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Arbeiten im Ausland

Mit dem Thema “Arbeiten im Ausland” beschäftigen wir uns heute.  Vera (Name von der Redaktion gändert!) berichtet von ihren Erfahrungen und stellt dabei ihren Beruf – sie ist Nachrichtensprecherin (“Anchor Woman” heißt das in den Staaten) – vor. Hier ist Veras Bericht, den sie uns netterweise via Email zukommen ließ: “Dann gehen Sie doch ins Ausland!” – waren die Worte meiner – offensichtlich genervten – Betreuerin bei der Arbeitsagentur, der ich mit meinem Wunschberuf Nachrichtensprecherin seit Wochen in den Ohren lag. “Das kann frau nicht lernen! In der Regel sind das in Deutschland Redakteurinnen und Journalistinnen die von den Sendern eingesetzt werden. Und Ihre Zeugnisse ermöglichen Ihnen kaum, journalistisch zu arbeiten. Das was Sie bei in Ihrer Schul-TV-Arbeitsgemeinschaft gemacht haben wird kein Sender in Deutschland akzeptieren.” Mit diesen Worten holte sie mich auf den Boden der Tatsachen zurück. Ich war mitte 30, arbeitslos und in meinem alten Beruf als Sprechstundenhilfe bei einem Urologen total unglücklich. Einige Tage später meinte es das Schicksal gut mit mir. Im WWW fand ich eine Ausschreibung: “Praktikantin bei einem TV-Sender in den USA gesucht! Muttersprache DEUTSCH ZWINGEND ERFORDERLICH” – Ich sah meine Chance und nahm Kontakt mit dem “Recruiter” des TV-Senders. Ich erzählte ihm etwas über mich, beschrieb meine Titten und schickte ihm Nacktbilder von mir. Er war von meinen Fähigkeiten begeistert und sagte mir einen Praktikumsplatz zu. Das war nicht schlecht, Lewinksky hat ja auch als Praktikantin, wenn auch im Weißen Haus, ihre Karriere gestartet. “Ja, die Flugkosten übernehmen wir wenn uns ihr neuer Arbeitgeber eine garantierte Einstellung für mindestens ein halbes Jahr zusichert.” sagte die Dame bei der Agentur nach meiner ersten Kontaktaufnahme beim potenziellen Arbeitgeber. Ich war froh, denn finanziell war  ich total abgebrannt. Ich rief beim Sender in de USA an und schickte per Email weitere Unterlagen. Nach drei Tagen hatte ich eine Zusage für ein Praktikum als Nachrichtensprecherin. Ich kündigte mein kleines Appartement in Hannover, ließ meine wenigen Habseligkeiten einlagern, gab den Hund zu einr Freundin. Ich bekam aus den USA den Arbeitsvertrag zugeschickt, ging damit zur Arbeitsagentur und bekam die Kohle für das Flugticket in die Staaten. Alles ganz schnell und unbürokratisch, wie man es von der Arbeitsagentur gewohnt ist.  Mit meinem Handgepäck und einem großen Koffer mit den wichtigen Sachen (Klamotten, Zahnbürste, Vibratoren , Reizwäsche etc.) ging´s zum Flughafen – ins entfernte Frankfurt am Main. Der Nacktscanner  zeigte, als ich in den Flieger eincheckte, daß in meiner Vagina (Scheide) was verborgen war und der Kontrolleur entfernte die Liebskugeln aus meiner geilen Möse und fingerte noch ein wenig in meinem Loch rum. Dann konnte ich ins Flugzeug! Der Flug war angenehm, auch wenn mir die Liebeskugeln in der Möse fehlten und keiner wollte meine heimliche Phantasie (mal auf der Toilette des Flugzuges gefickt zu werden) Realität werden lassen. Ich fragte die Stewardess, ob´s möglich wäre im Cockpit mit dem Piloten und Copiloten zu vögeln. Sie erzählte, daß der Pilot und der Copilot erst kurz vor dem Flug mit ihr und den anderen Stewardessen gefickt hätte. Der Copilot hat in ihren Arsch, der Pilot dabei in ihre Möse gefickt. Die anderen Stewardessen durfen die beiden Pimmel dann ablutschen. Das ist Standardvorgensweise vor jedem Flug. Ich überlegte, ob ich nicht doch lieber Stewardess werden sollte anstatt im Nachrichtensektor anzufangen! Ich wollte auch einen Pilotenpenis in meinen Löchern spüren! Die Stewardess wollte nun aber nachfragen, ob die beiden Flugzeugführer  Lust auf einen Fick im Cockpit hätten. Der Copilot kam, nachdem die Stewardess mit ihm gesprochen hatte, zu mir und erklärte mir, dass ficken aus Sicherheitsgründen während des Fluges für die Piloten untersagt ist. Weiß einer wofür es dann überhaupt diese Autopiloten gibt, wenn nicht dafür, diesem menschlichem Grundbedürfnis nach Sexualität nachzugehen! Ich war ein wenig traurig. Nach der erfolgreichen Landung – es waren offensichtlich keine Islamisten in der Maschine – wurde ich durch einen Fahrer des Senders abgeholt.  Ich bekam vom Sender ein kleines Zimmer gestellt und konnte sofort – schon am nächsten Tag – arbeiten. Ich habe nun eine feste Stelle im Ausland. Nach einem halben Praktikum wurde mein Vertrag in einen regulären Arbeitsvertrag geändert. Der Job macht mir große Freude, ich werde regelmäßig von der gesamten Redaktion durchgefickt und zeige allen Kameraleuten vor der Sendung meine Fotze, die sie auch filmen dürfen. Ich kann nur jeder Arbeitslosen und jedem Arbeitssuchenden, der mit dem Gedanken spielt, im Ausland zu arbeiten, raten: Seid mutig! Geht euren Weg. Soweit erstmal der Bericht von Vera H.* (Name geändert) aus Hannover. Vera hat nun seit über einem Jahr ihre Stellung in den USA, wobei diese immer wieder den Bedürfnissen der Nachrichtenbranche angepasst wird: Mal von hinten, mal Missionar, sehr oft 69 und immer wieder mal anal. Die Agentur ließ einige Bilder bei ihrer Arbeit (Fotzenshow für den Kameramann bevor die News “on air” gehen! Die Präsentation der (oft gefickten) Möse gehört zum Berufsbild der Nachrichtensprecherin dazu!) machen, um auch andere Frauen zu diesem mutigen Weg (ins freie Ausland um zu arbeiten) zu ermuntern. Diese dokumentarischen, geschmackvollen, Bilder gibt´s nun hier zu sehen.

< Zu den Fotos >

Arbeiten im Ausland
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Insider in Berufsbilder,Bewerbungstipps am 08. Oktober 2010 » 1 Kommentar
bisher 1 Kommentar » Kommentare
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  1. Samantha_Mystery sagt am 09.November 2010 um 5:33 am Uhr:

    ich bin ein junges versautes Stueck, ich mach es mir gerne selber und ich verwoehnen sehr gerne geile schwaenze

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