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Blowjoberin

Der Job als “Blowjoberin” ist ein relativ neuer offizieller Beruf. Da es eine Vielzahl von ungelernten – schwer vermittelbaren – jungen Frauen gibt, hat die Arbeitsagentur, um auch diesen Frauen eine Chance auf dem Arbeitsmarkt zu geben, dieses Berufsbild entwickelt. Eine Ausbildung ist normalerweise nicht nötig, bzw. es reicht eine kurze Einarbeitung um diesen Beruf auszuüben. Die meisten Frauen, die als Blowjoberin vermittelt werden haben eh von Natur aus eine Vorliebe für aktiven Oralverkehr und bringen – was das Blasen von Schwänzen angeht – Talent mit. Agnes, eine ehemalige Langzeitarbeitslose, übt nun diesen Beruf aus. Agnes berichtet: Bei meinem letzten Termin mit meiner Ansprechpartnerin bei der Arbeitsagentur, da lief es nicht so gut. “Sie bemühen sich nicht genug um einen Job! Sie sollten jeden Job nehmen, der angeboten wird.” Ich erwiderte, dass ich das doch mache, es aber für ungelernte Frauen wie mich schlecht aussieht. “Hm. Sie würden jeden Job annehmen, sagen Sie. Wie sieh´s mit Blowjobs aus?”. Ich wusste bis dahin nicht, was ein Blowjob ist. Hätte die Beraterin gleich das Wort “Blasen” benutzt, hätte ich sofort eingewilligt. So ging ich erstmal – ohne zu wissen, worum es geht – zu der Adresse die meine Beraterin mit mitgab. Die drei Herren dort waren sehr freundlich. “So, du wirst hier pro Stunde mit 25 Euro entlohnt, wir machen Dokumentarfilme und – bilder für Aufklärungsseiten im WWW. Es geht da um die Sache mit den Bienchen und Blümchen!” sagte einer der Herren. Ich antwortete, das sich das prima anhören würde. “Dann zieh dich mals aus und zeig uns deine Fotze.” Ich bin eh rasiert und gepflegt, so folgte ich. Sofort waren zwei Pimmel der drei Männer in der Nähe meines Mundes, der dritte Mann inspizierte meine Muschi und kündigte an, mich erstmal ficken zu wollen. “Die Kamera läuft bereits, mach also ein freundliches Gesicht.” Das tat ich natürlich, die beiden Pimmel, die ich lutschte, schmeckten auch prima und der andere Penis, der jetzt von unten in meine Möse geschoben wurde, tat auch gut. Wir fickten den ganzen Nachmittag. Meine neuen Arbeitgeber waren zufrieden. Nachdem ich von oben bis unten mit Sperma vollgespritzt wurde, bekam ich sofort meinen ersten Lohn. “Kommst du morgen wieder zum nächsten Dreh, diesmal mit anderen Männern?” Ich sagte, dass dies ja wohl eine rhetorische Frage sei, bei so einem schönen Job, der Spaß macht und Geld bringt. Soweit der Bericht von Agnes  zu ihrer neuen Stelle – und wie sie diese bekam. Agnes ist sher glücklich bei ihrer neuen Beschäftigung. Natürlich wurden uns, von Agnes´neuen Arbeitgeber, Bilder zur Dokumentation ihrer beruflichen Tätigkeit zur Verfügung gestellt, die wir gerne hier verlinken.

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Blowjoberin
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Insider in Berufsbilder am 02. Oktober 2010 » 0 Kommentare
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