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Missbrauchte Hartzler!

Robert W. (Name geändert) hat – als gelernter Tischler – geschickte Hände, ist seit der Insolvenz seines ehemaligen Arbeitgebers aber ohne Job. Nach über einem Jahr Arbeitslosigkeit bekommt Robert nun Arbeitslosengeld 2 und bekommt von seiner Arbeitsagentur (in der Stadt F*******) regelmäßig 1-Euro-Jobs vermittelt, die er natürlich annehmen muss. Dabei ist Robert W. in eine – für ihn – traumatische Situation geraten. Diese Problematik verschweigen die deutschen Arbeitsagenturen: Den Missbrauch von Geringfügigbeschäftigen, durch dominante Frauen, die sich als ArbeitgeberInnen tarnen um an neue Opfer zu kommen. Die angeblichen Arbeitgeberinnen, die vor der Arbeitsagentur als Betreiberinnen eines Frauencafés (in Gründung) auftraten, waren in Wirklichkeit nur auf seinen Körper, und nicht auf seine (beantragte) “Hilfe bei der Renovierung eines eheamligen Fabrikgebäudes im Industriegebiet XXXX” (zum Schutz des Opfers vor weiteren Übergriffen durch die Frauen wird der Ort nicht genannt!) aus. Robert W. fand sich, wie von der Arbeitsagentur befohlen, in den Räumlichkeiten der “ArbeitgeberInnen” ein. Hinterhältig lenkten sie ihn anfangs mit der Zuweisung einer einfachen Arbeit von ihrem Vorhaben ab. Boten ihm sogar einen Kaffee (Kein Instant-Kaffee!) und Zigaretten (Keine Billigmarke aus dem Discounter) an, um ihn in Sicherheit zu wiegen. Robert W. machte sich an die ihm zugewiesene Tätigkeit, die ca. eine halbe Stunde später von einer der Frauen unterbrochen wurde. “Herr W***, kommen Sie doch mal bitte kurz die Stabilität der Halterung für die Deckenleuchte testen.” Robert W. folgte der Frau. Sie gingen in den größeren Raum – der angebliche Café-Bereich – des Gebäudes. An der Decke hing eine Kette runter. “Wir müssen hier etwas testen und müssten Ihnen dafür kurz diese Kette um den Hals legen.” Robert W. wunderte sich zwar über diese Vorgehensweise, wunderte sich aber nicht weiter, weil er bei Frauen eh nicht unbedingt die Fähigkeit zu logischem Denken unterstellt. Bereitwillig ließ er sich von der “Chefin” das Halseisen, das angeblich als Befestigung für die Lampe dienen sollte, um den Hals legen. Blitzschnell fesselte die “Chefin” dann den arglosen Robert W. mit Handschellen. “So, mein lieber Deliquent, du hast mir jetzt zu dienen, sonst unterrichte ich die Agentur über deine mangelnde Kooperation.” sprach die Dame dann, während sie sich vor ihm frei machte. Sie trug nur eine Lack-Corsage und Lack-Pants. “Ich ziehe dich jetzt aus, mein Lecksklave: Widerstand wird bestraft.” Robert W. sah keinen Ausweg und fügte sich seinem Schicksal. Seine Kleidung wurde ihm ausgezogen. Mit einer Klatsche übte die Frau nun Schläge auf seinen Popo aus, nachdem er zusätzlich mit einer Kette an der Wand gefesselt wurde. Robert W. ließ die Demütigung über sich ergehen. “Braver Sklave.” sprach die “Chefin”, die jetzt vor ihm ihre Lack-Pants auszog. “Deinen Entlohnung hier wirst Du, wie mit der Agentur vereinbart erhalten. Aber du musst gehorchen.” Robert W. antworte mit einem “Ja, das werde ich.” “Sei still.” schrie die “Chefin” den wehrlosen Mann darauf an. Sie sprach, während sie mit der Hand ihre komplett rasierte Fotze streichelte: “Regel Nr. 1: Du redest nur, wenn ich dich dazu auffordere, Regel Nr. 2: Du sprichst mich mit Gebieterin oder Herrin an, Regel Nr. 3; Du tust, was ich sage und zwar ohne Widerwillen und mit vollen Einsatz.” Roberte sagte nichts. Die Herrin sprach zu Robert: “Hast du das verstanden, mein debiler Sklave?” Robert W. antwortete mit leiser Stimme: “Ja, Gebieterin.” Die Herrin war von Roberts Fortschritten erfreut. “Da du so gute Fortschritte machst, darfst du mir nachher meine Fotze sauberlecken nachdem ich jetzt gepisst habe.” Robert antwortete mit einem “Danke sehr, Gebieterin.” – da hockte sich die Herrin bereits in eine Ecke des Raums und pisste los. Die Gebieterin stand auf und kam zu Robert W., löste die fixierende Kette damit er auf die Knie gehen kann. “Los, leck meine Pissfotze sauber.” Robert ging auf die Knie und leckte ihre würzig schmeckende Möse gründlich sauer. “Gefällt dir das?” fragte die Herrin dabei. Robert antwortete wahrheitsgemäß mit einem “Ja, Herrin!”. Ihre Möse zu schlecken war wirklich nicht das Schlechteste, im Vergleich zu den Sachen die ihm bisher an diesem Tag widerfahren sind. “Ich möchte jetzt sitzen. Du leckst meine Pflaume gründlich weiter, ich habe aber eine Peitsche zur Hand falls du einen Fehler machst oder aufmüpfig wirst. Hast du verstanden?” “Ja, Gebieterin.” war Roberts Antwort. “Du darfst dich nun erheben und mich, sobald ich sitze und du die Maske die am Stuhl liegt angezogen hast, weiter lecken.” “Ja, Gebieterin.” Die Herrin ging zu dem gynäkologischen Stuhl der sich im Raum befand, setzte sich dort rein. Ihre Beine waren durch die Beinhalter weit gespreizt, ihre Herrinnenmöse stand weit auf. “Du darfst mir jetzt weiter meine geile Fotze lecken, du Wurm.” sprach sie in einem Tonfall der keinen Widerstand zuließ. Robert begab sich zum Gynostuhl, kniete nieder und leckte ausgiebig ihre Möse. Um seine Meisterin gütlich zu stimmen, kümmerte er sich besonders um ihren Kitzler. Die Gebieterin stöhnte. “Die Maske ist notwendig, Sklave, damit ich dein blödes Gesicht nicht sehen musst während Du meine Möse leckst.” “Ja, Meisterin.” Der Peitschenhieb, der ihn auf seine Antwort hin an der Schulter traf, kam unerwartet und war schmerzvoll. “Ich habe dir nicht erlaubt mit dem Lecken aufzuhören. Du redest jetzt nur noch, wenn ich dich dazu direkt auffordere.” Robert schwieg und leckte weiter an der Muschi der Gebieterin. Die Herrin stöhnte leise, als sie ihren Orgasmus auf den Stuhl bekam. “Das hast du brav gemacht, Sklave. Ich will dich entlohnen. Magst du ficken, Sklave?” Robert war jetzt ein wenig begeistert, antwortete einfach im devoten Tonfall: “Ja, Herrin.” Die Herrin wies Robert an, auf dem Gynostuhl Platz zu nehmen, die Maske zu entfernen und seinen Sklavenpimmel steif zu wichsen. Robert tat dies, sogar mit ein wenig Begeisterung, weil er davon ausging das mit “Ficken” eine Tätigkeit wie “seinen Schwanz in ihre Möse schieben” gemeint war. Ein Irrtum. Robert hätte es aber auch besser wissen müssen. Die Herrin bekleidete erstmal ihre rechte Hand mit einem Handschuh, während Robert seinen inzwischen steifen Penis wichste. “Nicht abspritzen, Sklave. Wichs langsamer.” Robert wichste langsamer und antwortete mit dem obligatorischen “Ja, Meisterin.” Diese führte nun langsam ihren verhüllten Zeigefinger in Roberts Anus ein und stimulierte seine Rosette. Sie entferne den Finger aus seinem Popo und zog danach ihre Lack-Corsage aus. Ganz nackt stand sie nun vor ihm. Sie streichelte ihre – zugegeben – wunderschöne Fotze. Robert freute sich, weil er mit einer normalen Ausübung des Geschlechtsverkehrs zwischen ihm und seiner Gebieterin rechnete. Ein Trugschluss. Die Herrin hatte ihn nur ablenken wollen, um den kleinen (stählernen) Analdildo in seinen Arsch zu stecken. “Keine Angst Sklave, dieser Vorgang dienst nur zur Vorbereitung auf´s ficken.” Ein wenig erleichtert bedankte sich Robert bei der Herrin für seine anale Entjungferung. “Sklave, komm vom Stuhl und knie dich nieder.” sprach die Herrin zu Robert. Er gehorchte. Die Sklavin sprach zu Robert, der kniend ihre rasierte Punze aus unmittelbarer Nähe sah. “Unwürdiger: Magst du nur ficken oder magst du auch Blowjobs?” Die Aussicht, von diesem Miststück (so dachte er heimlich) einen geblasen zu kriegen gefiel ihm natürlich. “Ich mag Blowjobs und Ficken über alles, Herrin.” “Ich habe gehofft, dass du das sagst, Sklave.” entgegnete die Herrin mit kalter Stimme. “Bleib auf den Knien, bis ich wiederkomme.” “Ja, Meisterin.” Die Sklavin ging zu einer Sporttasche, die in einer Ecke des Raums auf den Boden lag. Sie versteckte etwas hinter dem Rücken und kam wieder zurück. “Jetzt schließ die Augen, Sklave.” Robert schloss die Augen. Nach ca. einer Minute sprach die kalte Stimme erneut zu ihm, er spürte ihre im Handschuh gehüllte harte Hand an seinem Hinterkopf. “Du darfst die Augen jetzt öffnen, Sklave.” Robert öffnete die Augen und sah die Herrin vor sich stehen. Ihre Muschi war nicht mehr zu sehen. Dafür ein gewalter Umschnalldildo den sie sich umgeschnallt hatte. “Los, blas meinen Dominapimmel mit deiner Mundfotze, Sklave” Robert nahm den Kunstpimmel in den Mund und führte – zum Wohlgefallen der Gebieterin – einen korrekten Blowjob aus. “Weil du so schön geblasen hast, Sklave, wird nun gevögelt.” sprach die Meisterin, nachdem sie den Umschnalldildo aus Roberts Blasmaul entfernte hatte. “Beug dich über den Gynostuhl, Wurm.” befahl sie ihm. Robert gehorchte. “Ich mag dich, sonst hätte ich auch nicht schon vorher deine Arschfotze mit dem kleinen Analdildo vorbereitet – und sonst würde ich jetzt auch kein Gleitgel nutzen, sondern meinen Kunstschwanz so in dir versenken. Was schmerzhaft wäre. Glaubst du das, Sklave?” “Ja, Herrin.” Unseren letzten Sklaven, fand ich nicht so nett wie dich. Der hat keinen Kaffee getrunken und wurde von meiner Freundin – die dich leider nicht testen konnte, da sie überraschend einen Termin wahrnehmen musste – ohne die Gleitcreme in den Arsch gefickt. Denkst du, das dies schmerzhaft für den Deliquenten war?” “Das glaube ich, Herrin.” “Bist du dankbar für die Behandlung, die dir zuteil wurde?” “Ja, Herrin.” “Gut. Dann wirst du jetzt zur Belohnung für deine Kooperation in deinen Sklavenarsch gefickt. Beug dich nach vorne und entspanne dich.” Einige Sekunden später merkte Robert, wie der Kunstpimmel in seinen Arsch eindrang und ihn langsam fickte. “Magst du das Sklave?” “Ja, Gebieterin.” Sie fickte ihn und stöhnte dabei. Roberts Rosette brannte, er spürte eine warme Flüssigkeit auf seinem Bein. “Keine Angst, Sklave. Ein wenig blutet es immer beim ersten Mal.” Die Herrin stöhnte und entfernte – nach einer für ihn endlos erscheinenden Zeit der analen Penetration – den Kunstpimmel aus seinem Anus. “Knie dich wieder vor mir hin, Sklave.” hörte Robert seine Peinigerin sagen. Robert gehorchte. “Du warst ein gefügiger und devoter Sklave. Du hast hier 6 Stunden lang gefügig geschafft und sollst nicht unentlohnt nach Hause gehen.” Die Herrin schmiss Robert einen 5-Euro-Schein und ein Eurostück vor die Füße. “Wir werden der Agentur außerdem mitteilen, dass wir mit deiner Leistung zufrieden waren und wir dich erneut anfordern werden. Meine Partnerin muss ja auch noch von dir Gebrauch machen. Die ist aber nicht so lieb und freundlich wie ich. Ist das OK für dich?” Robert antwortete mit einem “Ja, Herrin.” “Eigentlich muss es zwar JA, DANKE, HERRIN heißen, aber ich lasse diesen Fehler heute mal ungestraft. Du darfst jetzt gehen.”

Nackt, entlohnt mit seinen 6 Euro (die eh draufgingen für die Taxifahrt, da er ja nicht nackt durch Berlin laufen konnte um seine verwahrloste Wohnung zu erreichen) verließ Robert seinen “Arbeitseinsatz”. Er vertraute sich unserer Redaktion an, als Beweis für die unhaltbaren Zustände, konnte er Bilder beilegen, die seine Peinigerin ihm via Email zukommen ließen. Hier muss nun ganz klar die Regierung eingreifen und das Schweigen der Arbeisagenturen auf ihre Agenda setzten. Diese Situation ist unhaltbar!

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Insider in 1-Euro-Jobs am 30. September 2010 » 0 Kommentare
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