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Bereitstellung von Nahrung

Michelle (Name geändert) hat die Weisheit nicht gerade mit Löffeln gefressen. Mit dem Geld, daß die Arbeitsagentur der Hartzlerin zur Verfügung stellt kommt sie auch nicht so richtig aus. Es war erst Mitte des Monats und die ganze Kohle war schon weg: Für Alkohol, Sexspielzeuge und Zigaretten. Irgendwie muß frau sich ja beschäftigen wenn frau ohne Job (auch ohne Blowjob) arbeitslos Zuhause ist. Aber irgendeine Art von fester Nahrung ist ja lebensnotwendig, sonst kann frau sogar verhungern. Michelle fasste also einen Entschluss: Mit der für sie zuständigen Leistungsabteilung der Arbeitsagentur ihre Situation besprechen. Michelle berichtet: Ich ging ohne einen Termin zu haben zum für mich zuständigen Sachbearbeiter der Leistungsabteilung. Ich sagte ihm, daß ich schon seit drei Tagen nicht mehr gegessen hätte und daß die ganze Kohle schon weg wäre. Ich dachte mir, wenn ich mich einsichtig zeigen würde, würde dies meine Chance auf etwas Extrageld verbessern. So sagte ich auch, daß ich eben die Weisheit nicht mit Löffeln gegessen hätte. Der Sachbearbeiter war zum Glück ein wahrer Menschfreund. “Frau Klingels, ich habe Verständnis für Ihre Situation.” sagte er und machte eine lange Pause. Ich atmete durch und war erleichtert. Er fuhr fort. “Ich hab Ihnen gerade einen einmaligen Zuschuss überwiesen, in Höhe von 58% Ihres monatlichen Regelsatzes. Es ist aber eine Erziehnungsmaßnahme nötig, um in Zukunft ein besseres Wirtschaften mit dem Geld von Agenturseite aus sicherzustellen. Dabei werden Sie außerdem mit Nahrung versorgt.” Ich war begeistert und bedankte mich für so viel Hilfsbereitschaft. “Wir gehen jetzt ins Agenturverlies.” sagte der Betreuer und wir standen auf. Ich folgte meinem Betreuer als wir die Treppe hinabstiegen. Dort war der Kerker der Arbeitsagentur, in dem unwillige Arbeitslose Züchtigungen und Bestrafungen erfuhren. “Sie müssen sich nicht freimachen.” sagte mein Leistungsbetreuer. Da hatte er wohl Recht. Geld für Klamotten hatte ich ja eh nicht mehr, so war ich nur in Pants und mit einem Top (dieses jedoch mit langen Ärmeln) in der Arbeitsagentur erschienen. Und das im Oktober! “Zur Nahrungsaufname ist diese Utensilue unerlässlich.” sprach mein Betreuer und setzte mir einen Mundspreizer in meinen Mund ein. Mit einem Lederband wurde das ganze fixiert. Ich kniete inzwischen und meine Hände wurden nun von meinem Betreuer mit einem Lederband, daß mit einer Kette die von der Decke hing verbunden war, gefesselt. Mein Betreuer holte seinen Betreuungspenis aus seiner Hose und hielt ihn vor meinen offenen Mund. “Damit die für Sie notwendige Nahrungsaufnahme glückt, müssen Sie sich Ihre Nahrnung – leckeres Eiweiß in Spermaform – nun mit ihrem Mund und ihrer Zunge erarbeiten.” Ich verstand, was er meinte. Ich stimulierte seinen Schwanz mit meiner Zunge und setzte diese auch liebevoll ein als er sein Glied in meinen Mund schob und es dort vor und zurück bewegte. Am Zucken seines Pimmels merkte ich, daß sein Orgasmus nahte. Er entfernte sein Geschlechtsteil aus meinem Mund und ejakulierte auf einen Teelöffel. “Hier bei der Agentur ist ja alles genormt. Der Löffel ist notwendig damit keine Beschwerden über eine mangelhafte Eiweißbereitstellung aufkommen. Und wenn Sie die Weisheit schon nicht mit Löffeln gegessen haben, so können Sie wenigstens mal mein Sperma mit dem Löffel essen!” Das verstand ich. Mit dem Teelöffel voller Sperma fütterte mich mein Betreuer liebevoll. Ich war froh endlich wieder Nahrung im Bauch zu haben und über den Geldbonus durch die Agentur. Mein Betreuer löste mich von meinen Fesseln und entfernte die Mundsperre. “Wissen Sie, hier zu knien im Kerker auf dem kalten Boden, das ist doch nicht angenehm. Sie können sich das ersparen wenn Sie in Zukunft besser wirtschaften.” Ich nichte und sagte, daß er da Recht hätte und daß ich mir Mühe geben werde. So war mein Betreuer schließlich auch zufrieden. Die Agentur für Arbeit hat uns freundlicherweise Fotos aus dem Agenturkerker (auch um Arbeitsunwilligen die Furcht vor den berüchtigten Agenturverliesen zu nehmen. Diese dienen ja nur zu Erziehungszwecken!) zur Verfügung gestellt!

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Bereitstellung von Nahrung
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Insider in Sonstiges am 16. November 2010 » 0 Kommentare
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