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Der Reinemachermann

Kurt G.* (aus Gründen des Datenschutzes wird der Name nicht genannt) aus Leipzig – das ist in Ostdeutschland – ist wie viele seiner Mitbürgerinnen und Mitbürger ohne berufliche Beschäftigung. Er erhält von der Arbeitsagentur das Arbeitslosengeld II und muss sich dafür auch Beschäftigungen ausüben die nicht in sein eigentliches Berufsbild (Dolmetscher für Russisch) passen. Kurt berichtet: Meine Beraterin bei der Agentur war knallhart: “30% Kürzung, gemäß § 31  des SGB2, damit müssen Sie rechnen wenn Sie diese Arbeit ablehnen.” So sagte ich – gezwungermaßen – zu, die vermittelte Arbeit anzunehmen. Bei einem kapitalischen Bonzen sollte ich den Swimmingpool reinigen. Ich ging also an diesem heissen Samstag  im Juni 2010  zu der angegeben Adresse. Es war heiss. Die Sonne brannte. Ich betätigte die Torklingel. Eine junge Frau kam auf mich zugelaufen und öffnete das große Tor. “Meine Eltern sind nicht da bis morgen. Sind Sie der Mann der den Pool putzen soll?” Ich bestätigte dies. “OK, ich zeige Ihnen alles. Folgen Sie mir.” Ich trottete der jungen Frau hinterher.  Sie öffnete die Tür zu einem Gartenschuppen und gab mir einen Schrubber, einen Eimer und diverses Putzzeug. “Ich zeige Ihnen den Pool. Das Wasser ist bereits vom Dienstboten rausgelassen worden.” Wir gingen zum Pool: “Hier dürfen Sie nun arbeiten!” Sie ließ mich alleine mit dem Putzzeug am Pool stehen. Da es heiß war und ich die ganze Strecke zu dem Anwesen gelaufen bin – mein Wartburg streikte mal wieder – war ich ein wenig erschöpft. Es war ja auch extrem heiß. Ich stellte mir einen Liegestuhl in den Pool, in der Hoffnung daß mich die Tochter des Hauses dann nicht sehen kann und las meine Zeitung. Heute hatte ich mir von meinem ALG2 mal wieder eine Ausgabe vom “Neuen Deutschland” gegönnt. Ich las gerade den Kulturteil, als ich von oben angemotzt und mit Wasser bespritzt wurde. “Sie sollen putzen, nicht lesen! Und kommunistisches Gedankengut aus diesem Schmierblatt wird hier bei uns eh nicht geduldet.” Das verwöhnte Miststück trug nur ihr Bikini-Untereil. Sie hatte schöne feste Brüste. “Ich wollte mich nur kurz ausruhen bevor ich mit dem Putzen anfange. Ich bin von der Hitze ein wenig erschöpft.” “Und weil Sie so erschöpft sind müssen sich sich die Mädchen von der Seite 1 in Ihrer Zeitung ansehen?” “Da sind keine obszönen Bilder drin. Sie meinen die BILD-Zeitung. Das ist das Blatt des Klassenfeines. Das lese ich nicht.” Sie überlegte kurz. “OK, ich blase dann erstmal Ihren Schwanz, um zu überprüfen ob Sie wirklich erschöpft sind.” Ich durfte meinen Ein-Euro-Job nicht versauen, so gab ich ihr mein “OK”. Sie kam runter und zog erstmal ihr überflüssiges Bikini-Unterteil aus. Dann musste ich meine Billigsandalen von KIK, meine Jeans von KIK und meine Unterhose  ausziehen. Sie nahm meinen Pimmel sofort in ihren verwöhnten Mund und lutschte daran. Mein Fleischlolli wurde sofort steif. “Also so erschöpft können Sie gar nicht sein: Der Pimmel steht hart und fest, wie einst die Berliner Mauer die deine Freunde gebaut haben!” Sie lutsche den Schwanz bis er wirklich hart war. “Ich hatte noch nie einen Subproletarierpimmel in meiner Fickdose. Darf ich den mal testen? Ich brauche diese Erfahrung für meine Abiarbeit in Sozialkunde.” Das verstand ich. Sozialkunde hatte dieses Fräulein wirklich nötig. Rackzack war mein Pimmel in ihrem Spermaloch. Sie ritt mich. Wir fickten eine Weile, als sie wieder losredete: “Können Sie nicht reden? Ein wenig Konversation beim Ficken hat noch nie geschadet.” Mir fiel kein passendes Gesprächsthema ein, außerdem stöhnte ich weil ihre Pflaume so herrlich eng und feucht war. “Jetzt  will ich dir mal zeigen, was eine Harke ist!” sagte ich entschlossen und zog meinen Eichelmast blitzschnell aus ihrem Haupteingang, um meine Chromosomenschleuder sofort in ihren Knackarsch zu schieben. Ich fickte sie in ihren Arsch. “Wenn ich den Pool saubermachen soll, sollte mein Pimmel aber auch sauber gemacht werden.” Das sah sie ein. “Schieb ihn mir in meine Mundfotze!” sagte sie entschlossen. Sie war ein Zierde für jedes Blasorchester – und so füllte ich ihren Mund mit männlichem Protein. Dann haben wir zusammen den Pool geputzt.” Als Dankeschön für die Lehre in Sozialkunde.” sagte sie. Das Neue Deutschland hat das Luder dann glatt eingesteckt (Wo, sage ich besser nicht!). Meine schlimmsten Befürchtungen, was 1-Euro-Jobs angeht, hatten sich bewahrheitet. Ich wurde gnadenlos als Sexsklave missbraucht! Wir danken Kurt für die ausführliche Beschreibung seiner schlechten Erfahrung mit diesem Ein-Euro-Job und haben die Beweisfotos (Reiche Bonzen die einen Pool und einen Dienstboten haben, haben natürlich auch überall Sicherheitskameras installiert da sie ständig in Furcht vor dem Zorn der ArbeiterInnenklasse leben müssen) aus der Überwachunskamera online gestellt.

< Zu den Fotos >

Der Reinemachermann
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Insider in 1-Euro-Jobs am 03. November 2010 » 1 Kommentar
bisher 1 Kommentar » Kommentare
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  1. LIBIDO UND LANGEWEILE - Vice Magazine Alps sagt am 04.Mai 2011 um 1:08 pm Uhr:

    Kramer auto Pingback[...] welche ihre Tristesse mit Jobs wie zum Beispiel Weihnachtsmann,  Gelegenheitstischler, oder Poolreiniger zu beseitigen versuchen. Ob die sich auf dem Weg zu Arbeit ebenfalls Porno-Mucke reinziehen, [...]

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