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Security

Anja F. kommt aus der Nähe von Essen. Sie war über zwei Jahre lang erwerbslos. Ein hartes Schicksal für die aktive Frau: Denn Anja ist nicht nur “stark” gebaut, sie ist auch sehr sportlich. Auch wenn ihr das keiner auf den ersten Blick ansieht. Neben ihrem Lieblingshobby- Sportficken mit geilen Männern – betreibt sie Sport: Sie geht wöchentlich mehrmals ins Fitness-Studio, liebt es zu saunen (am liebsten in der gemischen Sauna, weil sie dann Pimmel sehen kann!) und sie ist leidenschaftliche Sportschützin. Die lange Arbeitslosigkeit ging ihr auf die Nerven. Dann bekam die agile Frau – und leidenschaftliche Freizeithure – ihre berufliche Chance. Anja berichtet: Ich war schon am verzweifeln. Ich habe mich ja wirklich wöchentlich beworgen. Im Internet habe ich Stellen recherchiert, alle lokalen Tageszeitungen und Wochenblätter mit Stellenteil studiert – ich bekam nicht mal eine Einladung zum Vorstellungsgespräch. Und dann hatte ich Glück: Ich war im Vereinsheim meines Schützenvereins und schoss – in der Schießanlage – mit der Pistole. Plätzlich berührte jemand meine Schulter. Ich legte die Pistole – gesichert – zur Seite, settze die Schießbrille ab und zog den Ohrenschutz aus. Hinter mir stand ein sportlicher Herr. Vielleicht Ende 30. “Sind Sie die Anja?” ich bejahte das. Er bat mich, ihm zu folgen. Er wollte mir mir reden. Wir gingen in den “gemütlichen” Teil des Vereinsheim, setzten uns an einen Tisch. Das Vereinsmitglied, das heute Thekendienst hatte, brachte uns zwei Tassen mit Kaffee, die der unbekannte Herr zuvor bestellt hatte. Er reichte mir die Hand und stellte sich vor. “Mein Name ist Lehmann. Andres Lehmann. Ich bin auch in diesem Club.” Ich hatte ihn noch nie gesehen, stellte mich aber auch mit meinem Namen vor. Er lächelte. “Wie Sie heißen weiß ich bereits. Ich war gerade bei Thomas – dem Waffenmeister – und habe mit ihm zwanglos geredet – über fehlendes Personal in meiner Sicherheitsfirma. Und er meinte, daß hier im Club eine agile, intelligente Frau schießt die einen sportlichen Eindruck macht und die in meine Firma passen würde. Er sagte mir, daß Anja, also Sie, gerade auf dem Schießstand sind. Und so beschloss ich, mein Glück mal zu vesuchen.” Ich war sprachlos. Eine Chance für einen Job tat sich auf. Ich interessierte mich privat eh für Sicherheitsfragen, verschlang alle Artikel über berühmte Firmen wie “Blackwater” etc. Dies war meine Chance und es fiel mir schwer meine Begeisterung zu verbergen. Herr Lehmann sprach weiter: “Ich müsste natürlich davor Ihre körperliche Belastbarkeit testen und prüfen, wie gut Sie mit scharfen Waffen umgehen können. Wann haben Sie denn Zeit?” Ich musste nicht lange überlegen. “Jederzeit habe ich Zeit. Von mir aus jetzt.” sagte ich mit entschlossener Stimme. “OK. Dann fahren wir in mein Büro und wir machen die notwendigen Tests.” Wir tranken unseren Kaffee aus und verließe das Vereinsheim. Ich hatte einen Waffenschein und hatte meine Pistole in einer Tasche verstaut unter meinem Arm. “Wo steht Ihr Wagen?” fragte Herr Lehmann. Ich sagte ihm, daß ich zu Fuß da wäre. “Dann fahren Sie halt bei mir mit.” sagte er und öffnete einen schwarzen Volvo. Er öffnete mir die Beifahrertüre und ich stieg ins Auto ein. Dann stieg auch er ein und startete das Auto. Wir fuhren ca. 20 Minuten bis zu seiner Firma, die in einem Gewerbegebiet ihren Sitz hatte. Er erzählte unterwegs von seinem Geschäft. Er stellt Sicherheitspersonal für Großveranstaltungen in der Region und für private Events, bei denen ungebetene Gäste unerwünscht sind. “Neben körperlicher Fitness ist bei uns vor allem Köpfchen gefragt. Um Gefahren im Vorfeld zu erkennen, Risiken zu evaluieren und aufkommende Konflikte vielleicht mit einem Gespräch und ein wenig Psychologie zu entschärfen.” sagte er gerade, als er auf den Hof der Firma fuhr. Das Gebäude war ziemlich groß, dreistöckig. Er stoppte den Wagen auf seinem Parkplatz und wir stiegen beide aus dem Auto, gingen in das Gebäude. Mitarbeiterinnen begrüßten ihn und reichten auch mir die Hand um sich vorzustellen. Das war keine kleine Sicherheitsfirma. Ich hatte, bis wir bei Herrn Lehmann im Büro ankamen, gut 30 Menschen die Hände geschüttelt. Herr Lehmanns Büro war außergewöhnlich. Die Jalousien waren runtergelassen, die Wand war in einem dunklen Grauton, fast schwarz. Im Büro stand nur ein Schreibtisch und dahinter ein Bürostuhl. Auf dem Schreibtisch standen nur ein Telefon und ein Notebook. Ansonsten war das Zimmer, ausgenommen von einem schweren Ledersessel und einer dazu passenden Fußauflage, leer. Der Raum erinnerte mich an das Arbeitszimmer von Al Pacino im Film “Im Auftrag des Teufels”. Allerdings sah Herr Lehman ganz und gar nicht teuflisch aus. Er  war symphatisch. “Setzen Sie sich.” sagte er und zeigte auf den bequemen Sessel. Er setzte sich an seinen Schreibtisch. “Wie fit sind Sie denn körperlich? Sind Sie muskolös?” fragte er nun. Ich wusste nicht recht was ich sagen sollte. “Das kann ich selbst schwer einschätzen.” sagte ich. Herr Lehmann sprach wieder: “Ich kann es einschätzen. Hätten Sie ein Problem damit sich kurz frei zu machen damit ich Ihre körperliche Verfassung richtig einschätzen kann?” Ich hatte kein Problem damit, da ich ja eh exhibitionistisch veranlagt bin und zog meine Sportschuhe, meine Jeans und auch meinen Slip aus. Herr Lehmann fotografierte alles. Wenn schon, denn schon. Herr Lehmann machte sich Notizen und erhob sich. “Nehmen Sie mal bitte wieder auf dem Sessel Platz. Und dann die Beine spreizen” sagte er. Ich setzte mich und machte die Beine breit. Ich hatte meine Fotze zum Glück heute Morgen noch rasiert. Herr Lehmann schien zufrieden zu sein: “Sie sind eine gründliche und ordentliche Frau. Sie sind sportlich aber kein Hungerhaken. Ihre rasierte Pflaume beweist: Sie legen Wert auf ihr Äußeres.” Ich legte jetzt auch noch meine Titten frei. Er redete wieder. “Ihre Sekundärwaffen sind genauso eindrucksvoll wie ihre Primärwaffe.” sagte er. “Wie gut können Sie denn mit einer Pistole umgehen?” Ich nahm meine Pistole aus meiner Tasche und streichelte mit dem harten Stahl meinen Kitzler. Herr Lehmann war beeindruckt: “Und Sie haben sehr prächtige Schamlippen. Die gefallen mir.” sagte er. Er machte wieder ein paar Fotos. “Das gibt schöne Fotzenbilder.” sagte er anerkennend. “Ich müßte jetzt aber auch ihre psychiche Belastbarkeit testen.” sagte mein potenzieller neuer Arbeitgeber. “Können Sie eine geladene Waffe entschärfen?” fragte er mich. Ich antwortete wahrheitsgemäßg, daß dies immer auf die Art der Waffe ankäme. Herr Lehmann legte die Kamera zur Seite und öffnete seine Hose Er holte seinen Penis raus und stellte sich vor mich. “Zeigen Sie mal, wir gut Sie eine Waffe scharf machen könenn. Danach dürfen Sie sie entladen.” Ich verstand sofort und nahm seine männliche Waffe in meinen Mund. Ich lutschte seinen Penis bis er schön hart war. Dann spreizte ich auf dem Sessel meine Beine “Sie dürfen jetzt ihre Waffe in meine Waffenkammer schieben. Sie dürfen die Waffe dann dort endladen, Herr Lehmann.” Er konnte prima mit seinem Fleischgewehr umgehen und schob dieses in meine nasse Möse. Er fickte mich und ich drückte mit meinem trainierten Mösenmuskeln. Was er anerkennend lobte. “Trainierte Fotzenmuskeln werden leider unterschätzt.” sagte er. Ich nickte. Wir fickten gut 10 Minuten, dann spritzte er sein Sperma in meine Möse. “Also, Sie haben die Waffe gut und umsichtig entladen.” Er zog sich wieder an und machte sich Notizen an seinem Schreibtisch. Er erlaubte mir, mich wieder anzuziehen. Das tat ich. “Also, Sie können hier morgen anfangen. 8:00 Uhr lokal. Ist das OK für Sie?” Ich bedankte mich und er gab mir noch den Hinweis mit auf den Weg, jeden Morgen vor Dienstantritt meine Muschi sauber zu rasieren. Ich versprach, das ich dies machen würde. Ich verabschiedete mich von Herrn Lehmann. Am nächsten Morgen fing ich meine Arbeit in seiner Sicherheitsfirma an. Ich arbeite dort jetzt seit 3 Wochen und bin sehr zufrieden mit meiner neuen Beschäftigung.

< Zu den Fotos I > < Zu den Fotos II >

Security
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Insider in Berufsbilder am 25. November 2010 » 2 Kommentare
bisher 2 Kommentare » Kommentare
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  1. hengst41 sagt am 28.Dezember 2010 um 9:04 pm Uhr:

    Anja du hast eine geile muschi weißt du das ich sie gern mal lecken würde ich liebe es dein muschi saft zuschlucken ich bin auch nicht ohne!!gruß heinz

  2. hengst41 sagt am 28.Dezember 2010 um 9:33 pm Uhr:

    Ich bin henz was mir am 30.01.2010 in der CH Pasiert ist war der wansinn ich ging in eine pensin da stand sie blond hübsch und eine geile fikur ich dachte ich mach mir ich frage sie mal aus spaß ob sie mit aufs zimmer geht sie sagte na klar komm ich mit ich war paff aber es war der geilste sex den ich hatte jessyca zog sich aus und fragte ob ich kinder hätte ich fragte warum sie meinte weil der kondom platzen kònnte erst leckte ich sie dann setzte sie sich mit dem rücken zu mein gesicht auf mein penis und ritt lor als ich kam plate der rode kondom sie ließ sich zurück fallen und genoss mein pens in ihr dann drehte rie rich schnelk um und stzte sich wieder daruf und dann ging sie hoch und aller lief an mein penis runder und rie grinrrte und meinte gut in fünf minuten danke,und zng rich an undging war meinte sie?gruß heinz

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