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Stewardess

Sylvia (Name geändert) aus Darmstadt hatte mal wieder Post von der Arbeitsagentur im Briefkasten. Sie sollte am Montag um 10.00 Uhr dort bei ihrem Arbeitsberater erscheinen um mit diesem ihre berufliche Situation zu besprechen. Etwas mulmig bereitete sie sich, wie immer, auf dem Termin bei ihrem Ansprechpartner vor. Sie rasierte ihre Muschi  bereits am Sonntag, einem Tag vor dem Gespräch, sehr gründlich und zog außer einer Bluse, High Heels und einem Minirock nichts an, damit ihr Berater schnell zum Vollzug des Geschlechtsaktes kommen konnte. Bei der Arbeitsagentur muß ja immer alles ganz schnell gehen! Nachdem Sylvia am Montag gegen 9:45 Uhr bei der Agentur ankam und zu ihrem Berater ging, musste sie erstmal wie immer ihre Beine für den Berater breit machen. “Qualifickationen testen” ist fester Programmpunkt bei alle Terminen. Nachdem der Berater in ihre Möse gespritzt hatte, fing dieser mit seinem Bericht an. Sylvia berichtet: Nachdem ich von meinem Berater gefickt wurde, durfte ich mich setzen. Er fing an zu erzählen: “Der Beruf der Flugbegleiterin – oder auch Stewardess – ist kein normaler Ausbildungsberuf.”, mit dieser Eröffnung wußte ich, daß er ein konkretes Arbeitsangebot für mich hatte. Herr Schmidtle (Name des Beraters wurde geändert, da dieser verheiratet ist). “Sie sind morgen in Rom, übermorgen in Paris oder in New York. Sie lernen die ganzen schönen Orte der Welt kennen, während die Frau die ich heute morgen zur Bundeswehr vermittelt habe, nur Chancen auf  Reisen in unwirtliche Länder wie Afghanistan oder Belgisch-Kongo hat.” Das hörte sich erstmal nicht schlecht an, wie ich fand. Mein Berater guckte auf seinen Monitor und fuhr dann fort. “Der Job der Stewardess beginnt bereits vor dem Flug. Sie helfen beim Einchecken, dem sog. Boarding, begrüßen die Passagiere an Bord, überprüfen Tickets und bereiten die Piloten auf den Flug vor, wenn diese das brauchen. Sie müssen also bereit sein mit den Flugzeugführern zu vögeln und diesen die Schwänze zu lutschen, damit die Verantwortlichen im Cockpit schön entspannt sind wenn der Flug startet.” Er schaute mich an und wollte wissen, ob mir diese Arbeit liegen würde. Ich sagte ihm, wahrheitsgemäß, daß ich total begeistert wäre. “Wie schon gesagt. Der Job als Flugbegleiterin ist kein anerkannter Ausbildungsberuf. Die Ausbildung zur Flugbegleiterin bzw. Flugbeischläferin erfolgt bei einer Fluggesellschaft und kann zwischen 6 Wochen und 4 Monaten variieren.” Er fragte mich ob ich Flugangst hätte, was ich verneinte. Er fragte mich “What watch is it?” Ich antworte “It´s ten watch fiveteen.” Er war begeistert. “Ihre Englischkenntnisse sind auf einem guten Niveau, das ist wichtig. Es gibt auch andere Kriterien wie Körpergewicht, die übrigens mit dem Antidiskriminierungsgesetz kollidieren würden. Aber Ihre Figur ist eh einwandfrei. Ich denke da treten keine Probleme mit der Fluggesellschaft auf.” Ich erkundigte mich nun, wie es weitergehen würde. Er sagte mir, daß ich morgen um 11:00 Uhr beim Personalbetreuer von ToastAir, einer kleinen privaten Fluggesellschaft hier im Ort, vorsprechen sollte. Er verabschiedete mich freundlich und fingerte zum Abschied noch ein wenig in meiner Möse rum. Das Gespräch am nächsten Tag verlief prima. Ich habe nun seit einerm Monat meine Ausbildung beendet und betreue die Inlandsflüge. Die meisten Passagiere sind Geschäftsleute die keinen Linienflug nehmen wollen wenn sie von ihrer Stadt in eine andere deutsche Stadt wollen.  Metropolen wie Paris, Zürich, und London werden aber auch häufig angeflogen. Der Verdienst ist prima und nach dem Ficken mit den Fluggästen, wenn sie dies wollen und wenn sie mir gefallen, gibt´s meinstens ein Extra-Trinkgeld. Ich bin sehr glücklich in meiner neuen Stellung. Soweit erstmal Sylvias Bericht. Die Fluggesellschaft hat uns – netterweise – einige schöne Bilder zur Verfügung gestellt, die Sylvias Arbeitsumfeld sehr realistisch wiederspiegeln.

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Stewardess
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Insider in Berufsbilder am 21. Oktober 2010 » 0 Kommentare
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