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Industriekauffrau

Petra P. aus D. (Die junge Frau legte Wert darauf nicht namentlich genannt zu werden!) war fast ein Jahr lang ohne Job. Die gelernte Industriekauffrau war frustriert. Das Arbeitslosengeld war leider nur von geringer Höhe und ohne ihren Job als Hobbynutte (Sie lässt sich für ein paar Euro ficken!) Auf Webseiten wie PrivateAmateure und Amateurseite verdient sich sich etwas Kohle dazu und auf Spermatherapie sucht sie nach solventen Herren die für 20 Euro die Stunde gerne Sperma in ihre Lusthöhlen (Aber nur in Mund und Muschi!) abspritzen können . Ohne diesen Nebenverdienst hätte die gutausehende Brünette ihre jetzige Wohnung aufgeben müssen. Jetzt hat Petra zum Glück einen neuen Job: Die arbeitet als Assistentin der Geschäftsführung in einem großen Industrieunternehmen. Petra berichtet hier bei uns von ihrer neuen Tätigkeit: Die Arbeitslosigkeit ging mir echt auf den Keks. Jeden Tag das gleiche Spiel: Aufwachen, masturbieren, frühstücken, im Internet Stellen recherchieren, nochmals masturbieren, Bewerbungen schreiben und Absagen auf ältere Bewerbungen lesen, User empfangen die ich über die Amateurseiten kennengelernt habe und mit ihnen vögeln, masturbieren. Was fehlte, war ein Job. Das einzige Jobmäßige in meinem Leben waren die Blowjobs – und die sind leider keine vollwertige berufliche Beschäftigung. Auf eine Bewerbung auf einen Sekretariatsjob kam schließlich eine Einladung zum Vorstellungsgespräch. Ich ging zu dem Termin. Die Abteilungsleiter – drei nette Herren – waren sehr freundlich. Ich musste mich in dem Raum vor ihnen ausziehen und meine Beine spreizen. Dann fickten sie mich der Reihe nach durch – um meine vaginale Belastbarkeit als Assistentin der Geschäftsführung zu testen. Die Herren waren zufrieden. Nachdem meine Möse und mein Mund mit ihrem Sperma geflutet wurde, sagten sie mir mündlich die Stelle zu. Ich beantworte nun eingehende Telefonate, führe den Terminkalender der Abteilungsleitung und habe Gästen – sehr viele Japaner darunter – als Fickstück zur Verfügung zu stehen. Eigentlich  eher “zur Vergügung zu liege”. Manchmal ist wenig los im Büro, dann masturbiere ich mit den Vibratoren die mir die Firma, für Zeiten mit wenig Auslastung, bereitstellt. Ich bin glücklich, endlich wieder eine schöne Stellung gefunden zu haben! Wir danken Petra für ihren Bericht und haben von ihrer neuen Firma ein paar nette Bilder bekommen um ihre Masturbationstätigkeit im Büro bildlich darzustellen.

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Industriekauffrau
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Insider in Berufsbilder am 13. Dezember 2010 » 2 Kommentare
bisher 2 Kommentare » Kommentare
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  1. Claudia und Rocco | Junge Fotzen sagt am 13.Dezember 2010 um 3:20 pm Uhr:

    [...] Die beiden wohnen nun seit kurzem zusammen (In Roccos Wohnung). Claudia macht eine Ausbildung zur Industriekaufmann und Rocco arbeitet auf dem Bau. Mit der Kohle die Rocco verdient und Claudias Ausbildungsvergütung [...]

  2. Gut bestückt! | FICKENund.SCHWARZERKAFFEE.com sagt am 25.Februar 2011 um 12:09 pm Uhr:

    [...] ziemlich gut deutsch spricht – die Arbeitsagentur hat ihr einen Deutschkurs bezahlt, um die gut ausgebildete Kauffrau besser auf dem Arbeitsmarkt vermitteln zu können – erzählt: Wir haben uns gut eingelebt in Deutschland. In unserer geräumigen [...]

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