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Arbeiten im Ausland II

Laura (Name von der Redaktion geändert) war früher bei der Bundeswehr. Einsparungen im Verteidigungshaushalt haben ihr den Job gekostet. Sie bekam, bis zum Antritt ihrer neuen Stelle, Arbeitslosengeld II – war schwer vermittelbar. Laura berichtet: Seit dem Ende des kalten Krieges geht´s ja im Verteidigungssektor bergab. Ich habe erst 2001, 12 Jahre nachdem die Bedohung aus dem Osten wegfiel, meine Ausbildung bei der Bundeswehr begonnen. Ich hatte Medizin studiert und konnte als Sanitätsoffozierin bei der Bundeswehr meine medizinischen Kenntnisse einbringen. Ich mochte den Job, konnte fremde Länder bereisen wo frau sonst selten hinkommt: Afghanistan habe ich besucht, außerdem war ich im Kongo (zum Schutz der Parlamentswahlen) und in Georgien zur Kontrolle des Waffenstillstandabkommens in Abchasien. Irgendwann sprach mich mein Vorgesetzter an, bereitete mich auf einen erneuten Einsatz in Afghanisten vor. Da wollte ich nicht erneut hin. Ich quittierte meinen Dienst und war nun arbeitslos. Als “schwer vertmittelbar” wurde ich von dem Betreuer in der Arbeitsagentur eingestuft. “Was nutzen in Tagen wie die diesen, Fähigkeiten wie die Nutzung von Waffen?” fragte mich mein Betreuer. “Aber meine Waffen können sich doch sehen lassen!” antwortete ich und zog mein T-Shirt aus. Meine grossen Titten kamen zum vorschein. “Ja, das sind prächtige Waffen!” sagte der Beteuer. “Ich habe dann vielleicht was für Sie. Die britische Armee sucht neue Beefeater, das ist das Wachpersonal im Tower of London. Wenn ihre andere Waffe auch so gut in Schuss ist, hätten Sie da vielleicht Chancen.” Wenn der Betreuuer die andere Waffe inpizieren muss, soll er das doch machen. Ich zog meinen Minirock aus. Ich trug natürlich keinen Slip. Meine Pussy habe ich heute Morgen frisch rasiert., dass sollte man vor Besuchen bei der Agentur immer machen! Der Betreuer bat mich, die Beine zu spreizen. “OK. Ihre Fotze ist rasiert. Das ist schon mal wichtig für die Ausübung des Berufs als Beefeater. Ich teste nun ihre Englischkenntnisse.” Er steckte zwei Finger in meine Möse. “Wie heißt dieses Körperteil?” fragte er mich. “Fotze, Möse, Fickdose, Liebeshöhle, Grotte, Feutchtraum, Muschi, Vagina, Punze, Scheide” antworte ich. “Nein, auf englisch!” “Achso!”, sagte ich und fuhr fort: “Pussy, Cunt, Vulva, Vagina” antwortete ich. “Ihre Englischkenntnisse und die Beschaffenheit ihrer rasierten Fotze haben mich überzeugt: Ich werde Sie nach England vermitteln.” sagte der Betreuer und tippte etwas in seinem PC. Er druckte mir die Anschrift des Arbeitgebers aus, gab mir ein Empfehlungsschreiben und sagte mir, dass ich mich wieder anziehen könnte. Das tat ich. Er gab mir den Umschlag mit den Unterlagen die er davor gedruckt hatte. “Melden Sie sich bitte beim potenziellen Arbeitgeber. Ich schreibe ihn nun per Email an und avisere dort Ihre Bewerbung.” Ich ging nach Hause, masturbierte erstmal, und schrieb meine Bewerbung. Ich legte Bilder von mir, auf dem meine Möse und meine Titten zu sehen waren, dem Brief bei und schickte ihn ab. Nach 3 Tagen kam eine Einladung nach England! Ich packte meine 7 Sachen – Reizwäsche, Dildos, andere Klamotten -  in meinen Volkswagen Touran und machte mich auf den Weg nach Calais. Mein Wagen wurde auf dem Autozug eingeladen und nach ca. 90 Minuten war ich im Zielland. Von Folkstone fuhr ich nach London, zum Tower. Ich meldete mich beim Offizier der für das Personal im Tower zuständig ist. Der Offizier war von meinen Unterlagen begeistert. “Aber einen Belastungstest müssen wir noch machen um ihre körperliche Fitness zu testen.” sagte er. Wir gingen in den Keller des Towers. In einem eheamligen Verhörraum (um das schlimme Wort “Folterkammer” zu vermeiden nannte er das so!) sollte meine Fitness geprüft werden. Ich wurde angewiesen mich zu entkleiden und auf dem Gynostuhl in der Mitte des Raums Platz zu nehmen. Dann wurde ein Teil meiner späteren Kollegen in den Raum gerufen, gut 30 Männer kamen und packten ihre Schwänze aus. “Wir testen erstmal ihre mündlichen Fähigkeiten – also ihre Kommunkationsfähigkeit.” Ich verstand was er meinte und lutschte den ersten 5 Männern den Pimmel steif. Ich nahm mit gespreizten Beinen auf dem gynäkologischen Stuhl platz. Die ersten 5 Männer fickten nacheinander meine Fotze mit ihren Schwänzen. Währenddessen machte ich mit meinen Händen und meinem Mund die nächsten 3 Tester klar. Nachdem die ersten 5 Beefeater in mein Loch gespritzt hatten, fingen diese nun an mich zu ficken. So ging es weiter bis alle 30 Soldaten ihre Waffen in meiner Waffenkammer entladen hatten.  Einige würden diesen Vorgang als Orgie bezeichnen! Der Personaloffizier war begeistert: “Well,” sagte er: “das was eine gute militärische Leistung! Willkommen im Tower von London, Mrs. Beefeater!” Ich durfte duschen und bekam meine Uniform. “Jetzt zeige ich Ihnen das Quartier.” sprach der Personaloffizier und führte mich in ein anderes Haus. Er öffnete ein Zimmer in dem zwei Betten standen. “Mrs. Cameron, ihre Zimmergenossin, ist gerade auf Wache. Mit ihr teilen sie das Zimmer. Sie wird in 30 Minuten da sein und Ihnen alles zeigen. Morgen früh hole ich Sie dann um Punkt 6 zum Dienstantritt ab! Einen schönen Tag noch!” Meine Zimmergenossin kam dann auch. Die Kameradin zeigte mir alles und wir trieben es lesbisch auf dem Bett. Am nächsten Morgen trat ich meinen Dienst an und arbeite nun seit 4 Montaten im Tower, kümmere mich besonders um die deutschen Touristen und erkläre alles. Ab und zu ficke auch einen deutschen Touristen um den Kontakt zu meiner deutschen Heimat nicht zu verlieren. Soweit Lauras Bericht. Der Tower hat uns einige Bilder, die Laura an ihrem Arbeitsplatz zeigen, zur Verfügung gestellt. Diese zeigen wir gerne!

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Arbeiten im Ausland II
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Insider in Berufsbilder,Bewerbungstipps am 11. Oktober 2010 » 0 Kommentare
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