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Als Fickstück benutzt!

In Geldnot, brauchte Sabine R. (Name geändert) dringend Geld. Die junge Berlinerin brauchte Kohle: Um mal wieder den Kühlschrank zu füllen und um  Zigaretten und Alkohol zu kaufen. Er war erst der 15. des Monats, und das Geld war aufgebraucht. Sie brauchte außerdem Hilfe beim Ausfüllen der neuen Formulare für´s Arbeitslosengeld2. Peter, ebenfalls Angehöriger der sozialen Unterschicht (und auch in psychologischer und sexueller Sicht eher auffällig), will ihr helfen und bietet ihr einen Ein-Euro-Job an. Sie nimmt diesen natürlich gerne an: Peter brachte die naturgeile Arbeitslose erstmal in seinen Schuppen, irgendwo in einem (komplett) überfremdeten westberliner Problembezirk (Natürlich handelt es sich dabei nicht um Zehlendorf!). Auf Peters Gynostuhl musste sich die junge Berlinerin dann setzen: Jetzt wurde ihre nasse Möse ordentlich geweitet, Peter zog ihre Schamlippen weit auseinander um ihre Hartz-Fotze zu untersuchen – und das nicht nur mit Peters Penis. Anschließend bekommt die frischgebackene 1-Euro-Jobberin die eigene (natürlich frische) Pisse ins Gesicht geschüttet – denn “angepisst” ist das Luder mit Hartz4 ja eh! Schließlich bekommt sie Peters  großen “Hammerschwanz” in den Mund gesteckt (bis zum Würgereiz) und anal wird sie – selbstverständlich – auch noch gefickt bis der Arzt kommt.  So viel Einsatzwillen muß man(n) von einer 1-Euro-(Blow-)Jobberin schon erwarten können. Ihren Euro hat sie für diese Dienstleistung aber dankend erhalten – und sie hofft, daß Peter bald wieder so einen tollen 1Euro-Job für sie bereit hat. Denn sie braucht das Geld zum Lebensunterhalt mehr als nötig.

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Insider in 1-Euro-Jobs am 28. September 2010 » 0 Kommentare
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