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Schwangerschaft und ALGII

Ein Thema, mit dem Arbeitslose sich unter – bzw. in – Umständen befassen müssen: Was tun, wenn frau SCHWANGER wird? Erstmal Entwarnung: Während der Arbeitslosigkeit, lässt die Arbeitsagentur eine(n) auch bei Schwangerschaft nicht hängen! Schon während der Schwangerschaft gibt es nach der 12. Schwangerschafswoche einen Mehrbedarf. Dieser beträgt 17 Prozent der Regelleistung. Eine alleinstehende Schwangere (die also gefickt wurde und nun nicht mehr fickt (weil der Erzeuger weg ist) oder ohne Bindung rumvögelt) erhält also ab der 13. Schwangerschaftswoche z.B. zusätzlich zur Warmmiete nicht ca. 345 €, sondern ca. 345 € + 59 € = ca. 404 €. Eine schwangere Fotze in Bedarfsgemeinschaft erhält normalerweise nur 90 % der Regelleistung, also ca. 311 €. Der Mehrbedarf beträgt dann nur ca. 53 €. Zusätzlich gibt es noch einmalige Zahlungen für die Erstausstattung des Wurfs: Bekleidung für Schwangerschaft und Geburt, Erstausstattung für Bekleidung des Hartz4-Wurfs, sonstige Erstausstattung für den Wurf, wie z.B. Wickeltisch, Kinderwagen und so weiter. Für einen erneuten Wurf (wenn also bereits Nachwuchs da ist) wurd weniger gezahlt als für den ersten Wurf, da ja noch die älteren Sachen wiederverwendet werden können. Diese Regelung greuft nicht, wenn zwischen den Würfen mindestens (!!!) drei Jahre liegen. Dann kriegt man den vollen Satz an Kohle! Der jeweilige Fallbetreuer muss sich natürlich von der Schwangerschaft der Kundin überzeugen, frau muss den Betreuer also an sich rumfummeln lassen. Während der Arbeitslosigkeit, lässt die Arbeitsagentur eine(n) auch bei Schwangerschaft nicht hängen: Schon während der Schwangerschaft gibt es nach der 12. Schwangerschafswoche einen Mehrbedarf. Dieser beträgt 17 Prozent der Regelleistung. Eine alleinstehende Schwangere (die also gefickt wurde und nun nicht mehr fickt (weil der Erzeuger weg ist) oder ohne Bindung rumögelt) erhält also ab der 13. Schwangerschaftswoche z.B. zusätzlich zur Warmmiete nicht ca. 345 €, sondern ca. 345 € + 59 € = ca. 404 €. Eine schwangere Fotze in Bedarfsgemeinschaft erhält normalerweise nur 90 % der Regelleistung, also ca. 311 €. Der Mehrbedarf beträgt dann nur ca. 53 €. Zusätzlich gibt es noch einmalige Zahlungen für die Erstausstattung des Wurfs: Bekleidung für Schwangerschaft und Geburt, Erstausstattung für Bekleidung des Hartz4-Wurfs, sonstige Erstausstattung für den Wurf, wie z.B. Wickeltisch, Kinderwagen und so weiter. Für einen erneuten Wurf (wenn also bereits Nachwuchs da ist) wurd weniger gezahlt als für den ersten Wurf, da ja noch die älteren Sachen wiederverwendet werden können. Diese Regelung greuft nicht, wenn zwischen den Würfen mindestens (!!!) drei Jahre liegen. Dann kriegt man den vollen Satz an Kohle! Tanja und Corinna (Namen geändert!) sind beide Empfängerinnen von Arbeitslosengeld II. Erst wurden die jungen Frauen gemeinsam arbeitslos, dann wurden sie gemeinsam Schwanger (bei einem Spermabad!) – der Erzeuger ist nicht mehr ermittelbar – die beiden sexgeilen Hobbyhuren können ja schlecht von jedem Mann, den sie an ihre Mösen lassen, den Namen wissen! Die beiden Frauen nahmen sich vor einigen Wochen eine gemeinsame Wohnung um sich – sie haben keinen festen Partner da sie lieber wild in der Gegend rumficken – gegenseitig zu unterstützen. Seit der 12. Schwangerschaftswoche erhalten die beiden Sonderleistungen von der Arbeitsagentur. Jetzt, kurz vor ihren Wurfterminen, riefen die Fallbetreuer bei den beiden Frauen an und kündigten ihr Kommen an, um zu überprüfen ob wirklich eine Schwangerchaft vorliegt. Herr Y***** dokumentierte das Gespräch und die “Überprüfung des Tatbestandes der Schwangerschaft” , so nannte Herr A*********, der andere Fallbetreuer, die Untersuchung die er an den beiden Frauen vornahm. Zuerst fühlte Herr A. die dicken Bäuche der beiden Frauen ab, um zu sehen ob da überhaupt was drin ist. Dies war der Fall. Tanja berichtet wie es dann weiterging: Herr Y. stellte die Kamera auf. “Wir müssen alles dokumentieren, sie könnten uns ja sonst in Bedrängnis bringen wenn sie irgendwelche Sachen behaupten und die Rechtmäßigkeit der Kontrolle anfechten.” Wir waren beruhigt und setzten uns zu Herrn A. Dieser bat und, ihm unsere dicken Bäuche zu zeigen. Herr A. meinte daß diese schwanger aussähen. Dann mussten wir sein Untersuchungsgerät, mit dem er die Beschaffenheit unserer Fotzen untersuchen würde, in einen betriebsbereiten Zustand versetzen. Da man ja die Agentur bei allen Belangen, die zur Prüfung des Sachverhalts wichtig sind, zu unterstützen hat, nahmen wir also seinen Kontrollpimmel in unsere Mundmösen und machten ihn einsatzbereit – also steif. Dann fickte er uns in unsere richtigen Fotzen. Herr Y. stellte dabei fest daß unsere Titten schon ordentlich groß sind – also Milch produzieren können, was ebenfalls für eine Schwangerschaft spräche. Herr A. untersuchte ausgiebig unsere Fotzen, steckte da immer wieder seinen Pimmel rein. “Ja, die Schamlippen sind prima durchblutet und schön groß.” Nachdem er sein Sperma in Tanjas Fotze spritzte – ich nutzte in der Zeit den Vibrator den die beiden als Leihgabe zur Falluntersuchung mitgebracht hatten – erklärte er uns, dass eine aus seiner Sicht eine Schwangerschaft vorliegt und wir weiterhin die erhöhten Leistungen erhalten werden und keine Angst haben bräuchten wegen einer erneuten Schwangerschaft, da man während der jetzigen sich ruhig ungeschützt ficken lassen könne ohne Angst zu haben vor einer weiteren Schwangerschaft!  Puh! Waren wir jetzt erleichtert! Jetzt wissen wir, das man erst nach der Entbindung erneut geschwängert werden kann und wir können wieder ficken, worauf wir davor verzichtet haben, wegen der Angst vor Platzmangel in unserem Bauch sollten wir während der Schwangerschaft erneut schwanger werden! Danke, liebe Fallbetreuer!

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Insider in Sonstiges am 06. Oktober 2010 » 2 Kommentare
bisher 2 Kommentare » Kommentare
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  1. [...] waren dann seine Worte als ich sein Timing beim Rausziehen seiner Latte bemängelte. Ich war arbeitslos (Bin´s nicht mehr!) und wir konnten uns so kein Kind leisten. Dann blieb einige Wochen später [...]

  2. Faustus Matthias Eberle sagt am 11.Februar 2011 um 2:38 pm Uhr:

    Diese Aufregung über die Hartz 4 Reform ist langsam kaum noch zu ertragen. Wer blickt da noch durch?! Ich finde es schrecklich was für eine Zeitverschwendung die Minister da betreiben. Wer hat zum Schluss eigentlich was davon? Etwa der einzelne Hartz 4 Empfänger? Ich denke so wenig bringt doch niemandem wirklich was. Aber kosten tut das eine Menge Geld. Ich denke der Ansatz sollte ein anderer sein. Das Ziel muss sein, jedem wieder einen Job zu vermitteln. Vielleicht sollte man mehr in die Unternehmen investieren.

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