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Das Subproletariat

Rebecca sagt von sich, daß sie eine echte Zigeunerin sei. Nun gut. Offensichtlich ist: Sie ist eine junge Punkerin mit entsprechender Haarpracht – und ihre Möse ist gründlich rasiert. Sie lebt mit ihrem arbeitslosen Freund in einem besetzten Haus, daß einem üblen Kapitalisten gehört. Der Geldsack hat von der Enteignung nicht mal was gemerkt – oder es stört ihn nicht weiter, da er eh genug Kohle hat. Rebecca und ihr Freund Marco leben von Hartz4 – bzw. von der Kohle die sie von Passanten in der Fußgängerzone schnorren. Etwas Kohle kommt durch Rebeccas Hobby rein: Sie bläst leidenschaftlich gern Schwänze. In der Fußgängerzone quatscht sie schonmal Leute an. “Für 5 Euro mehme ich dein Glied in den Mund, Spießer.” ist ihr bester Anmachspruch der in 90% aller Fälle wirkt. So kommen dann schon mal pro Tag gut 200 Euro zusätzlich rein. Sie besorgts den Freiern dann in einem Hinterhof mit ihrer Mundfotze. Natürlich haben Rebecca und Marco auch noch ein gemeinsames Sexleben. Er kriegt von ihr immer wieder mal gerne einen geblasen und sie lässt sich ihre Fotze von Marco lecken. Ficken tun die beiden Punker natürlich auch. Und danach wird von dem erschnorrten Geld noch gerne romantisch gegessen: Pommes von der Frittenbude gibt´s dann zu einem leckerene Wein von einem guten Discounter. Wir haben exklusiv einige schöne Bilder von den beiden gemacht um das Sexualleben des Subproletariats zu dokumentieren und um Menschen, die in der gleichen Lage sind wie die beiden Punker, neuen Mut zu geben.

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Das Subproletariat
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Insider in Sonstiges am 17. Dezember 2010 » 0 Kommentare
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