Sofa machte ich ein kurzes Nickerchen, der Wecker den ich auf 30 Minuten eingestellt hatte weckte mich. Ich zog mir ein Sakko über, nahm meine Tasche mit meinen Unterlagen und zog mir feste Schuhe an. Ich verließ die Wohnung um 13:31 Uhr MEZ und fuhr mit meinem Kleinwagen los. Außerhalb der Stadt war der Reiterhof. Ich habe zwar früher auf einem anderen Hof geritten, die Lage meines Ziels war mir aber bekannt. Schon oft bin ich dort vorbeigefahren. Ich fuhr auf den Hof und ging zu dem großen Herrenhaus. Die Tür öffnete sich und eine Frau, ich schätze sie auf Ende 40, kam mir entgegen. “Hallo ich habe Sie kommen sehen. Ich nehme an Sie sind Herr J.” Wir reichten und die Hand und ich bestätigte meine Identität. Sie bat mich ins Haus und ich folgte ihr. Sie sah gut aus. Sie hatte dunkelbraune Haare, unter ihrem schwarzen Rollkragenpullover zeichneten sich ihre Titten ab. Sie hatte ordendlich Holz vor der Hütte. nicht zu viel, nicht zu wenig. Wir gingen in ihr Büro. Auf dem Schreibtisch lag noch ein Vibrator, auf dem etwas – wie ich vermutete – Vaginalsekret zu sehen war. “Oh, entschuldigen Sie. Den hatte ich gerade genutzt als ich Ihren Wagen reinfahren sah.” Sie legte den Vibrator in ihre Schreibtischschublade und bot mir einen Stuhl an. Ich setzte mich und sie nahm gegenüber von mir, hinter dem Schreibtisch, platz. “So, sie wollen also hier die Kunst des Reitens lehren?” fragte sie und ich nickte und erzählte etwas von meiner Erfahrung im Reitsport. Sie studierte dabei meine Unterlagen. “Haben Sie irgendwelche Referenzen?” fragte sie mich, während sie meinen Lebenslauf studierte. Ich verneinte. “Sie haben doch sicher eine Referenz in ihrer Unterhose. Zeigen Sie diese mal her.” Ich zog also meine Schuhe aus und meine Hose. Dann zog ich meine Unterhose aus und präsentierte meiner potenziellen Chefin meine Referenz. “Einen schönen Pimmel haben Sie, diese Referenz gefällt mir. Aber wäre er steif, würde mir die Referenz noch besser gefallen.” Sie stand auf und zog ihren Pullover und ihre Hose aus. Dann setzte sie sich auf den Stuhl und legte ein Bein über die Stuhllehne. Auf ihrem Slip war ein Fleck, sie war ziemlich feucht. Mein Penis richtete sich ein wenig auf. Dann schob sie eine Hand unter den Slip und streichelte ihr Fötzchen. “Gefällt Ihnen das?” fragte Frau Dr. P. und ich antworte wahrheitsgemäß mit einem “Ja”. Sie schob den Slip im Schritt etwas zur Seite und ich konnte nun ihre rasierte Möse sehen. “Als Reitlehrer müssen Sie ja auch gut kommunizieren können um Wissen zu vermitteln. Zeigen Sie mal ihre oralen Fertigkeiten.” Ich ging auf sie zu, kniete mich vor dem Stuhl und entfernte erstmal ihren Slip. Dann leckte ich ihre Muschi und führte dabei zwei Finger in ihrer Scheide ein.  Sie stöhnte als ich mit meiner Zunge ihren Kitzler leckte. “Jetzt will ich ihre Referenz mal genauer betrachten.” sagte Frau Dr. P. plötzlich. Ich stand auf und sie kniete sich vor mir um meinen Penis in ihrem Mund aufzunehmen. Sie legte einen passablen Blowjob hin und ich stöhnte, sie unterbrack das Blasen: Mein Penis war in ihrem Mund richtig hart geworden. “Wir sollten prüfen, ob unsere Referenzen zusammenpassen.” sagte sie während sie sich auch den Schreibtisch legte. Ich verstand, was sie wollte und schob meinen Pimmel in ihre Fickdose. Sie stöhnte während ich sie hart vögelte. Sie hatte vor mir einen Orgasmus, aber ich war kurz davor ebenfalls zu kommen. “Spritzen Sie alles auf meine Muschi” forderte mich meine Bewerbungsgesprächspartnerin auf – und ich tat ihr diesen Gefallen. In drei Schüben spritzte ich meine Ficksahne auf ihre Muschi. “Ihre Qualitäten als Reitlehrer sind überzeugend. So geil bin ich schon lange nicht mehr geritten worden. Sie haben den Job.” Ich war überglücklich. Seit 8 Wochen arbeite ich nun als Reitlehrer und bin froh, endlich aus der Hartz4-Falle zu sein. Der Reiterhof hat uns freundlicherweise Fotos, die Carlos Tätigkeiten mit Reitschülerinnen dokumentieren, zur Verfügung gestellt.

< Zu den Fotos >

Reitlehrer
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Insider in Berufsbilder am 22. Dezember 2010 » 1 Kommentar
bisher 1 Kommentar » Kommentare
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  1. hengst41 sagt am 28.Dezember 2010 um 8:51 pm Uhr:

    Geil und du weit aber schon das sie schwanger werden kann.!!!ich bin heinz und ich habe letztens eine die war heiß sie hatte piersings an der brust und eins an der muschi ich leckte sie und schob ihr drei finger in die muschi als sie kam war ich total nass im gesicht ihr saft schmeckte geil dann setzte sie sich auf mein schwanz und ritt los es war so geil als ich kam spritzte ich meine ficksahne in sie und sie zuckte zwei mal und sagte scheiße ich nehme keine pille dann zog sie ihm raus und spielte an iherer muschi mit mein penis und sagte grinsent schau muschi ist der penis nicht geil und schob ihm wieder rein und ritt weiter bis ich so weit war und sie meinte spritz ist egal.gruß heinz

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