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Maurerin

Tanja Burghart (Name geändert) aus Duisburg ist eigentlich Industriekauffrau. Im Januar 2010 macht die Firma für die sie arbeitete zu. Tanja B. hatte keinen Job mehr. Tag aus Tag ein schaute die hochmotivierte Frau bei der Arbeitsagentur vorbei, suchte im Internet und las die Stellenanzeigenteile in verschiedenen Tageszeitungen. Sie fand nichts. Im August hatte Tanja dann einen Termin bei ihrem Betreuer in der Arbeitsagentur. Tanja B. erzählt: Ich kam relativ frühzeitig zum vereinbarten Termin. Mein Fallbetreuer hatte gerade eh Zeit, weil sein vorheriger Termin ausgefallen war. Der freundliche Herr der Arbeitsagentur begrüßte mich. “Nehmen Sie Platz.” sagte er und schob einen Stuhl zu mir. Ich setzte mich. Mein Fallbetreuer, Herr Grottenfink (Name geändert) ist sein Name, schaute auf sein Datensichtgerät. “Also, Frau Burghard. Ich hätte eine Frage. Sind Sie auf eine Anstellung als Industriekauffrau fixiert oder würden Sie auch einen Tätigkeit ausüben die nur im weiteren Sinne mit dem Berufsbild einer Industriekauffrau zu tun hat?” Ich musste da ja nicht lange überlegen, da ich unbedingt eine neue Anstellung brauchte. Von den Paar Euros Haushaltsgeld die ich als Freizeitnutte dazu verdiene um das Arbeitslosengeld aufzustocken, konnte ich ja schlecht leben. “Natürlich, Herr Grottenfink.” sagte ich zu meinem Berater. Er lächelte. “Ich hätte eine freie Stelle als Hilfsmaurerin.” sagte er schließlich. “Ihre Eignung müsste ich kurz testen. Bitte ziehen Sie sich aus.” Ich stieg aus meinen Pumps und zog meine Anzughose aus. Ich faltete diese ordnetlich und legte sie über den Stummen Diener. Dann zog ich meine halterlosen Strümpfe aus und ebenso meinen Tanga Slip. Ich fragte Herrn Grottenfink, ob ich die Liebeskugeln auch aus meiner Muschi entfernen soll. “Die können drin bleiben. Die hole ich dann gleich selbst raus.” Ich ließ also die Lustkugeln in meiner Möse drin. Dann zog ich meinen Blazer aus, hing diesen über den Stummen Diener. Meine Bluse landete ebenfalls dort. “Den Push-Up-BH dürfen Sie ruhig anlassen. Sie können ja schlecht vollkommen nackt hier sitzen.”  teile mir Herr Grottenfink mit, als ich gerade meinen BH entfernen wolle. “Bitte setzen Sie sich und mach Sie die Beine breit.” sagte mein Betreuer. Ich folgte. Er kniete sich vor mir und schaute sich meine Möse an. Langsam entfernte er meine Orgasmuskugeln aus meinem Loch, um dieses gleich mit zwei Fingern zu untersuchen. Er fingerte mich und leckte dabei an meiner Klitoris. Ich stöhnte. Er brachte mich mit seiner Zunge und seinen Fingern schnell zum Orgasmus. “Bitte mal auf dem Boden knien, Oberkörper dabei nach vornste strecken.” forderte mich der freundliche Herr auf. Ich folgte. Ich hörte wie er den Reißverschluss seiner Hose öffnete. Er kniete nun hinter mir und schob seinen Penis in meine Fotze. Er fickte mich hart durch, ich rieb dabei meinen Kitzler. Wir kamen beide zum Orgasmus und er spritzte seinen Samen in mein Fötzchen. “Frau Burghart, sie dürfen den kleinen Arbeitslosenbeglücker nun sauber lutschen.” sprach mein Arbeitsberater und hielt mir seinen Pimmel vor meinen Mund. Ich lutschte diesen ausgiebig. “OK. Sie dürfen wieder Platz nehmen.” sprach Herr Grottenfink. Ich setzte mich auf den Stuhl, während er seinen Penis wieder in seiner Unterhose verstaute und die Hose zumachte. “Jetzt legen Sie mal bitte ihre Beine über die Armlehnen ihres Stuhls. Wie beim Gynäkologen halt.” Ich legte meine Beine über jeweils eine Armlehne, meine Vulva war offen wie ein Scheunentor. Er holte aus seiner Schublade einen Hammer und reichte ihn mir. “Halten Sie mal den Hammer mit der rechten Hand fest.” forderte mich Herr Grottenfink aus. Ich folgte. “Sie sind für die Stelle aus Aushilfsmauerin perfekt geeignet. Ich hab noch eine private Bitte, die nichts mit dem Jobangebot zu tun hat. Führen Sie mal den Hammerstiel in Ihre Fotze ein. Ich möchte nur mal sehen wie tief Ihr Loch ist. Sozusagen als Fotzenbelastungstest!” Ich führte den Hammerstiel etwa bis zur halben Länge des Stiels in meine Möse ein. Herr Grottenfink war beeindruckt. Er zog den Stiel sachte aus meinem Loch und lutschte mein Vaginalsekret runter. Er erzählte mir nun, worum es geht. “Also, Frau Burghart, ich habe, wie bereits erwähnt, eine freie Stelle auf dem Bau. Als Aushilfsmaurerin. Einen Hammer können Sie halten und auch für die erweiterten Tätigkeiten einer Aushilfsmaurerin sind Sie geeignet. Wissen Sie, die Maurer haben einen harten Job und brauchen zwischendurch mal ´ne Frau, in die sie ihre Pimmel stecken können um neue Kraft zu tanken. Denken Sie, diese Beschäftigung könnte Ihnen gefallen?” Ich war begeistert und teilte dies auch Herrn Grottenfink mit. Er druckte ein paar Seiten aus und reichte sie mir. “Hier melden Sie sich gleich am nächsten Montag um 7:30 Uhr. Denken Sie daran, ihre Fotze morgens schön zu rasieren und ziehen Sie schicke Reizwäsche unter ihrem Arbeitsanzug an. Diesen können Sie hier abholen.” Er zeigte auf dem ausgedruckten Blatt auf die Adresse eines Berufskleidungsladen hier in der Stadt. “Sie können sich wieder anziehen. Ich setzte nur schnell ihre Lustkugeln wieder ein.” Er kniete sich vor mir und führte die Lustkugeln in meine Vagina ein, leckte nocheinmal kurz über meine Vulva und setzte sich wieder. Ich stand auf, zog mich an, bedankte mich bei Herrn Grottenfink für sein Engegement um mir eine Stelle zu verschaffen und verließ die Agentur. Am folgenden Montag habe ich dann auf einer Baustelle in der Innenstadt angefangen zu arbeiten. Meinen Arbeitsanzug brauche ich aber nicht tragen, da in diesem meine Titten kaum zu sehen sind. So trage ich auf dem Bau nur Arbeitsschuhe, Top und Jeans. Die Arbeit macht mir Spaß und der Sex mit den jungen Kollegen ist auch sehr schön. Wir durften freundlicherweise einige Fotos von Tanjas Arbeitsstelle machen um ihre Tätigkeit zu dokumentieren.

< Zu den Fotos >

Maurerin
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Insider in Berufsbilder am 18. November 2010 » 0 Kommentare
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