gleich zum inhalt springen

Die lästigen Formulare

Heidi wohnt in Berlin und ist arbeitslos. Die Maßnahme, an der sie auf Befehl der Arbeitsagentur teilnimmt,  läuft im Oktober aus: Dann heißt es “Arbeitslosengeld II” beantragen. Heidi hat – leider – die Weisheit mit der Gabel gefressen, statt mit dem Löffel, und brauchte nun Hilfe beim Ausfüllen der Formulare um weiterhin Kohle von der Agentur zu beziehen. Ein (angeblich!) hilfsbereiter Mann aus der Nachbarschaft hat sie nun im lokalen Stadtteilbüro der Arbeitsagentur angesprochen und der verzweifelten jungen Frau seine Hilfe zugesagt.  Sie nahm diese dankend an. “Wenn ich das irgendwie wieder gut machen kann: Ich mache alles!” Diese Aussage war ein böser Fehler. Peter gab der jungen Frau seine Visitenkarte. Die beiden verabredeten sich für den frühen Nachmittag. Um 14.00 erschien Heidi bei Peter. Im Wintergarten seiner Erdgeschosswohnung ging er kurz die Formulare durch. “Also,” sagte er nach ca. 15 Minuten und fuhr fort “wir müssen nun diese Formulare ausfüllen und wir müssen nachweisen, daß du flexibel genug bist JEDE ZUZUMUTBARE ARBEIT anzunehmen.” Das “JEDE ZUMUTBARE ARBEIT” betonte er extra. Heide schaute ein wenig ratlos. “Und wie beweise ich meine Flexibilität?” frage sie etwas naiv. Peter hatte eine Idee: “Wir simulieren eine Arbeitssituation unter verschärften Bedingungen. Und lassen meinen Nachbarn das ganze fotografisch festhalten. Die Bilder legen wir dann den Anträgen bei und die Agentur dürfte dann von deiner Flexibilität überzeugt sein. Über sein Mobiltelefon rief Peter seinen Nachbarn an. Der kam auch sofort mit seiner großen Canon-Digitakamera. Er machte ein paar Fotos von der jungen Heide. Erst normale, dann welche die auch ihre “Vorzüge” optimal darstellen. Unter Vorzüge kann man bei Heidi z.B. ihre grossen Titten verstehen. “Jetzt wollen wir der Agentur aber auch zeigen, daß du kreativ bist. Wir stellen deine Lage – du befindest dich zur Zeit auf den unteren Treppen der Gesellschafsordnung – künstlerisch und bildhaft dar.”  Fast Nackt, nur mit einer Klobrille “bekleidet” wurde ihre Lage künstlerisch festgehalten. Dann kamen die richtigen Fotos, die ihre Belastbarkeit in extremem (beruflichen) Situationen beweisen würde. Peter fickte sie mit aller Kraft in ihren Mund und in ihren jungen Arsch. Dann ließ er sich seinen Penis von der jungen Frau sauberlutschen. “So, diese Bilder sind Beweis für Deine Belastbarkeit.” sagte er, nachdem er die Bilder von der Kamera auf seinen PC gespeichert hatte. Der Nachbar war inzwischen auch gegangen. Heide fand die Fotos auch rundum gelungen, auch wenn sie ein wenig unter Schmerzen im Rektalbereich litt, da Peter auf Gleitgel beim Analsex verzichtet hatte. Sie war eigentlich sauer auf ihn, aber auch froh wegen den Fotos und der Hilfe beim Ausfüllen der Formulare. So füllte Petern och Heidis Formulare aus und brannte die Fotos auf eine CD, die Heidi bei der Arbeitsagentur abgeben sollte. Fest steht: Die jetzigen Formulare für die Beantragung von ALGII sollten DRINGEND einfacher gestaltet werden – damit diese auch ohne Hilfe von Leuten wie Peter E. ausgefüllt werden können.

< Zu den Fotos >

Die lästigen Formulare
  • 0.00 / 5 5
0 Stimmen, 0.00 durchschnittliche Bewertung (0% Ergebnis)
Share
Insider in Sonstiges am 22. Oktober 2010 » 0 Kommentare
Kommentar schreiben:


Pflichtfeld


Pflichtfeld, (wird nicht im Internet angezeigt)



Folgende HTML-Tags sind erlaubt:
<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

*

Trackback diesen Artikel  |  Kommentare als RSS Feed abonnieren