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Strafmaßnahmen der Agentur für Arbeit

Oj je: Die arme Corinna S. (Name anonymisiert) aus Braunschweig hat´s hier aber schwer erwischt! Die Liebhaberin von Lack- und Latexoutfits hat eine (von der Arbeitsagentur) angebotene Beschäftigung abgelehnt. Die Langzeitarbeitslose sollte sich für 5 Euro pro Stunde besamen lassen (die Spermaschlacht sollte dann im WWW veröffentlich werden!), Corinna wollte aber erst ab 7 Euro pro Stunde ihre Fotze und Mundfotze feilbieten. Da verdient sie mit ihrem Nebengewerbe wesentlich mehr. Corinna erzählt: “Sie sollten wissen, der Arbeitsagentur stehen Mittel und Wege zur Verfügung, um Widerstand gegen annehmbare Arbeit zu sanktionieren.”, sagte der Herr von der Arbeitsagentur. Ich saß in meinem Latexkleid im Büro meines Ansprechpartners. Mein Kleid hatte ich schön weit hochgezogen und meine Beine gespreizt. Während mein Berater sprach, masturbierte ich mit einem Vibrator. Er fordert mich jedesmal dazu auf. “Referenzen zeigen.” nennt er dies.  “Für 5 Euro pro Stunde ficke ich nicht. Ich will 7 Euro!” sagte ich entschlossen. Der Herr von der Agentur holte darauf ein großes Buch hervor. “Das ist das Sozialgesetzbuch, da stehen die Strafmaßnahmen drin, die wir gegen unwillige Frauen wie Sie einsetzten dürfen, wenn Sie nicht gehorchen.” Er brachte mich dann in den Keller der lokalen Arbeitsagentur und schloss eine schwere Eichentüre auf. “Das ist unser Verlies. Hier werden arbeitsunwillige Kundinnen und Kunden zur Vernunft gebracht.” Er zeigte mir den Kerker. Mehrere andere Frauen standen dort – in Ketten gelegt – an der Mauer des Raums. Dann musste ich mich vor einen Pranger stellen. Er fixierte mich an diesem und streichelte dann mein Fötzchen mit einem Vibrator.  Ich hatte mehrere Orgasmen. “Also, Frau S., wie sieht´s nun mit der angebotenen Arbeit aus?”, fragte mich mein sadistischer Berater. “Ich habe kein Interesse.” erwiderte ich wahrheitsgemäß. “OK, dann hole ich jetzt die 50 unvermittelbaren Bauarbeiter die auch Maßnahmen verweigern – die dürfen Sie dann jetzt zur Strafe durchficken.” Ich musste kurz überlegen. 50 Arbeiter die mit mir fickten würde bedeuten noch mindestens zwei Stunden in diesem Kerker bleiben müsste. Und ich hatte doch einen Termin bei meiner Pediküre, den ich nicht absagen konnte. So sagte ich zu und nahm den Besamungsjob an. Ich bin jetzt froh, daß die Agentur – auch mit drastischen Maßnahmen – unwissende Frauen wie mich zur Vernunft bringt.

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Strafmaßnahmen der Agentur für Arbeit
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Insider in Sonstiges am 31. Oktober 2010 » 0 Kommentare
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